| Statement des Monats | | 01/2013 Unsere hochqualifizierten MitarbeiterInnen erwarten ein angemessenes Umfeld in dem sie sich ihren Fähigkeiten entsprechend entwickeln können. In unseren Krankenhäusern kommt daher der Auswahl und Entwicklung von Führungskräften besonderer Stellenwert zu. Die Unterstützung unserer Führungskräfte in ihrer Führungsarbeit – beispielsweise durch hochkarätige Weiterbildungsangebote – ist uns ein großes Anliegen. Damit wollen wir sicherstellen, dass sich unsere Krankenhäuser neben höchster medizinischer Kompetenz auch durch ein hohes Maß an zwischenmenschlicher Qualität auszeichnen. Wir möchten ein attraktiver Ort für engagierte Menschen sein. | | |
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07.06.2013
News
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Dritter Durchgang startet im November 2013
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Universitätslehrgang Patientensicherheit |
Der dritte Durchgang des berufsbegleitenden Universitätslehrgangs Patientensicherheit und Qualität im Gesundheitssystem, MSc bietet den TeilnehmerInnen eine praxisbezogene universitäre Ausbildung und verbindet Ethik, Recht und Fürhungskompetenzen. Das Postgraduate Center der Universität Wien bietet das 4-semestrige Masterprogramm in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Wien an.
Die Weiterbildung ist nicht nur für ÄrztInnen interessant, sondern für alle im Gesundheitswesen tätigen Personen. Sie befähigt die AbsolventInnen zur Übernahme von verantwortlichen Positionen in allen Bereichen des Gesundheitswesens, z.B. die Leitung von Risiko- und Qualitätsmanagement, Leitungsrollen in Einrichtungen sowie Bereichsverantwortung bei Trägerorganisationen.
Der Universitätslehrgang reagiert auf den Bedarf im Bereich Risikomanagement und Patientensicherheit in den komplexen Organisationen des Gesundheitswesens. Nationale und internationale ExpertInnen aus den unterschiedlichsten Fachbereichen integrieren aktuelles Wissen aus Theorie und Praxis. Die AbsolventInnen des Universitätslehrgangs werden zur Übernahme von Leitungspositionen in jenen Bereichen des Gesundheitswesens befähigt, bei denen Qualitätssicherung & Qualitätsmanagement von Belang sind.
Der Lehrgang dauert vier Semester (90 ETCS). Es gibt 20 Studienplätze und die Kosten belaufen sich auf 13.800 Euro. Start ist im November 2013. Die Bewerbungsfrist endet am 6. September 2013.
Verantwortliche:
Dr. Stefan Dinges, Lehrgangsleitung
Univ.-Prof. Dr. Andreas Valentin, MBA, Plattform Patientensicherheit Medizinische Universität Wien
Quelle: pflegenetz.at
Bildhinweis: pflegenetz.at
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04.06.2013
News
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Familiäre Hypercholesterinämie (FH) kann im Extremfall zu Herzinfarkten bei Kindern führen
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Vererbtes Risiko zum Herzinfarkt
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In Industrieländern ist durchschnittlich eine Person unter 500 von Familiärer Hypercholesterinämie, einer Fettstoffwechselstörung, die zu ...
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04.06.2013
News
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Familiäre Hypercholesterinämie (FH) kann im Extremfall zu Herzinfarkten bei Kindern führen
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Vererbtes Risiko zum Herzinfarkt |
In Industrieländern ist durchschnittlich eine Person unter 500 von Familiärer Hypercholesterinämie, einer Fettstoffwechselstörung, die zu erhöhtem LDL-Cholesterinspiegel führt, betroffen. Die Stoffwechselstörung ist gut behandelbar, allerdings muss sie rechtzeitig erkannt werden.
Familiäre Hypercholesterinämie (FH) bezeichnet eine Fettstoffwechselstörung, bei der das Blut Betroffener einen erhöhten Wert des schädlichen LDL-Cholesterins aufweist. Dieser Umstand zieht häufig Erkrankungen wie Atherosklerose und in weiterer Folge auch Herzinfarkt und Schlaganfall nach sich. Die FH zeigt sich in unterschiedlichen Ausprägungen und kann im Extremfall sogar zu Herzinfarkten im Kindesalter führen.
"FH ist erblich bedingt. Leidet ein Elternteil an der Fettstoffwechselstörung, so liegt das Risiko, dass auch Nachkommen erkranken, bei rund 50 %", so Univ. Prof. Dr. Kurt Widhalm, Professor für Ernährungsmedizin, Kinderarzt und emeritierter Leiter der Abteilung für Ernährungsmedizin der Medizinischen Universität Wien. "Da die FH in den meisten Fällen mit Diät und cholesterinsenkenden Medikamenten gut behandelt werden kann, raten Europäische Guidelines zu Screeninguntersuchungen der Kinder von FH-PatientInnen bereits ab etwa dem zweiten Lebensjahr. Mit Hilfe eines einfachen Bluttests kann die Erkrankung mit hoher Wahrscheinlichkeit festgestellt werden, die Sicherung der Diagnose erfolgt heute durch einen Gentest", so Prof. Widhalm. Neben einer Therapie mit cholesterinsenkenden Medikamenten spielen auch genetische Veranlagungen und Lebensstilfaktoren wie Ernährung, Bewegung und Rauchen eine Rolle in der Entstehung gefährlicher Folgeerkrankungen.
Bei Menschen mit veranlagten hohem Cholesterinspiegel ist das Risiko, an einem Herzinfarkt zu sterben, deutlich höher als bei solchen ohne diese Veranlagung. Unbehandelt sind Männer in der Regel schon vor dem 50. Lebensjahr (viele schon mit ca. 30 Jahren) von Erkrankungen der großen Gefäße (Herzinfarkt, Schlaganfall, Beingefäßkrankheiten) betroffen, was auch für 90 % der unter 60-jährigen Frauen gilt.
Bei etwa einem Drittel der Patienten mit erblich bedingten erhöhten Cholesterinwerten wird die Erkrankung erst nach ihrem Tod festgestellt. Bei entsprechender Dauerbehandlung mit Statinen oder anderen wirksamen Medikamenten kann das Risiko für Gefäßkrankheiten deutlich reduziert werden. Die Größe der Risikoreduktion entspricht hierbei der LDL-Cholesterinreduktion. Es kommt daher nicht nur auf die regelmäßige Einnahme der Tabletten, sondern auch auf die regelmäßige Kontrolle des LDL-Cholesterins an.
Quelle: ots.at
Fotohinweis: Fischill Pr/APA-Fotoservice/Preiss
Bildtext: Im Bild v.l.n.r.: Univ. Prof. Dr. Kurt Widhalm (Professor für Ernährungsmedizin, Kinderarzt und emeritierter Leiter der Abteilung für Ernährungsmedizin der Medizinischen Universität Wien. Er gründete und leitet seit 1987 die Akademie für Ernährungsmedizin), Gabriele Hanauer-Mader (Obfrau der Patientenorganisation FHchol Austria) und Priv. Doz. Dr. Friedrich Mittermayer, MScPH (Facharzt für Innere Medizin mit Spezialisierung auf Diabetes, Endokrinologie und Stoffwechsel und Leiter der Lipidambulanz an der 5. Medizinischen Abteilung des Wilhelminenspitals in Wien)
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Silvia Zolda, Pflegedirektorin Krankenanstaltenverbund Rottenmann/Bad Aussee |
Zitat
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Der Anteil der multimorbiden Personen mit großem Versorgungsbedarf, sowie der PatientInnen und Angehörigen mit guter Informiertheit und hohem Anspruchsniveau steigt. Damit erhöhen sich die Anforderungen für die Pflege. Die Pflege ist eine Kernkompetenz des Krankenhauses. Um Pflegequalität bieten zu können, müssen PflegemitarbeiterInnen kompetenz- und qualifikationsbezogen eingesetzt werden, sodass Unter- und Überforderungen vermieden werden. Der Altersdurchschnitt der beruflich Pflegenden hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich erhöht. Daraus ergeben sich spezielle Herausforderungen für das Management, da mit zunehmendem Alter das Belastungserleben steigt und sich körperliche Einschränkungen, Burnout und Krankenstände häufen.
Die Umsetzung von entsprechenden Maßnahmen liegt nicht nur in der Verantwortung der Organisati-on, sondern ebenso bei der persönlichen Einstellung der Pflegenden, ihrer inneren Haltung und aktiven Bereitschaft eigene und pflegerische Ziele zu realisieren.
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Privatdozent Dr. Bernhard Lange-Asschenfeldt Klinikum Klagenfurt am Wörthersee |
Personal-News
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Privatdozent Dr. Bernhard Lange-Asschenfeldt ist hat die Leitung der Dermatologie am Klinikum Klagenfurt am Wörthersee übernommen.
(Foto: KABEG) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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6/2013
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Professor (FH) Mag. Dr. Erwin Gollner, MPH Fachhochschule Burgenland |
Personal-News
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Professor (FH) Mag. Dr. Erwin Gollner, MPH, ist neuer Departmentleiter für den Bereich Gesundheit an der Fachhochschule Burgenland.
(Foto: privat) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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6/2013
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Universitätsdozentin Dr. Katharina Schuchter Privatklinik Rudolfinerhaus GmbH |
Personal-News
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Universitätsdozentin Dr. Katharina Schuchter hat die Pränataldiagnostik in der Wiener Privatklinik Rudolfinerhaus GmbH übernommen.
(Foto: Rudolfinerhaus) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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6/2013
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Universitätsprofessor DDr. Gerald Schöpfer Rotes Kreuz |
Personal-News
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Der Rechts- und Staatswissenschaftler Universitätsprofessor DDr. Gerald Schöpfer ist neuer Präsident des Roten Kreuzes.
(Foto: ÖRK/Markus Hechenberger) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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6/2013
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Siegfried Gierlinger AKH Wien |
Personal-News
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Siegfried Gierlinger, ehemals Leiter der Abteilung Investitionen und Einkauf der KABEG, hat die Leitung der Technischen Direktion des Wiener AKH übernommen.
(Foto: privat) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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6/2013
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29.05.2013
News
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Vorarlberger Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege bieten zusammen mit der Tiroler UMIT ein neues, zukunftsweisendes Studienangebot
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Kombistudium Pflege Vorarlberg
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Seit Herbst 2012 bieten die Vorarlberger Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege zusammen mit der Privaten Universität für ...
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29.05.2013
News
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Vorarlberger Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege bieten zusammen mit der Tiroler UMIT ein neues, zukunftsweisendes Studienangebot
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Kombistudium Pflege Vorarlberg |
Seit Herbst 2012 bieten die Vorarlberger Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege zusammen mit der Privaten Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT) in Hall, Tirol, ein Kombistudium an, das sich aus der Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege und dem Pflegewissenschaftsbachelor zusammensetzt. Die AbsolventInnen erwerben somit einerseits eine praktische Berufsausbildung und dementsprechend das Diplom im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege, andererseits aber mit dem Bachelor of Science in Nursing (BScN) auch einen universitären Abschluss.
Für Dr. Guntram Rederer, Direktor der Gesundheits- und Krankenpflegeschule (GKPS) Feldkirch, und DPGKP Mario Wölbitsch, MSc, Direktor der Psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflegeschule (PGKPS) Rankweil, steht fest: „Das Kombistudium bietet eine hervorragende Möglichkeit, die nach wie vor gute und wertvolle Pflegeausbildungskompetenz mit der universitären Kompetenz und somit einem akademischen Baustein zu kombinieren.“ Für angehende AbsolventInnen des Kombistudiums ergeben sich damit hervorragende Weiterbildungsmöglichkeiten im Gesundheitswesen: So können sie sich beispielsweise nach einer zweijährigen Berufspraxis für die Module „Pflegemanagement“ und/oder „Pflegepädagogik“ im Rahmen des Bachelor-Studiums der Pflegewissenschaften einschreiben. Damit nicht genug können sie in verschiedenste universitäre Master-Programme aus dem weiten Feld der Pflege einsteigen und in der Folge auch das entsprechende Doktorats-Programm absolvieren.
Das Kombistudium „Pflege Vorarlberg“ dauert dreieinhalb Jahre und wird an der GKPS Feldkirch, der PGKPS Rankweil sowie an der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege (GUKPS) Bregenz angeboten. „Nach dem erfolgreich bestandenen Aufnahmeverfahren für das Pflegediplom können sich die angehenden Schwestern und Pfleger im ersten Semester für das Kombistudium bewerben“, erklärt Rederer. Da die Anzahl der TeilnehmerInnen auf insgesamt zwölf begrenzt ist (sechs aus Feldkirch und jeweils drei aus Rankweil und Bregenz) werden die „besten Lerner“ herausgefiltert - mit gutem Grund, immerhin stellt das Kombistudium nicht zu unterschätzenden Anforderungen: Abgesehen vom zusätzlichen Lernaufwand besuchen die TeilnehmerInnen die Module während ihre KollegInnen die Praktika im Rahmen des Diploms der Gesundheits- und Krankenpflege absolvieren. Sie selbst müssen diese Praktika zu anderen Zeitpunkten nachholen. Im Hinblick auf die Abschlussarbeit sei gesagt, dass die Bachelorarbeit an der UMIT für die Diplompflegeausbildung als Fachbereichsarbeit anerkannt wird. Ein weiterer Pluspunkt: Pro Student übernimmt das Land Vorarlberg mit 6.000 Euro die Hälfte der Studienkosten.
UMIT: Partner mit Reputation
Mit der UMIT haben die Vorarlberger Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege einen Partner von höchster Reputation gefunden, der sich auf die neuen Berufs- und Forschungsfelder im Gesundheitswesen spezialisiert hat. „Dass die UMIT in Bezug auf das Kombistudium über mehrjährige Erfahrung mit sämtlichen Tiroler Gesundheits- und Krankenpflegeschulen verfügt, dieses mittlerweile aber auch zusammen mit dem Vinzentinum in Linz, der Pflegeakademie der Barmherzigen Brüdern in Wien sowie den Kreiskliniken Altötting - Burghausen in Bayern anbietet, hat uns einmal mehr darin bestärkt, dieses Studienangebot auch unseren SchülerInnen zu ermöglichen“, betont Direktor Rederer.
Quelle: Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft m.b.H
Bildhinweis: Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft m.b.H
Bildtext: Freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit: (v.l.n.r.) Vizerektor und Geschäftsführer der UMIT: Philipp Unterholzner, MSc. Direktorin der GKPS Bregenz: Mag. Simone ChukwumaLutz, Lehrerin der PGKPS Rankweil: Mag. Andrea Planetz, Direktor der GKPS Feldkirch: Dr. Guntram Rederer, Rektorin der UMIT: Univ.Prof. Dr. Christa Them, Lehrerin der GKPS Feldkirch: Mag. Marina Amann, Bakk.
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27.05.2013
News
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Österreich ist bei der Ausbildung zur Allgemeinmedizin „Schlusslicht in Europa“
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Lehrpraxis-Finanzierung im Interesse der Länder |
Ein Jahr Praxis in einer allgemeinmedizinischen Ordination – die so genannte Lehrpraxis – müsse verpflichtend in die Ausbildung zur Allgemeinmedizin integriert sein. Diese langjährige Forderung der Ärztekammer scheiterte bis dato an der Finanzierung. „Wenn die Länder weiterhin flächendeckend eine allgemeinmedizinische Versorgung haben wollen, müssen sie in die Lehrpraxis investieren“, stellt Ärztekammerpräsident Peter Niedermoser nun klar.
In vielen europäischen Ländern ist die Lehrpraxis bereits verpflichtend in die Ausbildung zur Allgemeinmedizin integriert und wird durch die öffentliche Hand finanziert. „Österreich ist die Ausbildung zur Allgemeinmedizin betreffend das Schlusslicht in Europa“, bedauert Niedermoser, „dabei wäre eine Ausbildung in der allgemeinmedizinischen Praxis sowohl im Hinblick auf die Berufsvorbereitung notwendig, als auch, um mehr junge Ärztinnen und Ärzte zum Schritt in die Niederlassung zu bewegen!“ Derzeit lernen die meisten Turnusärzte den Berufsalltag in einer allgemeinmedizinischen Praxis nie kennen, weil der gesamte Turnus im Spital absolviert werden kann und – mangels Alternativen – auch dort absolviert wird. „Wer ein Jahr lang die Möglichkeit hat, sich auf die Anforderungen in der Praxis vorzubereiten und die Herausforderungen in einer Ordination kennenzulernen, wird sich eher für diesen Beruf entscheiden“, ist Niedermoser überzeugt.
Derzeit entschließen sich viele junge Ärzte, an den Turnus noch eine Facharztausbildung anzuhängen und dann im Spital zu bleiben. Kassenstellen für Allgemeinmedizin sind – vor allem am Land – immer schwieriger zu besetzen. „Das Hausarztsystem sichert aber gerade im ländlichen Raum eine wohnortnahe, flächendeckende gute und dabei kostengünstige medizinische Versorgung, weshalb ja auch die Verantwortlichen der Gesundheitsreform immer wieder betonen, diesen Bereich stärken zu wollen“, sagt Niedermoser.
Mit den derzeitigen Förderungen des Gesundheitsministeriums sind nur für einige wenige Jungärzte ein paar Monate Lehrpraxis möglich. „Um einen europäischen Standard zu erreichen, wären pro Jahr rund 17 Millionen Euro notwendig. Damit könnte man flächendeckend zwölf Monate Lehrpraxis finanzieren. Bedenkt man, dass die Lehrpraxis das Potenzial hat, den Landärztemangel abzufedern und die Ausbildung zur Allgemeinmedizin maßgeblich zu verbessern, ist dies eine sehr gute Investition!“ Das Projekt scheiterte bis dato an der Finanzierung: Der Bund spielt den Ball an die Länder, die von einer Finanzierung nichts wissen wollen. „Die Landeshauptleute, die immer wieder ihre Sorge um die gute medizinische Versorgung kund tun, könnten das Problem lösen!“, so Niedermoser.
Quelle: Ärztekammer für OÖ
Fotohinweis: Ärztekammer für OÖ
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23.05.2013
News
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Vorbereitungskurs für MaturantInnen
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Strategien gegen Jungärztemangel im Burgenland |
Die Krages (Burgenländische Krankenanstalten GesmbH) unterstützt burgenländische MaturantInnen, um ihre Aufnahmechancen an den medizinischen Universitäten zu verbessern. Für jeden der 1150 Studienplätze an Österreichischen öffentlichen Medizinuniversitäten bewerben sich mehr als 10 MaturantInnen.
Um die Chancen der burgenländischen MaturantInnen beim Medizinstudium-Aufnahmetest zu verbessern, hat auf Initiative von Fr. Professor Mag. Helga Fabsits, der Landesschulrat für Burgenland in Kooperation mit dem Gesundheitsressort der Burgenländischen Landesregierung, LR Dr. Peter Rezar und dem Burgenländischen Gesundheitsfonds (BURGEF) einen kostenlosen zweitägigen Vorbereitungskurs für interessierte MaturantInnen erstmals angeboten.
Die Kurse wurden an 3 Standorten abgehalten: HAK/HAS Oberpullendorf, im BG/BRG/BORG Eisenstadt und im BG/BRG Neusiedl/See. Insgesamt haben 117 MaturantInnen teilgenommen.
Der BURGEF – somit das Land Burgenland - unterstützt den Vorbereitungslehrgang finanziell. Im Rahmen einer Präsentation wurden die Standorte der burgenländischen Spitäler und die vorhandenen praktischen Ausbildungsmöglichkeiten im Burgenland vorgestellt.
Auf Grund der derzeitigen schwierigen Jungärzte-Situation in allen Regionen abseits der Universitätsstädte in Österreich, ist dies ein weiterer Baustein, TurnusärztInnen für das Burgenland zu gewinnen. Ziel der Veranstaltung ist, möglichst früh eine „Bindung“ zu den Studierenden aufzubauen, um angehende burgenländische MedizinstudentInnen ein paar Jahre später als JungmedizinerInnen in einem der Krages-Krankenhäuser willkommen heißen zu können.
Bildtext: Mag. (FH) Helene Sommer, Prof. Mag. Helga Fabsits, Dr. Martin Asboth
Quelle: krages.at
Fotonhinweis: krages.at
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21.05.2013
News
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Gesundheitskompetenz der Bevölkerung stärken
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"Lange Nacht der Pflege" in Wien zum Internationalen Tag der Pflegenden |
Diese Veranstaltung ist eine Aktion des Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeverbandes (ÖGKV) zu den Themen Gesundheitsberufsregister und Gesundheitskompetenz.
Gesundheits- und Krankenpflegeberufe unterstützen die
Gesundheit der Menschen und haben eine zentrale Rolle in den
Versorgungssystemen. Diese sensiblen Aufgaben erfordern Fachkompetenz, Qualität und
Transparenz. Eine Listung aller Berufsangehörigen der Gesundheits- und
Krankenpflegeberufe, welche die Berechtigung haben, Pflegeleistungen
anzubieten, schafft diesen hochnotwendigen Überblick für die
Bevölkerung, wenn Pflegeleistungen gebraucht werden.
Derzeit wird durch die Politik eine wichtige Chance zum Erlangen
einer Pflegeleistungstransparenz durch einen völlig unausgegorenen
Gesetzesentwurf zur Errichtung eines Gesundheitsberufe-Registers
vertan.
Die beiden Themen "Gesundheitskompetenz der Bevölkerung stärken"
und die notwendige Pflegeleistungstransparenz durch ein
"Berufsregister über Gesundheits- und Krankenpflegeberufe" werden den
Schwerpunkt der heurigen Veranstaltung zum Internationalen Tag der
Pflegenden am 23. Mai 2013 in Wien bilden.
Quelle: ots
Fotohinweis: oegkv
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16.05.2013
News
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Hände als Hauptüberträger von Bakterien, Viren und Pilzen
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KAGes-Spitäler sind Benchmarker in der Handhygiene |
Europaweit gibt es pro Jahr rund drei Millionen Krankenhausinfektionen, die zu zusätzlichem Patientenleid, längeren Liegezeiten und auch zu höheren Kosten führen. Die hygienische Händedesinfektion zählt zu den effektivsten Methoden zur Vermeidung von Kontakt assoziierten Krankenhausinfektionen.
Unsere Hände sind die Hauptüberträger von Bakterien, Viren, Pilzen und anderen krankmachenden Keimen. Infektionskrankheiten wie Durchfall, grippaler Infekt oder auch verschiedene Kinderkrankheiten werden in 80 Prozent der Fälle im wahrsten Sinne des Wortes von Hand zu Hand weitergegeben. Richtig desinfizierte Hände reduzieren das Übertragungsrisiko von Erregern beträchtlich. Dies schützt PatientInnen wie Spitalspersonal gleichermaßen.
Die KAGes-Spitäler in der Steiermark gehen in punkto Handhygiene beispielgebend vor. Zahlreiche Aktivitäten zur Verbesserung der Handhygiene wurden in den letzten Jahren durchgeführt, wie beispielsweise Aktionstage für „Saubere Hände" abgehalten. Besonders erfreulich sind die laufenden Anpassungen des hygienischen Standards an den derzeitigen Stand des Wissens und der Technik. Bereits Früchte tragen die zahlreichen Mitarbeiterschulungen, in denen die Mitarbeiter motiviert werden, die entsprechenden hygienischen Abläufe in ihren Alltag zu integrieren.
Diese Maßnahmen fanden internationale Würdigung und Auszeichnung. So bekam das LKH Hartberg als eines von zwei österreichischen Spitälern vom Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Charité, Universitätsmedizin Berlin, das Goldzertifikat für beispielgebende Händedesinfektion verliehen. Mit den LKHs Graz West, Wagna und Weiz schafften noch drei weitere steirische Landeskrankenhäuser mit dem Bronzezertifikat ehrenvolle internationale Würdigungen.
Für die KAGes-Vorstände Univ. Prof. Dr. KH. Tscheliessnigg und Dipl. KHBW Ernst Fartek, MBA kommt der Hygiene, insbesondere der Händedesinfektion, eine besonders hohe Bedeutung in der Sicherheit der Patientenbetreuung zu:
„In unseren KAGes-Spitälern gibt es ein enges hygienisches Prüfnetz, das größtmögliche Sicherheit bietet. Jährlich werden an neuralgischen Plätzen über 67.000 Proben entnommen und analysiert. Mit diesem permanenten Hygiene-Monitoring verfügen die KAGes-Spitäler über ein qualitatives Sicherheitssystem, das sie zu auch sichersten Krankenhäusern Österreichs werden lässt. Gut am Weg sind wir auch bei der flächendeckenden Validierung wichtiger Prozesse in der Reinigung, Desinfektion und Sterilisation.
Quelle: KAGes
Fotohinweis: LKH Hartberg
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13.05.2013
News
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100.000 Patientinnen aus Europa, USA und Asien untersucht
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Genveränderung als eine Ursache für Brust- und Eierstockkrebs identifiziert |
Eine Veränderung am so genannten TERT Gen erhöht das
Risiko für Brust- und Eierstockkrebs erheblich. Das ist das Ergebnis
einer aktuellen, multizentrischen Studie, an der die
Universitätsklinik für Frauenheilkunde und das Comprehensive Cancer
Center Vienna (CCC), eine Einrichtung der MedUni Wien und des AKH
Wien, beteiligt waren.
Mit einem Sample von mehr als 100.000 Patientinnen aus Europa, den
USA und Asien liegt nun die weltweit größte Studie zum Thema Brust-
und Eierstockkrebs vor. Das internationale Projekt, das auf eine
europäische Initiative zurückgeht, belegt eindeutig den Zusammenhang
zwischen Veränderungen des TERT Gens und dem Auftreten von Brust-
bzw. Eierstockkrebs. Das TERT Gen ist eine Stelle auf dem Chromosom
5, das ein Eiweißmolekül kodiert, welches die Stabilität von
Chromosomen unter anderem im Bereich der Brust und der Eierstöcke
reguliert.
Christian Singer, Leiter des Labors für erblichen Brust- und
Eierstockkrebs und Leiter der Senologie an der
Universitätsfrauenklinik: "Das Zellwachstum im menschlichen
Organismus wird durch die Regulation von Zellteilung, die durch
bestimmte Gene gesteuert wird, ermöglicht. Unsere Studie untersuchte
Variationen des TERT Gens. Mit unseren Untersuchungen konnte belegt
werden, dass bestimmte "Schreibfehler" in diesem Gen das Risiko von
unkontrolliertem Zellwachstum, also dem Auftreten von Krebs, deutlich
erhöht."
Internationale Kooperation
Das Comprehensive Cancer Center beteiligte sich an diesem
Forschungsprojekt durch die Einbindung von Patientinnen in die Studie
und der SNP-Analyse ihres Genmaterials. (Als SNP, Single Nucleotide
Polymorphisms, werden Variationen einzelner Basenpaare in einem
DNA-Strang bezeichnet.) Bei der SNP-Analyse werden Abschnitte von
Genen auf fehlerhafte Kodierung untersucht. "Man untersucht dabei die
DNA-Stränge systematisch nach noch so kleinen Defekten. Diese Fehler
sind in manchen Fällen unwesentlich, in anderen, wie in dem hier
untersuchten, spielen sie eine überragende Rolle. Die aktuellen
Erkenntnisse helfen uns, Krebs besser zu verstehen. Je mehr wir über
solche Veränderungen wissen, desto mehr können wir über das Risik o
der Trägerin, an Krebs zu erkranken, aussagen", erläutert Singer.
" Diese Studie ist ein hervorragendes Beispiel für internationale
Kooperation. Ein derart großes Patientinnen-Sample kann man auf
nationaler Ebene, wo in Studien normalerweise maximal 3.000
Patientinnen eingebunden werden können, nie erreichen."
Quelle: ots.at
Fotohinweis: Medizinische Universität Wien
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10.05.2013
News
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Diakonie veranstaltete Podiumsdiskussion am 8. Mai in Wien
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Herr Doktor, Verstehen Sie Ausländisch?
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Im Rahmen der Integrationswoche veranstaltete die Diakonie eine Podiumsdiskussion zur Dolmetschproblematik im Arzt- PatientInnengespräch. Es ging um ...
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10.05.2013
News
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Diakonie veranstaltete Podiumsdiskussion am 8. Mai in Wien
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Herr Doktor, Verstehen Sie Ausländisch? |
Im Rahmen der Integrationswoche veranstaltete die Diakonie eine Podiumsdiskussion zur Dolmetschproblematik im Arzt- PatientInnengespräch. Es ging um die Integration von Personen mit Migrationshintergrund in das österreichische Gesundheitswesen.
Im Zentrum stand die Frage, ob die Tatsache den Patienten, die Patientin sprachlich zu verstehen ausreicht um ihn auch „kulturell“ zu verstehen.
Es diskutierten:
Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie
Christine Scholten, Internistin und Mitbegründerin des Projektes „Nachbarinnen“
Mascha Dabic, Dolmetscherin und Journalistin
Sonja Novak-Zezula, Trummer & Novak-Zezula OG
Moderation: Nina Matyas (AMSA)
Quelle: Diakonie Österreich
Fotohinweis: Diakonie Österreich
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07.05.2013
News
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Unvollständige oder falsche Informationen
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LKH Bruck setzt auf hochwertige Online-Betreuung |
Gesundheitsinformationen im Internet stehen in großer Masse zur Verfügung, die Verunsicherung der Nutznießer ist jedoch größer denn je. Und das nicht zu Unrecht: laut der Studie der multinationalen Projektgruppe H.E.-L.P. (Hospitals' E-Learning and Information Exchange Portal) sind viele Informationen in diesem Bereich unvollständig oder falsch. Das LKH Bruck als Projektleiter will hier mit einer innovativen und zeitgemäßen Krankenhaus-Homepage Abhilfe schaffen.
Ziel des von der EU geförderten Projektes ist es, digitale Lern- und Kommunikationsportale zu schaffen, die sich nach den Bedürfnissen der Patienten, der Bevölkerung und der Mitarbeiter in den Spitälern richtet. Zudem will die Projektgruppe ein Gütesiegel für hochwertige Homepages im Spitalsbereich etablieren.
Primarius Dr. Rudolf Schrittwieser, Leiter der Chirurgie am LKH Bruck und Projektkoordinator über die Projektziele: „Mit der Einführung des H.E.-L.P. Informationsportals gehen wir einen wichtigen Schritt weiter in Richtung qualitativer und nachhaltiger Kommunikation zwischen dem Spital und seinen Patienten bzw. der Bevölkerung. Da wir uns auch weiterhin verbessern wollen, legen wir besonderen Wert auf das Feedback unserer Portalsbesucher."
An der zugrunde liegenden Studie nahmen 270 Personen aus den sieben Ländern teil, die sich jeweils zu Hälfte aus Kunden (Patienten, Angehörige und potenzielle Patienten) sowie aus Spitalsmitarbeitern sämtlicher Arbeitsbereiche zusammensetzten. Die Ergebnisse der Studie bildeten die Basis für die H.E.-L.P.-Portale, die von den Projektpartnern erstellt und entsprechend der landestypischen Bedürfnisse angepasst wurden.
Direkter Draht zum Spitalspersonal und Lifestyle-Infos sind gefragt
So ist die österreichische Bevölkerung laut Studie besonders daran interessiert, die Spitalsmitarbeiter besser kennenzulernen und mit Ihnen persönlich in Kontakt zu treten. Im Bereich der Prävention stehen Informationen zu gesunder Lebensweise und Ernährungsfragen klar an erster Stelle, auch Online-Tests zur Selbstkontrolle sind beliebt. Außerdem besteht Wissensdurst in Sachen Behandlungsmethoden, Leistungsangebot vor Ort und Patientenrechte.
Der persönliche Kontakt mit dem Spital wird in Österreich zwar noch bevorzugt, knapp dahinter folgt aber auch schon der Wunsch nach Möglichkeiten der Online-Information und -Kommunikation. Besonders gefragt sind hierbei kurze Videos und virtuelle Touren, aber auch die Möglichkeit online Termine zu vereinbaren. Die im Rahmen der Studie ebenfalls durchgeführte Homepage-Analyse ergab, dass in den österreichischen Spitälern hier noch Aufholbedarf besteht.
Quelle: LKH Bruck
Fotohinweis: LKH Bruck
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02.05.2013
News
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Besuch beim Hausarzt wäre oft ausreichend
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Ambulante Erstversorgungseinheit entlastet Spezialambulanzen |
Seit Sommer 2012 läuft am Landeskrankenhaus Bregenz das Projekt der Ambulanten Erstversorgungseinheit (AEE) mit dem Ziel, PatientInnen die ohne Überweisung oder Termin die Spitalsambulanz aufsuchen, sicher auf den richtigen Behandlungspfad zu leiten. Die Ergebnisse der ersten sechs Monate zeigen auf, dass in vielen Fällen ein Besuch beim Hausarzt ausreichend wäre.
„Von den rund 500 PatientInnen, die in dieser ersten Phase des Projekts pro Monat in der Ambulanten Erstversorgung untersucht werden, leiten wir nur etwas mehr als die Hälfte an eine Fachambulanz im Haus weiter“, so Projektleiter Prim. Doz. Dr. Christian Huemer. „40 Prozent können entweder direkt wieder nach Hause gehen oder werden an den Hausarzt verwiesen.“ Von den behandelten PatientInnen stammen gut 85% aus dem Bezirk Bregenz.
In der Ambulanten Erstversorgung (AEE) wird zuerst mit Hilfe eines international anerkannten Bewertungssystems eingeschätzt, wie dringend die Behandlung der PatientInnen ist/sind. Ist eine weitere Abklärung im Krankenhaus notwendig, erfolgt die Überweisung an eine Spezialambulanz im Hause. In allen anderen Fällen werden die PatientInnen nach Hause entlassen oder an den zuständigen Hausarzt verwiesen. „Die ärztliche Leistung in der AEE entspricht einer niedergelassenen Praxis für Allgemeinmedizin. Grundsätzlich werden aber keine Krankmeldungen ausgestellt. Dafür müssen die PatientInnen ihren Hausarzt aufsuchen“, betont Prim. Huemer.
Dies auch besonders deshalb, weil die AEE keine Konkurrenz zum niedergelassenen Arzt sein will. „Die erste und richtige Anlaufstelle für erkrankte Menschen ist die Ordination des niedergelassenen Arztes für Allgemeinmedizin“ stellt Dir. Dr. Hornung, Geschäftsführer der Vorarlberger Krankenhausbetriebsgesellschaft, klar.
Wichtiger Schritt zur Ambulanzentlastung
„Die AEE ist ein wichtiger Schritt, um die Spitalsambulanzen zu entlasten. Diese Richtung müssen wir weiter verfolgen“, so Dir. Dr. Gerald Fleisch, Geschäftsführer der Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft. Deshalb wurden die Betriebszeiten im ersten Quartal 2013 auch auf das Wochenende ausgedehnt. Derzeit ist die AEE Montag bis Freitag von 8 bis 21 Uhr geöffnet. Eine Einbeziehung neuer Patientengruppen (beispielweise Patienten mit kleineren Verletzungen), die bislang nicht zuerst in der AEE untersucht wurden, ist in der nächsten Phase des Projekts ebenfalls angedacht. Für das Projekt werden für die Projektlaufzeit von drei Jahren € 250.000 pro Jahr aus dem Landesgesundheitsfonds zur Verfügung gestellt.
Quelle: Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft m.b.H (22.01.2013)
Fotohinweis: Vorarlberger
Krankenhaus-Betriebsgesellschaft m.b.H
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Dr. Bernhard Mayr LKH Gmunden |
Personal-News
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Am LKH Gmunden wurde die Leitung der Abteilung für Innere Medizin mit 1. April 2013 mit Dr. Bernhard Mayr neu besetzt.
(Foto: gespag) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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5/2013
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Diplom-Pflegewirtin Isabell Koßmann Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern Wien |
Personal-News
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Diplom-Pflegewirtin Isabell Koßmann ist die neue Pflegedirektorin des Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern in Wien.
(Foto: BHSWien) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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Primarius Dr. Bruno Pramsohler Privatklinik Villach |
Personal-News
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Primarius Dr. Bruno Pramsohler, langjähriger Leiter der Abteilung für Neurologie an der Privatklinik Villach, übernimmt zusätzlich zu seinen bestehenden Aufgaben die ärztliche Leitung der Privatklinik Villach.
(Foto: Humanomed Consult) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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5/2013
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Primarius Universitätsprofessor Dr. Fritz Nagele Goldenes Kreuz Privatklinik Wien |
Personal-News
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In der Goldenes Kreuz Privatklinik in Wien gibt es personelle Veränderungen in der Kollegialen Führung: Primarius Universitätsprofessor Dr. Fritz Nagele wurde zum neuen ärztlichen Leiter ernannt.
(Foto: Goldenes Kreuz) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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Mag. Heidemarie Dunkler-Zotter Goldenes Kreuz Privatklinik Wien |
Personal-News
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Auch in der Pflegedirektion in der Goldenes Kreuz Privatklinik in Wien gibt es personelle Veränderungen: Mag. Heidemarie Dunkler-Zotter tritt mit 15. Mai die Stelle als Pflegedirektorin an.
(Foto: Goldenes Kreuz) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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5/2013
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Universitätsprofessor Dr. Rudolf Mallinger Karl Landsteiner Privatuniversität Krems |
Personal-News
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Der Humanmediziner und ehemalige Vizerektor der MedUni Wien, Universitätsprofessor Dr. Rudolf Mallinger, wurde zum ersten Rektor der (noch nicht akkreditierten) Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften in Krems ernannt.
(Foto: MedUni Wien) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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Dr. Erich Sieber Europäischer Verband der Privatkrankenanstalten |
Personal-News
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Dr. Erich Sieber, langjähriger Beiratsvorsitzender des Evangelischen Krankenhauses-Wien, wurde zum neuen Präsidenten des Europäischen Verbands der Privatkrankenanstalten ernannt.
(Foto: EKH Wien) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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Privatdozent Dr. Clemens Steinwender AKh Linz |
Personal-News
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Mit Anfang April hat im AKh Linz die Innere Medizin 1 (Kardiologie) einen neuen Abteilungsvorstand bekommen. Die Kardiologie hat Privatdozent Dr. Clemens Steinwender übernommen.
(Foto: Tom Mesic) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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Privatdozent Dr. Bernd Lamprecht AKh Linz |
Personal-News
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Mit Anfang April hat im AKh Linz die Lungenheilkunde (Pneumologie) einen neuen Abteilungsvorstand erhalten. Die Pneumologie übernahm Privatdozent Dr. Bernd Lamprecht.
(Foto: Tom Mesic) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler- Verlag
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Dr. Johannes Wolfsgruber Landeskrankenhaus Steyr |
Personal-News
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Der Urologe und Androloge Dr. Johannes Wolfsgruber wurde zum Leiter der Abteilung für Urologie am Landeskrankenhaus Steyr bestellt.
(Foto: gespag) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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Universitätsprofessor Dr. Arthur Bohdjalian Rudolfinerhaus Privatklinik GmbH Wien |
Personal-News
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Universitätsprofessor Dr. Arthur Bohdjalian hat die Leitung von Ambulanz und Tagesklinik in der Rudolfinerhaus Privatklinik GmbH in Wien übernommen.
(Foto: Archiv) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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01.05.2013
News
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Woman Inspiring Europe 2013 geht nach Innsbruck
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Auszeichnung vom Europäischen Institut für Gleichstellungsfragen |
Die Innsbrucker Kardiologin Universitätsprofessorin Dr. Margarethe Hochleitner wurde für ihre Leistungen auf dem Gebiet der Gendermedizin vom Europäischen Institut für Gleichstellungsfragen als „Woman Inspiring Europe 2013“ ausgezeichnet.
(Foto: privat) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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Elisabeth Marcher BSc., Pflegedirektorin / Patientenmanagement St. Josef Krankenhaus GmbH Wien |
Zitat
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Das Qualitätsverständnis des St. Josef-Krankenhauses mit geburtshilflichem und onkologischem Schwerpunkt greift weit über die medizinische Versorgung hinaus und äußert sich in der intensiven persönlichen Zuwendung zu den Patienten. Um dies zu ermöglichen ist eine klare Akzeptanz der Arbeitsteilung zwischen den Gesundheitsberufen, neben der guten interdisziplinären Zusammenarbeit, enorm wichtig. Die Umsetzungsqualität wird wesentlich von den bestehenden Rahmenbedingungen beeinflusst. Daher spielt für uns die systematische Personal- und Führungskräfteentwicklung durch ein breites Weiterbildungsangebot für Mitarbeiter eine große Rolle.
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29.04.2013
News
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Diskussion am 5. Juni 2013 um 18:30 Uhr
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Wie viel Medizin überlebt der Mensch? |
Viele Milliarden Euro fließen jährlich in
den österreichischen Gesundheitssektor und Schlagwörter wie
Evidence-based-Medicine oder High-Tech-Medicine sind allgegenwärtig. Neue Diagnose- und Heilmittel erwecken den Eindruck, dass alle
Erkrankungen heilbar wären, würde man den Patienten bis ins Detail
untersuchen und ihn nach neuesten Errungenschaften und Methoden
therapieren können. Dennoch, oder gerade deswegen, gibt es heute so
viele kranke Menschen wie noch nie. So erhebt sich die Frage, ob die
wirtschaftlichen Interessen der einen Seite nicht zum Nachteil der
anderen gereichen. Läuft etwas schief in unserem Gesundheitssystem?
In einem einführenden Vortrag spricht Dr. Günther Loewit über
seine Tätigkeit und seine Erfahrungen als Arzt im österreichischen esundheitssystem. In der anschließenden Podiumsdiskussion wird das österreichische Gesundheitssystem untersucht. Unter anderem sollen folgende Fragen diskutiert werden: Welche Rolle spielt die Gesundheit in Österreich?
Wie kann man den Umstand, dass trotz besserer medizinischer
Versorgung die Zahl der Kranken steigt, erklären? Werden teure
Behandlungen zu leichtfertig verschrieben? Ist Gesundheit nur ein
Geschäft?
Auf Einladung von Dr. Ingrid Fitzek, GF Tech Gate Vienna, diskutieren
BM Alois Stöger, Dr. Günther Loewit, Dr. Konrad Paul Liessmann, Dr.
Roman Gamerith (GF Sanofi Aventis), Dr. Zizenbacher
Eintritt frei
TECH GATE VIENNA: Wissenschafts- und Technologiepark GmbH, Donau-City-Straße 1, 1220 Wien
Quelle: ots.at
Bildhinweis: pixelkinder.com peter kollroß/ Dr. Günther Loewit
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26.04.2013
News
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Grenzüberschreitende Kooperation
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Investitionsoffensive im Bereich Radiologie |
Mit der Anschaffung eines hochmodernen 64-Zeilen-Computertomografen wird die einzigartige, grenzüberschreitende Kooperation mit dem Herzkatheter-Labor in Füssen nun erfolgreich vollendet. Damit bietet das BKH Reutte seinen PatientInnen, allen voran jenen mit Herzerkrankungen, ab sofort das Optimum an diagnostischen Möglichkeiten.
„Insgesamt investieren wir bis zum Jahr 2016 knapp 2,2 Mio. Euro in den Ausbau unserer Radiologie. Davon profitieren aufgrund einer Volldigitalisierung nicht nur unsere MitarbeiterInnen in ihrer täglichen Arbeit, sondern allen voran die uns anvertrauten PatientInnen – Stichwort geringere Strahlenbelastung. Mit dem neuen 64-Zeilen-Computertomografen kann eine Ganzkörperuntersuchung in wenigen Minuten durchgeführt und im Notfall somit wertvolle Zeit gespart werden“, berichtet Verwaltungsdirektor Dr. Dietmar Baron stolz.
Digitaler Röntgenaufnahmeplatz
Ein weiterer Meilenstein im heurigen Jahr ist die Etablierung eines Kombinationsarbeitsplatzes „Durchleuchtung“ und „Aufnahmeplatz“. Beide Maßnahmen erfordern geringfügige Umbauten, aber insbesondere auch eine Erweiterung der bestehenden digitalen Bildspeicherung.
Gemeinsam an einem Strang
„In den Jahren 2014 bis 2016 werden wir dann noch die Mammografie und die restlichen zwei Aufnahmeplätze ersetzen. Ich möchte betonen, dass diese umfassenden Investitionsmaßnahmen nur dank der Zuschüsse vonseiten des Landes, der Gemeinden im Bezirk sowie einer maßgeblichen Spende des ‚alten‘ Vereins ‚Notarztversorgung‘ möglich wurden“, gewährt Direktor Baron einen Ausblick auf künftige Investitionen im Bereich Radiologie und bedankt sich bei allen Kooperationspartnern.
Quelle: BKH Reutte
Fotohinweis: BKH Reutte
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22.04.2013
News
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Stöger auf Arbeitsbesuch in den USA mit umfangreichem Programm in New York, Boston und Harvard
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Gesundheitsminister Stöger als Gastredner in Harvard |
Anlässlich seiner viertägigen Arbeitsreise in die
Vereinigten Staaten von Amerika hielt Gesundheitsminister Alois Stöger einen Gastvortrag über das
österreichische Gesundheitssystem an der renommierten Harvard School
of Public Health der Harvard University. Im Rahmen eines Seminars
erläuterte der Minister die Säulen und Grundlagen des
österreichischen Gesundheitssystems. „Öffentliche und solidarische
Gesundheitssysteme wie das österreichische versorgen die Menschen
besser als rein privatwirtschaftlich organisierte. Auch die
finanziellen Ressourcen werden in öffentlichen Systemen effizienter
eingesetzt. Ein Beispiel: Österreich gibt für die
Gesundheitsversorgung 11% des BIP aus und es sind alle Menschen
versichert. In den USA hingegen, die 17 % ihres BIP für das
Gesundheitssystem ausgeben, haben große Teile der Bevölkerung keinen
ausreichenden Versicherungsschutz“, bekräftigte Stöger in seinen
Ausführungen vor dem Publikum, zu dem auch der Dekan der Harvard
School of Public Health, Julio Frenk, zählte.
Stöger befand sich von 16. bis 19. April in den USA und absolvierte dort ein umfangreiches Programm. In New York traf der
Gesundheitsminister Martin Sajdik,
Österreichs Vertreter bei den Vereinten Nationen sowie Thomas
Mayr-Hartig, den ständigen Vertreter der EU bei den Vereinten
Nationen. Bei einem weiteren Termin mit Finanzexperten von JP Morgan
Chase und Morgan Stanley stand das Thema Finanzierung und Absicherung
staatlicher Gesundheitsleistungen im Zentrum.
Im Rahmen des Besuchs des Mount Sinai Hospitals von New York wurde
Stöger vom Präsidenten des Spitals, David Reich, und dem
Mikrobiologen mit österreichischen Wurzeln Peter Palese empfangen.
Der Gesundheitsminister informierte sich bei Professor Palese unter
anderem über dessen aktuellen Forschungen und Erkenntnisse zum
Vogelgrippevirus. Den Abschluss des Aufenthaltes in New York bildete
ein Besuch des Austrian Cultural Forum sowie ein Treffen mit dem
Direktor des Kulturforums Andreas Stadler.
„Ich konnte in den USA viele bemerkenswerte Eindrücke gewinnen und
interessante Gespräche führen. Vor allem wurde mir von vielen Seiten
bestätigt, dass das österreichische Modell der öffentlich und
solidarisch finanzierten Gesundheitsversorgung als großes Vorbild
gilt“, so Stöger abschließend.
Quelle: Bundesministerium für Gesundheit
Fotohinweis: Fotograf: Roberto Farren/ BMG
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19.04.2013
News
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Wissenschaftlicher Zugang zum Thema Pflege
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Eine Ausbildung – zwei Abschlüsse: Erster Studienabschluss „Pflegewissenschaften“ inkl. Krankenpfle |
Eine Ausbildung, zwei Abschlüsse – das relativ junge Ausbildungskonzept im Bereich der Pflege – auch als „2in1-Modell Pflege“ bezeichnet – macht’s möglich. Kürzlich nahmen die ersten AbsolventInnen in der gespag sowohl ihr Pflegediplom als auch ihre „Bachelor of Science in Nursing“-Urkunde entgegen. Damit erwarben sie neben dem Krankenpflegediplom gleichzeitig einen Studienabschluss in Pflegewissenschaften.
Seit Herbst 2009 bietet die Oö. Gesundheits- und Spitals-AG in Kooperation mit der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg die 2in1-Pflegeausbildung an. Den Anfang machte der Ausbildungsstandort Vöcklabruck, 2010 folgte Steyr und im vergangenen Jahr die Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg. Seither ist die gespag Österreichs einziger Krankenhausträger, der die Diplomausbildung inkl. Studienabschluss im Fach Pflegewissenschaften in gleich zwei Fachrichtungen anbietet: Einerseits in der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege (LKH Vöcklabruck und Steyr) und andererseits in der psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege (Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg).
Die Ausbildungskombination 2in1 dauert um ein Semester länger als die Diplomausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege (insgesamt 7 Semester). Parallel zur fundierten theoretischen und praktischen Ausbildung bietet das Ausbildungskonzept einen wissenschaftlichen Zugang zu Themen der Pflege. „Die Vielfalt der Anforderungen im Pflegebereich sowie die laufenden Veränderungen in der Medizin und in der Medizintechnik, machen dieses Ausbildungsangebot notwendig. Und die Nachfrage gibt uns Recht – das Interesse ist seit Ausbildungsstart ungebrochen. Umso mehr freuen wir uns jetzt über unsere ersten AbsolventInnen“, skizziert DGKS Dr.in Eva Siegrist, Leiterin der gespag-Schulen, die Notwendigkeit unterschiedlicher Pflege-Ausbildungsmöglichkeiten.
Für DGKS Mag.a Dagmar Einschwanger, Direktorin der Schule für allg. Gesundheits- und Krankenpflege Vöcklabruck, wo die ersten Studierenden nun ihren Abschluss machten, „ist eine der großen Stärken des 2in1-Studiums für die zukünftigen diplomierten Pflegefachkräfte die Vernetzung der Inhalte der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege mit der pflegewissenschaftlichen Komponente zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten.“
Quelle: Oö. Gesundheits- und Spitals-AG (gespag)
Fotohinweis: gespag
Gruppenfoto: Die ersten AbsolventInnen in der gespag, die neben dem Krankenpflegediplom gleichzeitig einen Studienabschluss in Pflegewissenschaften erwarben.
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15.04.2013
News
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Herausforderung für Geburtshilfe und Anästhesie
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Immer mehr Risikogebärende
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Die Entwicklung unserer Gesellschaft stellt für die geburtshilfliche Versorgung eine zunehmende Herausforderung dar. Durch Veränderungen, wie das ...
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15.04.2013
News
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Herausforderung für Geburtshilfe und Anästhesie
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Immer mehr Risikogebärende |
Die Entwicklung unserer Gesellschaft stellt für die geburtshilfliche Versorgung eine zunehmende Herausforderung dar. Durch Veränderungen, wie das späte Alter der Gebärenden oder die Zunahme von Schwangeren mit Diabetes oder Adipositas, braucht es einheitliche Strategie und Standards in der Versorgung. Eine intensive Zusammenarbeit der Fächer Geburtshilfe und Anästhesie/Intensivmedizin ist in diesem Zusammenhang unumgänglich. Daher fand vom 5. bis 6. April 2013 in der Landes Frauen- und Kinderklinik Linz erstmals in Österreich ein Symposium mit ExpertInnen aus dem In- und Ausland statt.
Das Durchschnittsalter von Frauen bei der Geburt ihres Kindes ist über die vergangenen Jahrzehnte ständig gestiegen. „Als Grund liegen längere Ausbildungszeiten bzw. Veränderungen in der Berufswelt nahe. Viele junge Frauen und auch Männer wollen zudem vor einem Kinderwunsch erst private Ziele verwirklichen. „Für die geburtshilfliche Versorgung ist das eine steigende Herausforderung und diese konfrontiert uns mit neuen Problemen und Fragestellungen“, sagt Prim. Prof. Dr. Peter Oppelt, Leiter der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe der Landes- Frauen- und Kinderklinik Linz.
Wenn Frauen später schwanger werden, achten sie zwar oft besser als jüngere auf ihre Gesundheit und auf die ihres Ungeborenen, aber es ist damit auch ein Anstieg der Schwangerschaftskomplikationen verbunden. Das höhere „Gebäralter“ verlangt daher nach diagnostischer und therapeutischer Neuorientierung der klinischen Fächer Geburtshilfe und Anästhesie/Intensivmedizin.
Für Hochrisikofälle braucht es ein eingespieltes multidisziplinäres Team
Die Landes- Frauen- und Kinderklinik ist die größte Geburtsklinik in Österreich. Im Jahr 2012 sind hier 3.494 Babys zur Welt gekommen. 991 Gebärende davon waren als Risikoschwangerschaften eingestuft. Prim. Prof. Dr. Oppelt: „Risikoschwangerschaft’ bedeutet auch für die Schwangeren schon im Vorfeld möglichst viele Faktoren zu beachten und so die Sicherheit für Mutter und Kind zu erhöhen.“ So haben Kinder diabetischer Mütter oft ein erhöhtes Geburtsgewicht und bergen Risiken bei der vaginalen Geburt. Bei adipösen Patientinnen hingegen kommt es nach einem Kaiserschnitt vermehrt zu Wundheilungsstörungen. Vor allem bei nachgeburtlichen Blutungsstörungen und bei Patientinnen mit Begleiterkrankungen benötigt es eine enge Zusammenarbeit von Anästhesie und Geburtshilfe. „Vor allem die Behandlung von Hochrisikofällen braucht neben der optimalen Ausstattung ein eingespieltes multidisziplinäres Team“, so Prim. Prof. Dr. Oppelt.
Österreichweite Umfrage an Geburtskliniken zeigt ein sehr inhomogenes Bild
„Eine österreichweit durchgeführte Umfrage an 96 geburtshilflichen Einrichtungen zeigt bei einer Rücklaufquote von mehr als 58 Prozent ein sehr inhomogenes Bild in der Versorgung der Gebärenden und Neugeborenen“, sagt Prim. Univ.-Prof. Dr. Hans Gombotz, Leiter der Abteilung Anästhesiologie und operative Intensivmedizin im AKh Linz. Bei der Zahl der Geburten gibt es in den einzelnen Abteilungen eine Bandbreite, die von 200 bis mehr als 2.000 pro Jahr reicht. Die Kaiserschnittrate variiert österreichweit zwischen 25 und 50 Prozent. In 64 Prozent der Einrichtungen ist ein/eine GeburtshelferIn permanent anwesend. AnästhesistInnen stehen nur in 22 Prozent immer zur Verfügung.
Die Versorgung des Neugeborenen ist in 42 Prozent durch eine Erreichbarkeit des/der Neonatologen/in innerhalb von zwei Minuten optimal. Bei 36 Prozent gibt es eine fallweise Anwesenheit eines/einer Neonatologen/in. 22 Prozent der Einrichtungen verfügen über keine Neonatologie. Ein Ultraschall im Kreiszimmer ist bereits bei 81 Prozent gegeben. Eine patientinnennahe Labordiagnostik, wie sie bei Gerinnungsstörungen oder Diabetes zum Einsatz kommt, gibt es in 75 Prozent der Geburtenstationen. „Deutlich wird, dass eine konsequente Schmerztherapie bei vaginaler Geburt nicht ausreichend durchgeführt wird, denn eine PDA (Rückenmarknahe Regionalanästhesie) wird nur bei 30 Prozent durchgeführt“, sagt Prim. Univ.-Prof. Dr. Gombotz. „Wir brauchen österreichweit geltende Standards in der Versorgung – das ist unser Ziel. Dieser Kongress ist der erste in seiner Art in Österreich, damit es eine bessere Vernetzung undinterdisziplinäre Zusammenarbeit von Anästhesie, Geburtshilfe und Neonatologie gibt.“
Erstes geburtshilflich-anästhesiologische Symposium ist wichtiger Schritt
Dem Fortschritt der modernen Medizin und dem multidisziplinären Vorgehen ist es zu verdanken, dass Schwangerschaft, Geburt und Familie für zahlreiche Frauen trotz essentieller Begleiterkrankungen verantwortbar wurde. Die Betreuung von Hochrisikofällen bringt spannende Aspekte in den klinischen Alltag. „Durch unzureichende Standards entsteht bei Operationen mitunter ein Spannungsfeld, das es im Rahmen von fachlichen Dialogen mit ExpertInnen aus dem deutschsprachigen Raum zu verbessern gilt“, sagt Univ.-Prof. Dr. Klaus Markstaller, Leiter der Klinischen Abteilung für Allgemeine Anästhesie und Intensivmedizin der Universitätsklinik Wien. Im angelsächsischen Bereich (GB, USA, Australien) ist geburtshilfliche Anästhesie ein Schwerpunkt innerhalb des Faches Anästhesie – vergleichbar mit Neuroanästhesie oder Kardioanästhesie. „Das hat Auswirkungen auf die Ausbildung, Forschung und die entsprechende Infrastruktur“, so Univ.-Prof. Dr. Markstaller. „In den deutschsprachigen Ländern wurde die Bedeutung dieses Spezialbereichs noch nicht in dieser Form wahrgenommen, obwohl die Herausforderungen es verdienten. Das erste geburtshilflich-anästhesiologische Symposium ist ein ganz wesentlicher Schritt, der richtungsweisend sein könnte.“
Quelle: Landes- Frauen- und Kinderklinik Linz
Fotohinweis: gespag
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12.04.2013
News
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Der Ruf nach mehr Trainings und einer verpflichtenden Zertifizierung ist nicht zu überhören
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Patientensicherheit lässt sich trainieren
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Zu einem Expertentalk unter dem Titel "Lässt sich Patientensicherheit erlernen - Traum vom sicheren Krankenhaus" luden Ende März der TÜV AUSTRIA ...
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12.04.2013
News
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Der Ruf nach mehr Trainings und einer verpflichtenden Zertifizierung ist nicht zu überhören
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Patientensicherheit lässt sich trainieren |
Zu einem Expertentalk unter dem Titel "Lässt sich Patientensicherheit erlernen - Traum vom sicheren Krankenhaus" luden Ende März der TÜV AUSTRIA und die Semmelweis Gesellschaft. An der Veranstaltung nahmen rund einhundert Gesundheitsmanager, Top Mediziner und Patienten Teil.
AUA-Kapitän Hans Härting und der Intensivmediziner Oberarzt Dr. Jens-Christian Schwindt skizzierten das Problem Patientensicherheit. Bis zu fünfzig Prozent der Fehler in Spitälern könnten durch kontinuierliche Trainings verhindert werden. Dass diese – im Unterschied zur Luftfahrt - nicht selbstverständlich und verbindlich durchgeführt werden, ist nicht nachvollziehbar: „Eine verpflichtende Zertifizierung wäre sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung -mindestens ebenso wichtig ist es, die Mediziner für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren. Das Verständnis der Piloten benötigen wir auch in unseren Spitälern“, sagten die Podiumsteilnehmer und Experten Univ.-Prof. Dr. Norbert Pateisky, Prim. Dr. Kurt Resetarits und Prim. Dr. Helmut Trimmel.
Die Nachfrage rund um die Spitalssicherheit in Bezug auf Patienten und Mitarbeiter/innen steige, meinte dazu Ing. Roland Schimpl, Experte beim TÜV AUSTRIA, der genau hier mit seinen Zertifizierungsangeboten ansetzt.
Dass die Bereitschaft von MitarbeiterInnen im Spitalswesen für mehr Sicherheit durchaus gegeben ist, bestätigte eine am Beginn der Veranstaltung durchgeführte Befragung von Semmelweis: 96 Prozent der Anwesenden gaben an, berufliche Trainings als Bereicherung zu empfinden - 97 Prozent waren der Meinung, ausreichende Trainings könnten Fehler verhindern.
Video zur Veranstaltung: http://www.ots.at/redirect/leadersnet
http://www.leadersnet.at/leadersnet-tv/336,patientensicherheit-laesst-sich-trainieren-hochkaraetige.html
Quelle: ots.at
Fotocredit: TÜV AUSTRIA Group/Joanna Piestrzynska
BILD - v.l.n.r. Univ.-Prof. Dr. Pateisky, Prim. Dr. Resetarits, Dr. Buerger, OA Dr. Schwindt, Capt. Härting, Dr. Herz, Mag. Plattner, Prim. Dr. Trimmel
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08.04.2013
News
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Diakonie fordert: werdende Eltern mit einer positiven Pränataldiagnose nicht alleine lassen
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90% der Kinder mit einer Diagnose auf Down-Syndrom werden nie geboren |
Mit Hilfe einer privaten Finanzierung eröffnet die Diakonie ab April in Linz eine Beratungsstelle für werdende Eltern von Kindern mit Behinderung. „Der Fokus wird auf Beratung, Information und Begleitung während der Schwangerschaft liegen, wobei das Ziel ist, dass durch umfassende Information die Elternschaft von Kindern mit Behinderungen positiv gestaltet werden kann“, betont Andrea Boxhofer, Geschäftsführerin der Diakonie in Linz.
Diese eigens auf die Elternschaft von Kindern mit Behinderungen ausgerichtete Beratung schließt eine Lücke. Denn obwohl das Regierungsprogramm von 2008 den „Ausbau psychosozialer Beratungsangebote für Eltern“ vorsieht, wurden seitens des Familienministeriums diesbezüglich bis jetzt keine Schritte gesetzt.
Vorgeburtliche Diagnose als schwierige Herausforderung für werdende Eltern
Werdende Eltern müssen sich in einer Schwangerschaft mit diversen pränatalen Untersuchungsmethoden auseinandersetzen. Eine mögliche oder bereits feststehende Diagnose einer Behinderung des noch ungeborenen Kindes stellt zukünftige Eltern vor große Herausforderungen, und das zum Teil bereits in einem sehr frühen Stadium der Schwangerschaft.
Viele Eltern können sich ein Leben mit einem Kind mit Behinderung nicht vorstellen. „Das ist auch kein Wunder, da die notwendige soziale Absicherung, genauso wie unterstützende Dienstleistungen oder auch integrative Schulen oftmals nicht verfügbar sind“, stellt Chalupka fest. „Uns als Diakonie geht es aber nicht darum, auf diese Eltern mit dem Finger zu zeigen, sondern vielmehr darum, eine entsprechende Informationsgrundlage zu schaffen, um Entscheidungen gut vorbereitet treffen zu können“, so Chalupka.
Helga Müller-Finger, Ärztin und Mutter einer behinderten Tochter, schilderte bei der Präsentation der Eltern-Beratungsstelle ihre leidvollen Erfahrungen während der Schwangerschaft. „Es wäre so wichtig, dass man in dieser Situation einerseits von Fachleuten Informationen bekommt, und dass man andererseits das Gefühl vermittelt bekommt, man ist ein Mensch, und kein Objekt - und man ist nicht allein in dieser Situation. – Die ärztliche Aufklärungspflicht wird hier oft nicht erfüllt“, so Müller-Finger.
Prof. Ulrich Körtner, Mitglied der Bioethikkommission im Bundeskanzleramt betont, „Es ist unethisch, wenn werdende Eltern in dieser Konfliktsituation allein gelassen oder nicht ausreichend und umfassend beraten werden. Hier gibt es in Österreich eindeutig Verbesserungsbedarf“. Körtner betont den nötigen Ausbau psychosozialer Beratungsangebote vor einer vorgeburtlichen Diagnose und bei Bekanntgabe des Ergebnisses, sowie auch nach der Geburt. „Die neue Elternberatungsstelle der Diakonie erfüllt darum eine wichtige Aufgabe. Derartige Initiativen entbinden die Politik jedoch nicht von ihrer Verantwortung“, so Professor Körtner.
„Die Diakonie wird jedenfalls die Forderung nach einer öffentlichen Finanzierung von Beratungsangeboten für werdende Eltern sowie nach einem Ausbau von Unterstützungsangeboten nicht aussetzen“, so Chalupka, „denn ohne fremde Hilfe kann man sich ein Leben mit Behinderung kaum vorstellen“.
Die Fakten
Schätzungen zufolge leben derzeit in Österreich etwa 9.000 Menschen mit Down Syndrom. Eine Faustregel besagt, dass ca. jedes 800. Kind mit Down Syndrom auf die Welt kommt. Bei den knapp 79.000 Geburten in Österreich wären das 2010 demnach knapp 100 Kinder im Jahr gewesen. - Aber die WHO erfasst andere Zahlen: 2010 kamen in Österreich nur 12 Kinder mit Down Syndrom zur Welt. - Das würde bedeuten, dass heute ca. 90% der diagnostizierten Kinder abgetrieben werden. - 1985 waren es in Österreich noch 23 Geburten mit Down Syndrom.
Doch Down Syndrom ist nur eine Diagnose – es existiert eine Vielzahl an körperlichen und intellektuellen Behinderungen, etwa 7 % der gesamten Bevölkerung in Österreich sind mit einer Behinderung konfrontiert. 1 % hat eine sogenannte intellektuelle Behinderung, das sind etwa 85.000 Menschen.
Quelle: Diakonie Österreich
Fotohinweis: Diakonie Österreich
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05.04.2013
News
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Neue Ausgabe von visite spezial – Gesundheitsmagazin der gespag-Unternehmensgruppe
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Moderne Pflegekonzepte in Neurologie und Psychiatrie |
„Die Zeit der Warm-Satt-Sauber-Pfelge“ ist längst vorbei. Ein ganzheitliches, bedürfnisorientiertes Pflegemodell ist gefragt, das Handlungsautonomie voraussetzt – denn der Pflegberuf hat sich mittlerweile zum Pflegemanagement entwickelt“, schreibt Mag. Ulrike Jachs, verantwortlich für PR & Kommunikation in der Landesnervenklinik Wagner-Jauregg, in ihrem Vorwort zur aktuellen Ausgabe des Magazins visite.
Die gesamte Zeitschrift ist dem Thema „moderne Pflegekonzepte in Neurologie und Psychiatrie“ gewidmet. In anregenden Reportagen und Interviews werden die vielfältigen Aspekte einer gelungenen Pflege beleuchtet.
Das Magazin finden Interessierte zum Gratisdownload unter: www.gespag.at/downloads/patientenmagazin-visite.html
Quelle: Oö.Gesundheits- und Spitals-AG (gespag)
Foto: Screenshot-Cover
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03.04.2013
News
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Österreichweit 1. Lehrstuhl in diesem Bereich soll an der JKU errichtet werden
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Versorgungsforschung als Schwerpunkt der Medizinischen Fakultät Linz |
An der zu gründenden Medizinischen Fakultät der JKU ist gemeinsam mit der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ein Forschungszentrum für Public Health geplant. Neben Gesundheitsförderung und Altersforschung wird die Versorgungsforschung ein Schwerpunkt dieses Zentrums sein. Für dieses Forschungsgebiet soll in Linz österreichweit der erste Lehrstuhl errichtet werden. In einem zeitgemäßen Curriculum, das die Ausbildung von versorgungswirksamen Ärztinnen und Ärzten zum Ziel hat, werden die genannten Forschungsgebiete auch Inhalte der medizinischen Lehre sein.
Auf Seiten der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät sind eine Reihe von Instituten und Abteilungen hochpotente Kooperationspartner für dieses Zentrum. Mit derAbteilung Gesundheitsökonomie bestehen bereits konkrete Kooperationsabsichten für die Versorgungsforschung.
Konkretisierung der Pläne mit Expertenteams
Das Projektteam zur Errichtung einer Medizinischen Fakultät (Land OÖ, Stadt Linz, JKU, Medizinische Gesellschaft für OÖ) zieht zur Konkretisierung der geplanten Forschungsschwerpunkte unterschiedliche Experten bei. Für den gegenständlichen Forschungsschwerpunkt konnte Prof. Holger Pfaff, der Stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Netzwerks Versorgungsforschung, gewonnen werden. Bei einem Arbeitsgespräch wird die Expertise dieses hochrangigen Experten in das Forschungskonzept der Medizinischen Fakultät einfließen.
Warum Versorgungsforschung?
Österreich liegt bei den Gesundheitsausgaben pro Kopf in der EU an dritter Stelle, bei den gesunden Lebensjahren jedoch am viertletzten Platz (OECD: Health at a Glance, 2010). Neben den geringen Ausgaben für Prävention, muss der ineffiziente Mitteleinsatz als Hauptursache für dieses Missverhältnis genannt werden. „Zur Verbesserung dieser Situation kann die Versorgungsforschung einen wesentlichen Beitrag leisten. Sie ist in Österreich derzeit nur rudimentär entwickelt und universitär nicht verankert. Sie ist jedoch die Voraussetzung dafür, dass neben Unter- und Überversorgung, auch eine Fehlversorgung wahrgenommen werden kann“, sagt Dr. Franz Schramm, Präsident der Medizinischen Gesellschaft für Oberösterreich.
Da in Linz der österreichweite Schwerpunkt der Versorgungsforschung geplant ist, soll grundsätzlich die gesamte Breite des Forschungsgebiets abgedeckt werden:
• Gesundheitsökonomie und Gesundheitssystemanalyse
• Leistungsmessung und Leistungsbewertung im Gesundheitswesen
• Lebensqualitätsforschung und Erhebung von patientenbezogenen Enddaten
• Organisationsbezogene Versorgungsforschung (Organisation der stationären, ambulanten und integrierten Versorgung)
• Selbsthilfeforschung, Patientensouveränität, Patientenrechte, Patienteninformation
• Entwicklung forschungsleitender Theorien in der Versorgungsforschung
• Gender-Gerechtigkeit in den Forschungs-Designs
„Will man versorgungswirksame Ärztinnen und Ärzte ausbilden, die den Anforderungen des Berufs gewachsen sind, so müssen diese schon während des Studiums auf das Gesundheitssystem, in dem sie tätig werden sollen, vorbereitet werden. Hier wird der österreichweit einmalige Schwerpunkt Versorgungsforschung die notwendigen Lehrinhalte vermitteln und so auch zur Beseitigung des strukturellen Ärztemangels beitragen“, so Dr. Schramm.
Fakten: Versorgungsforschung an der JKU Linz
• Innovativer Lehrstuhl an der geplanten Medizinischen Fakultät
• Enge Kooperation mit der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät
• Interfakultäres Zentrum für Public Health ist geplant
• Versorgungsforschung wichtig für Optimierung des österreichischen Gesundheitssystems und Beseitigung des strukturellen Ärztemangels
Quelle: Johannes Kepler Universität Linz
Fotos (LandOÖ/ Stinglmayr)
Bild: v.l.n.r. Gerald Pruckner, Institut für Gesundheitsökonomie an der JKU, Holger Pfaff, Josef Thaler, Franz Schramm
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02.04.2013
Klinik-News
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Deutsche Pflegeexpertin zieht in den Vorstand des Krankenhauses ein
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Neue Pflegedirektorin im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Wien |
Mit Dipl.-Pflegewirtin Isabell Koßmann ist eine sehr erfahrene Pflegeexpertin in den Vorstand des Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern Wien, einem Unternehmen der Vinzenz Gruppe, eingezogen. Die in Weimar (Thüringen) geborene Isabell Koßmann leitete die letzten sieben Jahre in gleicher Position den Bereich Pflege in einer Klinik in Mitteldeutschland.
Isabell Koßmann kennt den Pflegeberuf von der Basis an. Nach Ihrer Ausbildung zur
Kinderkrankenschwester und der Spezialausbildung in der Anästhesie/Intensivtherapie
sammelte sie umfangreiche praktische Erfahrungen in verschiedenen Fachbereichen.
Berufsbegleitend absolvierte sie die Ausbildungen zur Qualitätsmanagerin sowie zur leitenden Pflegekraft und schloss das Studium Pflegemanagement mit dem Titel Diplom Pflegewirtin ab.
„Ich treffe hier auf ein sehr gut aufgestelltes und organisiertes Haus. Ich freue mich, ein so professionelles und herzliches Pflegeteam leiten zu dürfen und möchte das hohe pflegerische und menschliche Niveau weiter gestalten“, freut sich Dipl.-PW Isabell Koßmann. Geschäftsführer Thomas Pavek ergänzt: „Mit Isabell Koßmann gewinnen wir ein neues Vorstandsmitglied mit viel Erfahrung in der Pflege sowie im Management von Gesundheitseinrichtungen. Mit ihrer großen beruflichen Expertise und ihren
Kenntnissen des deutschen Gesundheitssektors bringt sie wertvolles Know-how in unser modernes Krankenhaus ein.“
Medieninformation der Vinzenzgruppe
Foto unter www.vinzenzgruppe.at/presse
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Ex-Vizekanzler Dr. Erhard Busek Medizinische Universität Wien |
Personal-News
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Ex-Vizekanzler Dr. Erhard Busek wurde zum Vorsitzenden des Universitätsrats der Medizinischen Universität Wien wiedergewählt.
(Foto: MedUni Wien Betriebsrat) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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4/2013
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Dr. Elisabeth Hagen Medizinische Universität Wien |
Personal-News
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Die Stellvertreterin des Vorsitzenden des Universitätsrats der Medizinischen Universität Wien ist Dr. Elisabeth Hagen, Executive Director des Wiener Instituts für internationale Wirtschaftsvergleiche.
(Foto: WIIW) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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Dr. Josef Probst Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger |
Personal-News
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Dr. Josef Probst wurde zum neuen Generaldirektor des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger bestellt.
(Foto: Wilke/Hauptverband) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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4/2013
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DI (FH) Volker Schörghofer Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger |
Personal-News
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Der seit 2003 ebenfalls dem Verbandsmanagement angehörende stellvertretende Generaldirektor DI (FH) Volker Schörghofer wurde auf weitere vier Jahre bestellt.
(Foto: Wilke/Hauptverband) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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4/2013
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Mag. Bernhard Wurzer Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger |
Personal-News
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Neu in dem aus vier Personen bestehenden Verbandsmanagement des Hauptverbandes ist ua. der im Hauptverband als Leiter der Grundsatzabteilung tätige Mag. Bernhard Wurzer.
(Foto: Wilke/Hauptverband) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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Mag. Alexander Hagenauer Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger |
Personal-News
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Neu in dem aus vier Personen bestehenden Verbandsmanagement des Hauptverbandes ist auch der bisherige Kabinettchef des Bundesministers für Gesundheit, Mag. Alexander Hagenauer.
(Foto: Wilke/Hauptverband) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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4/2013
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Professor Dr. Udo Janßen Wiener Krankenanstaltenverbund |
Personal-News
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Der Gerontologe und Wirtschaftsjurist Professor Dr. Udo Janßen, zuletzt geschäftsführender Vorstand und Geschäftsführer des Deutschen Krankenhausinstitutes, wird im Mai seine Tätigkeit als Generaldirektor-Stellvertreters und Leiter des Finanz- und Controllingmanagements im Wiener Krankenanstaltenverbund aufnehmen.
(Foto: openPR) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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4/2013
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Thomas Balazs Wiener Krankenanstaltenverbund |
Personal-News
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Die neue Funktion des Direktors für Infrastruktur und Organisationsentwicklung im Wiener Krankenanstaltenverbund wird Thomas Balazs übernehmen, der 25 Jahre für die Siemens AG Österreich in verschiedenen führenden Managementfunktionen tätig war.
(Foto: KAV/Bernhard Noll) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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Gesundheitsminister Alois Stöger SPÖ Urfahr-Umgebung |
Personal-News
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Gesundheitsminister Alois Stöger wird SPÖ-Bezirkschef in Urfahr-Umgebung.
(Foto: Archiv) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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4/2013
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Universitätsprofessorin Dr. Tatjana Paternostro-Sluga Österreichischen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation |
Personal-News
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Universitätsprofessorin Dr. Tatjana Paternostro-Sluga, stellvertretende Leiterin der Universitätsklinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation der MedUni Wien, wurde vom Vorstand der Österreichischen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation (ÖGPMR) zur neuen Präsidentin der Gesellschaft gewählt. Für die ÖKZ verfasste Paternostro-Sluga den Beitrag „Mobil im Spital“.
(Foto: ÖKZ 3/2010) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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4/2013
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STADA-Geschäftsführer Bernd Leiter Österreichischer Generikaverband |
Personal-News
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STADA-Geschäftsführer Bernd Leiter wurde zum Präsidenten des Österreichischen Generikaverbandes (OEGV) wiedergewählt.
(Foto: Foto Wilke) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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4/2013
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Juliana Metyko-Papousek Aids Hilfe Wien |
Personal-News
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Juliana Metyko-Papousek hat die Leitung der Öffentlichkeitsarbeit der Aids Hilfe Wien übernommen.
(Foto: Christian Houdek/Aids Hilfe Wien) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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4/2013
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01.04.2013
News
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"Thirring-Modell" gilt bis heute als bahnbrechend für weitere Forschungen in der Quantendynamik
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Wiener Physiker und Mathematiker erhält Paul-Watzlawick-Ehrenring |
Der Wiener Physiker und Mathematiker Universitätsprofessor Dr. Walter Thirring, dessen „Thirring-Modell“ bis heute als bahnbrechend für weitere Forschungen in der Quantendynamik gilt, wurde von der Ärztekammer für Wien mit dem Paul-Watzlawick-Ehrenring ausgezeichnet.
(Foto: newsgrape) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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Michaela Wutti, MBA, Pflegedirektorin, Akad. Sozialmanagerin Krankenhaus Spittal/Drau GmbH |
Zitat
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Unsere PatientInnen kompetent zu betreuen, stellt für uns zunehmend eine Herausforderung dar. Sowohl die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen (Demographie, „Ärztemangel“, steigender Kostendruck...), als auch das steigende Anspruchsdenken aller Beteiligten potenzieren diese Herausforderung.
Mit effizienten Prozessen, flexiblen Strukturen, sachlichen Entscheidungen und eine von Respekt und Wertschätzung geprägten Kultur stellt sich das A.ö. Krankenhaus Spittal an der Drau täglich dieser Aufgabe. Durch MitarbeiterInnen der entsprechenden Qualität und Quantität ist dies möglich.
Pflegen kann nicht jeder – Fachwissen muss erworben werden!
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Universitätsprofessor Dr. Dr. h.c. Reinhard Putz Medizinischen Universität Innsbruck |
Personal-News
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Der Anatom Universitätsprofessor Dr. Dr. h.c. Reinhard Putz wurde zum Vorsitzendes des Universitätsrats der Medizinischen Universität Innsbruck gewählt.
(Foto: idw-online) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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4/2013
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Universitätsprofessor DDr. DDr. h.c. Johannes Michael Rainer Medizinischen Universität Innsbruck |
Personal-News
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Der Stellvertreter des Vorsitzenden des Universitätsrats der Medizinischen Universität Innsbruck ist der Jurist Universitätsprofessor DDr. DDr. h.c. Johannes Michael Rainer.
(Foto: Uni Innsbruck) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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4/2013
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28.03.2013
News
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Stöger: „Neues Gesetz bringt bessere Qualität und mehr Geld für Prävention“
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Ministerrat beschließt Umsetzung der Gesundheitsreform |
„Herzstück der Reform ist die Absicherung der Versorgung der Menschen in Österreich. Auch ein weiterer Leistungsausbau wird dadurch sichergestellt. Möglich wird das durch die partnerschaftliche Planung der Leistungen im Gesundheitsbereich durch Bund, Länder und Sozialversicherung. Das Gesundheitsreformgesetz setzt die schon beschlossene 15a Vereinbarung um. Damit gehen wir einen weiteren wichtigen Schritt“, betonte Gesundheitsminister Alois Stöger anlässlich des Ministerrats am 20. März 2013. Auch die Finanzverantwortung, so Stöger weiter, würde in Zukunft von allen Playern gemeinsam getragen. „Alle Partner ziehen jetzt an einem Strang. Die Patientinnen und Patienten stehen im Mittelpunkt der Gesundheitspolitik und werden in Zukunft noch bessere Leistungen bekommen“, erklärte Minister Stöger.
„Durch das Gesundheitsreformgesetz wird es in Zukunft mehr Geld für Prävention geben, nämlich 150 Millionen Euro in zehn Jahren. Damit investieren wir nachhaltig in die Vorbeugung von Krankheiten. Darüber hinaus wird Gesundheitsförderung und Prävention erstmals explizit als Pflichtaufgabe der Krankenversicherung gesetzlich festgelegt“, erläuterte Stöger.
„Auch neu sind bundesweit einheitliche Qualitätsstandards, sowohl für den Spitalsbereich, als auch für den niedergelassenen Bereich. Gerade der Fokus auf Ergebnisqualität, also wie gut die Patientinnen und Patienten behandelt werden, ist mir besonders wichtig. Qualitätsberichte zu allen Bereichen müssen erstellt und auch veröffentlicht werden. Die Transparenz wird dadurch massiv erhöht“, so Stöger abschließend.
Quelle: Bundesministerium für Gesundheit
Fotohinweis: Bundesministerium für Gesundheit
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26.03.2013
News
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Überdurchschnittlich hohe Lebenserwartung in Österreich
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WHO-Gesundheitsranking: Geplante Einsparungen kontraproduktiv |
Laut neuestem Gesundheitsbericht der WHO werden die ÖsterreicherInnen im Vergleich zu den anderen europäischen Staaten älter. „Dieser positive Trend wird nicht zu halten sein, wenn die im Zuge der Gesundheitsreform geplanten Einsparungen umgesetzt werden“, befürchtet der oö. Ärztekammerpräsident Dr. Peter Niedermoser.
Die im Europa-Vergleich überdurchschnittlich hohe Lebenserwartung der Österreicher von knapp 84 Jahren bei Frauen (Europa-Durchschnitt: 79,9) und 77,5 Jahren bei Männern (Europa-Durchschnitt: 72,6) ist nicht nur das Ergebnis eines gesünderen Lebensstils, sondern vor allem auch des raschen medizinischen Fortschritts und der in Österreich so gut wie flächendeckenden qualitativ hochwertigen medizinischen Versorgung. Diese könne – sollten die im Zuge der Gesundheitsreform geplanten Einsparungen in der Höhe von 11 Milliarden Euro bis 2020 tatsächlich umgesetzt werden – nicht in der gewohnten Qualität für alle weiter gewährleistet werden, so Niedermoser: „Wenn wir mit der rasanten Entwicklung der modernen Medizin Schritt halten wollen, werden die Kosten mehr ansteigen, als das laut den aktuellen Plänen zulässig ist.“
Schon jetzt seien viele Leistungen nur deshalb in gewohnter Qualität aufrechtzuerhalten, weil ÄrztInnen und Pflegepersonal am Limit arbeiten – „hier noch Einsparungspotenziale zu heben, geht zu Lasten der Versorgungsqualität“, sagt Niedermoser.
Das Argument, es handle sich nicht um Einsparungen sondern lediglich um Kostendämpfung, sei blauäugig, so Niedermoser: „Wenn ich im Laufe der nächsten zehn Jahre 104 Euro brauche, um den gewohnten Standard aufrecht zu erhalten, und nur 102 zur Verfügung stehen, dann fehlen zwei Euro! In einem System, das jetzt schon am Limit ist und sämtliche Ressourcen ausschöpft, wird es nicht möglich sein, die fehlenden zwei Euro irgendwo abzuschöpfen, ohne dass man es spürt!“
Quelle: Ärztekammer OÖ
Fotohinweis: Ärztekammer OÖ
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22.03.2013
News
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Massive Verringerung der persönlichen Kontakte
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Studie zeigt: Soziale Netzwerke wirken sich häufig negativ auf den Arbeitsalltag aus |
Die Digitalisierung der Gesellschaft verändert unser Leben - aber
leider nicht nur zu unserem Besten. Immer mehr Menschen verbringen
ihre Zeit privat und beruflich online und nehmen damit eine massive
Verringerung persönlicher Kontakte in Kauf. Auch die permanente
Erreichbarkeit führt zu einem dauerhaften Zeitdruck, der durchaus
gesundheitliche Schäden nach sich ziehen kann. So ist für eine
Mehrheit von 69 Prozent die Digitalisierung mit konkreten Nachteilen
verbunden. Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt eine im Auftrag der
Internet World Messe vom Institut ibi research an der Universität
Regensburg durchgeführte Befragung unter 1000 Experten der
Internetbranche. In der Studie wurden die Auswirkung der
gesellschaftspolitischen Aspekte der Digitalisierung untersucht, wie
zum Beispiel die Nutzung Sozialer Medien im Arbeitsalltag, der
Datenschutz, der Umgang mit digitalen Inhalten.
Die Digitalisierung von Inhalten aller Art und die Erweiterung der
Kommunikationsprozesse hat in den letzten fünfzehn Jahren zu einer
Informationsüberflutung geführt. Vor allem die Entwicklung des
öffentlichen Netzes, das insbesondere durch den Ausbau der Sozialen
Netzwerke für Jedermann zugänglich ist, ist hier der Haupttreiber.
Die stärksten Auswirkungen der Digitalisierung sehen 91 Prozent der
Internetexperten im Bereich der Arbeitswelt. 79 Prozent der Experten
stellen daher auch ein verändertes Verhalten der Arbeitnehmer im
Arbeitsalltag durch die Social Networks fest. Fehlende Trennung von
Beruflichem und Privatem, Abnahme von Höflichkeitsformen sowie
Konzentrationsschwäche sind nur einige der spontan genannten Effekte.
"Aus Sicht der Befragten hat die Nutzung sozialer Netzwerke sowohl
positive als auch negative Auswirkungen auf das Verhalten im
Arbeitsalltag", kommentiert Studienleiter Michael Wittmann,
Consultant bei ibi research an der Universität Regensburg die
Ergebnisse. "Zum einen werden größere Kommunikationsbereitschaft und
Transparenz als Folge wahrgenommen, auf der anderen Seite aber auch
mangelnde Höflichkeit und sinkende Aufmerksamkeit."
85 Prozent der
Befragten beobachten diese Entwicklung vor allem bei jüngeren
Arbeitnehmern. Aber auch schon bei der Vorbereitung auf die
Arbeitswelt in Schule, Studium und Ausbildung sehen die Experten
Defizite der heranwachsenden Generation. So sieht die Mehrheit vor
allem Nachholbedarf bei den Themen Respekt (60 Prozent) und
Umgangsformen (55 Prozent). Auch sorgen sie sich um ein sinkendes
Bildungsniveau. Die Jugendlichen brauchen vor allem Unterstützung und
Anleitung im Umgang mit den Sozialen Netzwerken. Die Verantwortung
wird hier besonders bei den Erziehungsberechtigten und
Bildungseinrichtungen gesehen. Dem eigenen Kind würden 28 Prozent der
Befragten erst ab einem Alter von 15 Jahren die Nutzung Sozialer
Netzwerke erlauben.
"Diese Untersuchung, die im Januar und Februar 2013 durchgeführt
wurde und an der sich 1.000 Experten der Online-Branche beteiligten,
liefert eine objektive Einschätzung über die gesellschaftlichen
Auswirkungen der Digitalisierten Gesellschaft", so Nicole Rüdlin,
Leiterin der Internet World Messe, die die Studie in Auftrag geben
hat. "Denn es sind die Branchen-Insider, die am Puls der Zeit ihre Ideen, Technologien und Business Modelle vorantreiben und damit
soziale und gesellschaftspolitische Folgen der digitalen Welt am
frühesten erkennen können."
Quelle: ots.at
Fotocredit: Internet World Messe
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19.03.2013
News
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Dialog mit Experten aus dem Gesundheitsbereich
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"Inside Bayer" - das neue Ärzteportal für den medizinischen Fachkreis |
Bayer, eines der weltweit führenden Unternehmen in der
Gesundheitsversorgung mit Arzneimitteln und Medizinprodukten will über
Behandlungsoptionen informieren und einen konstruktiven Dialog mit
Expertinnen und Experten im Gesundheitsbereich führen. Zu diesem Zweck hat Bayer ein neues Web-Portal ins Leben gerufen: "Inside Bayer".
Mit dem neuen Fachportal www.inside.bayer.at bietet Bayer einen
Kommunikationskanal an, in dem Ärzte aktuelle wissenschaftliche
Inhalte zu einer Vielzahl an Therapiegebieten finden. Das neue
Portal richtet sich exklusiv an das medizinische Fachpersonal und
versorgt dieses mit umfassenden Informationen zu den von uns abgedeckten Therapiegebieten: Andrologie, Consumer Care,
Dermatologie, Diabetologie, Gynäkologie, Hämatologie, Infektiologie,
Kardiologie, Neurologie, Ophthalmologie, Tiergesundheit und Urologie.
Neben Informationen und Studien zu den Produkten von Bayer
HealthCare, finden Ärzte darin hilfreiche Materialien für die
optimale Betreuung ihrer PatientInnen sowie einen
Veranstaltungskalender. Darüber hinaus haben die Nutzer die Möglichkeit zu
speziellen Themen Videos und Podcasts anzusehen bzw. anzuhören.
Da die Inhalte von "Inside Bayer" ausschließlich für medizinisches
Fachpersonal zur Verfügung gestellt werden dürfen, ist eine Anmeldung
mittels eines DocCheck-Passwortes oder eine separate Registrierung
für das Portal erforderlich.
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13.03.2013
News
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Ausbau der ambulanten Versorgung
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Überlastete Spitäler: Das neue Ambulanzmodell der Ärztekammer für Wien |
Die Ambulanzen in den Wiener Krankenhäusern sind überlastet und überfordert. Ein Großteil der Aufnahmen ist medizinisch nicht akut notwendig und verursacht Administration, Kosten und Wartezeiten. Die Wiener Ärztekammer nennt die Ursachen beim Namen und präsentiert Alternativen und Lösungsszenarien, um Kosten zu minimieren und Spitalsambulanzen sinnvoll zu entlasten.
„Bis zu 80 Prozent aller Personen, die sich zu einer Behandlung ins Krankenhaus begeben, sind keine akuten Notfälle und auch nicht medizinisch dringliche Versorgungsfälle“, erklärt der Präsident der Ärztekammer für Wien, Thomas Szekeres.
Die Betreuung dieser Patienten zählt ganz klar nicht zu den Kernaufgaben von Spitälern. Szekeres: „Die Kernaufgaben sind nach wie vor die stationäre Versorgung der Patienten sowie die Versorgung von Notfällen.“
Dabei stellt sich der Zulauf zu den Ambulanzen als „gelerntes Selbstzuweisungsphänomen“ dar: Spitäler sind in Wien nahe und haben rund um die Uhr offen, währenddessen Arztordinationen im extramuralen Bereich abends und an Wochenenden großteils geschlossen sind. Die Gründe dafür sind vielschichtig: Einerseits gibt es in Wien nach wie vor zu wenig Kassenverträge, andererseits steht die Wiener Gebietskrankenkasse bei der Genehmigung von Gruppenpraxen auf der Bremse. Auch das Honorierungssystem ist veraltet und nicht mehr zeitgemäß, was vor allem die Hausärzte zu spüren bekommen.
Verschärft wurde die Situation auch dadurch, dass in den vergangenen Jahren die Zahl der Kassenstellen in Wien, statt erweitert, sogar reduziert wurde. Gab es im Jahr 2000 noch 1667 Kassenplanstellen in Wien, so sind es mittlerweile nur mehr 1583 Kassenplanstellen (Stand: 31. Dezember 2012). Das bedeutet einen Abbau von 84 Kassenplanstellen (Allgemeinmedizin: 45, Fachärzte: 39).
Ambulante Versorgung in Wien neu strukturieren
Die Ärztekammer weist auf diese Problematik, sowohl im Bereich der Spitalsambulanzen als auch im extramuralen Bereich, seit Jahren hin und hat auch schon mehrfach kritisiert, dass es vor allem bei der sozialen Krankenversicherung kaum Bereitschaft gibt, entsprechende Gegenmaßnahmen zu setzen. Daher hat die Ärztekammer nun für Wien ein neues Modell ausgearbeitet, das eine bessere Verzahnung zwischen dem öffentlichen Krankenhausbereich und den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten vorsieht.
Das Modell sieht vor, dass innerhalb von einem Jahr
• zusätzliche 300 Kassenverträge, nach einer genauen Evaluierung der Notwendigkeiten in den einzelnen Fächern und der Wohnbezirke, neu ausgestellt werden,
• alle bisherigen Gruppenpraxisanträge (in etwa 90) zur Ausschreibung freigegeben werden,
• bezahlte Lehrpraxen geschaffen werden, um die Ordinationen auch mit qualifizierten, jungen Assistenzärzten besetzen zu können,
• der Ärztefunkdienst ausgebaut wird sowie
• Tarife mit den Krankenkassen vereinbart werden, die es niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten ermöglichen, auch zu Tagesrandzeiten und am Wochenende offen zu halten; dafür müssen die Honorarsätze deutlich angehoben werden, um so die Überstunden, Nachtstunden und zusätzlichen administrativen Aufwände bezahlen zu können.
Die neuen Kassenplanstellen werden nach einem genauen Bedarfsplan etabliert – einerseits als Filter vor den Ambulanzen und „Entrees“ der Schwerpunktspitäler, anderseits als erste „Andockstationen“ in den Wachstumsbezirken. Sie müssen über die notwendigen Basisuntersuchungs- und -versorgungseinrichtungen verfügen und intensiv mit dem Ärztefunkdienst zusammenarbeiten, der dafür auch personell aufgestockt werden muss.
Auch die Etablierung einer eigenen Ärztefunkdienstambulanz in Nähe des neu zu errichtenden Krankenhauses Nord wäre eine sinnvolle Option. Denn gerade dort ist ein besonders hoher zukünftiger Zustrom Richtung Ambulanzen zu erwarten. Im Gegenzug dazu könnten dann auch die Rettungseinsätze drastisch reduziert werden.
Szekeres: „Unser Alternativmodell ist ein Beispiel dafür, wie man unter Nutzung der vorhandenen Kapazitäten und Gelder ein optimales System herstellen kann. Wir sind überzeugt, dass wir mit einer Aufwertung des extramuralen Bereichs entsprechend der Bedarfserhebung die Spitalsambulanzen in Wien effektiv entlasten können.“
Quelle: Pressekonferenz Ärztekammer Wien
Fotocredit: Ärztekammer für Wien/Stefan Seelig
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11.03.2013
News
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In Linz, Krems und Klagenfurt werden – geht es nach den Wünschen der Projektbetreiber und Landespolitiker – in den kommenden Jahren neue Medizinuniversitäten entstehen.
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Neue medizinische Ausbildungsstätten
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Fehlende Studienplätze sind eine wesentliche Ursache für den Nachwuchsmangel in der Ärzteschaft. Knapp 15.000 junge Menschen studieren derzeit in ...
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11.03.2013
News
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In Linz, Krems und Klagenfurt werden – geht es nach den Wünschen der Projektbetreiber und Landespolitiker – in den kommenden Jahren neue Medizinuniversitäten entstehen.
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Neue medizinische Ausbildungsstätten |
Fehlende Studienplätze sind eine wesentliche Ursache für den Nachwuchsmangel in der Ärzteschaft. Knapp 15.000 junge Menschen studieren derzeit in Österreich Medizin, 1.500 werden neu zugelassen. Dieses Angebot wird – auch wegen der starken Abwanderung der Absolventen – mittelfristig nicht reichen, um den Bedarf zu decken und eine flächendeckende Versorgung der Patienten sicherzustellen. Das betrifft in besonderem Maß jene Regionen, die von den vier derzeit bestehenden medizinischen Ausbildungsstätten in Wien, Graz, Innsbruck und Salzburg weiter entfernt sind. Viele Studierende haben während des Studiums ihr Privatleben am Studienort neu geordnet und wollen in der Folge nicht mehr weg, solange vor Ort eine entsprechende Nachfrage gegeben ist. Warum also nicht umgekehrt? Warum sollten nicht die Ausbildungsstätten zu den potenziellen Studierenden kommen? Drei neue Projekte wollen in den kommenden Monaten oder Jahren diesen Schritt wagen: Neben der öffentlich viel diskutierten Medizin-Fakultät in Linz sind das die „Karl-Landsteiner-Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften“ in Krems und ein Ableger der Sigmund-Freud-Privatuniversität in Klagenfurt. Insgesamt sollen an den drei Hochschulen knapp 400 Anfängerstudienplätze angeboten werden. Außerhalb soll in Bozen eine „Medical School“ für eine länderübergreifende Ärzteausbildung zwischen Tirol, Südtirol und dem Trentino entstehen.
Versorgungswirksame Ärzte
Linz hat mit seiner medizinischen Infrastruktur schon jetzt beste Voraussetzungen für die klinische Lehre. Durch den Zusammenschluss von AKH, Landesfrauen- und Kinderklinik sowie der Landesnervenklinik soll eine moderne Universitätskrankenanstalt gebildet werden. Die Ordensspitäler sind als Partnerkrankenanstalten vorgesehen. Als Fakultät der Johannes Kepler Universität ist das Projekt in ein hervorragendes Lehr- und Forschungsumfeld eingebunden und kann auch zahlreiche administrative Synergien nutzen.
Das Ziel ist die Ausbildung von versorgungswirksamen Ärzten. Es sollen Mediziner ausgebildet werden, welche nach dem Studium auch tatsächlich in der Krankenversorgung tätig sind. Dazu muss im Studium bereits das Arbeitsumfeld, also das Versorgungssystem vermittelt werden. Für das Curriculum ist daher ein hoher Public-Health-Anteil vorgesehen. Diese Sicht wird vom Lancet-Report bestätigt, der für das 21. Jahrhundert eine „system-based“ Medizinerausbildung fordert.
Aus diesem Lehrschwerpunkt ergibt sich auch der erste Forschungsschwerpunkt, die Versorgungsforschung. Als dritte Säule der medizinischen Forschung wird sie fakultätsübergreifend aufgebaut werden und wird erstmals in Österreich universitär breit verankert sein und für die Weiterentwicklung des österreichischen Gesundheitssystems wesentliche Beiträge leisten. Bei der klinischen Forschung wird der Schwerpunkt auf der Altersforschung liegen, wodurch der WHO-Forderung nach vermehrten Studien bei älteren und multimorbiden Menschen nachgekommen wird. Die Forschungsschwerpunkte sind jedoch noch Gegenstand der Verhandlungen, weil dabei auch die österreichweite Schwerpunktsetzung zu berücksichtigen ist. Diese derzeit laufenden intensiven und konstruktiven Verhandlungen mit den zuständigen Ministerien stimmen zuversichtlich, dass im Wintersemester 2014/15 die ersten Medizinstudenten in Linz starten werden. Gemäß Planungsannahme soll mit einem stufenweisen Aufbau der Fakultät nach sechs Jahren der Vollausbau mit 300 Studierenden pro Jahr erreicht werden.
Neue Generation von Ärzten
Unser Gesundheitssystem befindet sich in einem markanten Wandel: Die Bevölkerungszahlen wachsen und die Lebenserwartung wird kontinuierlich höher. Gleichzeitig erhöhen sich die Kosten für die medizinische und therapeutische Versorgung und der Bedarf an interdisziplinär geschulten Fachkräften in den Gesundheitswissenschaften sowie nach multiprofessionell ausgebildeten Ärzten steigt stetig. Gefragt sind medizinische und therapeutische Experten, die dieser Entwicklung gerecht werden: Sie sind auf höchstem Qualitätsniveau ausgebildet, kommunizieren und handeln fächerübergreifend – vor allem in Schnittstellenbereichen wie Medizintechnik und Gesundheitsökonomie – und verfügen über ausgeprägte soziale und wissenschaftliche Fähigkeiten.
Ziel der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KLPU) ist es, auf Basis eines integrativen und interdisziplinären Ansatzes eine neue Generation von Ärzten und Therapeuten auszubilden und eine nachhaltige Versorgung sicherzustellen. Unsere Studienarchitektur beinhaltet vier Bologna-konforme Studienrichtungen: das Bachelorstudium Health Sciences, das Masterstudium Humanmedizin, das Bachelorstudium Psychotherapie- und Beratungswissenschaften sowie das Masterstudium Neurorehabilitationswissenschaften. Über einen Universitätsklinikverbund zwischen St. Pölten, Krems und Tulln können wir eine qualitätsgesicherte, forschungsgeleitete Lehre sowie eine exzellente Forschung im klinischen Bereich garantieren.
Für die Planung und Realisierung zeichnet die KLPU Errichtungsgesellschaft m.b.H. verantwortlich, deren Träger die MedUni Wien, die Donau Universität Krems und die IMC Fachhochschule Krems sind. Zentrale Partner stellen die NÖ Landeskliniken Holding, die TU Wien, die Universität Basel sowie das Land Niederösterreich dar. Derzeit befindet sich das Projekt noch in einem laufenden Akkreditierungsverfahren. Geplanter Start am Campus Krems ist Herbst 2013. Im ersten Jahr wollen wir mit 65 Studierenden beginnen, im Vollausbau rechnen wir mit 540 Studierenden.
Ganzheitliche Orientierung
Beginnend mit Herbst 2014 soll am Hauptstandort Klagenfurt in enger Zusammenarbeit mit allen Kärntner Spitälern für 80 Studienanfänger pro Jahr ein Vollstudium der Humanmedizin angeboten werden, das den Schlusspunkt der mehrjährigen Konzeptionsarbeiten an einem zeitgemäßen, wissens- und kompetenzbasierten Curriculum für Humanmedizin bildet. Ergebnis ist ein praxisnaher, forschungsorientierter und patientenzentrierter Lehrplan nach dem Vorbild deutscher Reformstudiengänge, der in enger Zusammenarbeit mit der klinischen Praxis umgesetzt wird.
Ziel der Etablierung eines humanmedizinischen Vollstudiums in Kärnten ist es, eine Optimierung der medizinischen Versorgung im Raum Kärnten durch die Anbindung an universitäre Lehre, Ausbildung und Forschung nachhaltig zu erreichen. Die Integration von klinischer Praxis, Wissenschaft und Forschung ist ein Garant für die langfristige Qualitätssicherung der Patientenversorgung in Kärnten. Die Ansiedlung einer Fakultät für Medizin in Klagenfurt bewirkt auch die längst überfällige Verortung von naturwissenschaftlicher Grundlagenforschung in Kärnten durch die Ansiedlung eines Life Science Research Instituts, in dem namhafte internationale Experten biomedizinische Grundlagenforschung betreiben werden.
Das Studium an der Fakultät für Humanmedizin Klagenfurt ist entsprechend der Bologna-Architektur in ein Bachelor- und ein Masterstudium gegliedert, die jeweils individuell für sich abgeschlossen werden können. Es handelt sich um ein modular aufgebautes System, das das Erkennen und die Therapie krankheitsbedingter Probleme des menschlichen Organismus in fächerübergreifenden Themenblöcken organisiert. Zentraler Bestandteil des Kompetenzprofils der Absolventen ist die Entwicklung eines respektvollen Umganges mit den Patienten im Sinne einer hohen Professionalität und Empathie. Diese zentralen Eigenschaften sollen zu einer umfassend kompetenten ärztlichen Grundhaltung führen, die von einer humanistisch-ganzheitlichen Orientierung ausgeht, die das Leitbild der Sigmund Freud Privatuniversität prägt.
Quelle: V. Weilguni, Ärzte Woche 9/2013
© 2013 Springer-Verlag GmbH
Foto: Dr. Franz Schramm
, Arzt für Allgemeinmedizin, Präsident der Medizinischen Gesellschaft für OÖ, Mitglied des Projektteams zur Errichtung einer Medizinischen Fakultät in Linz
© Clara Schramm
"Jene Mediziner ausbilden, die nach dem Studium tatsächlich in der Krankenversorgung tätig sind."
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07.03.2013
News
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50 Experten informierten sich über Forschungsschwerpunkte
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Physiker aus der ganzen Welt zu Gast bei MedAustron |
MedAustron, das Zentrum für Ionentherapie und Forschung, hieß am 13. Februar Teilnehmer der „Vienna Conference on Instrumentation“, einer der weltweit bedeutendsten Konferenzen über Teilchendetektoren, willkommen. 50 Gäste – Physiker aus der ganzen Welt – ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen, um zu erleben, wie in Wiener Neustadt Teilchenphysik für die Krebsbehandlung angewendet werden wird und um die künftigen Forschungsschwerpunkte mit Ionen- bzw. Protonenstrahlen zu erfahren.
Mag. DI Dr. Thomas Schreiner, Geschäftsführer der PEG MedAustron GmbH, freut sich über das große Interesse an MedAustron: „Die VCI genießt hohes Ansehen in der Fachwelt, hier versammeln sich Spitzen-Physiker. Die Besichtigung im Rahmen dieser Konferenz bot eine einmalige Gelegenheit, MedAustron unter Experten vorzustellen und damit einen wichtigen praktischen Nutzen von Teilchenphysik und der Anwendung von Detektoren sichtbar zu machen.“
Die “Vienna Conference on Instrumentation (VCI)” ist eine der weltweit bedeutendsten Konferenzen über Teilchendetektoren und wird heuer zum 13. Mal in Wien abgehalten. Organisiert wird sie vom Institut für Hochenergiephysik (HEPHY) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gemeinsam mit dem Atominstitut der TU Wien. 300 Teilnehmer aus 25 Ländern berichten dabei über aktuelle Entwicklungen von Detektoren auf dem Gebiet der Teilchenphysik, Astroteilchenphysik und deren Anwendungen in Biologie, Medizin und Materialwissenschaft. Mit Teilchendetektoren können Protonen und Elementarteilchen nachgewiesen werden. So unterschiedlich die Eigenschaften dieser Teilchen sind, so verschieden sind auch die Arten von Detektoren und ihre Wirkungsprinzipien.
Thomas Schreiner führte die Physiker durch das MedAustron-Zentrum. Erst kürzlich wurde die Ionenquelle für MedAustron im Beisein des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung Univ.-Prof. Dr. Karlheinz Töchterle vom Generaldirektor der Europäischen Organisation für Kernforschung CERN Prof. Dr. Rolf-Dieter Heuer an Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll übergeben. Bevor der Strahl für Therapie und Forschung zur Verfügung steht, gilt es nun, auch die umfangreichen Installationsarbeiten und intensiven Tests der Beschleunigeranlage zügig voranzutreiben. Ende 2015 plant man bei MedAustron schließlich die ersten Patientenbehandlungen.
Quelle: medaustron.at
Fotohinweis: medaustron
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04.03.2013
News
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Zweithäufigste Krebserkrankung in der EU
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Darmkrebsvorsorge 2013: Placido Domingo unterstützt die Österreichische Krebshilfe im Kampf gegen Da |
Darmkrebs ist mit 400.000 Neuerkrankungen jährlich und
mehr als 200.000 Todesfällen die zweithäufigste Krebserkrankung in
der EU. Dabei wäre eine Darmkrebserkrankung durch eine rechtzeitige
Darmspiegelung weitgehend vermeidbar. Placido Domingo spricht in
einem berührenden TV-Spot über seine eigene Erfahrung und unterstützt
die Krebshilfe-Kampagne.
In Österreich erkranken jährlich rund 4.600 Menschen an Darmkrebs,
jeder 2. Mensch verstirbt leider. Dabei würde die Darmspiegelung im
wahrsten Sinn des Wortes eine Krebsvorsorge darstellen. "Das Ziel
dieser Untersuchung ist nicht, Darmkrebs in einem frühen Stadium zu
erkennen sondern in der Entstehung zu Vermeiden," so Univ.Doz.Dr.
Werner Weiss, unermüdlicher Darmkrebsvorsorge-Aktivist und
Beauftragter der Österreichischen Gesellschaft für Gastroenterologie
und Hepatologie (ÖGGH). "Es muss gelingen, die Darmspiegelung in den
Köpfen der Menschen als Pflicht-Termin zu verankern," hofft Weiss.
" Im Laufe der Jahre musste ich leider hunderten Menschen die Diagnose
Darmkrebs mitteilen - und dabei wären 90% vermeidbar gewesen. Das ist
sehr traurig und motiviert mich dazu, den Kampf nie aufzugeben."
Ein Anliegen, das von der Krebshilfe und der ÖGGH seit 10 Jahren
jährlich rund um den "Darmkrebs-Monat März" unermüdlich aufgezeigt
wird - mit Erfolg: Erstmals nehmen Darmkrebserkrankungen nicht zu und
die Sterbefälle sinken. Trotzdem: jede einzelne Darmkrebserkrankung
ist um eine zu viel und vermeidbar! "In der Krebsvorsorge gibt es
kaum eine so unumstrittene Tatsache als die lebensrettende
Wichtigkeit einer Darmspiegelung," so Krebshilfe-Präsident
Univ.Prof.Dr. Paul Sevelda. "Es erschüttert uns zu sehen, wie viele
Menschen 50+ noch nie bei der Darmspiegelung waren - obwohl die
Untersuchung kostenlos ist und seit Jahren völlig schmerzfrei
angeboten wird."
Frauen und Männer sollten ab dem 50. Lebensjahr alle 7-10 Jahre
eine Darmspiegelung machen lassen. Das ist auch auf europäischer
Ebene unumstritten: Jedes EU-Land verpflichtete sich, die
qualitätsgesicherten Vorsorge-Koloskopie zu empfehlen und
Vorsorge-Kampagnen durchzuführen, um das Bewusstsein für die
Koloskopie zu stärken, dadurch Leben zu retten und gleichzeitig Geld
zu sparen.
"Es genügt leider nicht (immer), die Bevölkerung medizinisch sachlich
über die Wichtigkeit der Darmspiegelung zu informieren," so
Krebshilfe-Geschäftsführerin Doris Kiefhaber. "Wir müssen bewusst
Aufmerksamkeit für das Thema schaffen. Die ehrenamtliche
Unterstützung von Placido Domingo für die diesjährige Kampagne ist
dabei eine sehr große Hilfe. Wir sind Herrn Domingo und seinem
Management, Peter Hofstötter, unendlich dankbar. Ein großes Danke
geht auch an Marika Lichter, die den Kontakt herstellte, an Stefan
Pfundner, SEVEN Film- und Postproduction, für die kostenlose
Produktion des TV-Spots und an Wolfgang Setik, Tonstudio Holly für
die Musik."
"An die Möglichkeit, an Darmkrebs zu erkranken, hatte ich nie
gedacht ...." So beginnt der sehr persönliche und berührende Appell
von Placido Domingo im Krebshilfe-TV-Spot. "Ich hatte ja nie
Schmerzen oder Beschwerden. Die Darmspiegelung hat mein Leben
gerettet. Wann waren Sie das letzte Mal bei der Koloskopie? Bitte
keine Ausreden, machen Sie es einfach: Sie ist schmerzfrei, kostenlos
und kann auch Ihr Leben retten! Gehen Sie hin: Aus Liebe zum Leben."
appelliert Placido Domingo.
Quelle: ots.ab
Fotocredit: Greg Gorman / LA Opera
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01.03.2013
News
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20. Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegekongress
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Gesundheitspotentiale: erkennen, nutzen, pflegen! |
Der 20. Österreichische Gesundheits- und Krankenpflegekongress des Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegeverbandes (ÖGKV) wird 2013 in Zusammenarbeit mit dem ÖGKV Landesverband Vorarlberg durchgeführt.
Der Pflegekongress des Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegeverbandes wird erstmals international, in Zusammenarbeit mit Organisationen aus Deutschland, Schweiz, Liechtenstein und Italien stattfinden - mit einem regen, zukunftsweisenden, die Landesgrenzen überschreitenden Informationsaustausch, darf gerechnet werden.
Die Besucher erwarten 42 Impulsvorträge von renommierten Referenten aus dem In- und Ausland, eine Podiumsdiskussion sowie ein Publikumstag – die Pflege stellt wertvolle Beiträge zum Thema Gesundheitspotential in den Mittelpunkt.
Das Ziel, den Kunden, Klienten, Patienten beginnend in seiner Gesundheit zu betreuen, präventiv tätig zu sein, ist in vielen Gesetzestexten und in den Köpfen von engagierten und motivierten Pflegepersonen schon festgeschrieben. Leider zeigt die Wirklichkeit häufig noch eine mangelnde Vernetzung zwischen präventiven Ansätzen und weiterführenden pflegerischen Notwendigkeiten. Daher sind hoch gepriesene Konzepte noch in den Anfangsstadien und bedürfen großen Engagements auf pflegerischer sowie politischer Ebene.
Welche Methoden und Instrumente haben sich bisher bewährt, wie können wir diese in der Zukunft weiter entwickeln?
Welche Hindernisse müssen aus dem Weg geräumt werden?
Welche Strategien müssen für die Bewältigung der anfallenden komplexen Pflegeaufgaben entwickelt und umgesetzt werden?
Wo muss sich das Fachpersonal der Pflegelandschaft in Zukunft präventiv positionieren, damit das Gesundheitssystem weiterhin in dieser hohen Qualität leistbar sein wird?
Welchen Ausbildungstand muss das Pflegepersonal haben, damit es diesen hohen Herausforderungen gewachsen sein kann?
Diesen und vielen weiteren Fragen soll im Kontext der verschiedenen Staaten auf den Grund gegangen und dabei Lösungsansätze gefunden werden, wie die Pflegelandschaft in Zukunft aussehen wird. Der internationale Austausch von Fachwissen, das Vernetzen der Fachpersonen aus der Pflege intra- und extramural, sowie der Pflegeforschung und der Pflegewissenschaft soll einen Einblick in bestehende Innovationen, Projekte und zukunftsweisende Strukturen geben.
Weitere Informationen unter www.oegkvkongress.at
Quelle: ÖGKV
Fotohinweis: ÖGKV
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DDr. Elisabeth Stampfl-Blaha Austrian Standards |
Personal-News
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DDr. Elisabeth Stampfl-Blaha übernahm Anfang Februar die Führung von Austrian Standards. Seit Anfang 2012 ist sie Vizepräsidentin der Internationalen Normungsorganisation ISO.
(Foto: Austrian Standards) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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3/2013
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Präsident Ingo Raimon Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie |
Personal-News
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Der langjährige Abbott- und jetzige AbbVie-Geschäftsführer Ingo Raimon wurde zum Präsidenten des Forums der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich FOPI gewählt.
(Foto: AbbVie) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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3/2013
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Mag. Ulrike Neuhauser Europäische Arbeitgebervereinigung im Krankenhaus- und Gesundheitsbereich HOSPEEM |
Personal-News
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Die seit 2010 im Wiener Krankenanstaltenverbund im Bereich Gesundheit und EU tätige Politikwissenschaftlerin Mag. Ulrike Neuhauser wurde zur Vize-Generalsekretärin der europäischen Arbeitgebervereinigung im Krankenhaus- und Gesundheitsbereich HOSPEEM gewählt.
(Foto: AEMH Brüssel) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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3/2013
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Universitätsprofessor Dr. Klaus Machold Österreichische Gesellschaft für Rheumatologie & Rehabilitation ÖGR |
Personal-News
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Universitätsprofessor Dr. Klaus Machold, stellvertretender Leiter der Klinischen Abteilung für Rheumatologie der MedUni Wien, ist neuer Präsident (Präsident elect) der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie & Rehabilitation ÖGR.
(Foto: MedUni Wien) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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3/2013
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DGKS Petra Wolfgang, MSc AUVA-Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler in Wien |
Personal-News
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DGKS Petra Wolfgang, MSc, ist seit Anfang des Jahres Pflegedienstleiterin im AUVA-Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler in Wien.
(Foto: AUVA) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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3/2013
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Dr. Gerald Geyer MBA LKH Deutschlandsberg |
Personal-News
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Dr. Gerald Geyer MBA, übernahm Anfang Februar die Leitung der Abteilung für Innere Medizin am LKH Deutschlandsberg.
(Foto: Fischer-Foto) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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3/2013
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Universitätsprofessor Dr. Martin Dominkus Orthopädisches Spital Speising Wien |
Personal-News
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Das Wiener Orthopädische Spital Speising hat seit Anfang des Jahres drei neue Vorstände. Universitätsprofessor Dr. Martin Dominkus leitet die II. Orthopädische Abteilung, die sich auf die Implantation von Hüft- und Knieprothesen spezialisiert hat.
(Foto: Vinzenz Gruppe) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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3/2013
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Universitätsdozent Dr. Christian Wurnig Orthopädisches Spital Speising Wien |
Personal-News
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Das Wiener Orthopädische Spital Speising hat seit Anfang des Jahres drei neue Vorstände. Universitätsdozent Dr. Christian Wurnig leitet die I. Orthopädische Abteilung mit Schwerpunkt obere Extremität.
(Foto: Vinzenz Gruppe) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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3/2013
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Universitätsdozent Dr. Rudolf Ganger Orthopädisches Spital Speising Wien |
Personal-News
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Das Wiener Orthopädische Spital Speising hat seit Anfang des Jahres drei neue Vorstände. Universitätsdozent Dr. Rudolf Ganger leitet die Abteilung für Kinderorthopädie und Fußchirurgie.
(Foto: Vinzenz Gruppe) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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3/2013
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Kornelia Fiausch, MAS, Pflegedienstleiterin LKH Villach |
Zitat
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Die Qualität von Personalentwicklungsarbeit misst sich darin, wie Bildung-, Förderungs-, und Organisationsentwicklungsprozesse angeregt und unterstützt werden.
Das heißt, dass nicht nur Wissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten vermittelt werden, sondern ein organisatorischer und vielmehr noch kultureller Rahmen geschaffen wird, diese in einem reflexi-
ven und verantwortungsvollen Miteinander weiterzuentwickeln.
Hier hat das LKH Villach mit dem Villacher Modell des Patienten-orientierten Qualitätsmanagements einen Weg beschritten, der von den Mitarbeitern akzeptiert und damit auch gelebt wird, was
sich unter anderem in Auszeichnungen wie „Attraktiver Arbeitgeber Österreich“ und dem Staatspreis für Weiterbildung letztlich aber vor allem in einer hochqualitativen Patientenversorgung nach den Standards der Joint Commission International zeigt.
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26.02.2013
News
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Einladung zur 7. Amgen Press Academy
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Update: Nierenerkrankungen - Personalisierte Medizin als Therapieoption der Zukunft? |
EU-weit leiden rund 250.000 Menschen an einem
sogenannten terminalen Nierenversagen. Dies bedeutet den endgültigen
Verlust der Nierenfunktion. Die Betroffenen können nur mit Hilfe
einer Nierenersatztherapie - also einer Dialyse oder Transplantation
einer Fremdniere - weiterleben. Rund 800.000 ÖsterreicherInnen leiden
bereits an einer zumindest leicht eingeschränkten Nierenfunktion.
Nierenerkrankungen - die unterschätzte Gefahr
Das Heimtückische an dieser Erkrankung ist, dass die Abnahme der
Nierenfunktion zumeist schleichend und zunächst unbemerkt erfolgt.
Treten Symptome auf, ist das Organ oft schon irreversibel geschädigt.
Da sich eine chronische Niereninsuffizienz zumeist aufgrund eines
bestehenden Diabetes oder einer Hypertonie entwickelt, nimmt die
Häufigkeit dieser Erkrankungsformen mit fortschreitendem Alter zu.
ExpertInnen warnen, dass daher allein aufgrund der demografischen
Entwicklung in den nächsten Jahren ein dramatischer Anstieg der
Nierenerkrankungen mit all ihren Folgen zu erwarten ist.
EU-Projekt unter österreichischer Federführung -personalisierte Medizin auch bei chronischen Nierenerkrankungen
Umso wichtiger, dass im Rahmen eines multinationalen EU-Projektes
- unter österreichischer Federführung - daran gearbeitet wird,
Biomarker zu identifizieren, um in Folge den Weg für eine
"personalisierte Medizin" auch auf dem Gebiet der chronischen
Nierenerkrankungen zu ebnen.
Im Rahmen der siebenten Amgen Press Academy wird das Thema
Nierenerkrankungen von verschiedensten Seiten beleuchtet und es
werden mögliche Lösungen für die Zukunft aufgezeigt und diskutiert
werden.
Die Referenten und ihre Themen
Grundlagen und Therapie
Univ.-Prof. Dr. Alexander Rosenkranz, Klinische Abteilung für
Nephrologie, LKH-Univ. Klinikum Graz: "Heimlich, still und leise -
Nierenschwäche, das unbemerkte Leiden" - Ursachen, Risikofaktoren und
Überlegungen zum optimalen Disease Management
Therapieoption für die Zukunft
Univ.-Prof. Dr. Gert Mayer, Universitätsklinik für Innere Medizin
IV Innsbruck - Nephrologie und Hypertensiologie: "Die Nephrologie auf
dem Weg zur personalisierten Medizin" - Ein Paradigmenwechsel unter
österreichischer Führung
Die Anwendung in der Praxis
Egon Saurer, NEPHRO-Tirol, Patientenverband: "Die nephrologische
Versorgung in Österreich aus der Sicht der Betroffenen"
Datum: 5.3.2013, um 17:30 Uhr
Ort: Das Triest
Wiedner Hauptstraße 12, 1040 Wien
Beginn der Vorträge: 17.30 Uhr
Anmeldung erforderlich.
Anmeldungen:
Barbara Urban und Mag. Harald Schenk
Urban & Schenk medical media consulting
Telefonisch:
0664/41 69 4 59 (Urban)
0664/160 75 99 (Schenk)
E-Mail:
barbara.urban@medical-media-consulting.at
harald.schenk@medical-media-consulting.at
Quelle: Amgen Press Academy
Fotohinweis: Amgen Press Academy
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20.02.2013
News
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„Diagnostikum Schladming“ eröffnet Institut für Magnetresonanztomographie (MRT)
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Diagnostischer Quantensprung im Diakonissen- Krankenhaus Schladming |
Rechtzeitig zur Alpinen Ski-WM 2013 erfährt das Diakonissen- Krankenhaus Schladming eine enorme Aufwertung in der medizinischen Diagnostik. In den vergangenen Wochen wurde mit beträchtlichem baulichen und technischen Aufwand ein Kernspin- oder auch Magnetresonanztomograph (MRT) installiert und am 24. Jänner 2013 offiziell in Betrieb genommen.
Es handelt sich dabei um eine der modernsten Untersuchungsmethoden in der diagnostischen Radiologie, mit der ohne Strahlenbelastung Schnittbilder des menschlichen Körpers in jeder gewünschten Ebene angefertigt werden können. Wesentlicher Unterschied zu den herkömmlichen bildgebenden Verfahren (Röntgen, CT) ist, dass es mittels Nutzung eines starken Magnetfeldes möglich ist, nicht nur Verletzungen am Knochen, sondern auch Veränderungen an Knorpeln, Bändern, Gewebe, ja sogar Blutgerinnsel in der Blutbahn nach einem Schlaganfall besser erkennbar zu machen.
Dem entsprechend betonte der ärztliche Leiter des Diakonissen- Krankenhauses, Prim. Dr. Harald Simader, im Rahmen seiner Begrüßungsworte die besondere Bedeutung dieses diagnostischen Gerätes gerade auch für die notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung des oberen Ennstales, insbesondere im Bereich der Inneren Medizin.
Angebotserweiterung dank privater Initiative
Laut Prim. Simader wären Installation und Betrieb dieser hochmodernen medizinischen Technik in einem Standardversorgungs-Krankenhaus, wie es Schladming darstellt, im Großgeräteplan des österreichweiten Gesundheitsversorgungskonzeptes („ÖSG“) derzeit und wohl auch in absehbarer Zeit eigentlich gar nicht vorgesehen. So haben zwei besondere Umstände diese Aufwertung des Diakonissen- Krankenhauses erst möglich gemacht:
Zum Einen wurde in der Planungs- und Bauphase des neuen Hauses in den Jahren 2004 bis 2006 der medizinischen Entwicklung Rechnung tragend bereits entsprechende Räumlichkeiten im Bereich der radiologischen Ambulanz als technische Raumreserve vorgesehen und von den Prüfinstanzen auch genehmigt.
Zum Anderen ist es der privatwirtschaftlichen Initiative einer Ärztegemeinschaft renommierter Radiologen aus Graz und Wien, rund um Univ. Prof. Dr. Szolar, Univ. Doz. Dr. Preidler und Univ. Doz. Dr. Tillich, zu verdanken, die sich in diese Räumlichkeiten eingemietet, das „Institut für Magnetresonanztomographie“ in Schladming gegründet und diese moderne Medizintechnik auf eigene Kosten eingebaut haben und unter dem Betreibernamen „Diagnostikum Schladming“ auf eigene Rechnung im Diakonissen- Krankenhaus Schladming betreiben werden.
Bürgermeister Winter bedankte sich im Rahmen der offiziellen Eröffnung deshalb besonders bei den künftigen Betreibern „für diese private Initiative, die einen Quantensprung in der medizinischen Versorgung der gesamten Region Schladming- Dachstein bedeute“.
Quelle: Diakonissenkrankenhaus Schladming
Fotocredit: de.fotopedia.com
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18.02.2013
News
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Aus der Therapie zurück ins Leben
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Mehr als ein Jahr Onkologische Rehabilitation im Sonnberghof |
Seit Abschluss des Vertrages über onkologische
Rehabilitation am 01.11.2011 wurden im Sonnberghof im Burgenland,
einer Einrichtung der VAMED-Gruppe, mehr als 1.200 Patienten
stationär behandelt. Durch den Abschluss des Rahmenvertrages mit dem
Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, dem sich
nahezu alle Sozialversicherungsträger Österreichs angeschlossen
haben, ist onkologische Rehabilitation im Sonnberghof jedem Patienten
zugänglich. Die Onkologische Rehabilitation steigert die
Lebensqualität der Patienten und hilft den Betroffenen, wieder
erfolgreich in das Berufs- und Sozialleben zurückzufinden. Das
spezielle Therapieprogramm im Sonnberghof wird durch Experten der
Medizinischen Universität Wien wissenschaftlich evaluiert und
begleitet.
Ziel der onkologischen Rehabilitation ist die Steigerung der
Lebensqualität der Betroffenen durch die Behandlung von körperlichen,
sozialen und psychischen Symptomen und von Beeinträchtigungen, die
durch die Tumorerkrankung oder im Rahmen einer Krebstherapie
entstanden sind. Die Betroffenen sollen wieder ein selbstbestimmtes
Leben führen können und in ihr Sozial- und Berufsleben zurückfinden.
Durch die Umsetzung der von den Patienten erlernten therapeutischen
Übungen und psychologischen Mechanismen über den
Rehabilitationsaufenthalt hinaus, lassen sich weitere Beschwerden
vermeiden und Folgekosten für das Gesundheitssystem reduzieren.
Kompetenzzentrum für Onkologische Rehabilitation
Die VAMED, einer der Vorreiter im Bereich der Onkologischen
Rehabilitation, ist mit dem Sonnberghof - derzeit die größte
derartige Einrichtung des Landes - und mit bis dato mehr als 1.200
behandelten Patienten zum Kompetenzzentrum für Onkologische
Rehabilitation in Österreich geworden. Ende 2013 wird um ein Zentrum
in St. Veit (Salzburg) erweitert.
Die speziell entwickelten, interdisziplinären
Rehabilitationsmethoden im Sonnberghof helfen, die spezifischen
krankheits- und krebstherapiebedingten Symptome zu lindern. Im Rahmen
der medizinischen Erstuntersuchung wird gemeinsam mit dem Patienten
das Rehabilitationsziel festgelegt und ein individueller Therapieplan
erarbeitet. Die Rehabilitation selbst basiert im Sonnberghof auf
einem aufeinander abgestimmten, interdisziplinären 3-Säulen-Konzept:
Neben der Physikalischen Medizin und Rehabilitation stellen die
psychoonkologische Betreuung und die Lebensstilberatung wichtige
begleitende Bausteine dar.
Der Erfolg der Rehabilitation beruht auf einem interdisziplinären
Behandlungskonzept unter Einbeziehung von Fachärzten, diplomiertem
Pflegepersonal, Physio- und Ergotherapeuten, Diätologen, Psychologen,
Psychotherapeuten und Sozialpädagogen.
Das Leistungsprofil des Zentrums wurde in enger Kooperation mit
der Medizinischen Universität Wien nach internationalem Vorbild und
neuesten wissenschaftlichen Standards weiterentwickelt. Zudem wird es
fortlaufend evaluiert. Zusätzlich zum hochwertigen therapeutischen
Angebot wird im Sonnberghof eine 24-Stunden-Betreuung durch Ärzte und
Pflegepersonal angeboten.
Psychoonkologie im Sonnberghof
Eine Krebserkrankung betrifft nie nur den einzelnen Menschen: Sie
hat auch Auswirkungen auf Familie und Freunde und verändert die
Beziehungen der Betroffenen untereinander und zu ihrer Umwelt. Das
Ziel der Psychoonkologie ist die Verbesserung der Lebensqualität
jedes einzelnen Patienten in jeder Phase seiner Erkrankung und die
Unterstützung dabei, in den veränderten Alltag hineinzufinden.
Kurzum: die Menschen vom Überleben zurück ins Leben zu begleiten. In
der onkologischen Rehabilitation arbeitet ein multiprofessionelles
Team aus psychoonkologisch geschulten Ärzten, Psychotherapeuten,
klinischen Psychologen und Pflegepersonal zusammen. Diese Teamarbeit
zielt darauf ab, medizinische, soziale und seelische Faktoren in
einem ganzheitlichen Behandlungsplan zusammenzufassen.
Themenschwerpunkte sind u.a. Krankheitsbewältigung, der Umgang mit
Angst und Depressivität, Schmerzbewältigung, Partnerschaftsprobleme,
sexualmedizinische Aspekte, gesunder Schlaf und Stressbewältigung.
Architektur und Inneneinrichtung
Der Sonnberghof ist ein Haus der Achtsamkeit, das speziell für die
onkologische Rehabilitation errichtet, gestaltet und an die
Bedürfnisse von onkologischen Patienten angepasst wurde. Die
Schaffung eines Ambientes der Ruhe, Kraft und Lebensfreude hatte bei
der Planung oberste Priorität. Beim Sonnberghof wurden alle
medizinischen Anforderungen an eine Krankenanstalt in besonderer Art
und Weise anhand der Innenarchitektur und der Inneneinrichtung in
Verbindung gebracht, die eine Wohlfühlatmosphäre im Sinne der
Psychoonkologie ermöglicht. Beispielsweise bieten zuklappbare Spiegel
in den Patientenbadezimmern die Möglichkeit der individuellen und
autonomen Entscheidungsfreiheit zur eigenen Wahrnehmung. Ein weiterer
Bestandteil des Innenarchitektonischen Konzeptes stellt die
funktionale Dekoration dar. Die übliche Monotonie von Zimmergängen
wird durch interaktive Wandbilder, die die sensomotorischen
Fähigkeiten schulen, aufgehoben. Die 5 unterschiedlichen
Patientenaufenthaltsräume bieten nicht nur Entspannung, sondern
schärfen unter anderem mit einer Geruchsbibliothek den olfaktorischen
Sinn. Beide sind oft durch die Therapie onkologischer Erkrankungen
beeinträchtigt. Durch Angebote dieser Art können die Patienten auch
außerhalb der Therapie selbst und aktiv ihre Sinne trainieren, um die
möglichst rasche Wiedereingliederung in ihren Alltag zu
unterstützen.
Ein Therapiegarten und die baulich angeschlossene Heiltherme des
Gesundheitszentrums Bad Sauerbrunn laden zum Entspannen und Kraft
tanken zwischen den Therapien ein, zur Unterstützung der seelischen
und körperlichen Regeneration.
Quelle: ots.at
Fotocredit: Herbert Schlosser
Ort: Österreich / Bad Sauerbrunn
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13.02.2013
News
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01.02.2013 - Österreichische Schlaganfall-Gesellschaft zeichnet Tiroler Gesundheitsprojekt aus
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„Österreichischer Wissenschaftspreis für Tiroler Schlaganfallprojekt!“ |
Die Österreichische Schlaganfall-Gesellschaft hat das Tiroler Gesundheitsprojekt „Integrierter Patientenpfad/Behandlungspfad Schlaganfall Tirol“ mit dem Wissenschaftspreis 2013 ausgezeichnet. Das gab Tirols Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg bekannt und gratuliert gleichzeitig der Projektleiterin Theresa Geley vom Tiroler Gesundheitsfonds sowie ihrem Team bestehend aus MitarbeiterInnen des Landes Tirol, der Tiroler Gebietskrankenkasse und der Neurologie der Klinik Innsbruck zur gelungenen Umsetzung.
Prämiert wurde das Projekt vor allem wegen der umfassenden Dokumentation und Erfassung aller Schlaganfall-PatientInnen in Tirol und der grundlegenden Verbesserung der Versorgung: „In der Versorgung eines Schlaganfalls spielt der Faktor Zeit eine zentrale Rolle. Für eine optimale Versorgung sind das richtige Erkennen eines Schlaganfalls, der sofortige Notruf durch die Betroffenen oder deren Angehörigen und ein effizient funktionierendes Notfallmanagement in den ersten drei bis vier Stunden unumgänglich“, erklärt LR Bernhard Tilg.
„Ziel unseres Projekts war, ein ganzheitliches standardisiertes Konzept zu etablieren, das die gesamte Schlaganfall-Versorgungskette im Blick hat und eine stärkere Vernetzung der verschiedenen Fachdisziplinen und Sektoren – von den Hausärzten über das Krankentransportsystem bis hin zu den Fachärzten und Krankenhäusern – fördert. Damit verbessern wir die Qualität der Patientenversorgung und senken gleichzeitig die Gesundheitskosten“, betont der Gesundheitslandesrat weiters.
Neuere Therapiefortschritte lassen zwar bessere Heilungschancen bei einem Schlaganfall und damit eine Minderung körperlicher und geistiger Behinderungen erwarten, doch dürfte die Gesamtzahl dieser Erkrankungen, bedingt durch die höhere Lebenserwartung der Bevölkerung, in den kommenden Jahren weiter zunehmen.
Das Gesundheitsprojekt „Integrierter Patientenpfad/Behandlungspfad Schlaganfall Tirol“ wurde in Kooperation von Land Tirol und der Tiroler Gebietskrankenkasse umgesetzt.
Quelle: www.tirol.gv.at
Bildtext: Freuten sich über die Österreich-Auszeichnung: V. li. Norbert Thiemann (Tiroler Gebietskrankenkasse), Hans Kreuzer (Land Tirol), Johann Willeit (Klinik für Neurologie), Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg, Projektleiterin Theresa Geley (Tiroler Gesundheitsfonds), Stefan Kiechl (Klinik für Neurologie), Heinz Rinner (Land Tirol) und Andreas Tür (Klinik für Neurologie).
Foto: Land Tirol/Macht
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11.02.2013
News
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Neues Weiterbildungsangebot des Wiener Krankenanstaltenverbundes soll Wirtschafts- und Führungskompetenz stärken
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KAV: Neuer Managementlehrgang für PrimarärztInnen
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Für PrimarärztInnen gibt es ab 2013 im Wiener
Krankenanstaltenverbund (KAV) einen Managementlehrgang, der zehn
Module umfasst. Führungskräfte ...
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11.02.2013
News
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Neues Weiterbildungsangebot des Wiener Krankenanstaltenverbundes soll Wirtschafts- und Führungskompetenz stärken
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KAV: Neuer Managementlehrgang für PrimarärztInnen |
Für PrimarärztInnen gibt es ab 2013 im Wiener
Krankenanstaltenverbund (KAV) einen Managementlehrgang, der zehn
Module umfasst. Führungskräfte werden dadurch optimal für die
steigenden Anforderungen im Gesundheitswesen und für ihre
Managementaufgaben ausgebildet. Unter anderem soll die Führungs- und
die Wirtschaftskompetenz gestärkt werden, aber auch
Konfliktmanagement, Rechtsgrundlagen, Change Management,
Kommunikation, Qualitätsmanagement und Datenschutz stehen auf dem
Stundenplan. Der Lehrgang ist maßgeschneidert auf die Anforderungen
des Wiener Krankenanstaltenverbundes und bildet im Rahmen der
Umsetzung des Wiener Spitalskonzeptes 2030 einen wichtigen Baustein
in der MitarbeiterInnenqualifizierung.
"Uns geht es darum, unsere Führungskräfte in ihren wirtschaftlichen
Skills zu stärken und ihnen dafür möglichst viele Instrumente zur
Verfügung zu stellen. Das beginnt beim effizienten Mitteleinsatz,
geht über Controlling bis hin zu Benchmarking und
Personalmanagement", skizziert Wilhelm Marhold, Generaldirektor des
Wiener Krankenanstaltenverbundes, die wichtigsten Ziele des neuen
Lehrgangs. Das Wiener Spitalskonzept 2030 bringt unter anderem auch
eine Veränderung der Führungskultur mit sich, zu deren Anforderung in
zunehmenden Maße eine hohe Leistungs- und Ergebnisorientierung, die
Fähigkeit, Veränderungen zu managen ebenso wie eine entsprechende
Kommunikationskompetenz zählen.
Die PrimarärztInnen sollen nicht nur von den Vortragenden, sondern
auch voneinander lernen. Ein wesentlicher Aspekt des Lehrgangs ist
daher die Vernetzung und der Erfahrungsaustausch. Die Fortbildung
startete im Jänner 2013, dauert insgesamt 18,5 Tage und erstreckt
sich über ein Kalenderjahr. Die Inhalte und Trainings laufen in einer
kleinen Gruppe mit 15 TeilnehmerInnen ab. 2013 werden 15
PrimarärztInnen den Managementlehrgang absolviert haben.
2012 startete bereits einen Pilotlehrgang mit den ärztlichen
DirektorInnen. "Die Erfahrungen und das Feedback haben uns sehr
geholfen, auf die Bedürfnisse der PrimarärztInnen noch gezielter
einzugehen und das Programm entsprechend nachzujustieren", erzählt
KAV-Generaldirektor Marhold. Auch in die nachfolgenden Lehrgänge
werden die Anregungen der PrimarärztInnen einfließen.
Quelle: Wiener Krankenanstaltenverbund
Fotohinwies: Wiener Krankenanstaltenverbund
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06.02.2013
News
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Große Zahl an Besucherinnen und Besuchern
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Die Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Wiener Neustadt lud zum Info Day |
WIENER NEUSTADT – Unter dem Namen „Info Day“ öffnete die Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Wiener Neustadt ihre Türen. Am 25. Jänner 2013 hatten Interessierte die Gelegenheit, sich über die zukunftsorientierte Ausbildung zu informieren. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten den Info Day auch, um Einblicke in den Unterrichtsalltag zu bekommen.
Das Angebot am Info Day war in diesem Jahr breit gefächert. So konnten Informationen zu den verschiedenen Unterrichtsgegenständen eingeholt werden. Zahlreiche Präsentationen informierten über die abwechslungsreichen Tätigkeitsfelder. Auch Gespräche mit Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern verschafften einen Einblick in das umfangreiche Ausbildungsangebot. Für das leibliche Wohl sorgte ein reichhaltiges Buffet der Küche aus dem Landesklinikum und erstmals von den Schülerinnen und Schülern kreiert, eine Bar mit antialkoholischen Cocktails.
„Die große Anzahl der Besucherinnen und Besucher bestätigt das enorme Interesse an den Pflegeberufen. Ich hoffe, dass auch in Zukunft viele engagierte junge Menschen den Weg in dieses abwechslungsreiche, aber auch verantwortungsvolle Berufsfeld einschlagen“, so Daniela Schnell, die Direktorin der Schule für allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege Wiener Neustadt.
Quelle: LKNOE
Fotohinweis: NÖ Landeskliniken-Holding
Bildtext: v.l: Ebru Solmaz, Regionalmanager der Thermenregion DI Alfred Zens, MBA, Direktorin der Schule für allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege Daniela Schnell, Pflegedirektorin Dr. Evelyn Fürtinger, MAS, der Kaufmännische Direktor Mag. Andreas Gamlich und Dominik Ofenböck.
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04.02.2013
News
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SP-Klubvorsitzende Jahn und Gesundheitssprecherin Röper-Kelmayr fordern: "Landtag intensiv in Spitalsreform-Evaluierung einbinden."
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Obwohl viele Fragen offen sind: ÖVP/Grün lehnen Unterausschuss zur Spitalsreform-Evaluierung ab |
Den SPÖ-Antrag für einen Unterausschusses zur
Evaluierung der Spitalsreform haben ÖVP und Grüne in
Sitzung des Sozialausschusses des Oö. Landtags am 16. Jänner 2013 abgelehnt. "Dadurch
geht wertvolle Zeit verloren, die für die Aufarbeitung der
vorliegenden Evaluierungsergebnisse dringend benötigt wird.
Schließlich geht es bei der Evaluierung der Spitalsreform um den
Erhalt der Versorgungssicherheit bei Gesundheitsdienstleistungen",
stellen Klubvorsitzende Mag. Gertraud Jahn und
SPÖ-Gesundheitssprecherin Dr. Julia Röper-Kelmayr klar. Zudem war
die qualitative Evaluierung ein Knackpunkt für die Zustimmung der SPÖ
zur Spitalsreform.
Bei der Evaluierung der Spitalsreform werde das Prinzip des
Verschiebens mittlerweile überstrapaziert, betont Röper-Kelmayr: "Der
vorliegende Evaluierungsbericht wirft viele Fragen auf, die es zu
behandeln gibt. Die Kennzahlen müssen mit Fakten unterlegt und auf
ihre realen Wirkungen- insbesondere auf die PatientInnen -
hinterfragt werden. Die dazu notwendigen tiefgreifenden Diskussionen
können nur in einem Unterausschuss geführt werden." Genau dieser
Unterausschuss wurde jedoch von ÖVP und Grün abgelehnt.
Auch für Klubvorsitzende Jahn ist das zeitliche Vertrösten
ausgereizt: "Wenn die ÖVP zu dem wahrscheinlich größten Reformprojekt
in dieser Legislaturperiode, das auch für die BürgerInnen
beträchtliche Veränderungen mit sich bringt, keinen begleitenden
Unterausschuss zulässt, dann muss man nach dem Warum fragen. Gibt es
etwa Ergebnisse, die nicht weiter diskutiert werden sollen oder
passen die Vorgaben nicht mit den Ergebnissen zusammen?"
Unabhängig von der Abstimmung Mitte Jänner wird sich die SPÖ weiter für
die qualitative Evaluierung der Spitalsreform und die umfassende
Einbindung des Landtags in den Evaluierungsprozess einsetzen. "Weil
es um die Zukunft der Gesundheitsversorgung in Oberösterreich geht",
so Röper-Kelmayr und Jahn unisono.
Quelle: SPÖ Landtagsklub OÖ
Fotonhinweis: SPÖ Landtagsklub OÖ
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Dr. Sabine Junk-Jantsch Evangelischen Krankenhaus-Wien |
Personal-News
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Dr. Sabine Junk-Jantsch wurde Primaria für Orthopädie und Rheumachirurgie am Evangelischen Krankenhaus-Wien. Sie ist damit die erste Frau, die in Österreich eine orthopädisch-chirurgische Abteilung leitet.
(Foto: Schuster) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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Dr. Peter Mrak Krankenhaus Voitsberg |
Personal-News
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Der Internist Dr. Peter Mrak ist neuer Ärztlichen Direktors und Leiter der Abteilung für Innere Medizin und Akutgeriatrie/Remobilisation am Krankenhaus Voitsberg.
(Foto: KAGES) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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2/2013
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Universitätsprofessor Dr. Hans Geinitz Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz |
Personal-News
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Universitätsprofessor Dr. Hans Geinitz übernahm zu Anfang des Jahres die Leitung der Abteilung für Radio-Onkologie im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz.
(Foto: bhs) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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2/2013
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Privatdozent Dr. Christoph Ausch Spitäler Kirchdorf und Steyr |
Personal-News
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Privatdozent Dr. Christoph Ausch wird Leiter der Abteilung Chirurgie der Spitäler Kirchdorf und Steyr.
(Foto: privat) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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2/2013
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Dorli Kahr-Gottlieb, MA European Health Forum Gastein |
Personal-News
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Dorli Kahr-Gottlieb, MA, Organisatorin des Universitätslehrgangs Public Health an der Medizinischen Universität Graz, ist die neue Generalsekretärin des European Health Forum Gastein (EHFG).
(Foto: B&K) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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2/2013
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Hartwig Roth Burgenländischen Gebietskrankenkasse |
Personal-News
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Hartwig Roth, Betriebsratsvorsitzender der Energie Burgenland, ist neuer Obmann der Burgenländischen Gebietskrankenkasse.
(Foto: BGKK) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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2/2013
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Albert Maringer Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse |
Personal-News
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Der Arbeiterbetriebsrat der voestalpine Stahl Albert Maringer ist neuer Obmann der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse.
(Foto: OÖGKK/Grebe) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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2/2013
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Martin Schaffenrath, MBA, MBA, MPA Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger |
Personal-News
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Martin Schaffenrath
Martin Schaffenrath, MBA, MBA, MPA, Rat der Arbeiterkammer Tirol, ist neuer stellvertretender Vorsitzender im Vorstand des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger.
(Foto: hsv) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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2/2013
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Mag. Dr. Hans Jörg Schelling Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger |
Personal-News
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Im Vorstand des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger wurde Mag. Dr. Hans Jörg Schelling wiedergewählt.
(Foto: hsv) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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2/2013
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01.02.2013
News
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Erwin-Schrödinger-Preis geht nach Wien
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Arbeiten zur Erforschung des molekularen Mechanismus wurde ausgezeichnet |
Der Biochemiker Dr. Jürgen Knoblich, Senior Scientist und stellvertretender wissenschaftlicher Direktor am Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA), erhielt für seine Arbeiten zur Erforschung des molekularen Mechanismus, der für die asymmetrische Teilung von Stammzellen verantwortlich ist, den Erwin-Schrödinger-Preis.
(Foto: IMBA/Hans Krist) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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31.01.2013
News
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Ausbildung von Turnusärzten verbessern
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KABEG stärkt 2013 die Kernbereiche Medizin und Pflege |
Eine verschlankte, effiziente Verwaltung,
Reduktion des Sachaufwandes und dafür mehr Leistungen direkt am und
für den Patienten. Die Entwicklung der letzten Jahre wird auch 2013
fortgesetzt. So wurden zwischen 2010 und 2012 im patientenfernen
Bereich 4,4 Prozent Vollzeitkräfte abgebaut. "Wir stärken im neuen
Jahr die Kernbereiche in Medizin und Pflege.", erklärt KABEG-Vorstand
Dipl.-Kff. Ines Manegold.
Des Weiteren wurde soeben die erste KABEG-weite
Mitarbeiterbefragung abgeschlossen. Insbesondere mit der Tätigkeit
selbst, sowie mit der Zusammenarbeit auch über die Berufsgruppen
hinweg sind die Mitarbeiter zufrieden. Verbesserungsbedarf zeigt sich
im Bereich der Ausbildung von Turnusärzten - hier wird 2013 ein
Schwerpunkt gesetzt. "Insgesamt ist es ein sehr erfreuliches
Ergebnis, bei dem auch die hohe Beteiligung als Erfolg zu werten ist.
Wir nehmen die Anliegen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ernst",
sagt Manegold.
Ein zusätzlicher Schwerpunkt 2013: Die weitere Reduktion von
Überstunden und Zeitguthaben. Manegold: "Das stand schon 2012 im
Fokus und entlastet unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Insgesamt wurden im Vorjahr 13.000 Stunden abgebaut."
Quelle: ots.at
Fotohinweis: google.at
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28.01.2013
Pflege-News
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Ergebnisse der Arbeitsgruppe Pflegestrukturreform
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Pflege - wie geht's?
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"Die Ergebnisse zur Strukturreform der Pflege können als brauchbare Empfehlungsgrundlage an die Politik gewertet werden. Nach einem zweijährigen ...
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28.01.2013
Pflege-News
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Ergebnisse der Arbeitsgruppe Pflegestrukturreform
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Pflege - wie geht's? |
"Die Ergebnisse zur Strukturreform der Pflege können als brauchbare Empfehlungsgrundlage an die Politik gewertet werden. Nach einem zweijährigen Arbeitsprozess von Bund und Ländern hätte ich mir aber konkrete nächste Schritte und Maßnahmen erwartet. Das Thema Pflege kann nicht auf die lange Bank geschoben werden, sonst ist Österreich für die Herausforderungen, die uns in den nächsten Jahren bevorstehen, nicht gut aufgestellt", so die Analyse von Caritaspräsident Franz Küberl zum Ergebnispapier der " Arbeitsgruppe Pflegestrukturreform", das von Sozialminister Rudolf Hundstorfer präsentiert wurde.
Finanzierung ohne Sozialhilfelogik
Besonders hervorzuheben ist für Küberl das Ziel, Betreuung und Pflege aus der Sozialhilfelogik zu bringen und ein nachhaltig wirksames und solidarisches Finanzierungssystem zu entwickeln. Aus dem Reformpapier
geht klar die Empfehlung hervor, dass der Pflegeregress, das heißt die Kostenübetragung auf die Kinder pflegebedürftiger Eltern, keine Lösung darstellt. "Regresse in der Pflege bestrafen jene Familien, in
denen ein Mitglied pflegebedürftig wird. Die Finanzierung und Organisation von Pflege ist jedoch eine solidarische Aufgabe" betont Franz Küberl einmal mehr.
Positiv sei, dass die zukünftige Pflegefinanzierung in Österreich durch das Budget der öffentlichen Hand erfolgen soll. "Damit sind die Ideen einer Pflegeversicherung, mit zusätzlichen Belastungen im
Bereich der Lohnkosten, vom Tisch. Die Pflegeversicherung - das belegen vor allem die Analysen im Hinblick auf die Situation in Deutschland - bringt keine Verbesserungen.
Weitere Punkte wie etwa die Verbesserungsvorschläge für den Bereich Pflege und Demenz oder etwa den vorgeschlagenen Kurs Hospiz- und Palliativangebote auszubauen, begrüßt der Caritaspräsident. "Es ist
ein gutes Zeichen, dass sich so zentrale Themen unserer Gesellschaft in den Empfehlungen für die Zukunft wiederfinden, auch wenn aus unserer Sicht im Detail noch wesentliche Inhalte fehlen", kommentiert Küberl die vorliegenden Ergebnisse.
Im Bereich der Unterstützung für pflegende Angehörige sind einige wichtige Maßnahmen angesprochen. Aber auch hier wird, so Küberl, schon seit vielen Jahren mit Absichtserklärungen gearbeitet: "Zumindest in diesem Bereich hätte ich mir eine konkrete Maßnahme von der Regierung erwartet. Pflegende Angehörige werden einmal mehr die bittere Erfahrung machen, dass sie von der Politik mit ihren Belastungen und Problemen zwar gehört werden, aber oftmals folgen keine Taten." Die vier Säulen des Papiers weisen für Küberl in die richtige Richtung: die Weiterentwicklung der Angebotsstruktur, die bessere Entlastung und Unterstützung von pflegenden Angehörigen, Maßnahmen zur Personalgewinnung im Pflegesektor sowie eine Positionierung für den Bereich der Pflegefinanzierung finden sich seit langem auch auf den Forderungslisten der Trägerorganisationen. "Das vorgelegte Papier könnte ein Startschuss für alle Beteiligten sein, sich an einen Tisch zu setzen und die konkrete Umsetzung gemeinsam anzugehen ", hofft der Caritaspräsident.
Quelle: Caritas
Fotohinweis: Caritas
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24.01.2013
News
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Bonus-Programm auf Erfolgskurs, plus 40% Vorsorgeuntersuchungen
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SVA-Bilanz: 1 Jahr Präventionsprogramm "Selbständig Gesund" |
SVA Obmann Christoph Leitl präsentierte bei der Bilanz-Pressekonferenz die positive Jahresbilanz des
SVA-Präventionsprogramms "Selbständig Gesund": "Die Zahl der
Vorsorgeuntersuchungen ist Jahr 2012 im Vergleich zum Jahr 2011
österreichweit um knapp 40 % gestiegen. Damit haben über 61.500
SVA-Versicherte im vergangenen Jahr Gesundheitschecks absolviert -
und so einen wichtigen Schritt für ihre eigene Gesundheit und zu mehr
Lebensqualität getan", so Leitl. "Unsere Versicherten arbeiten um die
Hälfte mehr als Unselbständige, werden um 25 % weniger oft krank,
gehen zwei Jahre später in Pension und leben drei Jahre länger",
zeigte sich Leitl erfreut. Unser Ziel für die nächsten drei Jahre ist
es, dass SVA-Versicherte noch seltener, nämlich um 30 % weniger,
krank werden. Denn das bedeutet auch 30 % mehr Lebensqualität".
"Wir haben im vergangenen Jahr den Weg der aktiven Mitentscheidung
unserer Versicherten gewählt und die erste Urbefragung in der
Geschichte der Sozialversicherung gestartet", erklärte der SVA
Obmann. Das Ergebnis: 59 % der Versicherten wünschten sich mehr
Anreize für Vorsorge als höchste Priorität. Ein Anliegen, das die SVA
als klaren Umsetzungsauftrag begriffen habe, erklärte Leitl. Mit dem
Vorsorgeprogramms "Selbständig Gesund" zur aktiven
Gesundheitsförderung habe man einen neuen Weg eingeschlagen. "Wir
dürfen nicht erst dann aktiv werden, wenn die Menschen krank sind,
unsere Verantwortung ist es, gemeinsam mit den Selbständigen in
Richtung Eigenverantwortung, Vorsorge und gesunder Lebensstil zu
gehen", so Leitl.
Ein Jahr nach dem Start des Präventionsprogramms sei klar,
"Selbständig Gesund" ist ein großer Erfolg, so SVA Obmann-Stv. Peter
McDonald. "Noch nie zuvor in der Geschichte der österreichischen
Sozialversicherungen gab es in so kurzer Zeit eine derart massive
Steigerung der Vorsorgeuntersuchungen als wichtige
Früherkennungsleistung." Die hohe Akzeptanz sei Bestätigung für den
Paradigmenwechsel der SVA weg von der Krankenkasse, hin zur
serviceorientieren Gesundheitsversicherung. Außerdem leiste
"Selbständig Gesund" einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsreform,
da ärztliche Leistungen vom Krankenhaus und Spital zum Hausarzt
verlagert werden. "Damit profitieren unsere Versicherten durch mehr
Lebensqualität und das österreichische Gesundheitssystem insgesamt,
weil Kosten reduziert werden.
Dass der Schwenk zur Philosophie "Vorsorgen statt Heilen"
notwendig ist, belegen internationalen Daten, so McDonald weiter:
Österreich habe ein sehr leistungs- und kostenintensives
Gesundheitssystem und eine hohe Lebenserwartung von durchschnittlich
80 Jahren. Doch die Österreicherinnen und Österreicher verbringen nur
59 Lebensjahre beschwerdefrei und gesund. Durchschnittlich gehen mehr
als 20 Lebensjahre durch Krankheit verloren. Das Bonus-Modell
"Selbständig Gesund" animiere Selbständige, sich aus eigener
Initiative mit ihrer Gesundheit auseinanderzusetzen und schaffe
Anreize für einen gesünderen Lebensstil mit dem zusätzlichen
finanziellen Bonus eines halbierten Selbstbehalts. "Die
durchschnittliche Kostenersparnis jedes Versicherten liegt bei 60
Euro jährlich", berichtete McDonald.
Insgesamt ist die Zahl der Vorsorgeuntersuchungen bei
SVA-Versicherten im Vergleich des Jahres 2011 zum Jahr 2012
österreichweit um knapp 40 % gestiegen (von 44.133 auf 61.529). Von
den Teilnehmern an Vorsorgeuntersuchungen haben 45 % am
Präventionsprogramm teilgenommen und ihre Gesundheitsziele nach sechs
Monaten erreicht. Die größte Steigerung der Vorsorgeuntersuchungen
verzeichnete Niederösterreich mit über 77%. Es folgen Salzburg mit 53
% Steigerung und Oberösterreich mit 49 % sowie die Steiermark mit 42
%. Vorläufig haben die meisten Teilnehmer ihre Gesundheitsziele bei
"Selbständig Gesund" in Wien mit 42 % und Niederösterreich mit 62 %
erreicht. Gefolgt von Oberösterreich mit 44 %, Salzburg mit 42 % und
der Steiermark mit 40 %.
Quelle: ots.at
Fotocredit: www.andibruckner.com
Bildtext: SVA Obmann Christoph Leitl (mi), SVA Obmann-Stv. Peter McDonald (li) und SVA Obmann-Stv. Wilhelm Turecek (re)
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21.01.2013
Pflege-News
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Neue Broschüre hilft bei Berufswahl
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Pflegeberufe sind Zukunftsberufe
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Junge Leute, die sich für die Altenpflege und -betreuung
interessieren, praxisnah informieren und ihnen bei ihrer Berufswahl
helfen: Das will ...
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21.01.2013
Pflege-News
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Neue Broschüre hilft bei Berufswahl
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Pflegeberufe sind Zukunftsberufe |
Junge Leute, die sich für die Altenpflege und -betreuung
interessieren, praxisnah informieren und ihnen bei ihrer Berufswahl
helfen: Das will eine neue Broschüre.
Beschäftigte im Sozial- und Gesundheitsbereich leisten einen
wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Die Arbeit in der
Altenpflege und -betreuung ist ein wertvoller Dienst an den Menschen.
Großer Bedarf an Pflegepersonal
Durch die demografische Entwicklung steigt der Bedarf an Angeboten
in der Altenbetreuung und -pflege stetig an. Auch sonst verändert
sich die Gesellschaft rasant: So sind immer mehr Frauen berufstätig
und nimmt die Zahl der Single-Haushalte deutlich zu. "Alle diese
Veränderungen erhöhen den jetzt schon großen Bedarf an Pflege- und
Betreuungspersonal", stellt Landeshauptmann-Stv. Josef Ackerl fest.
"Vor diesem Hintergrund können die Pflegeberufe als Zukunftsberufe
bezeichnet werden."
Das belegt auch die Entwicklung im Sozial- und Gesundheitswesen.
Die Zahl der Beschäftigten in der stationären Altenpflege und
-betreuung hat sich in Oberösterreich von 1994 auf 2012 fast
verdreifacht.
Image der Pflegeberufe zurechtrücken
Angesichts dieser Entwicklungen hat die AK Oberösterreich
gemeinsam mit dem Sozialreferenten und Landeshauptmann-Stv. Josef
Ackerl, der Johannes-Kepler-Universität Linz und der ARGE Alten- und
Pflegeheime Oberösterreich die Initiative ergriffen. Das zwiespältige
Image der Pflegeberufe muss zurechtgerückt werden. In einer neuen
Broschüre werden ausgewählte Berufe der Altenarbeit vorgestellt, und
zwar Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege, Heimhilfe,
Fachsozialbetreuung sowie Diplomsozialbetreuung mit Schwerpunkt
Altenarbeit.
"Für die Pflegeberufe sind engagierte Leute gefragt, die gerne mit
Menschen arbeiten und eine hochwertige Ausbildung anstreben. Die
Broschüre soll alle jungen Leute, die sich für die Altenpflege und
-betreuung interessieren, bei ihrer Entscheidungsfindung
unterstützen", betont Martin König, MBA, Geschäftsführer der Soziales
Netzwerk GmbH (SoNe).
Die Broschüre "Starke Gründe SINNSTIFTER/-IN zu werden" wird in
den nächsten Monaten laufend an Schüler/-innen und Lehrer/-innen in
Hauptschulen, Polytechnischen Lehrgängen und berufsbildenden Schulen,
in Ausbildungseinrichtungen und Schulen für Sozialberufe und
Gesundheits- und Krankenpflegeberufe, an Bildungs- und
Berufsberater/-innen, an Besucher/-innen auf
Berufsinformationsmessen verteilt werden.
Quelle: ots.at
Fotohinweis: Arbeiterkammer
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18.01.2013
News
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Schilddrüsenchirurgie als auch Österreichs größte Schilddrüsenambulanz in einem Haus vereint
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Neues Schilddrüsenzentrum in der Rudolfstiftung
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Wien - In der Krankenanstalt Rudolfstiftung befindet sich ab
sofort ein neues Schilddrüsenzentrum. Am 9. Jänner 2013 eröffnete sowohl die ...
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18.01.2013
News
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Schilddrüsenchirurgie als auch Österreichs größte Schilddrüsenambulanz in einem Haus vereint
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Neues Schilddrüsenzentrum in der Rudolfstiftung |
Wien - In der Krankenanstalt Rudolfstiftung befindet sich ab
sofort ein neues Schilddrüsenzentrum. Am 9. Jänner 2013 eröffnete sowohl die neu
geschaffene Ambulanz für Schilddrüsenchirurgie als auch die neu
adaptierte Station für die 2. Chirurgische Abteilung mit Schwerpunkt
Schilddrüse, die mit 28 ÄrztInnen und 40 MitarbeiterInnen aus dem
Kaiserin-Elisabeth-Spital übersiedelt ist.
"Alle PatientInnen, die früher ins Kaiserin-Elisabeth-Spital gekommen
sind, können sich nun an unsere 2. Chirurgische Abteilung in der
Rudolfstiftung wenden", betont Michael Hermann, Vorstand der 2.
Chirurgischen Abteilung. Das Leistungsspektrum der neuen Abteilung
mit Schwerpunkt Schilddrüsenchirurgie umfasst Allgemeinchirurgie,
Akutchirurgie, Tumorchirurgie sowie Adipositaschirurgie. Zur
Steigerung der Kapazitäten wurden die Operationszeiten in der
Rudolfstiftung von bisher 8 bis 13 Uhr auf 8 bis 18 Uhr ausgedehnt.
Österreichs größte Schilddrüsenambulanz in der Rudolfstiftung
Das Nuklearmedizinische Institut und die Schilddrüsenambulanz in der
Rudolfstiftung wurden modernisiert und mit den nuklearmedizinischen
Einrichtung des Kaiserin-Elisabeth-Spitals fusioniert. Die bisherige
Kapazität von jährlich 10.000 Untersuchungen kann nun auf rund 17.000
gesteigert werden. Damit wurde die größte Schilddrüsenambulanz
Österreichs geschaffen. "Diese Leistungssteigerung wurde durch den
Umbau und die personelle Aufstockung aus dem
Kaiserin-Elisabeth-Spital möglich gemacht", so Amir Kurtaran,
Vorstand der Nuklearmedizin in der Rudolfstiftung. In den nächsten
Monaten wird im Institut für Nuklearmedizin noch ein hoch modernes
Positronen-Emissions-Computer-Tomographie-Gerät (PET-CT) installiert.
Dieses bildgebende Diagnose-Gerät der Nuklearmedizin gilt als "die"
Untersuchungsmethode in der Krebsdiagnostik.
Das neue Schilddrüsenzentrum hat den Vorteil, dass es nun in das
Schwerpunktkrankenhaus Rudolfstiftung eingegliedert ist. Das
bedeutet, dass sich alle wichtigen angrenzenden Fächer, wie etwa eine
HNO-Abteilung, die Interne Abteilung (Endokrinologie), die
Augenabteilung, die Neurologie oder eine intensivmedizinische
Einrichtung, die auch für die Behandlung von SchilddrüsenpatientInnen
von Bedeutung sind, im gleichen Haus befinden.
Quelle: ots.at
Fotohinweis: www.wien.gv.at/colorbox
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14.01.2013
News
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BM Töchterle und StS Kurz: Steigerungen zeigen Wirkung des 5 Punkte-Programms zur verbesserten Berufsanerkennung
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Verbessertes Service und kürzere Verfahren für Nostrifizierungswerber/innen werden verstärkt angenom |
Wien (OTS) - Das vergangenen März von Wissenschafts- und
Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle und
Integrationsstaatsekretär Sebastian Kurz präsentierte 5
Punkte-Programm zur verbesserten Berufsanerkennung von
Akademikerinnen und Akademikern aus Drittstaaten zeigt Wirkung, wie
die nun für 2012 vorliegenden Zahlen zeigen. "Das verbesserte Service
sowie das umfassende Informationsangebot werden sehr gut angenommen.
Somit kommen erworbene Qualifikationen verstärkt zum Einsatz", so
Töchterle. "Integration funktioniert durch Leistung. Leistung soll
man fordern, aber wenn sie einmal erbracht ist auch anerkennen. Bei
uns soll niemand Taxi fahren, wenn er eine höhere Ausbildung hat. Wer
im Ausland eine gute Ausbildung gemacht hat, der soll bei uns nicht
Taxi fahren müssen", betonte Kurz. "Wir nutzen damit künftig
verstärkt vorhandenes Potenzial."
Die Bewertung und Anerkennung/Nostrifizierung von Abschlüssen von
Akademiker/innen aus Drittstaaten wurde mit dem 5 Punkte-Programm
erleichtert, die Zahlen sind gestiegen: Gab es 2011 noch 2.073
Bewertungen ausländischer Hochschuldiplome, so waren es im Vorjahr
bereits 2.665. Das entspricht einer Steigerung von rund 30 Prozent.
Im entsprechenden Ausmaß sind auch die Beratungen von Bewerber/innen
für eine Anerkennung über Telefon oder eMail gestiegen.
Das 5-Punkte-Programm im Überblick:
> One-Stop-Info - zentrale Anlaufstelle und Infopoint für
Nostrifizierung: Zur besseren und umfassenderen Information der
Drittstaatsangehörigen wurde die bestehende Infostelle NARIC
(National Academic Recognition Information Centre) im
Wissenschaftsministerium in der Öffentlichkeit stärker als
Infoservicestelle positioniert und eine Informationsoffensive
gestartet. Die eigens eingerichtete Homepage www.nostrifizierung.at wird stark nachgefragt. Zusätzlich wurde eine neue Mail-Anlaufstelle
für Auskünfte aller Art geschaffen (info@nostrifizierung.at) und
Informationsmaterialien des Staatssekretariates und des
Österreichischen Integrationsfonds wurden in die neue Homepage der
NARIC eingespeist.
> Zentrale Einreichung bei NARIC möglich: War es für
Antragssteller/innen oft zuvor schwer herauszufinden, wo sie ihre
Ansuchen einreichen können, gibt es nun mit NARIC eine direkte Info-
und Einreichstelle. Diese leitet sie dann an die jeweils zuständige
Universität weiter. Für das Verfahren selbst ist weiterhin die
Universität zuständig.
> Wartezeit für Bearbeitung der Anträge wurde halbiert: Ab Einreichen
der vollständigen Unterlagen hatten Universitäten zuvor 6 Monate Zeit
um zu prüfen und entscheiden, ob der Abschluss nostrifiziert wird
bzw. welche Ergänzungen zu leisten sind. Mit dem 5-Punkte-Programm
und der Novelle des Universitätsgesetzes wurde diese maximale
Wartezeit für die Bewerber/innen auf 3 Monate halbiert.
> Zentrale Geschäftsstelle als Kompetenzzentrum im Bereich Medizin:
Bis zur Hälfte der jährlichen Anträge für Nostrifizierungen in
Österreich betrifft den Medizinbereich und damit die drei
Medizinischen Universitäten (Wien, Graz, Innsbruck). Für eine
effizientere Abwicklung soll eine gemeinsame Geschäftsstelle der drei
MedUnis sorgen.
> Kostenlose Bewerbungshilfe ohne Bürokratie - Recht auf Bewertung
von Abschlüssen im nicht-reglementierten Bereich: Neben den
reglementierten akademischen Berufen (zB Ärzte, Rechtsanwälte,
Architekten, Steuerberater) sind die meisten Berufe für
Akademiker/innen nicht reglementiert (z.B. Tätigkeiten in Banken,
Transportfirmen, Personalbüros), weshalb deren Ausübung auch keine
Nostrifizierung voraussetzt (zB wenn sich ein/e
Drittstaatsangehörige/r mit einem Informatikstudium für die
Informatikabteilung eines Unternehmens bewirbt). Was die
Gleichwertigkeit ihrer Ausbildung betrifft, bestehen bei Arbeitgebern
aber oft Zweifel. Als Bewerbungshilfe steht nun das Service der NARIC
verstärkt zur Verfügung. Damit können Arbeitgeber/innen kostenlos die
Ausbildung von Drittstaatsangehörigen besser vergleichen und
bewerten. Diese Bewertung ist unbürokratisch meist innerhalb weniger
Tage möglich. Dabei handelt es sich um ein Gutachten von offizieller
Stelle, nicht aber um eine Anerkennung im akademischen Sinn
(Nostrifizierung).
Quelle: ots.at
Fotohinweis: Credit: BMWF/L. Hilzensauer
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10.01.2013
News
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Versorgung aus der Luft in allen Bundesländern finanziell abgesichert
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ÖAMTC-Flugrettung fliegt 2012 15.589 Einsätze |
Durchschnittlich etwa alle 34 Minuten wurde 2012 ein
Verletzter oder Erkrankter von einem Notarzt der ÖAMTC-Flugrettung
versorgt. Ingesamt starteten die Notarzthubschrauber zu 15.589
Einsätzen. Über 500 speziell ausgebildete Notärzte,
Flugrettungssanitäter des Roten Kreuzes, der Bergrettung und der
Wiener Rettung sowie 48 Piloten sorgten für eine flächendeckende
notärztliche Versorgung aus der Luft. "Viele hundert Mitmenschen
können dank dieser schnellen Hilfe das Jahr 2013 erleben oder haben
sich bleibende gesundheitliche Schäden erspart", freut sich Reinhard
Kraxner, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung.
Spitzenreiter - Internistische Notfälle
Von den 81 Prozent Primäreinsätzen, bei denen die Notfallcrew
direkt zum Notfallort gerufen wird, erfolgten rund 45 Prozent nach
internistischen und neurologischen Notfällen. 16 Prozent der Einsätze
galten Unfällen, die sich bei der Arbeit, in der Freizeit oder im
häuslichen Umfeld ereignet haben und 13 Prozent der Einsätze wurden
nach Freizeitunfällen im alpinen Bereich geflogen. Lediglich jeder
zehnte Flug wurde aufgrund eines Verkehrsunfalls notwendig.
Fast ein Viertel der Einsätze flog die ÖAMTC-Flugrettung in
Niederösterreich (3.287 Einsätze), gefolgt von Tirol (2.774) und der
Steiermark (1.768). Der Wiener Notarzthubschrauber Christophorus 9
flog mit 1.731 Rettungsflügen die meisten Einsätze. Auf den Plätzen
liegen der Wiener Neustädter Hubschrauber Christophorus 3 mit 1.341
und die Subener Maschine Christophorus Europa 3 mit 1.280 Einsätzen.
Flugrettung weiterhin gesichert
Mit Jahresanfang 2012 wurde für die Flugrettung in Österreich ein
neues Kapitel aufgeschlagen. "Nach drei mehr oder weniger turbulenten
Jahren ist es gelungen, für alle Bundesländern Lösungen
auszuarbeiten, die die Flugrettung langfristig auf finanziell sichere
Beine stellen", führt der Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung aus.
Konstruktive Verhandlungen aller involvierten politischen
Verantwortungsträger, Institutionen und Organisationen haben in jedem
Bundesland zu einer Lösung im Sinne der betroffenen Menschen geführt.
Es gibt zwar nun neun unterschiedliche Lösungen, dennoch haben alle
eine Gemeinsamkeit. Eine tragende Säule jeder Lösung, wie auch immer
sie gestaltet ist, ist die soziale Verträglichkeit. "Das heißt, dass
den Patienten mit der einzigen Ausnahme von Sport und
Freizeitunfällen im alpinen Bereich, keine Kosten für einen
Hubschraubereinsatz entstehen", fasst Reinhard Kraxner abschließend
zusammen.
Quelle: ots.at
Fotohinweis: ÖAMTC
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08.01.2013
Klinik-News
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Ambulante Erstversorgungseinheit entlastet Spezialambulanzen
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Ambulanzentlastung ist ein Erfolg
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Seit sechs Monaten läuft am Landeskrankenhaus Bregenz das Projekt der Ambulanten Erstversorgungseinheit (AEE) mit dem Ziel, PatientInnen die ohne ...
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08.01.2013
Klinik-News
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Ambulante Erstversorgungseinheit entlastet Spezialambulanzen
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Ambulanzentlastung ist ein Erfolg |
Seit sechs Monaten läuft am Landeskrankenhaus Bregenz das Projekt der Ambulanten Erstversorgungseinheit (AEE) mit dem Ziel, PatientInnen die ohne Überweisung oder Termin die Spitalsambulanz aufsuchen, sicher auf den richtigen Behandlungspfad zu leiten. Die Ergebnisse der ersten sechs Monate zeigen auf, dass in vielen Fällen ein Besuch beim Hausarzt ausreichend wäre.
„Von den rund 500 PatientInnen, die in dieser ersten Phase des Projekts pro Monat in der Ambulanten Erstversorgung untersucht werden, leiten wir nur etwas mehr als die Hälfte an eine Fachambulanz im Haus weiter“, so Projektleiter Prim. Doz. Dr. Christian Huemer. „40 Prozent können entweder direkt wieder nach Hause gehen oder werden an den Hausarzt verwiesen.“ Von den behandelten PatientInnen stammen gut 85% aus dem Bezirk Bregenz.
Überweisung an die richtige Stelle
In der Ambulanten Erstversorgung (AEE) wird zuerst mit Hilfe eines international anerkannten Bewertungssystems eingeschätzt, wie dringend die Behandlung der PatientInnen ist/sind. Ist eine weitere Abklärung im Krankenhaus notwendig, erfolgt die Überweisung an eine Spezialambulanz im Hause. In allen anderen Fällen werden die PatientInnen nach Hause entlassen oder an den zuständigen Hausarzt verwiesen. „Die ärztliche Leistung in der AEE entspricht einer niedergelassenen Praxis für Allgemeinmedizin. Grundsätzlich werden aber keine Krankmeldungen ausgestellt. Dafür müssen die PatientInnen ihren Hausarzt aufsuchen“, betont Prim. Huemer.
Keine Konkrrenz zu niedergelassenen Ärzten
Dies auch besonders deshalb, weil die AEE keine Konkurrenz zum niedergelassenen Arzt sein will. „Die erste und richtige Anlaufstelle für erkrankte Menschen ist die Ordination des niedergelassenen Arztes für Allgemeinmedizin“ stellt Dir. Dr. Hornung, Geschäftsführer der Vorarlberger Krankenhausbetriebsgesellschaft, klar.
Wichtiger Schritt zur Ambulanzentlastung
„Die AEE ist ein wichtiger Schritt, um die Spitalsambulanzen zu entlasten. Diese Richtung müssen wir weiter verfolgen“, so Dir. Dr. Gerald Fleisch, Geschäftsführer der Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft. Deshalb werden die Betriebszeiten im ersten Quartal 2013 auch auf das Wochenende ausgedehnt. Derzeit ist die AEE Montag bis Freitag von 8 bis 21 Uhr geöffnet. Eine Einbeziehung neuer Patientengruppen (beispielweise Patienten mit kleineren Verletzungen), die bislang nicht zuerst in der AEE untersucht wurden, ist in der nächsten Phase des Projekts ebenfalls angedacht. Für das Projekt werden für die Projektlaufzeit von drei Jahren € 250.000 pro Jahr aus dem Landesgesundheitsfonds zur Verfügung gestellt.
Quelle: Medienaussendung KHBG
Foto: LKH Bregenz
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07.01.2013
News
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Zahlreiche Reformen und Gesetzesänderungen
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Stöger: 2013 wird ein gutes Jahr für Patientinnen und Patienten |
„Das kommende Jahr wird ein gutes Jahr für die österreichischen Patientinnen und Patienten. Durch zahlreiche Reformen und Gesetze wird das exzellente österreichische Gesundheitssystem noch weiter verbessert. Die Umsetzung des Gesundheitsreform 2012, der Startschuss für die Elektronische Gesundheitsakte ELGA sowie neue Leistungen für die Versicherten sorgen dafür, dass das Gesundheitssystem nachhaltig abgesichert, qualitativ verbessert und stetig ausgebaut wird ", zeigt sich Gesundheitsminister Alois Stöger überzeugt.
„Die Einigung zur Gesundheitsreform 2012 war ein historischer Beschluss zum Wohl der Patienten, im nächsten Jahr wird nun die konkrete Umsetzung zur Modernisierung unseres Gesundheitswesens in Angriff genommen. Durch die Reform ist eine bessere Abstimmung zwischen den Arztpraxen und Spitälern garantiert. Dadurch werden die Menschen und ihre medizinische Behandlung in den Mittelpunkt gestellt und nicht mehr die Institutionen Spital oder Arztpraxis. Mir war besonders wichtig, die Versorgung nachhaltig abzusichern und weiter zu verbessern. Dafür braucht es auch in den kommenden Jahren einen Ausbau des Gesundheitssystems, gleichzeitig müssen aber die Kosten leistbar bleiben. Daher wird künftig jedes Jahr um 3,6% mehr Geld in das Gesundheitssystem investiert. Das entspricht dem durchschnittlichen prognostizierten Wachstum unserer Wirtschaft. So können wir das System ausbauen und für die kommenden Generationen erhalten", erläutert der Minister.
Mehr Leistungen und mehr Qualität im Gesundheitswesen
Mit der Absicherung von Selbständigen im Krankheitsfall und dem Ausbau der Leistungen, die in den Zahnambulatorien der Krankenkassen angeboten werden können, würden mit Jänner 2013 "sozialpolitische Meilensteine" in Kraft treten, so Stöger weiter. Neue gesetzliche Regelungen zu Schönheitsoperationen sowie die Verbesserungen und Konkretisierungen in den Berufsfeldern der zahnärztlichen sowie der medizinischen Assistenz treten ebenfalls zu Beginn des nächsten Jahres in Kraft. Darüber hinaus werden in einem neuen Organtransplantationsgesetz, die Qualitäts- und Sicherheitsstandards bei Transplantationen erhöht und erstmals explizite Regelungen für die Lebendspende getroffen. Durch die Novellierung des Arzneimittelgesetzes zum Schutz vor Fälschungen wird der wachsenden Bedrohung der Gesundheit der Menschen durch gefälschte Arzneimittel begegnet.
"All diese Änderungen und Neuerungen bauen die Qualität unseres Gesundheitswesens aus und führen zu mehr Sicherheit sowohl für die Patienten als auch für die Menschen, die im Gesundheitsbereich arbeiten", erklärt der Gesundheitsminister abschließend.
Quelle: Bundesministerium für Gesundheit
Fotohinweis: Bundesministerium für Gesundheit
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04.01.2013
News
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Neue Abteilung für Akutbehandlung von Schlaganfallpatienten ab 2014
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Erweiterung des KH der Barmherzigen Brüder im Burgenland |
Nach 22 Monaten Bauzeit wurde der Zubau Nord des Kranhauses der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt am 12. Dezember 2012 gesegnet und eröffnet. Zahlreiche Vertreter aus der Politik – an der Spitze Landeshauptmann Hans Niessl, dem Gesundheitswesen, dem Bauwesen, der Wirtschaft und weiteren Ordenseinrichtungen der Barmherzigen Brüder nahmen an den Feierlichkeiten teil.
Die Basis für die bisherigen Bautätigkeiten (Parkdeck, Trafostation und Energiezentrale mit Blockheizkraftwerk), den Zubau Nord sowie die kommende Sanierung des Krankenhausbestandes ist die 2008 seitens der Landesregierung bewilligte sogenannte „Zielplanung 2007“. Das Gesamtkostenvolumen für diese beläuft sich, inklusive notwendiger Grundstückskäufe, in Summe auf rund 60 Millionen Euro. 40 Millionen investiert das Land Burgenland, 20 Millionen werden vom Orden der Barmherzigen Brüder beigesteuert.
Veränderungen zum Wohle der Menschen
Durch den Zubau Nord vergrößert sich die Krankenhaus Grundfläche von 37.500 m² um 12.500 m² auf rund 50.000 m² (entspricht in etwa einer Fläche von 7 Fußballfeldern). Auch die Zahl der Mitarbeiter ist gestiegen und beträgt aktuell rund 950 Personen. Durch die Fertigstellung des Nord Zubaus, die Eingliederung in den bisherigen Krankenhausbestand und die Eröffnung des neuen Krankenhaustraktes ergeben sich für die Patientinnen und Patienten, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auch für die Besucherinnen und Besucher einige grundlegende Veränderungen – die wichtigsten lauten:
• Die neue Krankenhausadresse „Johannes von Gott-Platz 1“ ist ab 17. Dezember 2012 gültig.
• Der neue Haupteingang am Johannes von Gott-Platz ist ab 17. Dezember in Verwendung.
• Durch die Vergrößerung wurde ein neues Leit- und Orientierungssystem notwendig, welches einerseits alle Gebäude nunmehr alphabetisch bezeichnet. Andererseits wird es zukünftig keine Bezeichnungen mehr nach Stockwerken, sondern nach Ebenen geben. Dazu ein Beispiel: der neue Haupteingang findet sich im Haus A, Ebene 0.
Die nächsten Schritte
Als nächstes steht die Sanierung des Bestandes auf dem Programm. Mit der Fertigstellung ist Ende 2014 zu rechnen. Damit einher geht auch die Installation einer neuen Abteilung – einer Neurologie mit insgesamt 47 Betten (inkl. 4 Stroke Unit-Betten für die Akutbehandlung von Schlaganfallpatientinnen und -patienten). Weiters wird 2014 die Endausbaustufe der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie erreicht sein – diese verfügt dann über 60 stationäre Betten.
Quelle: KH Barmherzige Brüder, Eisenstadt
Fotohinweis: KH Eisenstadt, Gregor Hafner
Bildtext: (v.l.n.r.): Frater Paulus Kohler (Prior und Rechtsträgervertreter Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien), Mag. Thomas Steiner (Bürgermeister der Freistadt Eisenstadt), Mag. Franz Steindl (Landeshauptmann Stellvertreter ), Mag. Manfred Koch (Superintendent), Dr. Ägidius Zsifkovics (Diözesanbischof), Frater Rudolf Knopp OH (1. Generalrat des Ordens der Barmherzigen Brüder), Hans Niessl (Landeshauptmann), Dir. Horst Jany (Gesamtleiter Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Eisenstadt), Dr. Peter Rezar (Gesundheitslandesrat) und Mag. Günter Kovacs (Vizebürgermeister Freistadt Eisenstadt)
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02.01.2013
News
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Präsentation des Jahrbuches "Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft in Österreich 2012"
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Schelling: Gesundheitssystem der Zukunft: Patienten in den Mittelpunkt stellen |
"Mit der Gesundheitsreform ist ein Meilenstein
zur Steigerung einer patientenorientierten Versorgung gelungen",
betonte Hans Jörg Schelling, Vorstand des Hauptverbands der
Sozialversicherungsträger, bei der Präsentation des
Jahrbuches Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft 2012. Das
Nachschlagewerk wurde bereits zum vierten Mal von der Sanofi aventis
GmbH gemeinsam mit der "Plattform Gesundheitswirtschaft Österreich",
einer Initiative der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), in
Kooperation mit der Tageszeitung "Der Standard" publiziert.
"Ausgehend von den Wünschen der Bevölkerung nach mehr
Patientensicherheit und Qualität im Gesundheitssystem hat der
Hauptverband neben der Umsetzung der Gesundheitsreform auch die
Umsetzung des Elektronischen Gesundheitsaktes erfolgreich
vorangetrieben", so Schelling im Rahmen der Buchpräsentation, bei der
zahlreiche ExpertInnen über die wichtigsten Eckpunkte des vergangenen
Jahres und zukünftige Herausforderungen diskutierten. Die größte
Herausforderung im vergangenen Jahr sei es gewesen, die Positionen
vieler Gruppen im Gesundheitssystem zusammenzubringen, was sowohl bei
der Elektronischen Gesundheitsakte, als auch bei der
Gesundheitsreform gelungen sei, betonte Minister Alois Stöger.
Die Gesundheitsreform müsse vor allem unter dem Leitbild "Health
in all Policies" vorangetrieben werden. Die Industrie liefere dabei
gesellschaftlich wichtige Beiträge für die Diskussion, sagte Roman
Gamerith, Geschäftsführer von Sanofi aventis Österreich. "Für das
kommende Jahr ist es entscheidend, dass die beschlossene
Gesundheitsreform auch konkret umgesetzt wird. Außerdem müssen
Innovationen aus den verschiedenen Bereichen der
Gesundheitswirtschaft in Zukunft stärker forciert werden und vor
allem rascher bei den Patienten ankommen", so Gamerith.
Das Jahrbuch "Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft in
Österreich 2012 - Das Jahr im Rückblick" kann unter
www.gesundheitspolitik2012.at kostenlos angefordert werden (solange
der Vorrat reicht).
Quelle: Wirtschaftskammer Österreich
Fotocredit: Sanofi
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Mag. Dr. Markus Schwab, Personaldirektor TILAK - Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH |
Zitat
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Unsere hochqualifizierten MitarbeiterInnen erwarten ein angemessenes Umfeld in dem sie sich ihren Fähigkeiten entsprechend entwickeln können. In unseren Krankenhäusern kommt daher der Auswahl und Entwicklung von Führungskräften besonderer Stellenwert zu. Die Unterstützung unserer Führungskräfte in ihrer Führungsarbeit – beispielsweise durch hochkarätige Weiterbildungsangebote – ist uns ein großes Anliegen. Damit wollen wir sicherstellen, dass sich unsere Krankenhäuser neben höchster medizinischer Kompetenz auch durch ein hohes Maß an zwischenmenschlicher Qualität auszeichnen. Wir möchten ein attraktiver Ort für engagierte Menschen sein.
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1/2013
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31.12.2012
News
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Tinnitus oder Knalltrauma führen zu lebenslangen Beeinträchtigungen
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Silvester: Jährlich mehr als 1.000 Hörschäden durch zu viel Lärm |
Mit Lärm und Getöse wollte man schon in grauer Vorzeit
böse Geister und Dämonen verjagen. Auch heute gehört ausgelassenes
Feiern zum Jahreswechsel dazu. Doch überschreitet der Lärmpegel ein
bestimmtes Maß, sind Hörschäden nicht auszuschließen. Bekanntlich
reicht dafür ein einmaliges lautes Geräusch von 120 dB aus. Folgen
wie Tinnitus oder Knalltrauma können die Betroffenen ein Leben lang
beeinträchtigen. Der Spitzenpegel bei Knallkörpern kann bis zu 170 dB
erreichen. Das ist mit dem Lärm eines Presslufthammers vergleichbar.
Besonders Kinder sollten geschützt werden. Ihr Gehör ist
empfindlicher als das Erwachsener. Außerdem nehmen Kinder
Hörstörungen noch nicht im selben Ausmaß wahr, sodass eventuelle
Schädigungen unbehandelt bleiben und dadurch irreversibel werden.
Lässt ein dumpfes Gefühl nach einer lauten Nacht im Ohr nicht nach
bzw. sind andere ungewöhnliche Beobachtungen beim Hören feststellbar,
dann ist es wichtig, schnell zu reagieren. Innerhalb von 48 Stunden
sollte ein HNO-Facharzt aufgesucht werden, damit frühzeitig Maßnahmen
zur Behandlung ergriffen werden können.
Vorbeugen mit Gehörschutz
Alle, die es in der Silvesternacht dennoch krachen lassen wollen,
sollten einen passenden Gehörschutz tragen. HANSATON bietet
Gehörschutz für spezifische Anforderungen an, auch maßgefertigte
Lösungen, die optimale Passform garantieren. Kostenlose Hörtests
können das ganze Jahr über in einem der 80 HANSATON
Hörkompetenz-Zentren gemacht werden.
Quelle: ots.at
Fotocredit: Hansaton
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28.12.2012
News
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Scharfe Kritik von OÖ-Ärztekammer
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Gesundheitsreform: Politik führt die Bevölkerung hinters Licht |
"Wir lehnen die geplanten Maßnahmen, insbesondere die zentralistische Steuerung und die Deckelung der Gesundheitskosten strikt ab", stellt der oö. Ärztekammerpräsident Dr. Peter Niedermoser klar.
Die Vollversammlung der österreichischen Ärztekammer hat aufgrund positiver Signale von Bundesminister Alois Stöger eine emotionslose und eingehende Prüfung der Reformunterlagen, die noch nicht in schriftlicher Form vorliegen, zugesagt, ohne weitere Proteste abzublasen. Bundesminister Stöger und Hauptverbandsvorsitzender Schelling bestreiten nun solche positiven Signale.
"Ich habe nichts anderes erwartet, denn wer der Bevölkerung keinen reinen Wein einschenkt, wird auch mit einer Standesvertretung nicht anders umgehen", so Niedermoser, "wir bleiben bei unserer Kritik an dieser ,Reform'. Da wird behauptet, dass Einsparungen von 3,45 Milliarden Euro bis 2016 zu einer Verbesserung der Gesundheitsversorgung führen sollen. Das ist schlichtweg falsch. Die Deckelung der Gesundheitsausgaben wird nicht zu einer Ausweitung des Angebots an Leistungen führen, das wäre ja die Quadratur des Kreises! Wer das behauptet, führt die Bevölkerung hinters Licht. Die Ärzte haben in den letzten Wochen eine Aufgabe übernommen, die die Politik leider verabsäumt hat und offenbar weiter nicht wahrnehmen will: Die Bevölkerung über die Konsequenzen zu informieren, die die geplanten Maßnahmen für sie haben. Solange die Politik hier nicht die Wahrheit sagt, werden wir diese Aufgabe weiter übernehmen - auch wenn das für manche ein willkommener Anlass ist, uns vorzuwerfen, wir würden die Patienten verunsichern. Ich denke, die Patienten wissen, wem sie in Sachen Gesundheitsversorgung vertrauen können!"
Quelle: Ärztekammer für OÖ
Fotohinweis: Ärztekammer für OÖ
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27.12.2012
News
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Gesundheitsminister Alois Stöger: Bessere Versorgungsstrukturen und mehr Leistungen für die kommenden Generationen
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Die Gesundheitsreform 2012
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Österreich hat eines der besten Gesundheitssysteme der Welt und der Zugang zu medizinischen Leistungen ist international beispielgebend. ...
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27.12.2012
News
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Gesundheitsminister Alois Stöger: Bessere Versorgungsstrukturen und mehr Leistungen für die kommenden Generationen
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Die Gesundheitsreform 2012 |
Österreich hat eines der besten Gesundheitssysteme der Welt und der Zugang zu medizinischen Leistungen ist international beispielgebend. Gleichzeitig sind die hohen Kostensteigerungsraten der vergangenen Jahre und die unterschiedlichen Zuständigkeiten große Herausforderungen. Um optimale Versorgungsstrukturen und mehr Leistungen für die kommenden Generationen garantieren zu können haben sich Bund, Länder und Sozialversicherungen auf eine Reform des österreichischen Gesundheitswesens geeinigt. Die Modernisierung hat ein klares Ziel: Das Wohl der PatientInnen.
„Die Einigung zur Gesundheitsreform 2012 ist ein historischer Beschluss zum Wohl der Patienten. Durch die Reform ist eine bessere Abstimmung zwischen den Arztpraxen und Spitälern garantiert. Dadurch werden die Menschen und ihre medizinische Behandlung in den Mittelpunkt gestellt und nicht mehr die Institutionen Spital oder Arztpraxis", freute sich Gesundheitsminister Alois Stöger nach dem Abschluss der Verhandlungen zur Gesundheitsreform 2012 am Dienstag, den 11. Dezember. "Mir war besonders wichtig, die Versorgung nachhaltig abzusichern und weiter zu verbessern. Dafür braucht es auch in den kommenden Jahren einen Ausbau des Gesundheitssystems, gleichzeitig müssen aber die Kosten leistbar bleiben. Daher wird künftig jedes Jahr um 3,6% mehr Geld in das Gesundheitssystem investiert. Das entspricht dem durchschnittlichen prognostizierten Wachstum unserer Wirtschaft. So können wir das System ausbauen und für die kommenden Generationen erhalten", erklärte Minister Stöger einen weiteren Eckpfeiler der Reform.
Transparenz und Qualität
"Ein weiterer Schwerpunkt der Gesundheitsreform ist die Verbesserung der Qualität. Alle Bereiche des Gesundheitssystems müssen die eigene Qualität messen und die Ergebnisse veröffentlichen. Darüber hinaus wird der Bund klare und einheitliche Vorgaben zur Qualität machen. Das stärkt die Position des Patienten", führte Stöger weiter aus.
Prävention und Gesundheitsförderung wird ausgebaut
"Länger Leben bei guter Gesundheit ist eines der Kernziele der Gesundheitsreform 2012. Prävention und Gesundheitsförderung spielen daher eine zentrale Rolle", betonte Gesundheitsminister Stöger. Um in Zukunft vermehrt auf Prävention zu setzen, werde ein Gesundheitsförderungsfonds eingerichtet, der mit insgesamt 150 Millionen Euro dotiert sei, so der der Minister weiter. "Mit der Gesundheitsreform 2012 ist es mir gemeinsam mit meinen Partnern in Bund, Ländern und Sozialversicherung gelungen, das Gesundheitssystem grundlegend zu modernisieren", so der Gesundheitsminister abschließend.
Quelle: Bundesministerium für Gesundheit
Foto: Bundesministerium für Gesundheit
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21.12.2012
News
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Gesundheitsförderung in der stationären Altenbetreuung und -pflege
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Gesundheit hat kein Alter
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Während in der Vergangenheit hochaltrige,
pflegebedürftige Menschen von Gesundheitsförderungs-Initiativen und
-Studien häufig ausgeschlossen ...
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21.12.2012
News
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Gesundheitsförderung in der stationären Altenbetreuung und -pflege
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Gesundheit hat kein Alter |
Während in der Vergangenheit hochaltrige,
pflegebedürftige Menschen von Gesundheitsförderungs-Initiativen und
-Studien häufig ausgeschlossen waren, ging man zuletzt in Wien einen
neuen Weg. PensionistInnen-Wohnhäuser sind Lebens- und Arbeitswelt -
für viele Menschen, mit jeweils sehr unterschiedlichen Bedürfnissen.
Hier setzte das Wiener Pilotprojekt "Gesundheit hat kein Alter" an.
In Einrichtungen des Kuratoriums Wiener Pensionisten-Wohnhäuser (KWP)
wurde in den zwei Jahren der Projektlaufzeit - orientiert am
Vier-Phasen-Ansatz des Public Health Action Cycle" - zusammen
gearbeitet. Auf Bedarfserhebungen und Strategieentwicklung folgten
die Umsetzung von Maßnahmen und die Evaluierung der Ergebnisse. So
konnten etwa durch die wissenschaftlich fundierte
Mobilitätsintervention "Bewegtes Leben" innerhalb eines halben Jahres
messbare Veränderungen in der Mobilität und damit in der
Selbstständigkeit der alten Menschen erreicht werden. Die Verwendung
von Gehhilfen nahm ab, der Aktionsradius der SeniorInnen wurde
größer. Gleichzeitig wurde der Gesundheitszustand auch subjektiv
deutlich besser eingeschätzt. Für Gabriele Graumann,
Geschäftsführerin des KWP, liegt auf der Hand: "Ein wesentlicher
Faktor für den Erfolg des Projekts war zweifellos, dass über den
gesamten Prozess wirklich alle relevanten Gruppen - von den
BewohnerInnen und ihren Angehörigen über die MitarbeiterInnen, fix
angestellt und ehrenamtlich, bis hin zum Management - einbezogen
waren." Dr. Josef Probst, Generaldirektor-Stellvertreter im
Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, freut
sich über die Ergebnisse: "Wir konnten im Rahmen des Projekts
Menschen unterstützen, Selbstständigkeit zurück zu gewinnen.
BewohnerInnen, die sich nicht mehr getraut hatten das
SeniorInnenwohnhaus zu verlassen, fahren wieder mit der U-Bahn und
nehmen intensiver am Leben in Wien teil." Und Dennis Beck,
Geschäftsführer der Wiener Gesundheitsförderung, ist sicher: "Mit den
Erfahrungen und Ergebnissen aus 'Gesundheit hat kein Alter' haben wir
ein wertvolles Instrument, um die Gesundheitsförderung im Setting
PensionistInnen-Wohnhaus zielorientiert weiterführen zu können." Dazu
laufen auch bereits intensive Gespräche mit dem KWP.
Abschließende Fachkonferenz im Wiener Rathaus
Internationale
Strategien und Erfahrungen in der stationären Altenbetreuung und
-pflege standen im Mittelpunkt der abschließenden
Fachtagung im Wiener Rathaus. In Workshops wurden Praxisbeispiele
präsentiert und eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion
beschäftigte sich mit der Bedeutung von "Healthy Ageing" für
Österreich. Ab Anfang Jänner stehen alle Fachvorträge auf
www.gesundheithatkeinalter.at zur Verfügung. Finanziert wurde das
Pilotprojekt "Gesundheit hat kein Alter" vom Hauptverband der
österreichischen Sozialversicherungsträger, der Wiener
Gesundheitsförderung und dem Fonds Gesundes Österreich. Die
praktische Umsetzung erfolgte in drei "Häusern zum Leben" des KWP.
Wissenschaftlich begleitet wurde "Gesundheit hat kein Alter" vom
Ludwig Boltzmann Institut für Gesundheitsförderungsforschung.
Quelle: ots
Fotocredit: Hauptverband der Sozialversicherungsträger/Fotograf: Walter Szalay
Bildtext: Hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion im Wiener Rathaus mit Dr. Josef Probst (Hauptverband der Sozialversicherungsträger), Manfred Huber (WHO Europe), Dr. Christian Scharinger (Moderation), Dr.in Angelika Rosenberger-Spitzy (SeniorInnenbüro der Stadt Wien), Mag.a Gabriele Graumann (Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser) und Dennis Beck (Wiener Gesundheitsförderung)
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19.12.2012
News
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Informationstag zur Gesundheitsreform
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„Die da oben tun sowieso was sie wollen!“ |
Ärzte orteten großes Informationsdefizit, hohe Politikverdrossenheit und viel Verständnis für die Proteste.
„Die da oben tun sowieso was sie wollen!“ „Wir lassen uns das von der Politik nicht mehr gefallen!“, „Sie haben Recht, Herr Doktor!“, „Was können wir dagegen tun?“ – so oder ähnlich lauteten viele Kommentare der Passanten auf den Straßen und der Patienten in den Ordinationen bei der nInfo-Aktion der Ärztekammer zur geplanten Gesundheits¬reform am 5. Dezember 2012.
Rund 260 Ärztinnen und Ärzte aus allen Arbeitsbereichen – AllgemeinmedizinerInnen, FachärztInnen mit Ordinationen aber auch SpitalsärztInnen – waren gestern in Linz und den Bezirkshauptstädten auf den Straßen, um die Bevölkerung über die Konsequenzen der geplanten Gesundheitsreform zu informieren.
„Ein Großteil der Bevölkerung ist über die geplanten Maßnahmen überhaupt nicht informiert und dankbar, dass wir Informationen verteilen. Wer etwas darüber weiß, ist entsetzt. Die geplanten Maßnahmen an sich, aber auch die Tatsache, dass die Verantwortlichen über die Köpfe der Steuerzahler hinweg entscheiden, ruft viel Unmut und Unverständnis hervor“, sagt Ärztekammerpräsident Dr. Peter Niedermoser, der gestern selbst vier Stunden lang an der Linzer Goethekreuzung und am Taubenmarkt das Gespräch mit Passanten suchte. „Unser subjektiver Eindruck zeichnet ein gänzlich anderes Bild, als die kürzlich publizierte Oekonsult-Umfrage, deren Validität ich sehr bezweifle“, so Niedermoser.
Die Ärztinnen und Ärzte sind jedenfalls fest entschlossen, alles in ihrer Macht stehende zu unternehmen, um die geplanten Leistungskürzungen im Gesundheitssystem zu verhindern. „Mit Reformunwilligkeit hat das nichts zu tun. Wir haben ja selbst Interesse an einer Verbesserung der Strukturen und haben diesbezüglich auch schon Konzepte erarbeitet. Leider scheint die Politik aber wenig Interesse an der Expertise und den Erfahrungen jener zu haben, die das Gesundheitssystem am besten kennen.“
Die Ärzteschaft werde sich nicht davon abhalten lassen, sich weiter für ein solidarisch getragenes Gesundheitssystem einzusetzen, so der oö. Ärztekammerpräsident. Sollte es nicht vorher zu einem Einlenken kommen, planen die ÄrztInnen österreichweit, die Ordinationen am 16. Jänner 2013 geschlossen zu halten, Spitalsärzteversammlungen abzuhalten und weitere Protestaktionen durchzuführen.
Quelle: Ärztekammer für Oberösterreich
Fotocredit: Laresser
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17.12.2012
Klinik-News
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Österreichweit erstmals neuartiges Gerät zur Kardialen Resynchronisation eingesetzt
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Neue Behandlungsmethode bei Herzschwäche am LKH Feldkirch |
Während sich bei gesunden Menschen die beiden Herzkammern synchron zusammenziehen, um das Blut in den Körper zu pumpen, ist diese Funktion bei Menschen mit Herzfehlern gestört, und die Herzkammern ziehen sich nicht mehr gleichzeitig zusammen. Vor kurzem wurde am Landeskrankenhaus Feldkirch erstmals in Österreich ein neuartiges Gerät zur Kardialen Resynchronisationstherapie bei zwei Patienten mit schwerer Herzschwäche implantiert, das den Patienten große Vorteile bringt.
Das Gerät namens VIVA-XT® bekämpft die Herzschwäche, in dem es auf neue Art die beiden Herzkammern wieder in einem Takt schlagen lässt. „Dabei passt der neuartige CRT-Defibrillator seine Stimulation automatisch und kontinuierlich an die Erfordernisse des kranken Herzen an. Dadurch sprechen entscheidend mehr Herzschwäche-Patienten auf die CRT-D- Therapie an“, weiß Prim. Univ. Doz. Dr. Werner Benzer, Leiter des Instituts für Interventionelle Kardiologie am LKH Feldkirch.
Ähnlich wie Herzschrittmacher
Die implantierbaren Resynchronisationsgeräten, arbeiten nach dem Grundprinzip herkömmlicher Herzschrittmacher bzw. implantierbarer Defibrillatoren und stellen die Synchronie zwischen den beiden Herzkammer wieder her. Bislang sprachen viele Patienten nicht auf die Stimulation mit herkömmlichen Resynchronisations- Geräten an. Mit dem neuen Gerät, das erstmals im August beim europäischen Herzkongress in München präsentiert wurde, konnten hier große Fortschritte erzielt werden. „Studien zeigen, dass insgesamt zwölf Prozent mehr Herzschwäche-Patienten auf die Resynchronisations-Therapie ansprechen als auf herkömmliche Geräte“, zeigt sich Prim Benzer zufrieden.
Einfachere Nachbehandlung
Auch die Nachbehandlung für die Patienten ist einfacher, denn die Optimierung erfolgt durch das Gerät selbst. Aufwändige Ultraschall und EKG Analysen sind nur noch in Einzelfällen notwendig. „Der Druck des Implantats auf die Haut wurde im Vergleich zu den meisten anderen herkömmlichen CRT-Geräten um 30 Prozent reduziert“, erklärt der Gefäßchirurg am LKH Feldkirch Prim. Univ. Doz. Dr. Wolfgang Hofmann einen weiteren Vorteil für die Patienten.
BU: OP- Team von links nach rechts: OA Dr. Alexander Loibnegger, Gefäßchirurgie; Prim. Univ. Doz. Dr. Werner Benzer, Interventionelle Kardiologie; DGKS Marta Varga, Herzkatheterlabor; Dr. Friedrich Walterskirchen, Fma. Medtronic.
BU: Gerät: VIVA-XT, neues automatisch optimierendes CRT- Defibrillatorsystem
Kontakt
Dr. Andrea Bachmann
T 05522 / 303 – 5015
andrea.bachmann@khbg.at
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17.12.2012
News
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Informationen am Handy, die das Leben von Patientinnen und Patienten erleichtern
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Präsentation PatientensicherheitsApp
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"Im digitalen Zeitalter wird das Handy ein wichtiger Begleiter in Gesundheitsfragen. Das Gemeinschaftsprojekt 'PatientensicherheitsApp' bietet ...
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17.12.2012
News
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Informationen am Handy, die das Leben von Patientinnen und Patienten erleichtern
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Präsentation PatientensicherheitsApp |
"Im digitalen Zeitalter wird das Handy ein wichtiger Begleiter in Gesundheitsfragen. Das Gemeinschaftsprojekt 'PatientensicherheitsApp' bietet Informationen und Wissenswertes und unterstützt die Patientinnen und Patienten im täglichen Leben", so Gesundheitsminister Alois Stöger anlässlich der Präsentation der PatientensicherheitsApp. Das neue Service enthält nützliche Checklisten, eine Medikamentenliste und die Möglichkeit, ein Tagebuch zu führen. Mit einem praktischen Finder kann man schnell den direkten Weg zur nächstgelegenen Patientenanwaltschaft oder Selbsthilfegruppe suchen. "Damit stellen wir der Bevölkerung nützliches Wissen nicht mehr nur in Form von klassischen Handbüchern, sondern auch online und interaktiv zur Verfügung. Das verbessert die Qualität und stärkt die Patienten und Patientinnen", so der Gesundheitsminister, der dem Projekt 'PatientensicherheitsApp' aus Überzeugung seine Unterstützung zugesagt hat.
Health literacy und Partizipation stärken
Die Plattform für Patientensicherheit hat im letzten Jahr ein zukunftsweisendes Projekt entwickelt, das PatientInnen im Bereich Patientensicherheit und Risikomanagement neue Zugänge ermöglicht und deren Kompetenzen stärkt. Es wurde ein Handbuch und ein einfacher Folder gestaltet, der bei den "Hotspots" der Patientensicherheit die PatientInnen sensibilisiert und Ihnen Anleitungen und Tipps gibt, ihre Ressourcen und Erfahrungen einzubringen. Nun wurden diese bewährten Inhalte für mobile Geräte adaptiert: für die PatientensicherheitsApp holte sich die Plattform Patientensicherheit das Gesundheitsnetzwerk vielgesundheit.at als Partner mit ins Boot.
Die Kernelemente der PatientensicherheitsApp
Ein umfassender Informationsteil zum Thema Patientensicherheit ergänzt um interaktive Checklisten und Fragenkataloge können helfen, sich für einen geplanten Krankenhausaufenthalt bzw. auf Untersuchungen optimal vorzubereiten. Der Finder hilft dem Benutzer schnell und unkompliziert die Patientenanwaltschaften oder Selbsthilfegruppen zu erreichen. Das Tool "Meine Erinnerungen" verschafft dem Patienten eine Übersicht über seine Untersuchungstermine. Eine separate Medikamentenliste erleichtert es, persönliche Medikationen zu verwalten und erinnert Patienten an die Einnahme der verordneten Medikamente. Zu guter Letzt bietet das persönliche Tagebuch Platz für Aufzeichnungen rund um den Krankenhausaufenthalt. Mit persönlichen Einträgen, Schmerzbewertungen und der Möglichkeit diese per PDF zu versenden, steht dem Benutzer ein umfangreiches Tool zur Dokumentation zur Verfügung. "Die benutzerfreundliche Struktur, sowie klare Formulierungen bieten darüber hinaus auch Angehörigen die Möglichkeit, Pflegebedürftige und Rekonvaleszente aktiv zu unterstützen. Der Österreichische Gesundheits- und Krankenpflegeverband (ÖGKV) begrüßt die Erstellung der PatientensicherheitsApp und der Website", betonte Ursula Frohner, Präsidentin des ÖGKV.
Auch der Hauptverband der Sozialversicherungsträger steht voll hinter dem Projekt: "Zum einen fordert das tägliche Leben bewusste Entscheidungen für oder gegen die Gesundheit. Nehme ich die Stiege oder fahre ich mit dem Lift? Zum anderen braucht es auch im Krankheitsfall bewusste Beteiligung am Genesungsprozess. Behandlungserfolge zu beschleunigen und zu optimieren, hängt auch vom Beitrag der PatentInnen ab. Dies braucht natürlich auch das entsprechende Wissen und Handlungssicherheit. Das PatientInnensicherheitsApp und die begleitende Homepage bieten hier eine gute Unterstützung", so Josef Probst, stellvertretender Generaldirektor des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger.
Und schließlich kommen auch rechtliche Informationen auf der Plattform nicht zu kurz. "Wir Notare beraten unter anderem zu den Themen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung und errichten auch die entsprechenden Urkunden. Dadurch können wir zu Selbstbestimmung und Rechtssicherheit der ratsuchenden Bevölkerung beitragen", erläutert Dr. Michael Lunzer, Vizepräsident der Notariatskammer für Wien, Niederösterreich und Burgenland das Engagement der österreichischen Notare im Rahmen der PatientensicherheitsApp.
Weitere Projektpartner sind die Österreichische Ärztekammer, die AGES-Medizinmarktaufsicht und der Wiener Krankenanstaltenverbund.
Quelle: Bundesministerium für Gesundheit
Fotohinweis: Bundesministerium für Gesundheit
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14.12.2012
News
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Statement von Gesundheitsminister Alois Stöger
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Österreichische Gesundheitssystem ist eines der besten der Welt |
"Das österreichische Gesundheitssystem ist eines der besten der Welt. Damit die Leistungen auch in Zukunft gesichert sind, müssen wir jetzt handeln. Kern der Gesundheitsreform, die von Bund, Ländern und Sozialversicherung erarbeitet wird, ist das partnerschaftliche Zusammenwirken von ambulantem und niedergelassenem Bereich und die Garantie, dass die Ausgaben für Gesundheitsleistungen jährlich um 3,6 Prozent - also im Rahmen des durchschnittlichen BIP-Wachstums - steigen. Es soll also auch in den kommenden Jahren jedes Jahr mehr Geld im Gesundheitssystem geben. Die Reform hat ein Ziel: Künftig soll der Patient und seine Behandlung im Mittelpunkt des Systems stehen - und nicht mehr die Institutionen," betont Gesundheitsminister Alois Stöger auf Anfrage von karrierewelt4medizin.
Quelle: Bundesministerium für Gesundheit
Fotocredit: Bundesministerium für Gesundheit
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11.12.2012
News
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Schelling: „Bevölkerung weiß, wo im Gesundheitssystem wirklich Kosten eingespart werden können“
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Zehn Forderungen an die Ärztekammer
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„Die finanzielle Gesundung der Krankenkassen wurde nicht durch Einsparungen zu Lasten der Patienten - etwa durch Kürzung von Ärztehonoraren oder ...
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11.12.2012
News
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Schelling: „Bevölkerung weiß, wo im Gesundheitssystem wirklich Kosten eingespart werden können“
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Zehn Forderungen an die Ärztekammer |
„Die finanzielle Gesundung der Krankenkassen wurde nicht durch Einsparungen zu Lasten der Patienten - etwa durch Kürzung von Ärztehonoraren oder Streichung von Kassenstellen - erzielt, sondern einzig und allein durch das Einbremsen des Kostenanstiegs. Und dieses Einbremsen des Kostenanstiegs im öffentlichen Gesundheitswesen muss auch unter Einbeziehung der Spitäler möglich sein“, erklärt der Vorsitzende des Verbandsvorstands im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Hans Jörg Schelling, das Ziel der derzeit laufenden Verhandlungen von Bund, Ländern und Sozialversicherung zur Gesundheitsreform.
Dass dies funktionieren kann, beweist nicht nur der für heuer zu erwartende Kostenanstieg der Sozialversicherung für ärztliche Hilfe – im wesentlichen sind dies die Zahlungen an die Vertragsärzte und Vertragsärztinnen - um 4,4 Prozent auf 3,73 Milliarden Euro, sondern auch der bereits in den Jahren 2010 und 2011 erfolgte Kostenanstieg in Höhe von 3,2 Prozent bei den öffentlichen Spitälern. Laut dem für die Jahre 2012 – 2016 vorgesehenen Stabilitätspakt ist ein Ausgabenwachstum von 3,6 Prozent vorgesehen. „Dieses Ziel wurde also in den Jahren 2010 und 2011 schon unterschritten, ohne dass es zu Spitalsschließungen gekommen ist“, hält Schelling die Aussagen der Ärztekammer-Funktionäre in diesem Zusammenhang für völlig unverständlich und schlichtweg falsch.
„Aber offenbar hat die heimische Bevölkerung für sinnvolle Maßnahmen zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen mehr Verständnis wie die Funktionäre der Ärztekammer“, so Schelling weiter. In einer vom renommierten Meinungsforscher GfK Austria im September dieses Jahres durchgeführten Bevölkerungsstudie unter 2.000 Österreichern und Österreicherinnen haben immerhin zwei Drittel der Befragten angegeben, dass eine Kostendämpfung im Gesundheitssystem ohne Leistungskürzungen und Qualitätsverlust möglich ist. Und dabei auch gleich einen deutlichen Hinweis darauf geliefert, wo Reformen wirklich als notwendig angesehen werden:
• Eine satte Mehrheit von 86 Prozent der Befragten stufte damals Doppeluntersuchungen in die Kategorie „Kostentreiber“ und nicht unter „Mehr Sicherheit für den Patienten“ ein.
• Mehr als drei Viertel der Befragten hat das Gefühl, dass im Gesundheitssystem die „linke Hand nicht weiß, was die rechte tut“, also jede Abstimmung im Gesundheitssystem fehlt.
Ausgehend von den Wünschen der Bevölkerung nach mehr Patientensicherheit und Qualität im Gesundheitswesen übermittelt der Vorsitzende des Verbandsvorstands im Hauptverband der Ärztekammer einen aus zehn Punkten bestehenden Forderungskatalog zur Stärkung des niedergelassenen Bereichs:
• Patientenfreundlichere Öffnungszeiten
• Besseres Wartezeitenmanagement in den Ordinationen der AllgemeinmedizinerInnen und FachärzteInnen
• Mehr Zeit für die Betreuung von Patienten und Patientinnen
• Weniger Doppel- und Mehrfachuntersuchungen
• Positive Einstellung der Ärzte und Ärztinnen zu ELGA und der e-Medikation –einem Meilenstein in der Patientensicherheit
• Mehr Teilnahme der ÄrzteInnen an Langzeitbetreuungsprogrammen für chronische Krankheiten (z.B. Therapie Aktiv –Diabetes im Griff)
• Mehr und bessere Angebote der Ärztekammer für die Fort- und Weiterbildung der ÄrzteInnen
• Verstärkte Teilnahme der Ärzte und Ärztinnen an Qualitätssicherungsprogrammen
• Mehr Aufgeschlossenheit für Gesundheitsförderung und Prävention
• Unterstützung der Ärztekammer für JungärzteInnen zur Niederlassung im ländlichen Raum
Vor allem der letzte Punkt ist dem Vorsitzenden des Verbandsvorstandes angesichts des von der Ärztekammer herbeigeredeten Ärztemangels ein besonderes Anliegen. Während die heimische Bevölkerung in den vergangenen 40 Jahren um 12 Prozent von 7,5 auf 8,4 Millionen Menschen gewachsen ist, ist die Zahl der berufsausübenden Ärzte und Ärztinnen um das Zwanzigfache von 12.438 auf 39.123 gestiegen und hat sich damit mehr als verdreifacht. „Die Ziffern stammen von der österreichischen Ärztekammer, von einem Ärztemangel kann aus Sicht der Sozialversicherung daher keine Rede sein“, so Schelling abschließend.
Die Sozialversicherung garantiert unabhängig von Alter, Einkommen, sozialer Herkunft und Bildung hochwertige Gesundheitsversorgung und eine sichere Pensionsvorsorge. Aktuell sind rund 8,4 Millionen Menschen anspruchsberechtigt (Versicherte und mitversicherte Angehörige). Der Behandlungsanspruch aus der Krankenversicherung wird beim Mediziner durch das e-card-System angezeigt: Die e-card als Schlüsselkarte enthält keine medizinischen Daten, ermöglicht dem Arzt aber die Überprüfung des Versicherungsstatus eines Patienten und die Nutzung weiterer Services. Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger ist das organisatorische Dach über der solidarischen Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung Österreichs.
Quelle: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger,
22. November 2012
Fotocredit: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
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07.12.2012
News
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Ärzteschaft zeigt Einigkeit gegen unsoziale Gesundheitsreform
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Erfolgreicher Ärztekonvent in Wien
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80 burgenländische Ärztinnen und Ärzte beim Konvent – Burgenländische Ärzte
stehen voll hinter geplanten Maßnahmen gegen das ...
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07.12.2012
News
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Ärzteschaft zeigt Einigkeit gegen unsoziale Gesundheitsreform
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Erfolgreicher Ärztekonvent in Wien |
80 burgenländische Ärztinnen und Ärzte beim Konvent – Burgenländische Ärzte
stehen voll hinter geplanten Maßnahmen gegen das Kaputtsparen des
Gesundheitssystems – Am 5.12.2012 und am 16.1.2013 finden nächste Aktionen
Statt
Rund 80 burgenländische Ärztinnen und Ärzte – an der Spitze das Kammer-Präsidium mit Präs. Dr. Lang und den beiden Vizepräsidenten Dr. Schriefl und Dr. Steininger – haben am 21. November am Protestkonvent der österreichischen Ärzteschaft gegen die geplante Gesundheitsreform im Museumsquartier in Wien teilgenommen. Das Burgenland hat daher – gemessen an den Mitgliederzahlen – die größte Delegation in Wien gestellt. Präs. Lang zeigt sich von der eindrucksvollen Kulisse in Wien – bei erwarteten 500 Teilnehmernwaren letztendlich 860 (!) Delegierte aus ganz Österreich anwesend – beeindruckt: „DieÄrzteschaft hat Einheit demonstriert und klar gemacht, dass wir uns von der Politik nicht mundtotmachen lassen! Wir werden weiterhin unsere Stimme erheben gegen diese unselige Reform, die schnurstracks in die Zwei-Klassen-Medizin führen wird.“
Beim Protestkonvent wurde einstimmig die umseitig stehende Resolution der österreichischen Ärzteschaft gegen die im Stillen von der Politik geplante sog. Gesundheitsreform, die nichts anderes ist als das größte Sparpaket im Gesundheitswesen, beschlossen. „Wir werden in einem nächsten Schritt die Bevölkerung informieren, was auf sie zukommen wird“, so Präs. Lang weiter. Denn dass – wie Bundesminister Stöger behauptet – mit der Gesundheitsreform die Versorgung besser (!) wird, glaubt niemand. „Nach den Einsparplänen
werden bis 2016 € 3,4 Milliarden dem Gesundheitswesen entzogen. Für das Burgenland ergibt sich daher ein Einsparungsbetrag von mehr als € 30 Mio. jährlich.
Zur Veranschaulichung:
Insgesamt werden von der Sozialversicherung im Bgld. ca. € 70 Mio. für Medikamente ausgegeben. Will man den geplanten Einsparungsbetrag realisieren, müsste man also die Hälfte der Medikamente ersatzlos streichen oder z.B. 2 Spitäler zur Gänze schließen. Und das werden die Patientinnen und Patienten nicht merken?“, zeigt sich Lang von den Aussagen Stögers mehr als verwundert.
Am 5. Dezember 2012 finden österreichweit lokale Informationskampagnen zur Reform statt. Details dazu werden noch bekannt gegeben.
Sollte die Politik nicht einlenken, wird dann am 16. Jänner 2013 eine nächste Großveranstaltung der Ärzteschaft in Wien stattfinden. Dann bleiben auch die Ordinationen österreichweit geschlossen und werden in den Spitälern Betriebsversammlungen abgehalten werden.
Resolution der Vollversammlung der Österreichischen Ärztekammer zur Gesundheitsreform 2012
Die Österreichische Ärztekammer warnt vor den drohenden negativen Auswirkungen des von der Politik als „Gesundheitsreform“ bezeichneten Sparpakets. Sie protestiert gegen Zentralisierung, Verstaatlichung und weitere Bürokratisierung im Gesundheitswesen. Die Ärzteschaft bekennt sich zu einem sozialen und solidarischen Gesundheitssystem, das sie durch die geplanten Einsparungen bei den öffentlichen Gesundheitsausgaben gefährdet sieht.
Die Politik ist aufgefordert, die Pläne und Folgen der „Gesundheitsreform“ offenzulegen und die als „Dämpfungsmaßnahmen“ bezeichneten Einsparungen konkret darzustellen. Es wird eine Antwort auf die Frage erwartet, welche Folgen das auf die Arbeit der Ärztinnen und Ärzte und ihrer Versorgungsleistungen für die Menschen hat.
Eine alternde Gesellschaft, die Zunahme chronischer Erkrankungen, der fulminante
Fortschritt der Wissenschaft und die modernen Möglichkeiten der Medizin lassen ein
milliardenschweres Sparpaket ohne Leistungseinschränkungen unrealistisch erscheinen. Die geplante finanzgetriebene Reform des Gesundheitswesens wird den epidemiologischen, demografischen und medizinischen Entwicklungen nicht gerecht.
Die österreichischen Ärztinnen und Ärzte fordern daher als Prämissen jeglicher
Gesundheitsreform
1. Konjunkturunabhängige Finanzierung des Gesundheitssystems.
2. Vorrang der ambulanten Versorgung in der freien Praxis.
3. Entlastung der Spitalsärzte - Leistungsverlagerung aus den Ambulanzen in den
niedergelassenen Bereich.
4. Verzicht auf zentralistische Steuerungs- und Organisationsgremien.
5. Konsequenten Abbau der überbordenden Bürokratie.
6. Attraktive Arbeitsbedingungen für die Ärzteschaft in Spital und Niederlassung.
7. Garantie für die Selbstverwaltung der Ärzteschaft, insbesondere bei Qualitätssicherung, Ausbildung, Stellenplanung und Honorargestaltung.
8. Zeitgemäße und flexible freiberufliche Zusammenarbeitsformen.
9. das Haus- und Vertrauensarztmodell der Ärztekammer.
10. Gesundheitsreform nur mit den Ärzten - Problemlösung am Runden Tisch mit
Gesundheitspolitik und Ärztekammer
Quelle: Ärztekammer für Burgenland
Fotocredit: Ärztekammer für Burgenland
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05.12.2012
News
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Präsident Dr. Reisner fordert offene Diskussion mit allen Verantwortlichen
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Deutliches Zeichen der Österreichischen Ärzteschaft beim Protestkonvent |
„Ich freue mich, dass die Österreichische Ärzteschaft so ein deutliches Zeichen der Ablehnung dieser so genannten Gesundheitsreform setzen konnte“, so Dr. Christoph Reisner, Präsident der NÖ Ärztekammer, zum Ärztekonvent am Mittwoch, 21. November, im Wiener Museumsquartier. Die Ärztekammer hatte bereits im Vorfeld mehrfach Bedenken gegen die geplanten Vorhaben geäußert und auch selbst laufend Verbesserungsvorschläge eingebracht. „Doch unsere Expertisen verhallten ständig ungehört. Daher war es auch notwendig, diesen ersten Schritt des Protestes zu setzen.“
Der Hauptkritikpunkt von Präsident Dr. Reisner an der Reform ist der fehlende Mut der verantwortlichen Politiker, den Bürgern reinen Wein einzuschenken und alle Zahlen auf den Tisch zu legen: „3,4 Milliarden Euro sollen bis 2016 eingespart werden. Das ist eine gewaltige Summe. 3,4 Milliarden entspricht den gesamten Ärztekosten im niedergelassenen Bereich in Niederösterreich für rund zehn Jahre. Oder anders ausgedrückt, 3,4 Milliarden Euro entsprechen den gesamten Kosten aller Landeskliniken für etwas mehr als zwei Jahre. Einsparungen in dieser Höhe bedeuten zwangsläufig eine Verschlechterung der Versorgung. Auch wenn es hier und da noch Einsparpotenziale gibt, diese Summen können niemals erreicht werden ohne Leistungskürzungen am Patienten.“
Echte sinnlose Doppelgleisigkeiten finden sich vor allem in der Verwaltung, selten in der Medizin
So ist für Präsident Dr. Reisner vollkommen unverständlich, warum beispielsweise immer von Doppelgleisigkeiten und Mehrfachuntersuchungen in enormem Ausmaß die Rede ist: „Bereits heute sind alle Gesundheitsdaten lückenlos erfasst. Ohne Bewilligung geht gar nichts. In manchen Bereichen gleicht Medizin bereits heute einer Mangelverwaltung. Die Wartezeiten auf dringend benötigte Untersuchungen und Behandlungen sind enorm. Teilweise von der Politik künstlich geschaffen, obwohl Kapazitäten vorhanden wären. Beispielsweise durch Limits bei Magnetresonanzuntersuchungen. Wenn es wirklich bekannte medizinisch sinnlose Doppelgleisigkeiten gäbe, dann frage ich mich, warum die nicht längst abgestellt sind?“
Von Doppelgleisigkeiten bei Bürokratie und Verwaltung, etwa in den Hochburgen der Sozialversicherungen, weiß Präsident Dr. Reisner jedoch ein Lied zu singen: „Medizinische Mehrfachuntersuchungen geschehen in der Regel nicht grundlos, sondern im Sinne des Patienten unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften und der Behandlungssicherheit.“ Die Doppelgleisigkeiten im Verwaltungsbereich könnten jedoch aus seiner Sicht ohne eine so genannte „Reform“ einfach durch Bürokratieentschlackung reduziert oder beseitigt werden. „Doch dafür scheint der Wille zu fehlen. Ich fordere unseren Herr Gesundheitsminister Alois Stöger auf: Legen Sie die Zahlen und die Wahrheit auf den Tisch, dann führen wir eine offene Diskussion darüber, so wie in Demokratien üblich!“
Ausbau der Ordinationen, Hausarztmodell, Verschreiberichtlinien auch für Spitäler
Wenn jedoch von echtem Einsparpotenzial im medizinischen Bereich die Rede ist, stellen die Politiker auf stur. Die Vorschläge der Ärztekammer zur Kostenreduktion sind laut Präsident Dr. Reisner seit Jahren bekannt: Ausbau der niedergelassenen Versorgung, Hausarztmodell oder etwa gleiche Ökonomierichtlinien für Medikamentenverschreibungen im Spital und in der Niederlassung. „Wir versorgen täglich etwa 300.000 Patientinnen und Patienten und wehren uns nicht gegen sinnvolle Sparmaßnahmen. Ein Beispiel: Alleine die Ressourcen, die mit Medikamentenumstellungen verschwendet werden, weil sich Spitäler nicht an die Verschreiberichtlinien im niedergelassenen Bereich halten können, sind enorm. Dieser Unfug gehört längst abgestellt, wir weisen seit Jahren darauf hin. Doch kein Gesundheitsminister hat den Mut, hier einzugreifen.“
Die Ärzteschaft ist jedenfalls nicht länger dazu bereit, Mangelverwalter für die Versäumnisse der Politiker zu spielen. „Wenn Maßnahmen durchgeführt werden, welche die Entwicklung der Zwei-Klassen-Medizin weiter fördern und das solidarische Gesundheitssystem zerstören, werden wir Ärztinnen und Ärzte nicht tatenlos zusehen, sondern unsere Möglichkeiten weiter nutzen und bei Bedarf auch ausschöpfen“, stellt Präsident Dr. Reisner klar.
Quelle: Ärztekammer für Niederösterreich, Pressestelle
Fotohinweis: Ärztekammer für Niederösterreich
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Walter Steidl Land Salzburg |
Personal-News
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Walter Steidl, seit 1999 Abgeordneter im Salzburger Landtag, ist neuer Landesrat für Gesundheit und Soziales. Er löst Cornelia Schmidjell ab, die sich krankheitshalber aus der Politik zurückzog.
(Foto: SPÖ Sbg/Christian Schneider) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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Universitätsprofessorin Dr. Helga Fritsch Medizinischen Universität Innsbruck |
Personal-News
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Universitätsprofessorin Dr. Helga Fritsch wird die Führung der Medizinischen Universität Innsbruck übernehmen. Bis zu ihrem Amtsantritt im Oktober 2013 wird Fritsch ihre bisherigen Aufgaben als Vizerektorin für Personal, Personalentwicklung und Gleichbehandlung sowie als Direktorin des Departments für Anatomie, Histologie und Embryologie weiterführen.
(Foto: MUI/C. Lackner) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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12/2012
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Universitätsprofessor Dr. Johannes Drach Confraternität-Privatklinik Josefstadt in Wien |
Personal-News
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Der Internist Universitätsprofessor Dr. Johannes Drach ist neuer Ärztlicher Direktor der Confraternität-Privatklinik Josefstadt in Wien.
(Foto: Confraternität-Privatklinik Josefstadt) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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12/2012
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Primarius Universitätsprofessor Dr. Thomas Sautner Krankenhaus St. Elisabeth in Wien |
Personal-News
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Der Chirurg Primarius Universitätsprofessor Dr. Thomas Sautner hat die Funktion des Ärztlichen Direktors im Krankenhaus St. Elisabeth in Wien übernommen.
(Foto: Springer Wien) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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12/2012
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Sabine Reiterer, MBA, MSc LKH Judenburg-Knittelfeld |
Personal-News
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Sabine Reiterer, MBA, MSc tritt interimistisch die betriebliche Führung des Spitalsverbundes LKH Judenburg-Knittelfeld an.
(Foto: KAGes/Thomas Wasle) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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Mag. Cordula Winterholler Fachhochschule Wiener Neustadt |
Personal-News
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Mag. Cordula Winterholler ist die neue Studiengangsleiterin des Gesundheits-Bachelorstudiums Logopädie an der Fachhochschule Wiener Neustadt.
(Foto: fhwn) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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Dr. Tanja Merl Gesellschaft für Innovative Marktforschung in Berlin |
Personal-News
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Die Soziologin Dr. Tanja Merl, Autorin des Beitrags „Ungeliebte Irritation“, ÖKZ 2011/06, wurde Senior Studienleiterin im Bereich Marktforschung und Beratung für den Gesundheitsmarkt der Gesellschaft für Innovative Marktforschung in Berlin.
(Foto: GIM) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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Dr. Ines Bobik Seebacher, MSc Ambulatoriums Liesing der VKKJ |
Personal-News
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Die Neurologin und Kinderpsychiaterin Dr. Ines Bobik Seebacher, MSc, hat mit Anfang Oktober die Leitung des Ambulatoriums Liesing der VKKJ, Verantwortung und Kompetenz für besondere Kinder und Jugendliche, im 23. Wiener Gemeindebezirk übernommen.
(Foto: vkkj) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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Universitätsdozent Dr. Alexander C. Haushofer Klinikum Wels-Grieskirchen |
Personal-News
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Universitätsdozent Dr. Alexander C. Haushofer wurde zum neuen Leiter der zusammengelegten Institute für Medizinische und Chemische Labordiagnostik mit Blutbank im Klinikum Wels-Grieskirchen bestellt.
(Foto: Klinikum) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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Dr. Sabine Pleschberger UMIT in Hall |
Personal-News
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Dr. Sabine Pleschberger wurde zur ordentlichen Universitätsprofessorin für Qualitative Pflegeforschung am Department für Pflegewissenschaft und Gerontologie der UMIT in Hall bestellt.
(Foto: UMIT/Katharina Kern) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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12/2012
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Mag. Markus Zemanek MAS MBA, Geschäftsführer KH St. Elisabeth GmbH Wien |
Zitat
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Das Krankenhaus St. Elisabeth, seit dreihundert Jahren im Wiener Gesundheitsbereich tätig, ist zur Zeit dabei, gemeinsam mit dem Hartmannspital einen neuen Spitalsverbund zu gründen, der auf den gemeinsamen, durch Franz von Assisi inspirierten Idealen beruht. Dabei stehen besonders der Mitarbeiter, die Mitarbeiterin und ihre persönliche und berufliche Entwicklung im Zentrum. Familiäre Atmosphäre und hohe Professionalität sind nicht nur kein Widerspruch sondern gehörten und gehören zur Identität, auch der zukünftigen, gemeinsamen Organisation.
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Mag. Karl Lehner, MBA Gespag |
Personal-News
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Mag. Karl Lehner, MBA wurde als Vorstandsmitglied der oberösterreichischen Gesundheits- und Spitals-AG gespag wiederbestellt.
(Foto: Archiv) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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Dr. Harald Geck Gespag |
Personal-News
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Dr. Harald Geck wurde ebenfalls als Vorstandsmitglied der oberösterreichischen Gesundheits- und Spitals-AG gespag wiederbestellt.
(Foto: Archiv) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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12/2012
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Dr. Ingrid Federl Gespag |
Personal-News
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Dr. Ingrid Federl, Ärztliche Direktorin am LKH Steyr, wurde als drittes Vorstandsmitglied der gespag bestellt. In ihr Aufgabengebiet fallen die Bereiche Umsetzung der Spitalsreform, Personal und Qualitätsmanagement.
(Foto: gespag) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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12/2012
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Mag. Gabriele Aster, MBA Gespag |
Personal-News
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Mag. Gabriele Aster, MBA ist ab Jänner als Pflegedirektorin Teil der Kollegialen Führung des Salzkammergut-Klinikums (Landeskrankenhäuser Vöcklabruck, Gmunden und Bad Ischl).
(Foto: gespag) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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Dr. Tilman Königswieser, MPH Gespag |
Personal-News
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Dr. Tilman Königswieser, MPH übernimmt ab Jänner die Aufgabe als Ärztlicher Direktor in der Kollegialen Führung des Salzkammergut-Klinikums.
(Foto: gespag) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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12/2012
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Mag. Günther Dorfinger Gespag |
Personal-News
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Mag. Günther Dorfinger vervollständigt ab Jänner als Kaufmännischer Direktor die Kollegiale Führung des Salzkammergut-Klinikums.
(Foto: gespag) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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12/2012
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01.12.2012
News
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durch Kärntens Gesundheits- und Krankenanstaltenreferent
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Angelobung des neuen Fachbeirates für Qualität und Integration |
Kärntens Gesundheits- und Krankenanstaltenreferent Peter Kaiser (auf dem Foto im hellen Sakko) führte Anfang November die Angelobung des neuen Fachbeirates für Qualität und Integration durch: Primarius Dr. Manfred Freimüller, Mag. Ingrid Rosian-Schikuta und Oberarzt Dr. Wolfgang Trebuch (vlnr.)
(Foto: Amt der Kärntner Landesregierung) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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01.12.2012
News
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Die Auszeichnung geht an die Studiengangsleiterin der Fachhochschule Wiener Neustadt
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Auszeichnung mit dem Goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich |
Michaela Rosenblattl, Studiengangsleiterin des Gesundheitsstudiengangs Radiologietechnologie an der Fachhochschule Wiener Neustadt, wurde für ihre Pionierarbeit im Bereich der Ausbildung für medizinisch-technische Berufe mit dem Goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich ausgezeichnet.
(Foto: fhwn) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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01.12.2012
News
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Auszeichnung geht an den Vorstand der Abteilung für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie am Evangelischen Krankenhaus-Wien
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Großen Ehrenzeichen des Landes Burgenland
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Primarius Universitätsprofessor DDr. Kurt Vinzenz, Vorstand der Abteilung für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie am Evangelischen Krankenhaus-Wien, ...
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01.12.2012
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Auszeichnung geht an den Vorstand der Abteilung für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie am Evangelischen Krankenhaus-Wien
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Großen Ehrenzeichen des Landes Burgenland |
Primarius Universitätsprofessor DDr. Kurt Vinzenz, Vorstand der Abteilung für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie am Evangelischen Krankenhaus-Wien, wurde mit dem Großen Ehrenzeichen des Landes Burgenland ausgezeichnet.
(Foto: Land Burgenland/Gregor Hafner) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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01.12.2012
News
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Dr. Josef Penninger erhält als erster österreichischer Forscher den Innovator Award
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Auszeichnung vom vom US-Verteidigungsministerium
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Der Genetiker Dr. Josef Penninger, Direktor des IMBA, Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, ...
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01.12.2012
News
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Dr. Josef Penninger erhält als erster österreichischer Forscher den Innovator Award
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Auszeichnung vom vom US-Verteidigungsministerium |
Der Genetiker Dr. Josef Penninger, Direktor des IMBA, Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, wurde für seine Forschungsergebnisse zum Thema Brustkrebs vom US-Verteidigungsministerium ausgezeichnet: Er erhielt als erster österreichischer Forscher den Innovator Award in der Höhe von 7,4 Millionen Dollar.
(Foto: Archiv) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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01.12.2012
News
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Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung würdigt studentische Leistung
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Würdigungspreis für herausragende Masterarbeit
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Barbara Maurer, MSc., Absolventin des Studiengangs Medizinische und Pharmazeutische Biotechnologie der IMC Fachhochschule Krems, wurde vom ...
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01.12.2012
News
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Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung würdigt studentische Leistung
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Würdigungspreis für herausragende Masterarbeit |
Barbara Maurer, MSc., Absolventin des Studiengangs Medizinische und Pharmazeutische Biotechnologie der IMC Fachhochschule Krems, wurde vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung für ihre herausragende Masterarbeit mit dem Würdigungspreis ausgezeichnet.
(Foto: IMC FH Krems) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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30.11.2012
News
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Gesundheitsreform – Ärztekammer für OÖ
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Betroffene über die Konsequenzen aufklären |
„Es ist wenig überraschend, dass sich jene, die diese Reform durchpeitschen wollen, geschlossen gegen jene stellen, die Aufklärung fordern“, kommentiert der Präsident der oö. Ärztekammer Dr. Peter Niedermoser die aktuellen Wortmeldungen zur Gesundheitsreform.
Die Art und Weise, wie Vertreter der Politik und des Hauptverbandes zurzeit versuchen, ein als Reform getarntes Radikal-Sparpaket im Gesundheitssystem durchzuziehen ohne die Bevölkerung über die Folgen zu informieren, sei sehr bedenklich, so Niedermoser. „Dass die geplanten Einsparungen von 11 Milliarden Euro bis 2020 - 60% davon im Spital und 40% im niedergelassenen Bereich - Kürzungen der öffentlichen Gesundheitsleistungen zur Folge haben, muss jedem klar sein. Von jenen, die für diese so genannte Reform verantwortlich sind, fordern wir, dass sie das der Bevölkerung ehrlich sagen!“ Dass die Urheber der Reformpläne gegen die Ärztekammer Stimmung machen und in der Bundesgesundheits¬kommission geschlossen für eine Beendigung der Info-Kampagne der Ärztekammer gestimmt haben, sei ein weiteres Indiz dafür, dass es rein um Stimmungsmache gehe – ein derartiger Beschluss sei nämlich weder rechtlich bindend noch habe er sonst irgend eine Konsequenz. „Es ist leicht, die Ärztekammer ins Eck der Reformverweigerer und Aufhetzer zu stellen. Wir haben kein Interesse daran, unsere Patienten zu verunsichern. Wir wollen aber, dass sie wissen, was hier unter dem Etikett ‚Gesundheitsreform’ verkauft wird, und werden deshalb nicht aufhören, sie darüber zu informieren“, so Niedermoser.
Die Ärztekammer hat den Mittwoch, 5. Dezember, in ganz Österreich zum Informationstag ausgerufen – in OÖ sind Aktionen in den Bezirkshauptstädten und in Linz geplant.
Quelle: Ärztekammer für OÖ
Fotohinweis: Ärztekammer für OÖ
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27.11.2012
News
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Die meisten anerkannten Berufskrankheiten sind für Männer-Branchen reserviert - Nun soll die Liste erweitert werden, Frauenberufe werden aber erneut ausgespart
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Krank durch Arbeit? Pech gehabt
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Den 75-jährigen Patienten täglich aus dem Bett in den Rollstuhl zu heben, war nicht die einzige körperlich belastende Arbeit von Helga E. Die ...
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27.11.2012
News
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Die meisten anerkannten Berufskrankheiten sind für Männer-Branchen reserviert - Nun soll die Liste erweitert werden, Frauenberufe werden aber erneut ausgespart
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Krank durch Arbeit? Pech gehabt |
Den 75-jährigen Patienten täglich aus dem Bett in den Rollstuhl zu heben, war nicht die einzige körperlich belastende Arbeit von Helga E. Die Pflegekraft schleppte auch seine Einkäufe jahrein jahraus in den dritten Stock eines Wiener Altbaus. Ihren Klienten, den sie fast sieben Jahre lang betreute, manövrierte sie in unter die Dusche, zog ihn aus und wieder an, wusch ihn, kochte, bügelte für ihn. Dass diese zum Teil schwere körperliche Belastung an ihrem Bewegungsapparat nicht spurlos vorüberging, zeichnete sich langsam ab: Ein Zwicken da, ein Zwicken dort. Zunehmend habe sie abends auch Rückenschmerzen bekommen. Als sich schließlich vor drei Jahren ihre Wirbelsäule mit einem Bandscheibenvorfall meldete, war die Pflegerin von einem Tag auf den anderen arbeitsunfähig.
Doch für Krankheitsfälle durch Arbeit hat das Sozialversicherungssystem vorgesorgt. Streng definierte und gelistete Berufskrankheiten gewähren den Erkrankten finanzielle Entschädigung, Anspruch auf die Versehrtenrente und die Kostenübernahme einer Rehabilitation. So ist es im Sozialversicherungsgesetz niedergeschrieben. Dessen ungeachtet hatte die Pflegerin trotz arbeitsbedingter Beschädigung ihrer Wirbelsäule keinen Anspruch auf diese Sozialleistung.
Sie ist eine Frau, ihr Klient kein Presslufthammer
Der Grund ist schnell erklärt und paradox: Sie ist eine Frau und ihr Klient kein Presslufthammer. Helga E. wurde von der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) mitgeteilt, dass ihr Wirbelsäulenschaden nicht als Berufskrankheit anerkannt wird, weil er nicht durch Vibration in Folge hoher Frequenz - die beispielsweise durch Pressluftwerkzeuge auftreten - ausgelöst wurde. Ähnliches wissen auch KindergartenpädagogInnen zu berichten. Gehörschäden durch den Lärm im Kindergarten, der bis zu 87 Dezibel erreichen kann, werden zwar gelistet, jedoch nur bei sieben Prozent Frauen als solche anerkannt.
89 versus elf Prozent
Anerkannte und gelistete Berufskrankheiten betreffen dem Österreichischen Gewerkschaftsbund (ÖGB) zufolge zu 86 Prozent männlich dominierte Berufsgruppen wie etwa die chemische Industrie, die Bau- oder Stahlbranche. Ein Blick auf die anerkannten Berufskrankheiten, aufgezeichnet von der AUVA, spiegelt diese Feststellung wider: 2011 wurden insgesamt 1.247 Krankheitsfälle als Berufskrankheiten registriert - von diesen Kranken waren 89 Prozent Männer und elf Prozent Frauen.
Der Frauenanteil der anerkannten Berufskrankheiten ist zudem in den letzten zehn Jahren um ein Drittel gesunken, wie die Tätigkeitsberichte der Arbeitsinspektion zutage bringen. 2001 wurden noch 30 Prozent der berufsbedingten Erkrankungen von Frauen als solche anerkannt. Gleichzeitig ist die Zahl der erwerbstätigen Frauen jedoch nicht gesunken, sondern hat sich im Gegenteil kontinuierlich deutlich erhöht.
Frauen gesünder als Männer?
Lässt dieses Missverhältnis von zunehmender Erwerbstätigkeit bei gleichzeitigem Rückgang an berufsbedingten Erkrankungen darauf schließen, dass Frauen einfach gesünder sind als Männer? "Nein", antwortet Judith Schwentner, der diese Entwicklung schon lange ein Dorn im Auge ist. Sie erinnert daran, dass Frauen im vergangenen Jahr im Durchschnitt etwa gleich lang im Krankenstand waren wie Männer. Auch die Zahlen der Statistik Austria weisen für den Zeitraum 2001 bis 2011 eine konstante, annähernd gleiche Durchschnittsdauer von Krankenständen von Frauen und Männern auf. Im Jahr 2011 hüteten Männer im Durchschnitt 10,6 Tage das Krankenbett, Frauen 10,7 Tage. "Hätten sie seltener arbeitsbedingte Erkrankungen, so müsste sich das eigentlich auch in einer geringeren Zahl an Krankenständen beziehungsweise Krankenstandstagen zeigen", erklärt die Grüne Nationalratsabgeordnete gegenüber dieStandard.at.
Schwentner steht mir ihrer Kritik allerdings nicht alleine da. Auch der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) drängt mit Verweis auf die konstant ungleiche Verteilung von anerkannten Berufserkrankungen zwischen den Geschlechtern seit Jahren auf eine Erweiterung der Liste. Gefordert werden zudem strengere Gesundheitskontrollen und präventive Maßnahmen in
frauendominierten Branchen.
Diese Vorwürfe kommen auch von der Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Diese ermahnt die Mitgliedsstaaten und Arbeitgeber seit Jahren dazu, Gesundheit am Arbeitsplatz geschlechtsspezifisch zu durchleuchten und Maßnahmen zur Prävention zu setzen. Die Agentur mit Sitz in Bilbao geht noch einen Schritt weiter und verlangt, allgemeine Diskriminierungsaspekte am Arbeitsplatz zu berücksichtigen.
Denn die hohe Teilzeitbeschäftigung von Arbeitnehmerinnen, ihre geringen Aufstiegschancen, niedrigere Entlohnung, unsichere Beschäftigungsverhältnisse und das Gros an häuslicher, reproduktiver Arbeit führen zu Stresserkrankungen und sollen von den Mitgliedsstaaten als solche auch betrachtet werden. Lückenhafte Kontrollen in klassischen Frauenbranchen wie etwa im Handel, in Pflegeberufen, im Gesundheitswesen, in Callcentern sowie der Textil- und Bekleidungsindustrie beklagt auch Judith Schwentner. Diese würden zwar kurzfristig Kosten verursachen, jedoch langfristig die hohen Krankheitsfolge-Kosten mindern.
Die Beanstandungen stoßen bei der Regierung bislang jedoch auf taube Ohren: Anfang November beschlossen SPÖ und ÖVP in der Regierungsklausur die Liste zu erweitern, Diskriminierungen wurden dadurch jedoch nicht beseitigt. Es wurde etwa geplant, nicht nur durch Erschütterung hervorgerufene Erkrankungen, sondern auch vibrationsbedingte Durchblutungsstörungen zu erfassen, die beide zum Beispiel durch das Führen eines Presslufthammers entstehen können. Für Schwenter weiterhin eine unbefriedigende Situation, zumal die Erweiterung der Liste wieder mehrheitlich Männerbranchen betreffen. Würden Erkrankungen am Bewegungs- und Stützapparat diese Anerkennung finden, wären damit viele Frauenberufe inkludiert, lautet eine ihrer Forderungen.
Von Seiten des Gesundheitsministers heißt es gegenüber dieStandard.at, dass diese Erweiterungen nicht einfach seien und das Machbare gemacht würde, "mehr ist bei der Erweiterung in diesem Jahr nicht drinnen gewesen". "Das ist mehr als bedauerlich", ärgert sich Schwentner. "Die Regierung scheint ein Bild von Frauen- und Männerarbeit zu haben, das nicht mehr der Realität entspricht". Der veränderten Arbeitswelt müsse auch in der Gesundheitspolitik Rechnung getragen werden, fordert die Grüne Abgeordnete.
Existenzelle Fragen
Für Helga E. kommt diese Debatte ohnehin zu spät. In den Beruf der Pflegerin kann sie nicht mehr zurück, das haben ihr die ÄrztInnen bestätigt. Derzeit steht für sie eine Umschulung zur Bürotätigkeit am Programm. Ein Umstand, den sie als zynisch bezeichnet.
Foto: apa/barbara gindl
Quelle: Sandra Ernst Kaiser; dieStandard.at
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23.11.2012
News
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Laut einem gemeinsamen Bericht der Kommission und der OECD sind die Gesundheitsausgaben in Europa 2010 zum ersten Mal seit Jahrzehnten gesunken
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Aktueller Gesundheitsbericht von OECD und EU
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Brüssel, 16. November 2012: Im Jahr 2010 sind die Gesundheitsausgaben pro Kopf und ihr Anteil am BIP in der Europäischen Union zurückgegangen. Das ...
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23.11.2012
News
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Laut einem gemeinsamen Bericht der Kommission und der OECD sind die Gesundheitsausgaben in Europa 2010 zum ersten Mal seit Jahrzehnten gesunken
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Aktueller Gesundheitsbericht von OECD und EU |
Brüssel, 16. November 2012: Im Jahr 2010 sind die Gesundheitsausgaben pro Kopf und ihr Anteil am BIP in der Europäischen Union zurückgegangen. Das ist eines der vielen Ergebnisse des neuen gemeinsamen Berichts der Europäischen Kommission und der OECD mit dem Titel „Gesundheit auf einen Blick: Europa 2012“. Die durchschnittliche Wachstumsquote der Gesundheitsausgaben pro Kopf fiel von 4,6 % zwischen 2000 und 2009 auf -0,6 % im Jahr 2010. Damit sind die Gesundheitsausgaben zum ersten Mal seit 1975 gesunken.
In Irland haben sich die Gesundheitsausgaben 2010 um 7,9 % verringert, im Vergleich zu einer jährlichen Wachstumsquote von 6,5 % zwischen 2000 und 2009. In Estland sanken die Gesundheitsausgaben pro Kopf 2010 um 7,3 %, nach einem Wachstum von mehr als 7 % pro Jahr von 2000 bis 2009, mit einem Rückgang sowohl öffentlicher als auch privater Ausgaben. In Griechenland gingen die Gesundheitsausgaben pro Kopf 2010 schätzungsweise um 6,7 % zurück, womit sich die jährliche Wachstumsquote von 5,7% zwischen 2000 und 2009 praktisch umkehrte.
Zwar zeigt der Bericht keine Verschlechterung der Gesundheitsergebnisse aufgrund der Krise auf, doch wird darin auch hervorgehoben, dass effiziente Gesundheitsausgaben notwendig sind, um in den EU-Mitgliedstaaten die grundlegenden Ziele der Gesundheitssysteme erreichen zu können.
Ausgaben für die Prävention machen nur 3 % der gesamten Gesundheitsausgaben aus
Unter dem Druck, die Finanzierung der Akutversorgung sicherzustellen, kürzen die Regierungen andere Ausgaben wie Gesundheits- und Präventionsprogramme. Im Jahr 2010 betrugen die Ausgaben 3,2 % weniger als im Vorjahr. Dies bedeutet, dass im Durchschnitt aller EU-Mitgliedstaaten nur 3 % eines schrumpfenden Gesundheitsetats für Prävention und Programme in Bereichen der öffentlichen Gesundheit wie Impfung, Rauchen, Alkoholkonsum, Ernährung und Bewegung aufgewendet wurden. Der Bericht weist ausdrücklich darauf hin, dass es viel wirtschaftlicher wäre, heute in die Prävention zu investieren, als in Zukunft die Behandlung von Krankheiten finanzieren zu müssen.
Mehr als die Hälfte der Erwachsenen in der Europäischen Union ist heute übergewichtig, 17 % leiden sogar unter Adipositas. Die Adipositasrate hat sich in vielen EU-Ländern seit 1990 verdoppelt und reicht derzeit von 8 % in Rumänien und der Schweiz bis zu mehr als 25 % in Ungarn und im Vereinigten Königreich. Adipositas und Rauchen sind die Hauptrisikofaktoren für Herzkrankheiten und Schlaganfall, die 2010 mehr als ein Drittel (36 %) aller Todesfälle in der EU verursachten.
Der Bericht der OECD und der Europäischen Kommission mit dem Titel „Gesundheit auf einen Blick: Europa 2012“ enthält die Hauptindikatoren Gesundheitszustand, Gesundheitsfaktoren, Ressourcen und Tätigkeiten im Gesundheitswesen, Versorgungsqualität, Gesundheitsausgaben und –finanzierung in 35 europäischen Ländern, darunter die 27 EU-Mitgliedstaaten, 5 Kandidatenländer und 3 EFTA-Länder.
Weitere Ergebnisse des Berichts:
• Die Gesundheitsausgaben, ausgedrückt als Anteil am BIP, waren 2010 am höchsten in den Niederlanden (12 %), gefolgt von Frankreich und Deutschland (11,6 %). Der Anteil der Gesundheitskosten am BIP betrug durchschnittlich 9,0 % in den EU‑Mitgliedstaaten und war somit seit 2009 um 9,2 % gesunken.
• Ärzte: Die Zahl der Ärzte pro Kopf ist in den letzten zehn Jahren in fast allen EU‑Mitgliedstaaten von durchschnittlich 2,9 pro 1 000 Einwohner im Jahr 2000 auf 3,4 im Jahr 2010 gestiegen. Sie wuchs besonders schnell in Griechenland und im Vereinigten Königreich. Dennoch gibt ein künftiger Arbeitskräftemangel in vielen europäischen Ländern weiterhin Anlass zur Sorge.
• Verhältnis von Haus- zu Fachärzten: In fast allen Ländern gibt es inzwischen mehr Fachärzte als Hausärzte, weil das Interesse an der traditionellen hausärztlichen Tätigkeit abnimmt und gleichzeitig die Einkommensschere größer wird. Die langsame Zunahme oder sogar der Rückgang der Zahl der Hausärzte gibt Anlass zur Besorgnis hinsichtlich der flächendeckenden Primärversorgung für bestimmte Bevölkerungsgruppen.
Weitere Einzelheiten sind der elektronischen Fassung des Berichts zu entnehmen, die von folgender Website abrufbar ist:
europa.eu
Quelle: European Commission Directorate-General for Health & Consumers
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21.11.2012
News
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Pressekonferenz Ärztekammer Wien
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Gesundheitsreform: Schwerwiegende Konsequenzen für Ärzte und Patienten |
Die Ärztekammer begrüßt grundsätzlich alle Initiativen und Aktivitäten für eine nachhaltige Reform des österreichischen Gesundheitswesens. Voraussetzung ist jedoch, dass das hohe Niveau der medizinischen Versorgung gewährleistet und an die neuen Herausforderungen der zunehmend älter werdenden Gesellschaft angepasst wird, der Zugang zu Spitzenmedizin für alle Versicherten barrierefrei gegeben ist und an qualifiziertem Personal ebenso wenig gespart wird wie an einer fundierten Ausbildung.
Aus Sicht der Ärztekammer ist das derzeitige Konzept – das ohne Einwirkung und Mitarbeit der Ärztinnen und Ärzte entwickelt wurde – aber aus mehreren Gründen als einziges Problemverlagerungspaket zu sehen: „Bis 2020 sollen elf Milliarden Euro eingespart werden. Wie soll das ohne Leistungskürzungen passieren“, fragt sich der Präsident der Ärztekammer für Wien, Thomas Szekeres.
Die Gesundheitsausgaben in Österreich werden in den nächsten Jahren noch deutlich steigen, und das ganz unabhängig von der ökonomischen Entwicklung, weil die Bevölkerung deutlich älter wird, neue Fortschritte in der Medizin erzielt werden, neue und innovative Medikamente auf den Markt kommen und die Menschen immer mehr den Anspruch haben, auch im Alter eine hohe Lebensqualität zu genießen.
Die derzeitige Gesundheitsreform sieht eine Koppelung der Ausgaben an das Wirtschaftswachstum vor. Szekeres: „Dies ist nicht nachvollziehbar, denn die Gesundheit der Bevölkerung und die Demografie entwickeln sich nicht parallel mit dem Wachstum der Wirtschaft. Ganz im Gegenteil: Je ärmer, umso kränker sind die Menschen.“
Versteckte ökonomische Ziele
Ein absolutes No-Go für die Ärztekammer ist der Eingriff in die ärztliche Therapiefreiheit durch die vorgesehenen verpflichtenden staatlichen Behandlungsrichtlinien beziehungsweise staatlichen „Disease-Management-Programme“.
„Da werden ökonomische Vorgaben geschickt hinter der Fassade der Behandlungsrichtlinien versteckt. Wie aber kann ein Politiker, der nie beim Patienten war, die Qualität und die beste Therapie für den Einzelnen festlegen“, fragt sich Szekeres. Um in Zukunft im Gesundheitssystem wirklich Geld einzusparen, sei es wesentlich wichtiger, „endlich gezielte Präventionsmaßnahmen umzusetzen“. Zudem müssten Versorgungslücken, die besonders in Wien im Bereich der Kinderpsychiatrie herrschen, geschlossen werden.
Fehlende Perspektiven
„Das Gesundheitsreformpaket thematisiert nicht die eigentlichen Probleme“, ist auch Hermann Leitner, Vizepräsident und Obmann der Kurie angestellte Ärzte der Ärztekammer für Wien, überzeugt. Ihm fehlt ein Spitalskonzept, das nach regionalen und topografischen Voraussetzungen eine Bündelung, Straffung und Spezialisierung vorsieht.
„Die Etablierung von Schwerpunktkrankenhäusern, Versorgungskrankenhäusern mit hohem Pflegeanteil, die Reduktion von Akutbetten zugunsten von Rehabilitations- und Pflegebetten sowie Spezialkrankenhäuser, die sich auf bestimmte Fächer und Leistungen konzentrieren: So könnten hohe Kosten vermieden und gleichzeitig eine Qualitätssteigerung bei der medizinischen Behandlung im Spitalsbereich erreicht werden“, zählt Leitner die Vorschläge der Ärztekammer für eine wirkliche Gesundheitsreform, welche auch diesen Namen verdienen würde, auf.
Zudem vermisst der Vizepräsident eine konkrete – und nicht nur vage formulierte – Vernetzungsstrategie für den extra- und intramuralen Bereich zur Abdeckung von Versorgungslücken in ländlichen Regionen, aber auch zur Entlastung der Systeme in Metropolen wie Wien.
Die Forderungen der Ärztekammer
„Wir fordern den Ausbau der Kassenarztstellen, und zwar 1000 Stellen österreichweit“, stellt der Obmann der Kurie niedergelassenen Ärzte eine konkrete Forderung an die Verantwortlichen. „Der derzeitige Stand bewegt sich auf dem Niveau aus den 1980er-Jahren.“ Trotz Spitalsschließungen sei die Tendenz sogar sinkend. Die Folgen seien katastrophal: Überlange Wartezeiten in den Spitalsambulanzen, Abwanderung der Patienten in den Privatsektor und Schaffung einer Zwei-Klassen-Medizin.
„Eine Reduktion des ambulanten Spitalsbereichs und mehr niedergelassenen Kassenärzte machen nicht nur medizinisch, sondern auch wirtschaftlich Sinn“, ist Steinhart überzeugt.
Eine weitere Forderung der Ärztekammer ist der Wegfall der zwingenden pauschalierten Honorierung von fachunterschiedlichen Gruppenpraxen. Steinhart: „Das ist der Grund, warum diese Form von Gruppenpraxen noch nicht existiert. Da beißt sich die Katze in den Schwanz. Derartige Modelle sind unattraktiv, daher wird es auch niemand machen. Wenn es aber solche Vorgaben gibt, darf man sich nicht wundern, wenn man in der Versorgung nicht weiterkommt.“
„Wir brauchen neben einem Schuldencheck auch einen Gesundheitscheck für Gesetze, denn wenn die Gesundheitsreform in dieser Form umgesetzt wird, dann sieht es mit der Qualität der medizinischen Versorgung in Zukunft schlecht aus“, lautet daher das abschließende Resümee von Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres.
Quelle: Ärztekammer für Wien
Fotocredit: Ärztekammer für Wien/Stefan Seelig
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15.11.2012
News
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Zertifikat der Niederösterreichischen Ärztekammer
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Auszeichnungen für Turnusärzteausbildung
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NÖ Ärztekammer verleiht Zertifikat für besonderes Engagement an die Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde in Krems, an die Abteilungen für ...
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15.11.2012
News
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Zertifikat der Niederösterreichischen Ärztekammer
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Auszeichnungen für Turnusärzteausbildung |
NÖ Ärztekammer verleiht Zertifikat für besonderes Engagement an die Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde in Krems, an die Abteilungen für Unfallchirurgie sowie Kinder- und Jugendheilkunde in St. Pölten und an einen Lehrpraxisinhaber stellvertretend für alle Lehrpraxen in Niederösterreich. „Die Turnusärzteausbildung wurde leider in der Vergangenheit von vielen Ärztinnen und Ärzten als mangelhaft angesehen. Ein Turnusarzt verbringt wenig Zeit auf einer Abteilung und verursacht vergleichsweise geringe Kosten. Daher wird er oft als billiger Systemerhalter eingesetzt, der oft auch nichtärztliche Routinearbeiten machen muss. Wodurch die Ausbildung häufig zu kurz kommt“, erläuterte Dr. Christoph Reisner, Präsident der NÖ Ärztekammer. „Diesem Trend wollten wir entgegensteuern.“
Positive Beispiele verdienen es, hervorgehoben zu werden
Die NÖ Ärztekammer führt aus diesem Grund seit 2008 eine umfangreiche regelmäßige Befragung zur Qualität der Turnusärzteausbildung an allen Abteilungen der NÖ Landeskliniken durch. „Zielsetzung dieses Projektes ist es, die Qualität der Ausbildung in den Landeskliniken zu steigern“, so der Kurienobmann-Stellvertreter und selbst Arzt in Ausbildung Dr. Stefan Halper. „Die Abteilungen und deren Primarärzte sollen motiviert werden, in diesem Bereich Akzente zu setzen.“
Kurienobmann und Vizepräsident Dr. Ronald Gallob meinte zum Grundgedanken der Verleihung des Zertifikates: „Es ist uns ein großes Anliegen, positive Beispiele hervorzuheben und niemanden öffentlich an den Pranger zu stellen. Dazu zählt, dass wir alle Abteilungsvorstände über die Beurteilung ihrer eigenen Abteilung informieren. Sowohl über die guten als auch die schlechten Ergebnisse. Dies ist unser Weg, die Ausbildung kontinuierlich zu verbessern.“
Die Qualität der Medizin liegt in der Ausbildung
Heuer konnten die Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde in Krems, die Abteilungen für Unfallchirurgie sowie Kinder- und Jugendheilkunde in St. Pölten sowie pauschal die Lehrpraxen für ihr herausragendes Engagement bei der Turnusärzteausbildung ausgezeichnet werden. Präsident Dr. Reisner gratulierte den geehrten Abteilungsvorständen sowie dem anwesenden Lehrpraxisinhaber stellvertretend für alle Lehrpraxisinhaber in Niederösterreich für ihre besondere Leistung: „Die Zukunft der Qualität unserer Medizin liegt in der Ausbildungsqualität für unsere Ärztinnen und Ärzte. Ich habe große Hochachtung vor denjenigen, die trotz belastender Routinetätigkeit überdurchschnittlichen Einsatz in der Vermittlung medizinischen Wissens zum Wohle von uns allen zeigen.“
Quelle: Ärztekammer für Niederösterreich, Pressestelle
Fotohinweis: Ärztekammer für Niederösterreich
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12.11.2012
News
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Internationaler Forschungsbericht über Drogenpolitik
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Therapie statt Strafe
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In einem zweijährigen Forschungsprojekt haben Juristen und Kriminologen der Universitäten Linz und Krakow gemeinsam mit Medizinern, Psychologen und ...
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12.11.2012
News
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Internationaler Forschungsbericht über Drogenpolitik
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Therapie statt Strafe |
In einem zweijährigen Forschungsprojekt haben Juristen und Kriminologen der Universitäten Linz und Krakow gemeinsam mit Medizinern, Psychologen und Gesundheitsökonomen der MedUniversität Wien und des Forschungskrankenhauses Barcelona unter der Leitung von JKU-Strafrechtswissenschafter Prof. Dr. Richard Soyer den Umgang mit der Suchtgiftproblematik in Polen, Österreich und Spanien untersucht. Mit finanzieller Unterstützung der Open Society Initiative (CH) wurden dabei fächerübergreifend sowohl medizinische als auch rechtliche Aspekte behandelt sowie Empfehlungen für den künftigen Umgang mit diesem Problemkreis erarbeitet.
„Im Rahmen der empirischen Untersuchung wurden nicht nur Staatsanwälte, Polizeibeamte und Richter befragt, sondern auch Mediziner, Therapeuten und Substanzabhängige selbst. Wir wollten ein wirklich umfassendes und ganzheitliches Bild der Problematik erstellen“, erklärt Prof. Soyer vom Institut für Strafrechtswissenschaften an der JKU. Das Positive: Die österreichischen Befragten waren zufriedenen mit der staatlichen Drogenpolitik, die dem Grundsatz von Therapie statt Strafe folgt. Verbesserungspotential sieht aber dennoch rund die Hälfte. Generell zeigte die Studie ein wesentliches Problem auf: Die oft immer noch fehlende Zusammenarbeit zwischen Justiz und Medizin. So befürworten 79 Prozent der österreichischen Drogenärzte eine erforderlichenfalls lebenslange Substitutionstherapie (Drogenersatztherapie) als Ausstiegsmöglichkeit aus der Drogensucht, während nur 11 Prozent der heimischen Richter darin eine sinnvolle Gangart sehen. „Das fachübergreifende Verständnis von Medizinern und Juristen muss gefördert werden“, so der Projektkoordinator der Studie, Univ.-Ass. Assessor iur. Stefan Schumann, „denn Sucht ist zugleich eine chronische psychiatrische Krankheit und ein gesellschaftliches Problem.“
Drogenbrennpunkt Knast
„Unsere internationale Untersuchung zeigt ganz klar, dass sich die Drogenpolitik viel mehr auf medizinische Unterstützung beim Ausstieg konzentrieren sollte und weniger auf Bestrafung“, so Soyer. Im Prinzip sei das in Österreich auch bereits erkannt worden. „Wir haben mehr als 200 spezialisierte Einrichtungen für Drogensucht-Betroffene.“ Auch im Strafvollzug wird reagiert, so unterziehen sich in heimischen Gefängnissen rund 8,6 Prozent der etwa 8.800 Gefangenen einer Drogenersatztherapie. Auch in den anderen untersuchten Ländern ist das Drogenproblem in den Gefängnissen ständig präsent. So erhielt vor einigen Jahren jeder Dritte der 60.000 spanischen Strafgefangenen eine Methadon-Behandlung. In Polen hingegen stehen nur 1.000 Plätze für Drogen-Entzugs- und Substitutionsprogramme zur Verfügung.
Helfen statt strafen
„Die Frage ist ja, wie man mit dem Problem der Suchtmittelkriminalität umgeht. Man muss kritisch fragen, ob bzw. in welchen Fällen Strafen den Betroffenen gerecht werden und der Gesellschaft wirklich helfen“, zeigt Assessor iur. Stefan Schumann (Institut für Strafrechtswissenschaften) einen wichtigen Punkt auf. Ausgerechnet in Österreich glauben Justiz und Strafverfolgungsbehörden am stärksten an die abschreckende Wirkung für den Betroffenen (51,9 Prozent). In Spanien (45 Prozent) und Polen (42,1 Prozent) ist man davon weniger überzeugt. An eine für andere abschreckende Wirkung glaubt man überhaupt nur bei uns (63 Prozent gegen 32,5 Prozent in Spanien und 38,1 Prozent in Polen). Drogentherapie-Experten und Ärzte sind davon weniger überzeugt. Von diesen Personengruppen glauben nur maximal ein Drittel an eine abschreckende Wirkung der Strafen, in Polen sogar weniger als zehn Prozent.
Quelle: Johannes Kepler Universität
Fotocredit: JKU
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07.11.2012
News
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Gesundheitsreform: Politik muss der Bevölkerung reinen Wein einschenken
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Mit Riesenschritten Richtung Zwei-Klassen-Medizin |
Von der Öffentlichkeit mehr oder weniger unbemerkt versuchen die Vertreter des Bundes, der Länder und der Sozialversicherung, einen völligen Paradigmenwechsel im Gesundheitssystem herbeizuführen. Läuft alles wie geplant, startet Österreich im Jänner 2013 in ein zentral gesteuertes System der Zwei-Klassen-Medizin.
Finanzziele stehen im Vordergrund der Gesundheitsreformpläne. Österreichweit sollen die Kosten für Gesundheit bis 2016 um 3,4 Milliarden Euro weniger steigen, als in den Bedarfsprognosen berechnet, hochgerechnet auf 2020 soll sich so ein Einsparungsvolumen von 11 Milliarden Euro ergeben. Oberösterreich müsste bis 2016 einen Anteil von 582 Mio. Euro davon übernehmen. Das entspricht in etwa dem Gegenwert der Personalkosten aller fondsfinanzierten Krankenanstalten in OÖ für ein halbes Jahr oder der Honorare für die Vertragsärzte der OÖ GKK für gut zweieinhalb Jahre!
Die öffentlichen Gesundheitsausgaben sollen ab 2013 an das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gekoppelt werden. Faktum ist aber, dass die Gesundheitsausgaben aus mehreren Gründen mehr steigen als lt. Reformplänen vorgesehen:
- Bevölkerungsprognose: Alterung
- Moderne Behandlungsmethoden: wirkungsvoll aber teuer
Die Lebenserwartung der Menschen steigt – nicht zuletzt aufgrund der Möglichkeiten der modernen Medizin. Dazu kommt die Bevölkerungsentwicklung: Die geburtenstarken Jahrgänge kommen ins Pensionsalter, weniger Junge kommen nach. Mit zunehmendem Alter steigt aber die Wahrscheinlichkeit, dass mehr und teurere medizinische Behandlungen notwendig werden: Ein Viertel der krankenversicherten Personen in Österreich sind PensionistInnen – sie verzeichnen 60 Prozent aller Spitalstage. Auch die HausärztInnen und die FachärztInnen werden mit zunehmendem Alter viel häufiger aufgesucht und der Bedarf an Medikamenten steigt mit zunehmendem Alter. „Niemand würde jemals auf die Idee kommen, die Ausgaben für die Pensionen an das BIPWachstum zu koppeln. Die Problematik bei den Gesundheitsausgaben ist ähnlich: Wir haben mehr ältere Menschen und sie brauchen mehr Gesundheitsleistungen. Dass eine Koppelung der Gesundheitsausgaben an das BIP nicht funktionieren kann, liegt auf der Hand!“, sagt Ärztekammerpräsident Dr. Peter Niedermoser.
Was im Entwurf als „Zielsteuerung Gesundheit“ bezeichnet wird ist Zentralismus in Reinkultur. Neue zentrale Strukturen zur Planung und Steuerung des Gesundheitssystems sollen eingeführt werden: Eine Bundesgesundheitsagentur und als deren wichtigstes Organ eine Bundeszielsteuerungskommission, in der der Bund 50 Prozent der Stimmen, die Länder und die Sozialversicherung jeweils 25 Prozent der Stimmen haben, wird praktisch alle Entscheidungen im Gesundheitsbereich mit einer Dreiviertel-Mehrheit steuern.
Konsequenzen: Bürokratie, Mangel, Zwei-Klassen-Medizin
Beschränktes Angebot: Welche Gesundheitsleistungen in welchem Ausmaß öffentlich finanziert werden, wird nicht mehr – wie derzeit – vom Bedarf abhängen, sondern davon, ob der Budgetdeckel bereits erreicht ist. Das führt zu qualitativen und quantitativen Einschränkungen des Leistungsangebots. Für die Patienten heißt das:
- Längere Wartezeiten
- Selektion nach wirtschaftlichen Kriterien nach dem Motto „Rechnet sich die künstliche Hüfte für Patienten in einem gewissen Alter noch?“
- Möglicherweise keine (teure) Behandlung nach dem aktuellen Stand der Medizin sondern günstigere Behandlungsmethoden
„Gute“ und „schlechte“ Kranke: Geplant sind pauschalierte, ergebnisorientierte Vergütungssysteme für die so genannten „Gesundheitsdienstleister“. Was in der Wirtschaft Sinn macht, ist aber in diesem Fall gefährlich: Welches Spital, welcher niedergelassene Arzt kann es dann noch riskieren, Schwerkranke zu behandeln, bei denen die Aussicht auf Heilung gering ist?
„Reform heißt Umgestaltung im Sinne einer Verbesserung – die vermisse ich bei den aktuellen Plänen völlig“, kritisiert Präsident Dr. Peter Niedermoser. Die Ärztekammer habe immer wieder konstruktive Verbesserungsvorschläge gebracht, die auch zur Kostensenkung beitragen können. „Die Politik hat sich das interessiert angehört, aber nicht umgesetzt!“, bedauert Niedermoser. Die Finanzierung des gesamten ambulanten Bereichs aus einer Hand – das ist der Knackpunkt des Konzepts der Ärztekammer für eine Gesundheitsstrukturreform.
Die Ärztekammer schlägt vor, den gesamten ambulanten Bereich – inklusive der Leistungen der Spitalsambulanzen – durch die Krankenversicherungen zu finanzieren und gleichzeitig die Möglichkeit zu schaffen, ambulante Leistungen noch serviceorientierter anzubieten (flexiblere Öffnungszeiten, mehrere Ärzte unter einem Dach …). Die Vorteile liegen auf der Hand: Kosteneinsparungen im System und mehr wohnortnahe medizinische Versorgung für die Patienten. „Mit diesem Modell könnte man eine Strukturreform schaffen, von der die Patienten und das System profitieren. Die Einsparungen, die man dadurch erzielt, tun niemandem weh, sondern ergeben sich ganz einfach durch eine optimale Nutzung des Gesundheitssystems“, erklärt Niedermoser.
Bildtext:
Dr. Harald Mayer Obmann der Spitalsärzte der Ärztekammer für OÖ, Dr. Peter Niedermoser Präsident der Ärztekammer für OÖ, MR Dr. Thomas Fiedler Obmann der niedergelassenen Ärzte der Ärztekammer für OÖ, Hon.-Prof. Dr. Felix Wallner Kammeramtsdirektor der Ärztekammer für OÖ
Foto: ÄK OÖ
Quelle: Ärztekammer für OÖ
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07.11.2012
News
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Macht- und Finanzierungsfragen gefährden Gesundheit
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Mogelpackung Gesundheitsreform
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Die Führung der Ärztekammer für Burgenland, Präs. Dr. Michael Lang mit den Vizepräsidenten Dr. Michael Schriefl und Dr. Brigitte Steininger, hat ...
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07.11.2012
News
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Macht- und Finanzierungsfragen gefährden Gesundheit
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Mogelpackung Gesundheitsreform |
Die Führung der Ärztekammer für Burgenland, Präs. Dr. Michael Lang mit den Vizepräsidenten Dr. Michael Schriefl und Dr. Brigitte Steininger, hat sich bei einer Pressekonferenz am Mittwoch, 7. November 2012 mit einem Thema auseinandergesetzt, das bereits 2008 das Patientenwohl der Burgenländer gefährdet hat, der „Gesundheitsreform“. Im Jahr 2008 konnte die Gesundheitsreform und damit die negativen Auswirkungen auf das Wohl der Patienten von der Ärzteschaft erfolgreich abgewendet werden.
Nunmehr, vier Jahre später, drohen dem Gesundheitswesen wieder einschneidende Umbruüche. Bund, Länder und Sozialversicherung arbeiten intensiv an der Umsetzung einer neuen „Gesundheitsreform“ ab 2013, die ausschließlich auf ökonomische Vorgaben und finanzpolitisch motivierten Zielen beruht.
Hauptziel der sogenannten „Reform“ ist die Bindung der Gesundheitsausgaben an das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Es wird derzeit von einem jährlichen BIP-Zuwachs von 3,6% ausgegangen, im Hinblick auf die derzeitige Schuldenkrise ist dies jedoch alles andere als gewiss. Unabhängige Experten gehen davon aus, dass wegen der Demographie sowie des medizinischen Fortschrittes eine jährliche Steigerung der öffentlichen Gesundheitsausgaben in Höhe von 5,2% erforderlich wäre, um das bestehende Versorgungsniveau halten zu können. Dies bedeutet, dass österreichweit bis 2016 € 3,4 Milliarden weniger für Gesundheitsleistungen zur Verfügung stünden als erforderlich wären.
Präs. Lang dazu: "Hauptziel der Gesundheitsreform sind klar Einsparungen und keine Reform des Gesundheitswesens selbst. Die Regierung straft sich selbst Lügen, denn die Koppelung der Gesundheitsausgaben an das BIP stellt „einen glatten Wortbruch“ dar, wurde doch vor dreieinhalb Jahren bei einer Regierungsklausur in Sillian von Gesundheitsminister Stöger versprochen, das Gesundheitswesen unabhängig von konjunkturellen Entwicklungen auf hohem Niveau sicherzustellen.“
Technisch soll eine Verstaatlichung des Gesundheitssystems durch die Schaffung einer zentralen Gesundheitsbürokratie erfolgen. Zu entscheiden hätten dann vor allem der Bund und die Länder. Künftig legt dann der Bund fest, für welche Bevölkerungszahl wie viele Kassenärzte zur Verfügung stehen. Ärzte und Spitäler kommen überhaupt nicht mehr vor. Regionale Bedürfnisse werden nicht mehr berücksichtigt.Es ist offensichtlich auch geplant, die fachärztliche Versorgung zu zentralisieren und an die Spitäler zu binden. Anstatt die Spitalsambulanzen zu entlasten, will die Politik mit dem Ausbau von den Spitälern künstlich vorgelagerten ambulanten Einrichtungen in Wirklichkeit ein Konkurrenzsystem zu den niedergelassenen Ärzten aufbauen.
Für Dr. Schriefl, Sprecher der niedergelassenen Ärzte, bedeutet diese Zentralisierung, dass Bezirke ohne Standortkrankenhaus benachteiligt wären, aber auch dass Patienten längere Anfahrtswege, überfüllte Wartezimmer in Ambulanzen und Ambulatorien und verlängerte Wartezeiten auf Termine in Kauf nehmen müssen. Mit einfachen Worten: Der wohnortnahen Versorgung wird einfach der Geldhahn zugedreht, so Dr. Schriefl. „Weniger Mittel heißt unausweichlich Rationierung der Leistungen, geplant ist offenbar die Einführung verbindlicher Behandlungspfade, das heißt, die ärztliche Diagnose- und Therapiefreiheit soll unterwandert werden und nicht mehr die beste, sondern die billigste Medizin angeboten werden,“ Dr. Schriefl weiter.
Ziel der Ärzteschaft ist die Beibehaltung der wohnortnahen, menschlichen und patientenfreundlichen Medizin mit der Einführung eines Hausarztmodells und der Beibehaltung der Sozialpartnerschaft zwischen Ärzten und Sozialversicherung. Aber auch mit der Entlastung der Spitalsambulanzen durch Reduktion auf ihr gesetzliches Aufgabengebiet und der Verlagerung in den niedergelassenen Bereich.
Quelle: Eisenstadt, 07.11.2012; Ärztekammer für Burgenland
Foto: Ärztekammer für Burgenland
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06.11.2012
Klinik-News
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Platz eins für das Ländle in aktueller Ärztekammer-Umfrage
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Vorarlberg hat österreichweit beste Turnusarztausbildung |
In einer aktuellen Umfrage erforschte das Ärztliche Qualitätszentrum Linz die Zufriedenheit der TurnusärztInnen mit ihrer Ausbildung. Auf Platz eins im Zufriedenheitsranking: Vorarlberg. „Das zeigt, dass die Maßnahmen zur Verbesserung der TurnusärztInnen-Ausbildung auch weiterhin Priorität haben müssen“, ist Gesundheitslandesrat Dr. Christian Bernhard überzeugt.
Während Wien mit der Note 3,04 und das Burgenland mit 3,07 auf den letzten Plätzen landeten, belegt Vorarlberg mit einem Wert von 2,49 den Spitzenplatz in der Umfrage, an der 2.170 TurnusärztInnen aus ganz Österreich teilnahmen. Das West-Ostgefälle, das die Studie ortet, ist gut erklärbar, so Dr. Gerald Fleisch, Geschäftsführer der Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft (KHBG): „Gerade bei den Anliegen, die den TurnusärztInnen laut Umfrage wichtig sind, haben die Vorarlberger Landeskrankenhäuser viel weiterentwickelt.“
Tätigkeitsprofile
So gibt es in allen Vorarlberger Landeskrankenhäusern Tätigkeitsprofile und in den meisten Abteilungen auch Ausbildungskonzepte für die JungmedizinerInnen. Zudem wurde die oft geäußerte Kritik, dass TurnusärztInnen vor allem für administrative Tätigkeiten eingesetzt würden, in Vorarlberg ernst genommen. „Wir konzentrieren uns auf die fachliche Ausbildung der TurnusärztInnen. Deshalb werden Blutabnahme und Infusionen vorwiegend vom Pflegepersonal durchgeführt“, betont Dr. Fleisch die Vorreiterrolle der Vorarlberger Landeskrankenhäuser. „Wir haben hier österreichweit einen sehr hohen Standard.“
Hohe Ausbildungsqualität
TurnusärztInnen, die in Wien lange auf einen Ausbildungsplatz warten müssen, rät der KHBG-Geschäftsführer deshalb: „Kommen Sie nach Vorarlberg. Hier können Sie Ihre Turnuszeit nicht nur sofort beginnen, Sie erhalten eine Ausbildung auf höchstem Niveau in einer der schönsten Regionen Österreichs.“ Der Verbund der fünf Landeskrankenhäuser ermöglicht die Absolvierung des Turnus in kurzer Zeit und mit geringen Stehzeiten. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Universität Innsbruck bietet das Schwerpunktkrankenhaus in Feldkirch als akademisches Lehrkrankenhaus zudem ausgezeichnete Möglichkeiten für wissenschaftliches Arbeiten und ein breites Fächerspektrum. „Wir setzen uns intensiv für ein positives Arbeitsumfeld ein, das Raum für persönliche Entwicklung lässt“, erklärt Mag. Markus Schuler, Personalchef der Vorarlberger Landeskrakenhäuser.
Intensive Nachwuchsförderung
Der Spitzenplatz in der Umfrage ist für Dr. Fleisch die Bestätigung, dass die Verbesserung der TurnusärztInnen-Ausbildung in Vorarlberg auf dem richtigen Weg ist und in allen Bereichen fortgesetzt werden muss. „Die Aufgaben der TurnusätzInnen haben sich in den letzten Jahren verändert, unter anderem durch den Ärztemangel“, erklärt der KHBG-Geschäftsführer. „Auf diese ständigen Veränderungen müssen wir auch weiterhin rasch unf nachhaltig reagieren.“ So setzt auch die Gehaltsreform der Vorarlberger Krankenhäuser, die mit Juli 2013 in Kraft tritt, Signale für den Nachwuchs. „Die Einstiegsgehälter werden deutlich angehoben“, betont KHBG-Geschäftsführer Fleisch den Stellenwert der Nachwuchsförderung, die unter anderem das österreichweit einzigartige Kaderarztmodell umfasst. „Dadurch fördern wir bewusst die Karrierechancen junger ÄrztInnen und Ärzte“, betont Personalchef Schuler.
Aussendung: Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft
Foto: KHBG
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02.11.2012
News
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Spezialführungen für Senioren im Linzer Ars Electronica Center
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Wenn Technologie auf unseren Körper trifft
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Linz - Jeden ersten und dritten Freitag im Monat lädt das Ars Electronica Center zu eigens für SeniorInnen konzipierten Schwerpunktführungen. Am ...
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02.11.2012
News
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Spezialführungen für Senioren im Linzer Ars Electronica Center
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Wenn Technologie auf unseren Körper trifft |
Linz - Jeden ersten und dritten Freitag im Monat lädt das Ars Electronica Center zu eigens für SeniorInnen konzipierten Schwerpunktführungen. Am 2. und 16. November erfahren BesucherInnen jede Menge Wissenswertes über bildgebende, diagnostische Verfahren wie Mikroskopie, Magnetresonanztomografie oder DNA-Analyse.
Neue Bilder vom Menschen – Ausstellung im Ars Electronic Center
„Neue Bilder vom Menschen“ lautet der Titel einer einzigartigen Ausstellung im Ars Electronica Center. Eine Ausstellung, die aus vier Bereichen, aus vier Labors, besteht: Dem RoboLab, in dem BesucherInnen alles über Gegenwart und Zukunft unserer Maschinen, Roboter und Androiden erfahren. Dem BrainLab, das bewusst macht, wie wir unsere Umgebung wahrnehmen und was uns das Gehirn dabei alles vorgaukelt. Dem BioLab, in dem inmitten geklonter Pflanzen hochmoderne Mikroskope ausprobiert werden können und dem FabLab, wo Interessierte schon heute die Fabrikationen der Zukunft testen können.
Quelle: Ars Electronica Center
Fotocredit: Robertba
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Dr. Martin Rupprecht, Personaldirektor Oö. Gesundheits- und Spitals-AG (gespag) |
Zitat
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Die in den Spitälern arbeitenden Berufsgruppen kümmern sich Tag und Nacht um die Gesundheit der Patientinnen und Patienten. Wenn sie dabei selber nicht gesund leben, sind sie freilich un-glaubwürdig. Ein Krankenhausbetreiber hat daher die Voraussetzungen zu schaffen, damit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter glaubwürdig und vital ihren Aufgaben nachkommen können. Ein betriebliches Gesundheitsmanagement ist daher für Krankenhausträger ein absolutes „Muss“.
Da ein Krankenhausbetrieb naturgemäß perso-nalaufwändig ist - und somit in diesem Bereich die größten Kosten anfallen - muss hoffentlich auch klar sein, wer die wertvollste Ressource im Spital darstellt. Darauf nicht mit besonderer Sorgfalt zu schauen, ist mehr als leichtfertig und fahrlässig.
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Universitätsprofessor Dr. Marcus Köller Medizinische Universität Wien |
Personal-News
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Der Internist und Herausgeber der Zeitschrift Wiener Klinische Wochenschrift, Universitätsprofessor Dr. Marcus Köller, erhält die erste Professur für Geriatrie an der Medizinischen Universität Wien.
(Foto: MedUni Wien) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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11/2012
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Universitätsprofessor Dr. Oliver Vitouch Alpen Adria Universität Klagenfurt |
Personal-News
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Der Psychologe Universitätsprofessor Dr. Oliver Vitouch wurde zum Rektor der Alpen Adria Universität Klagenfurt gewählt.
(Foto: Uni Klagenfurt/Vitouch) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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11/2012
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Professor Dr. Dr. hc Helmut Brand, MSc Europäisches Health Forum Gastein |
Personal-News
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Der Public-Health-Experte Professor Dr. Dr. hc Helmut Brand, MSc, der Universität Maastricht wurde zum Vorstand des Europäischen Health Forum Gastein gewählt.
(Foto: International Health Maastricht University) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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11/2012
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Mag. Barbara Maria Widhalm FH Campus Wien |
Personal-News
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Mag. Barbara Maria Widhalm ist neue Studiengangsleiterin des Bachelorstudiums Logopädie - Phoniatrie - Audiologie an der FH Campus Wien.
(Foto: privat) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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11/2012
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Vizepräsidentin Theresia Meier Sozialversicherungsanstalt der Bauern SVB |
Personal-News
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Vizepräsidentin Theresia Meier
Theresia Meier, Vizepräsidentin der Landwirtschaftskammer Niederösterreich, ist die neue Obfrau der Sozialversicherungsanstalt der Bauern SVB.
(Foto: LK NOE) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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11/2012
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Ing. Wolfgang Ötsch, MBA TÜV Austria Consult |
Personal-News
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Ing. Wolfgang Ötsch, MBA, verstärkt seit September die TÜV Austria Consult Geschäftsführung.
(Foto: TÜV Austria) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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11/2012
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Dr. Rosemarie Paldele FH Campus Wien |
Personal-News
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Dr. Rosemarie Paldele wurde Anfang Oktober von der Fachhochschule Campus Wien zur ersten FH-Professorin Österreichs im Fachbereich Logopädie – Phoniatrie – Audiologie ernannt.
(Foto: Mirjamreither) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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11/2012
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Dr. Peter Grabner FH Campus Wien |
Personal-News
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Der Risikomanagement-Experte Dr. Peter Grabner unterrichtet in den Studiengängen „Integriertes Sicherheitsmanagement“ und „Risk Management & Corporate Security“ sowie in den Lehrgängen „Security and Safety Management” und „Führung, Politik und Management“ und wurde von der Fachhochschule Campus Wien mit dem Titel FH-Professor ausgezeichnet.
(Foto: Mirjamreither) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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11/2012
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Dr. Mag.(FH) Roland Fürst FH Campus Wien |
Personal-News
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Im Department Soziales lehrt und forscht Dr. Mag.(FH) Roland Fürst. Er wurde nunmehr von der Fachhochschule Campus Wien mit dem Titel FH-Professor ausgezeichnet.
(Foto: Mirjamreither) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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11/2012
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Mag. Andreas Bengesser FH Campus Wien |
Personal-News
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Mag. Andreas Bengesser ist in der Lehre und Forschung des Departments Soziales tätig und erhielt von der Fachhochschule Campus Wien den Titel FH-Professor.
(Foto: Mirjamreither) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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11/2012
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01.11.2012
News
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4. Med Brunch im Diakonissen-Krankenhaus Linz
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SCHMERZ - Sinnloses Phänomen des Lebens? |
Mit dem MED BRUNCH hat das Diakonissen-Krankenhaus Linz eine interessante Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen: Interdisziplinäre Expertengespräche mit Publikumsbeteiligung, kombiniert mit einem köstlichen Gesundheitsfrühstück.
Das Diakonissen-Krankenhaus Linz lädt zum 4. MED BRUNCH. In einer offenen Clubatmosphäre diskutieren Top-Experten unter der Moderationsleitung von Wolfgang Winkler, Kuratoriumsvorsitzender des Diakoniewerkes, die unterschiedlichen Aspekte des Phänomens Schmerz.
Folgende Top-Experten diskutieren mit:
Univ. Prof. Dr. Paul König, Internist Universitätsklinik Innsbruck, Logotherapie und Existenzanalyse, Qigong Lehrer
Dr. Maria Kletecka-Pulker, Geschäftsführerin des Instituts für Ethik und Recht in der Medizin, Universität Wien
Prim. Dr. Josef F. Macher, Schmerztherapie, Geschäftsleiter Medizin Diakonissen-Krankenhaus Linz
Samstag, 10. November 2012 10:00 Uhr im Festsaal des Diakonissen-Krankenhauses Linz Weissenwolffstraße 15.
Eintritt frei - Anmeldung unter dkh-linz@diakoniewerk.at oder unter 0732/7675-150.
Quelle und Foto: Diakonissen-Krankenhaus Linz
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30.10.2012
News
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50 Jahre ÖGPÄRC
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Österreichs plastische Chirurgie gehört zur Weltspitze |
Ob Lappenplastik, Stammzellenforschung oder Rekonstruktion der oberen Extremitäten mittels bionischer Prothese und Transplantation: die Leistungen der Plastischen Chirurgie in Österreich zählen auf all diesen Gebieten zur Weltspitze. Daher lud die Österreichische Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie anlässlich ihrer 50. Jahrestagung bzu einem Einblick in ihre Fertigkeiten ein.
Die Plastische Chirurgie kann auf eine lange Geschichte zurückblicken, in der neue Verfahren erdacht und bewährte Methoden stetig verbessert wurden. Prim. Dr. Thomas Hintringer, Präsident der ÖGPÄRC und Leiter der Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie am Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz erläutert: „Unser Fach wurde entwickelt, um Defekte, die angeboren oder durch Unfälle, Kriegsverletzungen oder Krankheiten entstanden waren, zu heilen. Dabei wurde eine große Bandbreite an Techniken und Verfahren hervorgebracht, die zum Teil nun schon seit fast 3000 Jahren Anwendung finden. Das Ziel der Plastischen Chirurgie war und ist dabei immer die Wiederherstellung der Funktion der betroffenen Areale bei gleichzeitig bestmöglichem optischen Ergebnis.“
Soweit wie möglich Funktionen und Form erhalten
Die Leistungen der Plastischen Chirurgie in Österreich rangieren auf Grund ihrer Qualität, ihres breiten Spektrums und ihrer Innovationskraft international gesehen im Spitzenfeld. Wesentlichen Anteil an dieser positiven Situation haben das hohe Niveau der Fachausbildung und das reiche Angebot an Fortbildungsmöglichkeiten. Zentrale Themen des 50. Kongresses waren daher folgerichtig die neuesten Entwicklungen im Bereich der Lappenplastik, der Stammzellenforschung, der Chirurgie der Lider und der Nase, der Handchirurgie und in der Tumorchirurgie.
Gesetzliche Vorreiter auch im Bereich Beratung & Service
Wichtigstes Anliegen der Plastischen Chirurgen ist die Sicherheit ihrer Patienten. Aus diesem Grund begrüßen sie das neue Gesetz, das ab 1. Jänner 2013 ästhetische Eingriffe regeln wird. Als Vorreiter und Wegbereiter für dieses Gesetz erwarten sie große Verbesserungen für die Patienten vor allem im Bereich der Aufklärung, der Beratung und der Qualitätssicherung. Prim. Hintringer, der Präsident der ÖGPÄRC, meint dazu: „Das Gesetz wird unter anderem regeln, wer welche Eingriffe vornehmen darf und welche Ausbildung dazu notwendig ist. Das Gesetz legt auch die verpflichtende Beratung der Patienten vor dem Eingriff fest. Wir erwarten, dass das neue Gesetz für mehr Transparenz und Rechtssicherheit sorgen und insgesamt zur Qualitätssteigerung beitragen wird.“
ÖGPÄRC
Die Österreichische Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie ist die standespolitische Vertretung der Fachärzte für Plastische Chirurgie. Alle ordentlichen Mitglieder der Gesellschaft haben eine spezielle sechsjährige Ausbildung, deren Basis rekonstruktives medizinisches Wissen ist, erfolgreich abgeschlossen. Durch die fundierte Fachausbildung und die verpflichtende laufende Weiterbildung sind sie seriöse Ansprechpartner auf dem Gebiet der Plastischen Chirurgie.
Quelle: Fischill PR
Bildtext: Prim. Dr. Thomas Hintringer, Univ. Prof. Dr. med. Gerhard Pierer und Univ. Doz. Dr. med. Helmut Hoflehner
Fotocredit: Fischill PR / APA-Fotoservice / Rallph Martin Fischer
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25.10.2012
News
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20 bis 30 Prozent der ÖsterreicherInnen leiden unter Refluxsymptomen
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Erstes Reflux-Excellence-Center in Europa eröffnet in Wien |
Wien - Individualisiert und standardisiert: Die RM-Methode revolutioniert die Reflux-Behandlung: Spezialist Univ.-Prof. Dr. Martin Riegler ermöglicht im Reflux Medical Diagnose- und Therapiezentrum in Wien eine umfassende Diagnostik und Therapie aller Folgeerscheinungen dieser häufigen Erkrankung nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.
"Reflux ist kein harmloses Symptom", warnt Martin Riegler. "Der Rückfluss von Mageninhalt, also Säure, Gallenflüssigkeit und Nahrung, in die Speiseröhre kann nicht nur die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen, sondern - in seltenen Fällen - auch zu Krebserkrankungen wie dem Speiseröhrenkarzinom führen." Riegler, der sich seit mehr als 20 Jahren sowohl wissenschaftlich als auch in seiner täglichen ärztlichen Praxis mit den Themen Reflux und Gastrooesophageale Refluxkrankheit (GERD) befasst, will in seinem Reflux Medical Center in Wien diese Zivilisationskrankheit, von der in Österreich immerhin zwischen 20 und 30 Prozent aller Erwachsenen betroffen sind, nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen diagnostizieren und therapieren. Dabei steht die von ihm entwickelte "RM-Methode" (Reflux Medical Methode) im Mittelpunkt der Bemühungen. "Dieses standardisierte Behandlungskonzept ist die erste individualisierte Lebensqualitätsbasierte Methode zur Diagnostik und Therapie der Refluxerkrankung", erläutert Riegler: "Zudem ermöglicht die RM-Methode eine wirksame Vorsorge gegen Speiseröhrenkrebs."
Krebsvorstufen beseitigen
Etwa 20 bis 30 Prozent aller ÖsterreicherInnen leiden unter Refluxsymptomen, wie saurem Aufstoßen, Sodbrennen, aber auch Heiserkeit, Husten, Asthma, Halsschmerzen sowie Kiefer- und Ohrenschmerzen. 20 Prozent der Betroffenen weisen zudem eine Gewebeveränderung in der Speiseröhre auf, die als Barrett-Ösophagus bezeichnet wird. "Eine von zehn Personen mit Barrett-Oesophagus entwickelt innerhalb von 20 Jahren ein Karzinom", sagt Univ.-Prof.
Dr. Para Chandrasoma, Pathologe am Krankenhaus der University of Southern California. Das sind in Österreich etwa 300 Neuerkrankungen pro Jahr. Dies wäre vermeidbar, wenn regelmäßig auf das Vorhandensein dieser Gewebeveränderung untersucht wird. Ein eigens dafür von Riegler entwickeltes Gewebe-Entnahme-Protokoll erleichtert den Nachweis von Krebsvorstufen/Gewebeveränderungen in der Speiseröhre. "Deswegen sollte jede und jeder, auch wenn sie oder er keine Beschwerden aufweist, ab 50 Jahren wenigstens einmal eine Spiegelung der Speiseröhre vornehmen lassen", so Riegler: "Wird eine solche Gewebeveränderung entdeckt, kann sie rasch entfernt und das Krebsrisiko damit gebannt werden."
Zu viel, zu süß, zu fett
Schuld am Reflux ist übrigens vor allem der Lebensstil: Zu viel, zu süß, zu fett zu essen, rauchen und Alkohol zu trinken, trägt maßgeblich dazu bei, dass der Schließmuskel der den Magen gegen die Speiseröhre abschließt, "ausleiert wie ein Gummiband", was zu den bereits beschriebenen Beschwerden führt. Am Beginn der RM-Methode steht allerdings immer erst einmal die Feststellung der Krankheitswertigkeit, ob also der Reflux durch die auftretenden Symptome die Lebensqualität beeinträchtigt, oder ob gar bereits ein Krebsrisiko vorhanden ist.
Weitere Informationen finden Sie unter www.refluxmedial.com
BILD: Redner Luigi Bonavina, Para Chandrasoma, Martin Riegler
Fotograf: Brigitte Gradwohl
Fotocredit: Brigitte Gradwohl
Quelle: Mag. Petra Sodtke / Himmelhoch GmbH Text, PR & Event; Wien
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23.10.2012
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Neue Wohnkonzepte für Senioren
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Wohnpark Diakonissen Linz eröffnet
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„Betreutes Leben im Alter“, ein neues Wohnkonzept des Diakoniewerks mit individueller Begleitung und Betreuung, wurde im Wohnpark Diakonissen ...
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23.10.2012
News
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Neue Wohnkonzepte für Senioren
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Wohnpark Diakonissen Linz eröffnet |
„Betreutes Leben im Alter“, ein neues Wohnkonzept des Diakoniewerks mit individueller Begleitung und Betreuung, wurde im Wohnpark Diakonissen Linz, in unmittelbarer Nachbarschaft von Diakonissen-Krankenhaus und Haus für Senioren, das erste Mal realisiert.
Gemütlicher Salon und 24-Stunden-Notruf
Am 28. September fand die Schlüsselübergabe an die ersten MieterInnen statt. 22 frei finanzierte, barrierefreie Mietwohnungen (Einzel- und Paarwohnungen) bieten eine Grundausstattung gehobener Qualität sowie ein Betreuungs- und Servicepaket inklusive 24-Stunden-Notruf. Der gemütliche Salon mit Bibliothek und Teeküche sowie ein Bewegungsraum stehen zur Verfügung, ebenso ist die Rezeption in den gemeinschaftlich genutzten Bereich integriert.
Eine fachlich qualifizierte Mitarbeiterin hat dort für die Anliegen und Wünsche der BewohnerInnen tagsüber stets ein offenes Ohr. Das Betreuungs- und Servicepaket ist fixer Bestandteil, weitere Serviceleistungen wie Mobile Betreuung & Hilfe, Mittagstisch, Einkaufs- und Wäscheservice können auf Wunsch vermittelt werden.
Linktipp: Wohnpark Diakonissen Linz
Quelle: www.diakoniewerk.at
Foto: Diakoniewerk Gallneukirchen
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23.10.2012
News
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Die Vizerektorin für Klinische Angelegenheiten der MedUni Wien und Vorsitzende der Bioethikkommission im Bundeskanzleramt erhält Auszeichnung
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Ernennung zum Ritter der französischen Ehrenlegion in Wien
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Dr. Christiane Druml, Vizerektorin für Klinische Angelegenheiten der MedUni Wien und Vorsitzende der Bioethikkommission im Bundeskanzleramt, wurde ...
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23.10.2012
News
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Die Vizerektorin für Klinische Angelegenheiten der MedUni Wien und Vorsitzende der Bioethikkommission im Bundeskanzleramt erhält Auszeichnung
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Ernennung zum Ritter der französischen Ehrenlegion in Wien |
Dr. Christiane Druml, Vizerektorin für Klinische Angelegenheiten der MedUni Wien und Vorsitzende der Bioethikkommission im Bundeskanzleramt, wurde zum Ritter der französischen Ehrenlegion ernannt.
(Foto: Bundeskanzleramt) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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23.10.2012
News
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Der Direktor der Universitätsklinik Innere Medizin V der MedUni Innsbruck erhält Auszeichnung
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Doctor's Communication Award für Universitätsprofessor Dr. Günther Gastl |
Universitätsprofessor Dr. Günther Gastl, Direktor der Universitätsklinik Innere Medizin V der MedUni Innsbruck, wurde mit dem vom Mini-Med-Studium initiierten Doctor's Communication Award für sein Engagement im Gesundheits-Empowerment ausgezeichnet.
(Foto: William Tadros) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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17.10.2012
News
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Gesundheitsveranstaltung der Ärztekammer für OÖ und der RLB OÖ
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Entspannt und gelassen durch den Alltag
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„Entspannt und gelassen durch den Alltag“ lautete das Schlagwort bei einer gemeinsamen Gesundheitsveranstaltung der Ärztekammer für OÖ und der ...
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17.10.2012
News
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Gesundheitsveranstaltung der Ärztekammer für OÖ und der RLB OÖ
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Entspannt und gelassen durch den Alltag |
„Entspannt und gelassen durch den Alltag“ lautete das Schlagwort bei einer gemeinsamen Gesundheitsveranstaltung der Ärztekammer für OÖ und der Raiffeisenlandesbank OÖ. Mehr als 800 TeilnehmerInnen hörten sich am Montagabend die Vorträge von namhaften ÄrztInnen im RaiffeisenForum in Linz an.
Nervosität, Herzklopfen, Migräne, Schlaf- und Konzentrationsprobleme: Das sind nur einige der Begleiterscheinungen von chronischem Stress. Da klingt es verlockend, bei einem Wellness-Wochenende abzuschalten, doch dauerhaft mehr Entspannung erreicht man nur, wenn man sie in den Alltag integriert.
Entspannung durch Gelassenheit
Hauptreferent war Dr. Johannes Zeibig, Allgemeinmediziner, Sportarzt und dipl. Lebens- und Sozialberater aus Tirol. Er zeigte dem Publikum den „Express zu mehr Gelassenheit“ auf. „Gelassenheit bedeutet, Dinge hinzunehmen, die Du jetzt nicht ändern kannst. Wahre Gelassenheit entsteht aus einer Grundhaltung heraus, dass das Leben lebenslanges Lachen, Lernen, Lieben und Sterben bedeutet“, so Dr. Zeibig.
Prim. Dr. Margot Peters, Psychiaterin und ärztliche Leiterin des Reha-Zentrums für psychosoziale Gesundheit „Sonnenpark“ in Bad Hall, rät, den Tagesablauf so weit es geht dem eigenen Biorhythmus anzupassen: „Es gibt Lerchen und Eulen, also Frühaufsteher und Nachtmenschen. Wenn ich weiß, wie ich funktioniere und mit danach richte, fällt ein Stück Anspannung weg.“ Die Allgemeinmedizinerin und Psychotherapeutin Dr. Tina Auböck stellte ganzheitlich orientierte Entspannungsmethoden vor, etwa autogenes Training und progressive Muskelentspannung nach Jacobsen: „Bei Selbsthilfemethoden sind die Patienten nicht vom Lehrer abhängig. Sie müssen selbst aktiv etwas tun.“ Der Neurologe Dr. Christoph Röper, Leiter des Schlaflabors im AKh Linz, vermittelte den ZuhörerInnen, wie Schlafstörungen entstehen und was man dagegen tun kann: „Zur Schlafhygiene gehört z. B. Licht und Lärm vermeiden, keine schweren Mahlzeiten und keine körperlichen Anstrengungen am Abend und einen regelmäßigen Schlafrhythmus einhalten.“
Foto (vlnr): Dr. Georg Starzer, Dr. Johannes Zeibig, Dr. Peter Niedermoser, Dr. Tina Auböck, Dr. Margot Peters
Quelle: Ärztekammer für OÖ
Fotohinweis: RLB OÖ
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15.10.2012
News
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superhands - erste Anlaufstelle für junge Menschen, die Angehörige pflegen
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Neues Internetportal für pflegende Kinder und Jugendliche |
In Österreich werden rund 440.000 Menschen zu Hause gepflegt, viele davon von Kindern und Jugendlichen. Die Johanniter haben als erste Anlaufstelle ein neues Internetportal für sie entwickelt, wo sie Informationen finden und sich mit Gleichgesinnten austauschen können. „Diese Jahre haben mich sehr stark geprägt, diese Erfahrungen zählen zu den wichtigsten Dingen in meinem Leben. Ich habe als Jugendlicher Dinge gemacht, die man eigentlich erst mit 40 oder 50 Jahren macht. Ich habe so gesehen einen Teil meiner Kindheit versäumt. Ich war an etwas gebunden, was ich nicht auslassen konnte“, erzählt Herr O., wenn er an seine Jugendzeit zurückdenkt. Herr O. war 15 Jahre alt, als sein Vater so schwer erkrankte, dass er Hilfe brauchte – zunächst im Haushalt und beim Kochen, dann beim Duschen und Anziehen, später auch dabei, auf die Toilette zu gehen oder den Katheder zu setzen.
Etwa 25.000 Kinder pflegen Angehörige
So oder so ähnlich geht es vielen Kindern und Jugendlichen in Österreich. Sie helfen bei der Pflege der Großeltern, der Eltern oder Geschwister. Die Aufgaben reichen von der einfachen Hilfe im Haushalt, über die Körperpflege bis zum Windelwechsel oder Verbandwechsel. Die Mädchen und Burschen tragen ein hohes Maß an Verantwortung, dem sie häufig nicht gewachsen sind. Sie müssen eigene Bedürfnisse zurückstecken und soziale Kontakte hintanstellen.
Schätzungen zufolge sind etwa 22.000 bis 25.000 Mädchen und Burschen betroffen. Für Kinder oder Jugendliche von psychisch erkrankten Eltern gibt es einige Initiativen sowohl auf lokaler als auch auf EU-Ebene. Aber für gesamte Zielgruppe der pflegenden Kinder und Jugendliche, unabhängig von der Erkrankung existierten bislang keinerlei Ansprechpartner, Informationen oder Hilfsangebote in Österreich. Häufig stehen diese Kinder/Jugendlichen mit den Erfahrungen, die sie täglich machen, alleine da und wissen nicht, wie sie mit belastenden Situationen umgehen sollen.
superhands - erste Anlaufstelle für junge Menschen, die Angehörige pflegen
Daher haben die Johanniter die Internetplattform superhands ins Leben gerufen: unter www.superhands.at finden junge Menschen, die Angehörige pflegen, altersgerechte aufbereitete Informationen über Krankheiten, Pflegetipps und Pflegevideos, Erste-Hilfe-Tipps und Anleitungen für den Notfall. Sie erhalten wertvolle Hinweise über Pflegegeld, Pflegehilfsmittel, Pflegenotdienste und Anlaufstellen. Außerdem können sie sich im „Forum“ mit Gleichgesinnten austauschen. Auch individuelle telefonische oder – wenn gewünscht anonymisierte – Online-Beratung und Unterstützung wird angeboten. Im Bedarfsfall werden Hilfesuchende an andere Initiativen, Selbsthilfegruppen oder Hilfseinrichtungen mit entsprechenden Unterstützungsmöglichkeiten weitergeleitet.
Derzeit wird superhands dank der Unterstützung der Diakonie Österreich im Bereich der Unternehmenskooperation durch private Quellen finanziert. Unter anderen hat sich SAP Österreich für diese gemeinnützige Initiative eingesetzt. „Es war uns ein großes Anliegen dieses Projekt finanziell zu unterstützen, da die pflegenden Kinder und Jugendlichen dringend Unterstützung und Begleitung in dieser schwierigen Situation benötigen“, so Gerhard Zeiner, Geschäftsführer von SAP Österreich. „Die langfristige Finanzierung zur Betreuung der Homepage, der online-Beratung und der Telefonhotline ist jedoch ungewiss. Auch für die zukünftigen Ausbaustufen fehlen uns noch finanzielle Mittel, daher werden noch weitere Sponsoren gesucht“, hofft Johanniter-Präsident Johannes Bucher, weitere Unterstützer zu finden. Bis dahin werden die Leistungen aus Spendenmitteln der Johanniter abgedeckt.
Quelle: www.diakonie.at
Fotohinweis: Johanniter
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12.10.2012
News
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Breite Palette an Sozialleistungen, wie kein anderer Sozialversicherungsträger
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Bäuerliches Sozialsystem
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Wien (OTS) - Die soziale Absicherung für die bäuerlichen Familien sieht die neu gewählte Obfrau der SVB, Theresia Meier als ein Kernelement der ...
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12.10.2012
News
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Breite Palette an Sozialleistungen, wie kein anderer Sozialversicherungsträger
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Bäuerliches Sozialsystem |
Wien (OTS) - Die soziale Absicherung für die bäuerlichen Familien sieht die neu gewählte Obfrau der SVB, Theresia Meier als ein Kernelement der agrarischen Betriebsstruktur in Österreich. Die SVB bietet Leistungen bei Krankheit, Mutterschaft, nach Arbeitsunfällen, bei berufsspezifischen Erkrankungen sowie eine finanzielle Absicherung bei Erwerbsunfähigkeit, im Alter und auch im Todesfall. Über diese breite Palette an Sozialleistungen verfügt kein anderer Sozialversicherungsträger. "Das zeichnet dieses Haus aus und bringt für die Versicherten den Vorteil, in Sozialversicherungsfragen nur einen einzigen Ansprechpartner zu haben, so Obfrau Meier. Für die SVB steht der Versicherte im Vordergrund. Das Bestreben des Hauses ist, Rat und Hilfe und im Anlassfall die zustehenden Leistungen bestmöglich zu erbringen. Für den Versicherten ist es somit gleichgültig, aus welchem Zweig bzw. welcher Sparte die Leistungsgewährung erfolgt.
In diesem Sinn hat die SVB auch zahlreiche Programme entwickelt, die die Gesundheit der Menschen in den Vordergrund stellen. Diese haben unterschiedliche Schwerpunkte: Es geht dabei um richtige Ernährung, Bewegung, körperliche Arbeit, Umgang mit Stress und Belastungen, aber auch um Unterstützung bei der Pflege von Angehörigen. Spezielle Angebote richten sich auch an Kinder und Jugendliche.
"Mein Ziel als Obfrau ist es, dieses, unser europaweit
herzeigbares bäuerliches Sozialsystem in Österreich 'enkeltauglich' zu halten. Wir müssen haushalten, das sind wir unseren Jungen schuldig, um auch ihnen verlässliche Perspektiven geben zu können," sagt Theresia Meier.
SVB - Sozialversicherungsanstalt der Bauern
Die Sozialversicherungsanstalt der Bauern (SVB) ist der zuständige Sozialversicherungsträger für Österreichs Bäuerinnen und Bauern. Sie betreut in der Krankenversicherung rund 288.600 Versicherte - sowohl aktiv Erwerbstätige als auch Pensionsempfänger - sowie deren Angehörige, in der Pensionsversicherung 152.000 versicherte Erwerbstätige und in der Unfallversicherung 275.500 land-/forstwirtschaftliche Betriebe.
Im Bild v.l.n.r.: Generaldirektor Mag.Franz Ledermüller und die neue Obfrau der SVB Theresia Meier
Quelle: www.ots.at
Fotocredit: Sozialversicherungsanstalt der Bauern/APA-Fotoservice/Hautzinger
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08.10.2012
News
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Invaliditätspensionen haben sich in den letzten 17 Jahren verdreifacht
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Wenn Arbeit krank macht
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Graz (OTS) - Seit dem Jahr 1995 hat die Zuerkennung von Invaliditätspensionen dramatisch zugenommen. Wurde vor 17 Jahren noch 3.500 Anträgen auf ...
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08.10.2012
News
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Invaliditätspensionen haben sich in den letzten 17 Jahren verdreifacht
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Wenn Arbeit krank macht |
Graz (OTS) - Seit dem Jahr 1995 hat die Zuerkennung von Invaliditätspensionen dramatisch zugenommen. Wurde vor 17 Jahren noch 3.500 Anträgen auf Invaliditätspension stattgegeben, so waren es im
Jahr 2011 bereits 10.000 bewilligte Anträge. Rund ein Drittel der Anträge erfolgen aufgrund psychischer Erkrankungen. Zwar verursachen
psychische Erkrankungen wie Depression oder Angsterkrankungen nicht
die häufigsten Krankenstände, allerdings jene mit den längsten krankheitsbedingten Fehlzeiten. Im Vergleich zu 11 Tagen Abwesenheit
bei physischen Erkrankungen sind psychisch erkrankte
ArbeitnehmerInnen im Durchschnitt 33 Tage nicht am Arbeitsplatz; das
sind 5,6 % aller Krankheitstage. Im Gegensatz zu 1995, als 40.000
Menschen aufgrund psychischer Gesundheitsprobleme erwerbsunfähig wurden, waren es 2008 bereits doppelt so viele.
Die Arbeitsmedizin, die sich mit den Wechselbeziehungen zwischen
den Anforderungen der Arbeit sowie dem Menschen und seiner Gesundheit beschäftigt, hat es sich zur Aufgabe gemacht, arbeitsbedingten
Gesundheitsschäden und Berufskrankheiten vorzubeugen, zu erkennen sowie Arbeitsplätze und Arbeitsabläufe ergonomisch zu gestalten. Auch die Integration von chronisch Kranken und Behinderten und die Wiedereingliederung nach längeren Krankenständen zählen zu ihren Schwerpunkten. "Wir finden kreative Ideen für Probleme am Arbeitsplatz und sensibilisieren MitarbeiterInnen und Führungskräfte für das Thema Gesundheit und Arbeit. Unsere Stärke liegt dabei in der multidisziplinären Offenheit", erklärt Dr. Klien.
Hoher Bedeutung kommt dieser Interdisziplinarität vor allem auch im Betrieblichen Wiedereingliederungsmanagement zugute. Die Vorteile einer Wiedereingliederung liegen für den Betrieb klar auf der Hand.
Wiedereingliederung spart Kosten und hat positive Effekte auf das Image und die Identifikation der MitarbeiterInnen mit dem Betrieb.
Gute, erfüllende und für die Belastbarkeit des kranken Mitarbeiters passende Arbeit hat außerdem einen wichtigen gesundheitsförderlichen
Effekt.
Quelle: www.ots.at
Foto: fischill.at
Im Bild v.l.n.r.: Dr. Erich Pospischil, Ärztlicher Leiter des Arbeits- und Sozialmedizinischen Zentrums AMZ Mödling, Dr. Christine Klien, Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Arbeitsmedizin, Geschäftsführerin der ameco HEALTH PROFESSIONALS GmbH
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04.10.2012
News
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Informationsabend in Linz am 8. Oktober
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Epilepsie: „Manche Vorurteile halten sich hartnäckig“ |
Epilepsie lässt sich heute gut behandeln. Viele Patienten bleiben sogar langfristig ohne Anfälle. Unwissenheit über diese neurologische Erkrankung und Vorurteile gegenüber Betroffenen seien aber nach wie vor weit verbreitet, bedauert der Neurologe Prim. Dr. Joachim von Oertzen von der Landesnervenklinik Linz.
Epileptische Anfälle sind Störungen des Gehirns aufgrund von vermehrten kurzen Entladungen der Nervenzellen. Bei weitem nicht alle sind mit heftigen Zuckungen, Krämpfen oder Bewusstlosigkeit verbunden, wie viele glauben. Es gibt auch Anfälle, welche die Betroffenen gar nicht als solche erkennen. Die Ursachen für Epilepsie sind vielfältig. „Möglich sind z. B. eine Schädigung des Hirngewebes bei der Geburt, Stoffwechselstörungen, Hirnentzündungen, Tumore oder Unfälle, bei denen das Gehirn verletzt wird. In vielen Fällen lässt sich gar keine konkrete Ursache finden“, erklärt Primar Dr. Joachim von Oertzen FRCP, Leiter der Abteilung Neurologie in der Landesnervenklinik Wagner-Jauregg in Linz und ausgewiesener Experte für Epilepsie. Etwa fünf Prozent der Menschen erleiden im Laufe ihres Lebens einmal einen epileptischen Anfall. Nur bei einem kleinen Teil von ihnen wiederholen sich die Anfälle, sodass Epilepsie diagnostiziert wird. Mit vier bis acht Betroffenen pro tausend Einwohner ist Epilepsie aber trotzdem eine der am weitesten verbreiteten neurologischen Erkrankungen.
„Menschen mit Epilepsie sind normal intelligent und leistungsfähig“
Medizinisch sei Epilepsie heute gut behandelbar, so Primar von Oertzen: „Ein großer Teil der Patienten lebt anfallsfrei und kann ein Leben ohne wesentliche Einschränkungen führen. Epilepsie ist eine ganz normale neurologische Erkrankung. Trotzdem halten sich Vorurteile teilweise hartnäckig, z .B. der Mythos, dass Epilepsie eine Geisteskrankheit ist oder Epileptiker nicht arbeitsfähig sind. Das ist Unsinn. Menschen mit Epilepsie sind normal intelligent und leistungsfähig. Viele von ihnen leiden aber an der Angst vor einem Anfall und vor sozialer Ausgrenzung oder gar Jobverlust. Das ist oft schlimmer als die Krankheit selbst.“
Am Montag, 8. Oktober, findet in der Landesnervenklinik Wagner Jauregg in Linz (Mehrzwecksaal 1) von 18 bis 19.30 Uhr ein Informationsabend zur Epilepsie statt, der sich an Betroffene, Angehörige und alle Interessierten richtet. Themen sind u. a. Ursachen, Symptome, Diagnostik und Behandlung durch Medikation bzw. Operation. Der Eintritt ist frei.
Quelle: PA Ärztekammer OÖ Foto: gespag Linz
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Primarius Dr. Roland Friedlmeier Krankenhaus Mittersill |
Personal-News
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Der internistische Leiter des Krankenhauses Mittersill, Primarius Dr. Roland Friedlmeier, wurde zum stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der der Salzburger Landeskliniken SALK gewählt und zum Ärztlichen Direktor des KH Mittersill bestellt.
(Foto: KHM) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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Mag. Andrea Gerstenberger Österreichisches Jugendrotkreuz |
Personal-News
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Die Pädagogin und Ernährungswissenschaftlerin Mag. Andrea Gerstenberger ist seit 1. September Generalsekretärin des Österreichischen Jugendrotkreuzes.
(Foto: ÖRK) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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10/2012
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Mag. Anna Parr Vinzenz-Gruppe |
Personal-News
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Mag. Anna Parr wurde als drittes Mitglied in die Geschäftsleitung der Vinzenz-Gruppe berufen und hat die Verantwortung für sämtliche Einrichtungen im nicht-akutmedizinischen Bereich übernommen.
(Foto: bhs) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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10/2012
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Dr. Andreas Krauter, MBA Homacon Krankenhaus GmbH |
Personal-News
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Der Internist Dr. Andreas Krauter, MBA, wechselte von der Geschäftsleitung der Vinzenz-Gruppe in die Geschäftsführung des ebenfalls zur Gruppe gehörenden Beratungsunternehmens Homacon Krankenhaus GmbH.
(Foto: Berndt Schröding) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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10/2012
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Diplomingenieur Dr. Christian Gierlinger Homacon Krankenhaus GmbH |
Personal-News
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Diplomingenieur Dr. Christian Gierlinger übernahm die Leitung des Kompetenzbereichs IT Innovation und Consulting des Beratungsunternehmens Homacon Krankenhaus GmbH.
(Foto: Homacon) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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10/2012
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Universitätsdozent Dr. Lukas Hefler, MBA Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Linz. |
Personal-News
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Universitätsdozent Dr. Lukas Hefler, MBA, ist neuer Leiter der Abteilung für Gynäkologie am Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Linz.
(Foto: Werner Harrer) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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10/2012
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Universitätsdozent Dr. Sebastian Globits Herz-Kreislauf-Zentrum Groß Gerungs |
Personal-News
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Der Kardiologe Universitätsdozent Dr. Sebastian Globits übernahm die ärztliche Leitung im Herz-Kreislauf-Zentrum Groß Gerungs.
(Foto: Xundheitswelt/Herbert Baumgartner) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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10/2012
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Mag. Gernot Darmann KABEG |
Personal-News
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Der Klubobmann der FPK, Mag. Gernot Darmann, ist der neue Aufsichtsratvorsitzende der Kärntner Landeskrankenanstalt-Betriebsgesellschaft KABEG. (Foto: FPK). Sein Stellvertreter ist der Volkswirt Universitätsprofessor MMag. Dr. Gottfried Haber.
(Foto: helgebauer) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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10/2012
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Ex-Vizekanzler Diplomingenieur Josef Pröll Ludwig Boltzmann Gesellschaft |
Personal-News
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Ex-Vizekanzler Diplomingenieur Josef Pröll wurde zum Präsidenten der Ludwig Boltzmann Gesellschaft gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Dr. Christian Konrad an.
(Foto: LGB) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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10/2012
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Dr. Hannes Westermayer Bundeskomitees Freie Berufe |
Personal-News
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Der Präsident der Österreichischen Zahnärztekammer Dr. Hannes Westermayer wurde zum Präsidenten des Bundeskomitees Freie Berufe BUKO gewählt.
(Foto: ÖZK) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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10/2012
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Brigitte Polstermüller, MSc, Pflegedirektorin Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Eisenstadt |
Zitat
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In Zeiten der Veränderung die Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse einbinden!
Dadurch wächst das Vertrauen und die Bereitschaft aller, auch schwierige Wege mitzugehen. Mitarbeiter, die die betreffenden Situationen am besten kennen, weil sie direkt damit konfrontiert sind, können ihr Wissen und ihre Fähigkeiten in den Prozess einbringen und selbst aktiv an der Lösung von Veränderungs- und Umstrukturierungsmaßnahmen teilnehmen.
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10/2012
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01.10.2012
News
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7. Wissenschaftliches Symposium am 22.10.2012 in Wien
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Clowntherapie macht gesund
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Das 7. Wissenschaftliche Symposium „Clowntherapie: Lachen macht gesund“ findet am 22. Oktober 2012 in Wien statt. Es gibt Fachinputs zu ...
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01.10.2012
News
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7. Wissenschaftliches Symposium am 22.10.2012 in Wien
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Clowntherapie macht gesund |
Das 7. Wissenschaftliche Symposium „Clowntherapie: Lachen macht gesund“ findet am 22. Oktober 2012 in Wien statt. Es gibt Fachinputs zu Depression, Abhängigkeitserkrankungen und Geriatrie.
Organisiert wird das Symposium vom CliniClowns Forschungsverein. Dieser wurde im Juli 2005 gegründet, um die Arbeit der CliniClowns auf dem Gebiet der Humortherapie bei kranken Kindern und Erwachsenen wissenschaftlich zu betreuen, zu dokumentieren und zu evaluieren.
Prim. Univ.-Prof Dr. Michael Musalek, Institutsvorstand und ärztlicher Leiter des Anton Proksch Instituts, wird bei der Veranstaltung zum Thema „Humor und Abhängigkeitserkrankungen“ referieren. Priv.-Doz. Dr. Edda Winkler-Pjrek, Klinische Abteilung für Allgemeine Psychiatrie an der Univ.-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Wien, liefert einen Input zu „Humor und Depression“.
Dr. Angelina-Maria Werner, Ärztin für Allgemein- und Notfallmedizin, Pianistin, berichtet über ihre Erfahrungen mit den Projekten „Live Music Now“ und „Vita Activa“ in der Geriatrie.
Die Teilnahme an dem Symposium ist kostenlos - Anmeldung unter forschungsverein@cliniclowns.at.
Montag, 22. Oktober 2012
Beginn: 17.00 Uhr
EventCenter Erste Bank
Petersplatz 7/6, 1010 Wien
www.cliniclowns.at
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26.09.2012
News
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Unter dem Titel „Erinnerungsschätze – Leben in Vielfalt und Fülle“ zeigt das Diakoniewerk ausgewählte Lebensgeschichten von Menschen im Alter.
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Diakoniewerk veröffentlicht außergewöhnlichen Bildkalender |
Gallneukirchen. Das Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 war Anstoß Lebenswelten von Menschen im Alter, die im Diakoniewerk begleitet werden, sichtbar zu machen.
DAS Alter gibt es nicht. In diesem Kalender begegnen uns Menschen im Alter mit verschiedenartigen Lebensentwürfe, Eigenheiten und Besonderheiten, einem eigenen Lebensstil, unterschiedlichen Prägungen, die sie zu den unverwechselbaren Persönlichkeiten werden ließen, die sich uns in diesem Kalender zeigen. Jede und jeder hatte etwas, was ihr oder sein Leben in hohem Maß beeinflusst hat, was ihr oder ihm besonders wichtig ist. Der Fotografin Karin Hofbauer ist es auf eindrucksvolle Weise gelungen, die Vielfalt und Fülle dieser besonderen Lebensmomente einzufangen.
Der Erlös des Kalenderverkaufs kommt den Angeboten des Diakoniewerks für Menschen im Alter in Salzburg, Wels, Graz, Mauerkirchen, Linz, Wien und Gallneukirchen zugute.
Der Kalender ist ab Ende September zum Preis von 15 Euro in den Einrichtungen der Altenhilfe, in der Bücherinsel in Gallneukirchen, in den Diakonie-Shops, in den Krankenhäusern des Diakoniewerks sowie unter office@diakoniewerk.at erhältlich.
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24.09.2012
News
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Die Arzneimittelsuche Diagnosia(R) erweitert Ihre Produktpalette um iPhone(R) , iPad(R) und Android(R) Applikation
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Professionelle Arzneimittelinformationen für Unterwegs |
Wien (OTS) - Mit dem Launch der drei mobilen Applikationen für
medizinische Fachkreise erschließt Österreichs erste Anlaufstelle für
Arzneimittel Diagnosia(R) (www.diagnosia.com) nun auch den mobilen
Markt. Ab sofort und erstmals sind medizinische Fachinformationen in
Österreich auf Smartphones verfügbar und die Medikamentensuche so
schnell und einfach wie nie zuvor.
Die vom Tochterunternehmen Aeskulapp Mobile GmbH
(www.aeskulapp.com) entwickelten Applikationen für iPhone, iPad und
Android sind die perfekte Unterstützung für den klinischen Alltag und
auch offline jederzeit abrufbar. Kontinuierliche Updates und
durchgehende Verfügbarkeit sind genau wie das Synchronisieren der
Web-Anwendung mit dem Smartphone wichtige Bestandteile der neuen App.
Egal ob Website oder mobiles Endgerät - Favoriten sind immer
synchron.
Der Start der Smartphone-Apps ist ein weiterer Schritt des aus
Ärzten, Software Entwicklern und Internet Unternehmern bestehenden
Teams von Diagnosia.com, mit dem Ziel den europäischen
Arzneimittelmarkt zu revolutionieren. Die Online-Medikamentensuche
konnte sich bereits in der Vergangenheit als sichere Quelle für
Fachinformationen etablieren und bietet so eine schnelle und
verlässliche Alternative zur traditionellen Recherche für
medizinische Fachkreise.
Die mobilen Applikationen sind 30 Tage kostenfrei zu testen und
danach als Abo-modell für EUR 8,99 zu kaufen.
Download Link iPhone(R) Applikation:
http://itunes.apple.com/de/app/id548266072?mt=8
Download Link iPhone(R) Applikation:
http://www.ots.at/redirect/itunes_diagnosia
Download Link Android(R) Applikation:
http://www.ots.at/redirect/google_diagnosia
Quelle: www.ots.at
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23.09.2012
News
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Universitätsprofessor Dr. Gebhard Mathis erhält den Preis für sein Werk
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Der Dr.-Toni-Russ-Preis geht nach Vorarlberg
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Der Rankweiler Internist und Palliativmediziner Universitätsprofessor Dr. Gebhard Mathis wurde mit dem Dr.-Toni-Russ-Preis ausgezeichnet. Der Preis ...
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23.09.2012
News
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Universitätsprofessor Dr. Gebhard Mathis erhält den Preis für sein Werk
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Der Dr.-Toni-Russ-Preis geht nach Vorarlberg |
Der Rankweiler Internist und Palliativmediziner Universitätsprofessor Dr. Gebhard Mathis wurde mit dem Dr.-Toni-Russ-Preis ausgezeichnet. Der Preis wird vom Herausgeber und den Redakteuren der Vorarlberger Nachrichten an Persönlichkeiten verliehen, die durch Privatinitiativen dem Land und seinen Menschen wertvolle Dienste geleistet haben und leisten.
(Foto: Alexandra Serra ) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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23.09.2012
News
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Friedrich erhält die höchste Auszeichnung der Kehlkopfheilkunde
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Oskar-Kleinsasser-Award geht nach Graz
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Friedrich, Vorstand der HNO-Klinik der MedUni Graz, erhielt den Oskar-Kleinsasser-Award, die höchste europäische ...
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23.09.2012
News
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Friedrich erhält die höchste Auszeichnung der Kehlkopfheilkunde
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Oskar-Kleinsasser-Award geht nach Graz |
Universitätsprofessor Dr. Gerhard Friedrich, Vorstand der HNO-Klinik der MedUni Graz, erhielt den Oskar-Kleinsasser-Award, die höchste europäische Auszeichnung auf dem Gebiet der Kehlkopfheilkunde.
(Foto: privat) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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21.09.2012
Klinik-News
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Einigung über die Gehaltsreform für die Vorarlberger Landeskrankenhäuser
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Zukunftsfähiges Gehaltssystem für Spitalsbedienstete |
Ein Jahr lang haben Dienstgeber und Dienstnehmer in intensiven Verhandlungen an der Gehaltsreform für die Vorarlberger Landeskrankenhäuser gearbeitet. Neben dem Ziel, ein wettbewerbsfähiges und zukunftsfähiges Gehaltssystem für die MedizinerInnen zu schaffen, wurde auch die Forderung des Zentralbetriebsrats-Vorsitzenden Astrid Breuß, alle Berufsgruppen in die Gehaltsreform einzubinden, umgesetzt. Nach harten Verhandlungen mit dem Zentralbetriebsrat konnte diese Woche eine Einigung über ein neues Gehaltssystem für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Vorarlberger Landeskrankenhäuser erzielt werden.
„Mit der Gehaltsreform für alle Spitalsbediensteten stellen wir uns neu auf für die nächsten Jahre“, äußert sich Landeshauptmann Mag. Markus Wallner über die Reform. „Mit dem Vorziehen der Gesamtreform vom ursprünglich geplanten Einführungszeitpunkt 1. Jänner 2014 auf den 1. Juli 2013 zeigen wir auch, dass wir mit Nachdruck umsetzen“, ergänzt Landesrat Dr. Christian Bernhard.
Kernpunkte der Gehaltsreform
In der Einigung, die vom Zentralbetriebsrat einstimmig mitgetragen wird, wurden folgende Punkte fixiert:
• Die Gehaltsreform wird für alle Berufsgruppen gleichzeitig eingeführt und vom
1. Jänner 2014 auf den 1. Juli 2013 vorgezogen
• Marktkonforme Gehälter für alle Berufsgruppen
• Erhöhung der Einstiegsgehälter für junge Mitarbeitende bei gleichzeitiger Abflachung der Gehaltsentwicklung
• Volle Anrechnung von berufsrelevanten Vordienstzeiten
• Transparenter Einreihungsplan und Stellenbeschreibungen für alle Berufsgruppen
• Abbildung attraktiver Karrierepfade im Einreihungsplan
• Optionsmöglichkeiten über das Jahr 2013 hinaus bei einem zukünftigen Modellstellenwechsel
• Keine Hemmung des Laufes der Dienstzeit bei Karenzen
• Markante Erhöhung des Taschengeldes für KrankenpflegeschülerInnen
Meilenstein in der Entwicklung der LKHs
Mit dieser Einigung wurde ein intensiver und mit hohem Engagement betriebener Entwicklungsprozess abgeschlossen. „Dies stellt einen Meilenstein in der Entwicklung der Landeskrankenhäuser dar und macht sie zukunftsfähig“, ist Dr. Gerald Fleisch, Direktor der Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft (KHBG) überzeugt. „Die Kosten der Gehaltsreform von € 13,5 Millionen pro Jahr stellen eine Investition in jene Menschen dar, die sich tagtäglich mit hohem Engagement um das Wohl der ihnen anvertrauten PatientInnen kümmern, und sind somit nach unserer Überzeugung gut investiert.“
Weiterer Fahrplan
In den nächsten Wochen werden zunächst die Führungskräfte und ab Ende Oktober alle Mitarbeitenden im Rahmen von Informationsveranstaltungen über die Details der Gehaltsreform informiert. Gleichzeitig wird die Rechtsabteilung des Landes die Novelle des Landesbedienstetengesetzes vorbereiten und in den Landtag zur Beschlussfassung einbringen. Voraussichtlich werden über 2000 persönliche Optionsgespräche geführt werden. „Den Verhandlungspartnern in allen Berufsgruppen ist ein Dank für die konstruktiven und das Gesamtsystem im Auge behaltenden Gespräche auszusprechen“, unterstreicht Landeshauptmann Mag. Markus Wallner.
Für Rückfragen
Vorarlberger Landeskrankenhäuser
Dr. Andrea Bachmann
T 05522/ 303 – 5015
andrea.bachmann@khbg.at
Quelle / Foto: Vorarlberger Landeskrankenhäuser
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20.09.2012
News
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London (ots/PRNewswire) - Die Kosten im Zusammenhang mit Mangelernährung in Europa werden
auf erstaunliche 170 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt
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Kosten für Mangelernährung höher als die Kosten für Fettleibigkeit |
Der Bericht mit dem Titel "Orale Nutritional Supplements (ONS) to
Tackle Malnutrition" ("Orale Nahrungsergänzung (ONS) zur Bekämpfung
von Mangelernährung") wurde anlässlich des jährlich stattfindenden
Kongresses der European Society for Clinical Nutrition and Metabolism
(ESPEN) in Barcelona (8. - 11. September 2012) präsentiert. Er
enthält eine Zusammenstellung der
wichtigsten Fakten und Erkenntnisse in Bezug auf Ursachen, Prävalenz
und Folgen der Mangelernährung. Das Dossier beleuchtet und bewertet
die Bedeutung von Vorsorgeuntersuchungen hinsichtlich Mangelernährung
in Krankenhäusern, der Gemeinde und in Pflegeheimen.
Mangelernährung ist ein ernstzunehmendes Gesundheitsproblem, ist
jedoch in unserer zunehmend übergewichtigen Gesellschaft nicht immer
leicht zu erkennen. Erkenntnisse in dem neuen Bericht zeigen, dass 33
Millionen Menschen in Europa von Mangelernährung gefährdet sind. Vor
dem Hintergrund des wirtschaftlichen Umbruchs in Europa ist es so
wichtig wie nie zuvor, die Mangelernährung in den Budgets für das
Gesundheitswesen zu berücksichtigen.
Mangelernährung tritt besonders häufig im Zusammenhang mit einer Krankheit auf und kann alle Altersgruppen in Krankenhäusern,
Pflegeheimen und der Gemeinschaft betreffen. So ist beispielsweise
einer von drei älteren Erwachsenen, die alleine leben, gefährdet,
sich falsch zu ernähren. Darüber hinaus ist eine hohe Prävalenz der
Mangelernährung in Krankenhäusern festzustellen, wo geschätzt einer
von vier Patienten bereits unterernährt ist oder von Mangelernährung
gefährdet ist, was sich wiederum negativ auf die Ergebnisse der
Behandlung auswirken kann.
Den Bericht "Oral Nutritional Supplements (ONS) to Tackle
Malnutrition" finden Sie auf http://www.medicalnutritionindustry.com
Quelle: www.ots.at
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14.09.2012
News
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Gesundheitsminister Alois Stöger hat die
Leistungen der österreichischen Ordenskrankenhäuser für die
heimische Gesundheitsversorgung gewürdigt. Sie seien ein zentraler
Teil der medizinischen Gesamtversorgung.
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Gesundheitsminister würdigt heimische Ordenskrankenhäuser
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Die Ordensspitäler
zeichneten sich durch exzellente Arbeit aus und er stehe für eine
Vielfalt an Anbietern von Gesundheitsleistungen, so der ...
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14.09.2012
News
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Gesundheitsminister Alois Stöger hat die
Leistungen der österreichischen Ordenskrankenhäuser für die
heimische Gesundheitsversorgung gewürdigt. Sie seien ein zentraler
Teil der medizinischen Gesamtversorgung.
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Gesundheitsminister würdigt heimische Ordenskrankenhäuser |
Die Ordensspitäler
zeichneten sich durch exzellente Arbeit aus und er stehe für eine
Vielfalt an Anbietern von Gesundheitsleistungen, so der Minister.
Zudem sei Konkurrenz durchaus positiv zu sehen.
Stöger äußerte sich am Freitag, 14. September 2012, im "Kathpress"-Gespräch im Rahmen
eines Besuchs in der neuen Tagesklinik im Krankenhaus der
Barmherzigen Schwestern in Wien-Gumpendorf. Im ersten Jahr des
Bestehens konnten in der Klinik bereits 1.000 orthopädische und plastisch chirurgische Operationen durchgeführt werden. Der Gesundheitsminister durfte der 1.000sten Patientin zum gelungenen
Eingriff gratulieren.
Im Vergleich zu den sonst dreitägigen stationären Aufenthalten
bringe die Tagesklinik auch eine Kostenreduktion mit sich,
berichteten Thomas Pavek, Verwaltungsdirektor des Krankenhauses, und
Michael Heinisch, Geschäftsführer der Vinzenz Gruppe, unisono.
Zugleich seien die Patienten mit dem neuen Angebot des Krankenhauses
höchst zufrieden. Die Tagesklinik entspreche dem Wunsch der meisten
Patienten nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt.
Insgesamt erbringen die 30 österreichischen Ordensspitäler rund 20
Prozent der heimischen Krankenhausleistungen. Damit wird jeder
fünfte Patient in einem Ordensspital betreut. Die Ordensspitäler
sind gemeinnützig und arbeiten im öffentlichen Auftrag.
Mehr auf www.kathpress.at (ende) gpu/gut/
Quelle: www.ots.at
Fotocredit: www.bhs-wien.at
FOTO: Prim. Dr. Werner Anderl, Leiter der Abteilung für Orthopädie am Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Wien, Patientin Ina Dvorak, Bundesminister für Gesundheit Alois Stöger
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24.08.2012
News
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Die Studiengangsleiterin im Bachelorstudium Diätologie an der FH Campus Wien erhält Berufstitel.
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Andrea Hofbauer, MSc, MBA wurde der Berufstitel „Professorin“ verliehen. |
Andrea Hofbauer, MSc, MBA, Studiengangsleiterin im Bachelorstudium Diätologie an der FH Campus Wien, wurde der Berufstitel „Professorin“ verliehen. Die Präsidentin des Verbands der DiätologInnen Österreichs hat im Schlusspunkt der ÖKZ 8-9/2011 darauf hingewiesen, dass wirkungsvolle und langfristige ambulante Betreuungen im Bereich der Ernährungstherapie nicht oder sehr eingeschränkt durchgeführt werden können.
(Foto: Ludwig Schedl) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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Univ.-Prof. Dr. Friedrich Renner, Ärztlicher Direktor Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried |
Zitat
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In unserem Schwerpunktkrankenhaus hat die Fortbildung unserer Mitarbeiter einen hohen Stellenwert. Dabei wird der Fokus nicht nur auf fachliche Fortbildung gelegt, sondern auch auf Persönlichkeitsbildung. Die Medizinischen Universitäten Graz und Innsbruck haben uns als Lehrkrankenhaus akkreditiert. Für unsere Turnusärzte gibt es einen eigenen Fortbildungsplan mit mehr als 20 Modulen und für Medizinstudenten bieten wir heuer erstmals eine Medizinische Summer School an. Entscheidend für unsere Zukunft ist, von Ärztinnen und Ärzten als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.
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8/2012
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Universitätsprofessor Dr. Andreas Sönnichsen Universität Witten/Herdecke |
Personal-News
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Vorstand des Instituts für Allgemein-, Familien- und Präventivmedizin, verlässt die Paracelsus Medizinische Privatuniversität aus privaten und beruflichen Gründen. Er kehrt nach Deutschland zurück und übernimmt den Lehrstuhl für Allgemeinmedizin und Familienmedizin an der Universität Witten/Herdecke.
(Foto: PMU) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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8/2012
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Dr. Gabriele Döller Medizinische Universität Innsbruck |
Personal-News
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Die Vizerektorin für Finanzen der Medizinischen Universität Innsbruck, Dr. Gabriele Döller, nimmt einen Ruf auf eine Position in Deutschland an und legt deshalb ihr Amt in Innsbruck Ende September nieder.
(Foto: MUI) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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8/2012
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Privatdozent Dr. Felix Stonek, MBA Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf |
Personal-News
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Mit Juli hat Privatdozent Dr. Felix Stonek, MBA, die Leitung der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe am Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf übernommen.
(Foto: LK Mistelbach) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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8/2012
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Universitätsdozentin Dr. Barbara Bodner-Adler Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien |
Personal-News
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Universitätsdozentin Dr. Barbara Bodner-Adler leitet seit Juli die gynäkologische Abteilung des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Wien. Von den insgesamt 82 gynäkologischen Primariaten in Österreich sind damit vier mit Frauen besetzt.
(Foto: bbwien) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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8/2012
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Prim. Dr. Goran Tomašec Rehabilitationszentrum Hallein |
Personal-News
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Der Internist Dr. Goran Tomašec wurde zum ärztlichen Leiter des auf Stoffwechsel- und gastroenterologische Erkrankungen spezialisierten Rehabilitationszentrums Hallein bestellt.
(Foto: RH Hallein) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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8/2012
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13.07.2012
Spitalsreform
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Der Landtag von Niederösterreich hat die Änderung des NÖ Spitalsärztegesetzes 1992 beschlossen
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Anpassung der Ärztebezüge per 1.10.2012 in Niederösterreich |
Eine etwas andere Art der Spitalsreform beschloss kürzlich der Landtag von Niederösterreich mit der umfassenden Änderung des Spitalsärztegesetzes 1992, welche zu einer Umstellung der Gehaltsordnung und eine Verbesserung der Bezüge der ÄrztInnen in den öffentlichen Gesundheitseinrichtungen Niederösterreichs per 1.10.2012 bringen wird.
Demnach wird die bisherige 3-Teilung der Gehaltsordung in SekundarärztInnen, AssistentInnen und OberärztInnen in eine 4-Teilung mit SekundarärztInnen, AssistentInnen, AllgemeinmedizinerInnen und OberärztInnen umgewandelt.
Mit einher geht eine Änderung der Bezeichnung der SekundarärztInnen (bisher TurnusärztInnen in Ausbildung zur Ärztin / zum Arzt für Allgemeinmedizin ODER fertige AllgemeinmedizinerInnen mit ius practicandi). Die neue Bezeichnung SekundarärztInnen beschränkt sich nunmehr auf ÄrztInnen während der Ausbildung zur Allgemeinmedizinerin / zum Allgemeinmediziner, also auf die reinen TurnusärztInnen.
Bisher fertige SekundarärztInnen werden nunmehr AllgemeinmedizinerInnen genannt und finanziell zwischen den AssistentInnen und den OberärztInnen eingereiht.
In der Grundstufe erhalten SekundarärztInnen in der neuen Bezeichnung etwa 180 Euro, AssistentInnen etwa 220 Euro, AllgemeinmedizinerInnen etwa 490 Euro, OberärztInnen etwa 800 Euro mehr im Monat.
Gewöhnungsbedürftig ist die Änderung des Sekundararztbegriffes. Die in diesem Gesetz seit langem verwendete Bezeichnung AssistentIn für AssistenzärztIn hat sich am Arbeitsmarkt nicht durchgesetzt.
Fazit: ÄrztInnen für Allgemeinmedizin wurden durch diese Regelung besonders aufgewertet; ebenso OberärztInnen. Unklar ist ob AllgemeinmedizinerInnen, die eine Assistenzarztausbildung absolvieren, nun ein Gehalt für AssistentInnen oder AllgemeinmedizinerInnen erhalten.
Aufgefallen ist, dass der Arztbegriff nunmehr bei AssistentInnen und bei OberärztInnen auf den Begriff Ausbildung / Berufsausübung im SONDERFACH abstellt; bisher Ausbildung zum Facharzt. Demnach hat sich das Land Niederösterreich bereits für die kommende Ausbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin als Ersatz für die Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin gerüstet und vorgebeugt, dass zukünftige FachärztInnen für Allgemeinmedizin nicht gleich wie FachärztInnen im Sonderfach bezahlt werden.
Gleichzeitig wurde auch ein Höchstausmaß von Überstunden mit 35 Stunden je Kalendermonat geregelt. Überstunden über dieses Höchstausmaß werden deutlich schlechter bezahlt und stellen keinen Anreiz dar.
Quelle: Beschluss Landtag-NOE vom 6.7.2012
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02.07.2012
Pflege-News
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ÖGKV übt Kritik an schleppenden Maßnahmen zur Bekämpfung des Pflegepersonalmangels
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ÖGKV fordert umfassende Reformen für Pflegefachpersonen |
Wien (OTS) - Pünktlich zu Ferienbeginn gelangt der Personalmangel
in der Pflege wieder in die Schlagzeilen. Dabei liegen die Fakten bei
den Verantwortlichen schon seit langem auf dem Tisch.
Die Bevölkerung Österreichs wird erfreulicherweise pro Jahr um drei
Monate älter. Gleichzeitig sinkt jedoch die Anzahl der Neugeborenen.
Angehörige sind mit den wachsenden Aufgaben bei der Pflege zu Hause
all zu oft überfordert.
Darüber hinaus steigt der Pflegebedarf der PatientInnen im
Krankenhaus durch immer komplexere Krankheitsbilder und den damit
verbundenen Pflegebedarf permanent.
Der Pflegefachkräftemangel zeichnet sich seit Jahren, nicht
zuletzt ebenso demographisch bedingt, ab. Denn ein ebenso wachsender
Anteil der Pflegefachpersonen ist bereits im Lebensabschnitt zwischen
dem vierzigsten und fünfzigsten Lebensjahr.
Obwohl, insbesondere in den letzten Jahren die Pflegefachberufe
vermehrt als Berufe mit Zukunft bezeichnet werden, sind sie doch für
junge Menschen nicht attraktiv.
"Pflegefachpersonal hat eine zentrale Rolle im Gesundheits- und
Sozialwesen und verbringt die meiste Zeit direkt mit den Patienten
und Patientinnen. Ohne diese Leistungen sind die Versorgungssysteme
nicht möglich. Leider ist die Einbindung des Fachwissens der
Pflegefachberufe sehr unzureichend in den Entscheidungsgremien
abgebildet", meint Ursula Frohner, Präsidentin der Österreichischen
Gesundheits- und Krankenpflegeverbandes (ÖGKV).
Der sich abzeichnende Personalmangel hat viele Gründe. So geht
die Umsetzung der längst fälligen Ausbildungsreform für
Pflegefachberufe nur sehr schleppend voran. Die Finanzierung durch
die öffentliche Hand und die damit längst fällige Umsetzung der
Fachhochschulausbildung für diesen wichtigen Gesundheitsberuf deckt
den Bedarf an Ausbildungsplätzen keineswegs ab.
Frohner "Pflegefachkräfte werden nach wie vor als SekretärInnen,
TelefonistInnen, SeviererInnen und Reinigungskräfte eingesetzt. Kein
Wunder, wenn junge Menschen, übrigens zunehmend MaturantInnen, diesen
Beruf nicht ergreifen oder nach der Ausbildung auch ausüben wollen.
Schlechte Arbeitsbedingungen, sowie unzureichende Entlohnung sind
dann nur mehr der Tupfen auf dem i".
Um dem immer größer werdenden Pflegepersonalmangel entgegen zu
wirken, ist eine nachhaltige Einbindung der Pflegefachperspektive in
Entscheidungsgremien, die rasche Umsetzung der Ausbildungsreform,
gemäß der EU Bestimmungen, sowie eine Abbildung der
Handlungskompetenz die den Systemen und den Aufgaben der
Pflegefachberufe im 21. Jahrhundert Rechnung trägt, umzusetzen.
Quelle: Apa-OTS/Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeverband Wien
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Dr. Gerald Fleisch, Geschäftsführer Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft |
Zitat
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Als Arbeitgeber für rund 3.500 Menschen haben die MitarbeiterInnen in den Vorarlberger Landeskrankenhäusern einen besonderen Stellenwert. Hochqualifiziertes Personal in allen Berufsgruppen ist dabei der entscheidende Erfolgsfaktor für unsere Arbeit in den fünf Landeskrankenhäusern. Wir verfügen in Vorarlberg über eine einzigartige Infrastruktur und ein sehr hohes medizinische Niveau. Darauf, aber auch auf unsere hervorragend ausgebildeten und hoch motivierten MitarbeiterInnen, sind wir zu Recht sehr stolz. Kommen Sie unser Team, wir freuen uns auf Sie!
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7/2012
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Universitätsprofessor Dr. Klemens Trieb Klinikums Wels - Grieskirchen |
Personal-News
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Universitätsprofessor Dr. Klemens Trieb ist seit Mai neuer Ärztlicher Leiter des Klinikums Wels - Grieskirchen.
(Foto: Klinikum Wegr) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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7/2012
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Dr. Josef Heydar-Fadai UKH Graz |
Personal-News
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Der Intensivmediziner und Notarzt Dr. Josef Heydar-Fadai ist neuer Leiter des Instituts für Anästhesie und Intensivmedizin am UKH Graz.
(Foto: AUVA) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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7/2012
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Mag.pharm. Max Wellan Apothekerkammer |
Personal-News
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Der Wiener Apotheker Mag.pharm. Max Wellan ist neuer Apothekerkammerpräsident und vertritt somit die 5.700 angestellten und selbständigen Apothekerinnen und Apotheker in den mehr als 1.310 Apotheken in Österreich.
(Foto: Österreichische Apothekerkammer) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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7/2012
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Landessanitätsdirektor Dr. Christian Bernhard Land Vorarlberg |
Personal-News
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Nach dem überraschenden Rücktritt von Dr. Rainer Gögele wurde der bisherige Landessanitätsdirektor Dr. Christian Bernhard als neuer Vorarlberger Gesundheitslandesrat bestellt.
(Foto: Land Vorarlberg) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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7/2012
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Dr. Sigrid Pilz Patienten- und Pflegeanwaltschaft |
Personal-News
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Dr. Sigrid Pilz, lange Jahre Gesundheitssprecherin der Wiener Grünen, wurde mit 1. Juli zur Wiener Patienten- und Pflegeanwältin bestellt.
(Foto: PID) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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7/2012
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01.07.2012
News
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Für ihre Habilitationsschrift erhielt die Hämatoonkologin den Preis
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Otto-Kraupp-Preis für Dr. Anna Maria Wolf
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Dr. Anna Maria Wolf von der Universitätsklinik für Innere Medizin V, Abteilung für Hämatologie und Onkologie an der MedUni Innsbruck, erhielt den ...
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01.07.2012
News
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Für ihre Habilitationsschrift erhielt die Hämatoonkologin den Preis
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Otto-Kraupp-Preis für Dr. Anna Maria Wolf |
Dr. Anna Maria Wolf von der Universitätsklinik für Innere Medizin V, Abteilung für Hämatologie und Onkologie an der MedUni Innsbruck, erhielt den Otto-Kraupp-Preis für ihre Habilitationsschrift „Zelluläre und parakrine Mechanismen der Immunregulation bei Tumoren und Entzündungsreaktionen“.
(Foto: Gesellschaft der Ärzte) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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01.07.2012
News
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Der Entwickler der Antibabypille wurde geehrt
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Ehrendoktorwürde für Professor Carl Djerassi |
Dem in Wien geborenen Chemiker Professor Carl Djerassi, Entwickler der Antibabypille, wurde die Ehrendoktorwürde der Universität Wien verliehen.
(Foto: Bernhard J. Holzner/ BKA/HOPI-MEDIA) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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01.07.2012
News
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Die Wiener Sozialdienste erhalten den Preis für UPI
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eHealth- und Telemedizin Award vergeben
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Für die erfolgreiche Umsetzung des Planungssystems „UPI“ wurden die Wiener Sozialdienste im Rahmen der diesjährigen eHealth-Tagung mit dem ...
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01.07.2012
News
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Die Wiener Sozialdienste erhalten den Preis für UPI
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eHealth- und Telemedizin Award vergeben |
Für die erfolgreiche Umsetzung des Planungssystems „UPI“ wurden die Wiener Sozialdienste im Rahmen der diesjährigen eHealth-Tagung mit dem eHealth- und Telemedizin Award (E.T. Award), der gemeinsam mit der ÖKZ vergeben wird, ausgezeichnet. Den Preis nahmen Inge Maier-Weißinger, Geschäftsführerin der Wiener Sozialdienste, DGKP Robert Em, MSc, Leiter des Bereichs Mobile Dienste bei den Wiener Sozialdiensten, und Dr. Walter Liebhart, ILOGS, entgegen. Anfänge des Projekts wurden unter dem Titel „Neue Dimensionen“ in der ÖKZ 07/2010 vorgestellt.
(Foto: Foto: Wiener Sozialdienste) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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01.07.2012
News
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Diesmal ergeht das Ehrenabzeichen an eine Größe des Gesundheitsbereiches
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Große Ehrenzeichen für die Verdienste um die Republik vergeben |
Der ehemalige Präsident der Apothekerkammer, Mag.pharm. Heinrich Burggasser erhielt das Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich.
(Foto: Österreichische Apothekerkammer/APA-Fotoservice/Lusser) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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Professor Heinz Lohmann Initiative Gesundheitswirtschaft e.V. |
Personal-News
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Der Gesundheitsunternehmer Professor Heinz Lohmann wurde als Vorsitzender der Initiative Gesundheitswirtschaft e.V. wiedergewählt.
(Foto: Foto: IGW) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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7/2012
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Mag. Wolfgang Kaltenegger VAMED |
Personal-News
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Der Gesundheitskonzern VAMED hat mit Wirkung per 1. Juli Mag. Wolfgang Kaltenegger, CPA, zum Finanzvorstand berufen.
(Foto: VAMED AG) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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7/2012
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Dr. Werner Kerschbaum Österreichisches Roten Kreuz |
Personal-News
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Dr. Werner Kerschbaum, seit 1999 Mitglied der Geschäftsleitung, ist neuer Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes.
(Foto: Jürg Christandl, ÖRK) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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7/2012
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Werner Salzburger Tiroler Gebietskrankenkasse |
Personal-News
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Der Vorstand der Tiroler Gebietskrankenkasse (TGKK) hat Werner Salzburger einstimmig zum neuen Obmann gewählt.
(Foto: TGKK) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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7/2012
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01.07.2012
News
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Team erhält Plakette für das Engagement in der ärztlichen Fortbildung
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Medica-Verdienstplakette verliehen
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Die MEDICA Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Medizin e. V. hat den Psychiater Professor Dr. Volker Faust, den Labormediziner Dr. Dr. ...
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01.07.2012
News
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Team erhält Plakette für das Engagement in der ärztlichen Fortbildung
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Medica-Verdienstplakette verliehen |
Die MEDICA Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Medizin e. V. hat den Psychiater Professor Dr. Volker Faust, den Labormediziner Dr. Dr. Thomas Fenner und den Kardiologen Professor Dr. Matthias Leschke für ihr Engagement in der ärztlichen Fortbildung mit der Medica-Verdienstplakette ausgezeichnet.
(Foto: Medica) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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25.06.2012
News
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Fachkongress
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IT-Trends Medizin/Health Telematics |
Der 8. Fachkongress für Informationstechnologien in der Gesundheitswirtschaft
Die Themenschwerpunkte im Jahr 2012 gliedern sich wie folgt:
Gesundheitstelematik / Aktuelle Telematikanwendungen
Telemedizin
(sektorübergreifende) Kommunikationslösungen im Gesundheitswesen (z.B. Elektronische Aktenlösungen)
Prozessoptimierung im Gesundheitswesen durch IT
Gestalten Sie gemeinsam mit uns ein vielfältiges Kongressprogramm für 2012. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Ideen. Buchen Sie einen Fachvortrag im Kongressprogramm.
Weiterlesen
Quelle: ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH|Foto: Messe Essen GmbH |Ort: Deutschland/Bochum
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13.06.2012
News
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Neues ÄsthOp Gesetz passiert den Ministerrat
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Dr. Jörg Knabl begrüßt strengere Regeln für Schönheitsoperationen |
Wien (OTS) - Dr. Jörg Knabl, Facharzt für plastische Chirurgie in
Wien, begrüßt das neue ÄsthOP-Gesetz, das am Dienstag den Ministerrat
passierte und per 1. Jänner 2013 in Kraft treten soll.
"Fehlende gesetzliche Qualifikationskriterien waren seit jeher
eine grundlegende Problematik in der Schönheitschirurgie", so Knabl.
Im Bereich der Schönheitschirurgie existieren nach wie vor keine
allgemein gültigen nationalen oder internationalen Qualitäts- und vor
allem Qualifikationskriterien. Es gibt viele Gesellschaften mit
eigenen Regeln. "Eine einheitliche Zertifizierung des handwerklichen
und planerischen Könnens würde viele Probleme lösen", so Knabl.
Derzeit garantiert nur die Ausbildung zum Facharzt für Plastische
und Wiederherstellungschirurgie den Umgang mit den Grundprinzipien
der Schönheitschirurgie.
Genau hier können bei Patienten und Patientinnen gefährliche
Missverständnisse entstehen: Denn Schönheitschirurg weiterlesen
Quelle: APA-OTS|Knabl Dr.Jörg|Fotocredit: Dr. Jörg Knabl|Ort: Österreich / Wien
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12.06.2012
Klinik-News
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Neue Implantationstechnik für künstliche Kniegelenke
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Kompetenzzentrum für Gelenkschirurgie an der Wiener Privatklinik bietet weltweit modernste Methode |
für Kniegelenksersatz
Wien (OTS) - Neue Kniegelenke nach Maß - eine innovative
Technologie aus den USA macht es möglich. Während die herkömmliche
Implantation von Knieprothesen keine Rücksicht auf die individuelle
Beinachse nimmt, werden bei dem neuen computergestützten Verfahren
Position und Ausrichtung des künstlichen Kniegelenks exakt auf den
Träger angepasst. Nach der Operation fühlt sich das neue Knie dann
wie das eigene an. Durch die exakte Berechnung verkürzt sich außerdem
die Operationszeit, da die zeitaufwändige Planung während des
Eingriffs wegfällt. Die Vorteile für den Patienten: kürzere Narkose,
größere Sicherheit und raschere Regeneration.
Das Kompetenzzentrum für Gelenkschirurgie an der Wiener
Privatklinik ist eine der ersten Kliniken in Europa, die mit der
neuen ShapeMatch-Technologie arbeitet. Gegründet wurde das Zentrum
von den Unfallchirurgen Univ.- Prof. Dr. Reinhard Weinstabl, Dr.
Richard Maier und Dr. Paul Stampfl, die sich auf minimal-invasive
Gelenkschirurgie spezialisiert haben.
Rund 14.000 Knieprothesen werden pro Jahr In Österreich
eingesetzt. Doch trotz modernster Techniken sind bis zu knapp 20
Prozent der Patienten unzufrieden. "Unser Ziel ist ein Knie, das
natürlich funktioniert und sich auch natürlich anfühlt", erklärt Dr.
Richard Maier. Die ersten Operationen in Wien waren laut Professor
Weinstabl "ein durchschlagender Erfolg".
Nähere Informationen unter www.diegelenke.at
Quelle: APA-OTS|Kompetenzzentrum für Gelenkschirurgie an der Wiener Privatklinik|Fotocredit: Thomas Jantzen|Ort: Österreich / Wien
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07.06.2012
News
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Gesellschaft der Ärzte
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Otto-Kraupp-Preis für beste Habilitation verliehen! |
Wien (OTS) - Dr. Anna Maria Wolf, von der Universitätsklinik für
Innere Medizin V, Abt. f. Hämatologie und Onkologie an der MedUni
Innsbruck, erhält am 5. Juni 2012 die Auszeichnung für ihre
Habilitationsschrift
"Zelluläre und parakrine Mechanismen der Immunregulation bei Tumoren
und Entzündungsreaktionen".
Der 2. Preis geht ebenfalls nach Innsbruck: Dr. Kathrin Eller,
Universitätsklinik für Innere Medizin V, Abt. f. Hämatologie und
Onkologie, MedUni überzeugte mit ihrer Arbeit "Immunregulatorische
Mechanismen in der experimentellen Glomerulonephritis".
Platz 3 geht an Dr. Johannes Haybäck, Inst. für Pathologie, MedUni
Graz für "Einfluss von immunologischrelevanten
Signaltransduktionswegen auf die Tumorentstehung."
Die Firma Siemens stellte gemeinsam Weiterlesen >>
Quelle: APA-OTS|Gesellschaft der Ärzte in Wien/Billrothhaus|Fotocredit: Gesellschaft der Ärzte in Wien/Billrothhaus - Ort:Österreich/Wien
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Mag. Susanne Ebner, Leitung Personalentwicklung Österreichisches Rotes Kreuz |
Zitat
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Die Blutspendezentrale für W, NÖ und Bgld. ist eine der größten und modernsten Blutbanken
Europas.
Wir bieten Arbeitsplätze- überwiegend auf Teil-zeitbasis - für Fachkräfte wie DGKP/DGKS,
Ärzte/Ärztinnen, BMAs, aber auch Einstiegspositionen in den medizinischen Bereich.
Bei Interesse freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.
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6/2012
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Dr. Christa Fonatsch Medizinischen Universität Innsbruck |
Personal-News
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Die Humangenetikerin em. Universitätsprofessorin Dr. Christa Fonatsch, langjährige Direktorin des Departments für Medizinische Genetik an der Medizinischen Universität Wien, ist neues Mitglied des Universitätsrates der Medizinischen Universität Innsbruck.
(Foto: MUW) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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6/2012
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Dr. Manfred Mittermair Kardinal Schwarzenberg |
Personal-News
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Dr. Manfred Mittermair übernahm Anfang Mai die Leitung der unfallchirurgischen Abteilung am Krankenhaus Schwarzach.
(Foto: KH Schwarzach) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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6/2012
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Primarius Dr. Burkhart Huber Rehabilitationszentrum Häring |
Personal-News
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Das AUVA-Rehabilitationszentrum Bad Häring hat mit dem Unfallchirurgen und Teamarzt der Österreichischen Paralympic Mannschaft Primarius Dr. Burkhart Huber einen neuen Ärztlichen Leiter.
(Foto: AUVA) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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6/2012
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Dr. Konrad Brustbauer Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patienten- anwaltschaft |
Personal-News
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Die Wiener Patienten- und Pflegeanwaltschaft WPPA feierte Mitte Mai ihr 20-jähriges Bestehen mit einem Festakt im Wiener Rathaus. Ein ganzer Saal voller Ehrengäste – von Gesundheitsminister Alois Stöger bis zur Wiener Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely – gratulierte dem seit 2007 amtierenden Patientenanwalt Dr. Konrad Brustbauer
(Foto: PID) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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6/2012
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Dr. Josef Dézsy PEG Einkaufs- und Wirtschafts- genossenschaft für Soziale Einrichtungen |
Personal-News
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Die Einkaufs- und Wirtschaftsgenossenschaft für Soziale Einrichtungen PEG feiert am 21. Juni ihren 25. Geburtstag. Das Gemeinschaftsunternehmen umfasst derzeit 121 Mitglieder mit 163 Einrichtungen, Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender ist Universitätsprofessor Dr. Josef Dézsy (Foto: privat) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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6/2012
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31.05.2012
News
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Aufstiege und Umstiege
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Die Landes-Ärztekammerpräsidenten für die nächsten fünf Jahre stehen fest |
Neu sind in Wien der Labormediziner Universitätsprofessor Dr. Thomas Szekeres (1) ; in
der Steiermark der Internist Dr. Herwig Lindner (2) ; in Kärnten der Allgemeinmediziner
und Notarzt Dr. Josef Huber (3) . Wiedergewählt wurden in Niederösterreich der
Orthopäde und Wahlarzt Dr. Christoph Reisner (4) ; im Burgenland der Chirurg
Dr. Michael Lang (5) ; in Oberösterreich der Pathologe Dr. Peter Niedermoser (6) ; in
Salzburg der Dermatologe Universitätsdozent Dr. Karl Forstner (7) ; in Tirol der Allgemeinmediziner
Dr. Artur Wechselberger (8) ; in Vorarlberg der Internist Medizinalrat
Dr. Michael Jonas (9) . Der Präsident der Österreichischen Ärztekammer wird am
22. Juni gewählt. Die Kammeramtsdirektoren sind bereits neu bestellt. Es sind die
Juristen Dr. Lukas Stärker (10) und Dr. Johannes Zahrl (11).
(Fotos: 1: ÄKWien/Gregor Zeitler | 2: ÄKStmk/Schiffer | 3: Dr. Ruhofer | 4: ÄKNö |
5: ÄKBgld | 6: ÄKOö | 7: ÄKSbg | 8: ÄKTirol | 9: ÄKVbg |
10+11: ÖÄK/Gregor Zeitler) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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14.05.2012
News
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Fakten rund um die offenen Facharztstellen
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Dramatische Verschärfung des Ärztemangels im letzten halben Jahr in Deutschland |
Eine neue Studie des österreichischen Ärztevermittlers GRPconsult zeigt eine dramatische Zuspitzung des Ärztemangels im Facharztbereich in Deutschland und eine leichte Entspannung in Österreich.
Speziell Gesundheitseinrichtungen in den deutschen Postleitzahlgebieten 2 und 3, 4 und 5, sowie 8 und 9 weisen mehr als 30% mehr Stellen aus, als noch vor einem halben Jahr.
Diese Entwicklung hat das Ausscheiden von älteren FachärztInnen in Folge Pensionierung begünstigt und auch die Tatsache, dass viele Assistenzarztstellen in Deutschland mit FachärztInnen besetzt sind, weil der Mangel zuerst die AssistenzärztInnen betroffen hat.
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14.05.2012
Pflege-News
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Jubiläen und Ehrungen
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Pionierinnen der Österreichischen Pflege |
15 Jahre Gesundheits- und Krankenpflegegesetz waren der Anlass, um im Rahmen eines Festaktes Mitte Mai Pionierinnen der Österreichischen Pflege durch Bundesminister Alois Stöger das Ehrenzeichen der Republik Österreich zu verleihen. Ausgezeichnet wurden Universitätsprofessorin Dr. Miriam Hirschfeld, Schwester Franziska Buttinger vom Orden der Franziskanerinnen, Mag. Heidelinde Kelz, Generaloberin a.D. Charlotte Staudinger, sowie die Pflegewissenschaftlerinnen Universitätsprofessorin Dr. Elisabeth Seidl und MMag. Dr. Ilsemarie Walter.
(Foto: Lucia Bischof/bmg) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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14.05.2012
News
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MedUni Wien:
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Studien an Kindern sind notwendig für eine bessere Behandlung |
Wien (OTS) - "Studien an Kindern sind notwendig, denn Kinder sind
keine kleinen Erwachsenen und können auf Medikamente ganz anders
reagieren. Deswegen müssen Medikamente für Kinder an Kindern getestet
werden. Das müssen die Eltern und die Gesellschaft erkennen", fordert
Christoph Male, von der Universitätsklinik für Kinder- und
Jugenheilkunde anlässlich des Internationalen Tages der Klinischen
Forschung, der heuer unter dem Motto "Forschen für Kinder-Gesundheit"
steht.
Was hinter dieser Forderung steckt: Studien wurden an Kindern als
besonders schützenswerten Personen wurden in der Vergangenheit
generell als unethisch eingestuft. Laut und nach Arzneimittelgesetz
(AMG) waren derartige Studien fast unmöglich. Seit 2004 anerkennt das
AMG die Notwendigkeit von Studien an Kindern und erlaubt sie unter
besonderen Vorsichtsmaßnahmen. Durch eine EU-Verordnung aus dem Jahr
2006 ist bei Neuzulassung eines Medikaments mittlerweile auch die
Testung an Kindern verpflichtend. Das wird die Kindermedizin in den
kommenden zehn Jahren deutlich verbessern.
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Quelle: APA-OTS|Medizinische Universität Wien|Fotocredit: Dmitry Naumov - Fotolia
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11.05.2012
News
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Buchveröffentlichung
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Gesundheitswesen in Österreich
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Mag. Dr. Gerhard Pöttler, MBA, Geschäftsführer der Rudolfinerhaus Privatklinik GmbH in Wien veröffentlichte das erste Buch dieser Art, das in ...
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11.05.2012
News
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Buchveröffentlichung
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Gesundheitswesen in Österreich |
Mag. Dr. Gerhard Pöttler, MBA, Geschäftsführer der Rudolfinerhaus Privatklinik GmbH in Wien veröffentlichte das erste Buch dieser Art, das in einfach zu lesender Sprache einen guten Überblick über Österreichs Gesundheitssystem mit allem, was dazu gehört bietet (Historie, Struktur, Organisation, Personal, Leistungen, Einrichtungen, Finanzierung, Reformen und Ausblick).
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Mag. Dr. Christina Grünauer-Leisenberger, Leitung Personalmanagement KAGes Management |
Zitat
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Im Bereich der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft m.b.H. wird besonders Augenmerk auf die rechtzeitige Entwicklung des Nachwuchses im Fach- und Führungskräftebereich gelegt.
Da die Wahrnehmung der Führungsrolle in Zeiten enger Budgets zunehmend wichtig wird, werden Förderprogramme und Ausbildungen für den künftigen Führungskräftenachwuchs, speziell im medizinisch-pflegerischen Bereich angeboten und forciert.
Die konsequente menschenorientierte Mitarbeiterführung ist ein wesentlicher Bestandteil, um die Arbeitsbedingungen im Krankenhausalltag positiv und ausgeglichen zu gestalten.
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5/2012
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Dr. Herwig Lindner LKH Graz West |
Personal-News
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Der Internist mit Schwerpunkt Infektiologie und Tropenmedizin Dr. Herwig Lindner, Oberarzt am LKH Graz-West, wird neuer Präsident der Ärztekammer Steiermark
(Foto: beigestellt) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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5/2012
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Prim. Univ.-Prof. Dr. Christian Lampl Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Linz |
Personal-News
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Der Neurologe Primarius Universitätsprofessor Dr. Christian Lampl ist seit April zweiter Geschäftsführer des Krankenhauses Barmherzige Schwestern in Linz.
(Foto: bhs) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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5/2012
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Univ.Prof. Mag. Dr. Nikolaus Romani Medizinische Universität Innsbruck |
Personal-News
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Die Medizinische Universität Innsbruck hat den Biologen Universitätsprofessor Mag. Dr. Nikolaus Romani auf die Professur für Experimentelle Dermatologie berufen.
(Foto: MUI) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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5/2012
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Dr. Dieter Sebald Wiener Berufsrettung (MA 70) |
Personal-News
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Der Notarzt und diplomierte Arzt für psychosomatische und psychosoziale Medizin Dr. Dieter Sebald wird neuer Chefarzt und medizinisch-wissenschaftlicher Leiter der Magistratsabteilung 70 – Wiener Rettung.(Foto: MA 70 - Wiener Rettung) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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5/2012
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Univ.Prof. Dr. Helga Fritsch Medizinische Universität Innsbruck |
Personal-News
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Universitätsprofessorin Dr. Helga Fritsch, die geschäftsführende Direktorin des Departments für Anatomie, Histologie und Embryologie, wurde vom Universitätsrat der Medizinischen Universität Innsbruck zur neuen Vizerektorin für Personal, Personalentwicklung und Gleichbehandlung gewählt.
(Foto: MUI) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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5/2012
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Doris Winkler Austromed |
Personal-News
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Der Vorstand der AUSTROMED, der Interessenvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen Österreichs, wurde um Doris Winkler und Reinhard Di Lena erweitert.
(Foto: AUSTROMED) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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5/2012
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Univ.Doz. Dr. Till Bader, MSc Herz-Jesu Krankenhaus |
Personal-News
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Universitätsdozent Dr. Till Bader, MSc, ist neuer Vorstand der Radiologien im Herz-Jesu Krankenhaus Wien Landstraße sowie im Orthopädischen Spital Speising.
(Foto: Vinzenz Gruppe) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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5/2012
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Univ.Doz. Reinhold Katzenschlager Krankenhaus Göttlicher Heiland |
Personal-News
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Universitätsdozent Dr. Reinhold Katzenschlager leitet seit Anfang April die Abteilung Interne I im Wiener Krankenhaus Göttlicher Heiland.
(Foto: Vinzenz Gruppe) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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5/2012
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Univ.Doz. Dr. Andreas Shamiyeh Allgemeines Krankenhaus Linz |
Personal-News
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Universitätsdozent Dr. Andreas Shamiyeh hat die Leitung der Abteilung für Chirurgie II am AKh Linz übernommen.
(Foto: AKh Linz) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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5/2012
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Univ.Doz. Dr. Robert Zweiker LKH Deutschlandsberg |
Personal-News
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Universitätsdozent Dr. Robert Zweiker leitet seit März die Abteilung für Innere Medizin am LKH Deutschlandsberg.
(Foto: KAGES) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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5/2012
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Reinhard Di Lena Austromed |
Personal-News
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Der Vorstand der AUSTROMED, der Interessenvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen Österreichs, wurde um Doris Winkler und Reinhard Di Lena erweitert.
(Foto: AUSTROMED) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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5/2012
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Diakon Ing. Hannes Stickler, Leiter Personalservice A.ö.Diakonissen-Krankenhaus Schladming |
Zitat
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In unserem Haus wird die digitale Patienten-Dokumentation flächendeckend umgesetzt, und hat sich somit vom Papier "gelöst".
Das Personal kommt mit Laptop "drahtlos" zur Visite.
Trotz des hohen Technisierungsgrades muss der Mensch in seiner Gesamtheit im Mittelpunkt stehen. Dieser hohe Anspruch ist eine große Herausforderung, sollte jedoch im Sinne unserer christlichen Wurzeln ein humanitärer Dauerauftrag sein.
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4/2012
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Dr. Thomas Friedrich MedAustron |
Personal-News
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Dr. Thomas Friedrich hat im März die kaufmännische Leitung von MedAustron übernommen.
(Foto: MedAustron) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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4/2012
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Dr. Zoran Culig Medizinische Universität Innsbruck |
Personal-News
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Der Molekular-Pathologe und Prostatakarzinomforscher Universitätsprofessor Dr. Zoran Culig, Medizinischen Universität Innsbruck, wurde zum Präsidenten der Europäischen Sektion für Urologische Forschung (ESUR) gewählt.
(Foto: MedUni Innsbruck) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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4/2012
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Univ.Prof. Dr.phil. Bruno Buchberger Johannes Kepler Universität Linz |
Personal-News
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Universitätsprofessor Dr.phil. Bruno Buchberger, Vorstand der Abteilung für Computer-Mathematik an der Johannes Kepler Universität in Linz und Gastprofessor an Universitäten in den USA, Europa, Russland, Japan und Australien, ist neues Mitglied des Universitätsrates der Medizinischen Universität Innsbruck.
(Foto: Johannes Kepler Universität) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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4/2012
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Univ.Prof. Dr. Astrid Chiari Krankenhaus Barmherzige Brüder Wien |
Personal-News
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Universitätsprofessorin Dr. Astrid Chiari übernahm Anfang April die Leitung der Abteilung für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien.
(Foto: Barmherzige Brüder) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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4/2012
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Rob Bekkers Neuroth AG |
Personal-News
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Der Wirtschaftstechniker Rob Bekkers übernahm ab 1. März die Leitung der Medical Division des Hörakustikspezialisten Neuroth AG.
(Foto: Neuroth) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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4/2012
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Primarius Dr. Kurt Jilek Landeskrankenhaus Leoben |
Personal-News
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An der Abteilung für Innere Medizin des Landeskrankenhauses Leoben wurden drei medizinische Führungspositionen neu besetzt: Primarius Dr. Kurt Jilek wurde Leiter der Abteilung für Innere Medizin, Universitätsprofessor Dr. Thomas Bauernhofer Leiter des Department für Hämato-Onkologie und Dr. Viktor Wutzl Leiter des Departments für Innere Medizin und Intensivmedizin.
(Foto: LKH Leoben) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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4/2012
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Primarius Dr. Bruno Schneeweiß LKH Kirchdorf |
Personal-News
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Primarius Dr. Bruno Schneeweiß, Leiter der Internen Abteilung im LKH Kirchdorf an der Krems, bekam zum zweiten Mal vom Bundespräsidenten den Ehrenring für seine herausragenden akademischen Leistungen überreicht. Diesmal promovierte er sub auspiciis im Fach Griechisch.
(Foto: Universität Wien) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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4/2012
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Prim. Univ.Prof. Dr. Otto Burghuber Otto-Wagner-Spital |
Personal-News
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Primarius Universitätsprofessor Dr. Otto Burghuber, Vorstand der 1. Internen Lungenabteilung am Otto-Wagner-Spital, Sozialmedizinisches Zentrum Baumgartnerhöhe, Wien, wurde mit dem Großen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ausgezeichnet.
(Foto: Willy Haslinger) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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4/2012
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Charlotte Staudinger Wiener Krankenanstalten- verbund |
Personal-News
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Charlotte Staudinger, Ombudsfrau des Krankenhauses Nord, gehört gemeinsam mit Dr. Richard Bock, Universitätsprofessor DDr. Christian Köck, Mag. Alice Kundtner, Universitätsprofessorin Dr. Renate Meyer, DDr. Regina Prehofer, Dr. Christine Scholten, und Diplomingenieur Kurt Völkl dem neuen Aufsichtsgremiums des Wiener Krankenanstaltenverbundes an.
(Foto: Archiv ÖKZ) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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4/2012
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Univ.Prof. Dr. Thomas Bauernhofer Landeskrankenhaus Leoben |
Personal-News
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An der Abteilung für Innere Medizin des Landeskrankenhauses Leoben wurden drei medizinische Führungspositionen neu besetzt: Primarius Dr. Kurt Jilek wurde Leiter der Abteilung für Innere Medizin, Universitätsprofessor Dr. Thomas Bauernhofer Leiter des Department für Hämato-Onkologie und Dr. Viktor Wutzl Leiter des Departments für Innere Medizin und Intensivmedizin.
(Foto: LKH Leoben) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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4/2012
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Dr. Viktor Wutzl Landeskrankenhaus Leoben |
Personal-News
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An der Abteilung für Innere Medizin des Landeskrankenhauses Leoben wurden drei medizinische Führungspositionen neu besetzt: Primarius Dr. Kurt Jilek wurde Leiter der Abteilung für Innere Medizin, Universitätsprofessor Dr. Thomas Bauernhofer Leiter des Department für Hämato-Onkologie und Dr. Viktor Wutzl Leiter des Departments für Innere Medizin und Intensivmedizin.
(Foto: LKH Leoben) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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4/2012
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27.03.2012
News
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Auszeichnung
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Dr. Gaby Sroczynski erhält Auszeichnung |
Das Forscherteam um Dr. Gaby Sroczynski, MPH, vom Institute for Public Health, Medical Decision Making and HTA der Health & Life Sciences Universität UMIT wurde kürzlich von der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie (DGGÖ) mit dem Wissenschaftspreis für Gesundheitsökonomie 2012 ausgezeichnet.
(Foto: UMIT) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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Prim. Univ. Doz. Dr. Mag. Klemens Eibenberger, Ärztlicher Direktor Landesklinikum Waidhofen/Ybbs |
Zitat
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Unsere hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind der größte Wert unseres Unter-nehmens.
In unserem Klinikum kommt daher der Fort- und Weiterbildung unseres Personals ein besonders hoher Stellenwert zu.
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3/2012
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Dr.Walter Dorner Ärztekammer Wien |
Personal-News
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Ministerialrat Dr. Walter Dorner, seit 1999 Präsident der Wiener und seit 2007 auch der Österreichischen Ärztekammer, wird bei der Wahl der Wiener Ärztekammer im März nicht mehr antreten. Damit kann er auch nicht mehr Präsident der Österreichischen Ärztekammer werden, denn dieser wird bei der Vollversammlung (am 22. Juni) aus dem Kreis der Landespräsidenten gewählt.
(Foto: ÄK Wien) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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3/2012
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Dr. Gerhard Gaedicke Medizinische Universität Innsbruck |
Personal-News
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Gaedicke, langjähriger Leiter der Pädiatrie an der Charité-Universitätsmedizin in Berlin, übernimmt Mitte März die Leitung des Departments Kinder- und Jugendheilkunde der Universitätsklinik Innsbruck.
(Foto: MedUni Innsbruck) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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3/2012
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Mag. Dr. Arthur Mettinger Fachhochschule Campus Wien |
Personal-News
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Das Fachhochschulkollegium wählte Universitätsprofessor Mag. Dr. Arthur Mettinger zum neuen Rektor der Fachhochschule Campus Wien. Mettinger war von 1999 bis 2011 Vizerektor für Lehre und Internationales der Universität Wien.
(Foto: Ludwig Schedl/FH Campus Wien) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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3/2012
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Dr. Guido Offermanns Karl Landsteiner Gesellschaft |
Personal-News
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Privatdozent Diplomkaufmann Dr. Guido Offermanns ist neuer Leiter des Instituts für Krankenhausorganisation der Karl Landsteiner Gesellschaft. Zudem lehrt und forscht Offermanns als Professor am Institut für Unternehmensführung in der Abteilung Personal, Führung und Organisation (PFO) der Alpen-Adria-Universiät Klagenfurt.
(Foto: Furgler) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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3/2012
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Dipl.-Wirt.-Ing. Wolfgang Pöschl Messer Austria GmbH |
Personal-News
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Diplom-Wirtschaftsingenieur Wolfgang Pöschl hat am 1. Februar die Geschäftsführung der Messer Austria GmbH übernommen.
(Foto: Messer Austria) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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3/2012
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Erich Steinreiber ISS Facility Services GmbH |
Personal-News
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Erich Steinreiber ist seit Anfang Februar neuer Geschäftsführer von ISS Österreich.
(Foto: ISS Österreich) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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3/2012
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Dr. Georg Palmisano Land Oberösterreich |
Personal-News
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Der Mediziner Dr. Georg Palmisano übernahm mit 1. Februar die Funktion des Landessanitätsdirektors des Landes Oberösterreich.
(Foto: privat) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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2/2012
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Dr. Regina Roller-Wirnsberger Medizinische Universität Graz |
Personal-News
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Universitätsprofessorin Dr. Regina Roller-Wirnsberger ist an der Medizinischen Universität Graz die erste Professorin für Geriatrie.
(Foto: MedUni Graz) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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2/2012
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Mag. Wolf Dorner ARGE Selbsthilfe |
Personal-News
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Mag. Wolf Dorner von der Selbsthilfekontaktstelle Wels wurde zum Bundesvorsitzenden der ARGE Selbsthilfe Österreich gewählt.
(Foto: ARGE Selbsthilfe) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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2/2012
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Moenie van der Kleyn Fachhochschule Joanneum Graz |
Personal-News
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Die gebürtige Niederländerin Moenie van der Kleyn ist seit vergangenen Dezember Leiterin des Studiengangs Hebammen an der Fachhochschule Joanneum Graz.
(Foto: FH Joanneum) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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2/2012
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Dr.in Cornelia Lass-Flörl Medizinische Universität Innsbruck |
Personal-News
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Die Direktorin des Departments für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie der Medizinischen Universität Innsbruck, Universitätsprofessorin Dr.in Cornelia Lass-Flörl, wurde in den Medizinischen Ausschuss des Österreichischen Wissenschaftsrates bestellt.
(Foto: MUI/Christof Lackner) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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2/2012
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Dr.Klaus Emmanuel Krankenhaus Barmherzige Schwerstern Linz |
Personal-News
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Universitätsprofessor Dr. Klaus Emmanuel ist neuer Leiter der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Linz.
(Foto: BHS) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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2/2012
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Mag. pharm. Dr. Silvia Hetz Arbeitsgemeinschaft österr.Krankenhausapotheker |
Personal-News
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Die Leiterin der Klinikapotheke Wels-Grieskirchen Mag. pharm. Dr. Silvia Hetz, aHPH wurde zur Präsidentin der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Krankenhausapotheker gewählt. (Foto: privat) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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2/2012
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Diplomingenieur (FH) Philipp Wittmann Gesundheits Cluster |
Personal-News
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Diplomingenieur (FH) Philipp Wittmann hat mit 1. Jänner 2012 die Leitung des Gesundheits-Clusters (kurz GC) übernommen.
(Foto: Land OÖ/Cerpnjak) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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2/2012
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Mag. Christine Schnabl MSc Fachhoschule Campus Wien |
Personal-News
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Mag. Christine Schnabl MSc, übernimmt als Studiengangsleiterin den Bachelorstudiengang Biomedizinische Analytik an der Fachhochschule Campus Wien.
(Foto: Ludwig Schedl) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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2/2012
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Andrea Hofbauer, MSc, MBA Fachhochschule Campus Wien |
Personal-News
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Andrea Hofbauer, MSc, MBA, ist neue Studiengangsleiterin des Bachelorstudiums Diätologie
an an der Fachhochschule Campus Wien.
(Foto: Ludwig Schedl) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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2/2012
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Dr. Eva-Maria Gillesberger Schaffler Verlag |
Personal-News
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Das Team des Schaffler Verlags erhielt mit 1. Februar wertvolle Verstärkung: Dr. Eva-Maria Gillesberger, bisher für das Management im Gesundheits-Cluster verantwortlich, übernimmt das Business Development im Schaffler Verlag und unterstützt Großkunden und Kooperationspartner des Verlags mit ihrer profunden Kenntnis des österreichischen Gesundheitswesens.
(Foto: Archiv ÖKZ) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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2/2012
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Mag. Franz Huber, Kaufmännischer Direktor Landesklinikum Waldviertel Horn |
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Effizienz, Sparsamkeit und hoher Qualitätsstandard sowie Kundenorientierung stehen im Mittelpunkt unserer Leistungen im Schwerpunktkrankenhaus Landesklinikum Waldviertel Horn.
Dass diese Bemühungen auch von unseren Patienten entsprechend geschätzt werden, sieht man nicht zuletzt aus den regelmäßigen Spitzenwerten bei den jährlichen Patientenbefragungen in allen NÖ Landeskliniken in allen Fragekategorien.
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1/2012
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Dr. Walter Aichinger Rotes Kreuz |
Personal-News
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Dr. Walter Aichinger, Gesundheitssprecher der ÖVP im oberösterreichischen Landtag und bis Mai dieses Jahres medizinischer Geschäftsführer des Klinikums Wels-Grieskirchen, wird Präsident des oberösterreichischen Roten Kreuzes.
(Foto: Rotes Kreuz) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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1/2012
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Dr. Stefan Meusburger Elisabethinen Linz |
Personal-News
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Dr. Stefan Meusburger, derzeit oberösterreichischer Landessanitätsdirektor, wird Ãrztlicher Leiter des Linzer Krankenhauses der Elisabethinen.
(Foto: Archiv Schaffler Verlag) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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1/2012
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Wolfgang Schrenk Haus der Barmherzigkeit Stephansheim |
Personal-News
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Wolfgang Schrenk ist seit Herbst Haus- und Pflegedienstleiter im Haus der Barmherzigkeit Stephanheim im Bezirk Horn.
(Foto: Ludwig Schedl) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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1/2012
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Dr. Hans Werner Waclawiczek Universitätsklinik für Chirurgie |
Personal-News
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Universitätsprofessor Dr. Hans Werner Waclawiczek von der Salzburger Uniklinik für Chirurgie ist neuer Präsident der österreichischen Gesellschaft für Chirurgie.
(Foto: privat) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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1/2012
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Mag. Veronika Rabl Kabeg |
Personal-News
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Mag. Veronika Rabl ist neue Personalleiterin der Kärntner Spitalsgesellschaft KABEG.
(Foto: KABEG) - News in Zusammenarbeit mit dem Schaffler-Verlag
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1/2012
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Mag. (FH) Kristina Starkl, MA, Personalangelegenheiten NÖ Landesregierung |
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Die top-ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den 27 NÖ Landeskliniken und 48 NÖ Landespflegeheimen sind der Garant dafür, den sich ständig ändernden Rahmenbedingungen und Bedürfnissen im niederösterreichischen Gesundheitswesen gerecht zu werden.
Dafür setzen wir als sozialer Arbeitgeber verstärkt unser Augenmerk auf Nachwuchsförderung und laufende Aus- & Weiterbildung.
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12/2011
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Prim. Dr. Hermann Moser, MSc, Ärztlicher Leiter Neurologisches Therapiezentrum Gmundnerberg |
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Die ausführliche Aufnahmeuntersuchung stellt die Basis für einen individuellen Therapieplan dar.
Eine maßgeschneiderte Rehabilitation beinhaltet klassische und computergestützte Behandlungen, um das bestmögliche Ergebnis für unsere Patienten zu erzielen.
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11/2011
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DGKS Traude Schmieder, Pflegedienstleitung Unfallkrankenhaus Klagenfurt |
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Effizienterer Einsatz vorhandener Ressourcen und Vermeidung von medizinischen und pflegerischen Doppelgleisigkeiten durch standardisierte Prozesse dienen der Qualitätssicherung und -verbesserung.
Es ist unser Bestreben, dass trotz Hitech - Medizin der menschliche Aspekt bestehen bleibt und das Bemühen aller im Gesundheitsberufstätigen aus dem Blickwinkel der uns anvertrauten Personen stattfindet.
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10/2011
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Akad. gepr. PDL DGKS Brigitte Lagler, MSc, Pflegedirektorin Herz-Jesu Krankenhaus GmbH |
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In modern geführten zukunftsorientierten Gesundheitseinrichtungen braucht es strategische Ausrichtungen, die über klare Prozesse und Strukturen im Sinne von PDCA verfügen.
Für eine lernende Organisation ist es wichtig, die Menschen, Kulturen und Werte zum Nutzen aller in den Arbeitsalltag einzubinden.
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8/2011
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Prim. Dr. Josef Macher, Ärztlicher Direktor Diakonissen-Krankenhaus Linz |
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Mitarbeiter werden in der Bilanz immer unter Aufwendungen (Passiva) geführt und immer wieder fließen Mitarbeiter in Berechnungsmodelle mit ein. Doch jeder einzelne Handgriff, jeder Gedanke, jede Innovation produzieren in Summe den Jahresum-satz. Denn nur durch Personalentwicklung, Weiterbildung, Qualifikationen und Begeisterung für den Betrieb „entsteht“ Inhalt, Umsatz und Nachhaltigkeit (Aktiva).
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7/2011
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Prok. Mag. Markus Schuler, Leitung Personalmanagement Vlbg. Krankenhaus-Betriebsgesellschaft mbH. Feldkirch |
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Gerade in einer geografischen Randlage wie in Vorarlberg sind überzeugende Konzepte gefragt, Mitarbeiter zu rekrutieren und zu halten: hohe Lebensqualität, gute Work-Life-Balance und ein attraktives Arbeitsumfeld sind wichtige Entscheidungskriterien. Wir arbeiten konsequent daran, unser hohes Niveau noch zu verbessern.
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6/2011
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Univ.-Prof. Dr. Gernot Brunner, Ärztlicher Direktor LKH-Univ. Klinikum Graz / Steiermark |
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Wir befinden uns in Österreich offensichtlich in einem Change-Prozess bezüglich der Strukturen des Gesundheitswesens. Unsere MitarbeiterInnen stellen den höchsten Wert unserer Unternehmen dar. Es gilt daher, gerade mit diesem wertvollen Gut an „human ressources“ sorgsam und wertschätzend umzugehen.
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5/2011
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Mag. Romana Gabriel, Personalmanagerin Konventhospital der Barmherzigen Brüder Linz |
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Wenn wir die richtigen Mitarbeiter am richtigen Ort einsetzen, diese in ihrer Entwicklung fördern und fordern sowie einen Rahmen schaffen, in dem sie sich optimal entfalten können, generieren wir einen 'Win-Win'-Effekt für Patienten, Mitarbeiter und Unternehmen.
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4/2011
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Prok. Mag. Karl Söllhammer, Leiter Personal und PR Kardinal Schwarzenberg‘sches KH Schwarzach / Salzburg |
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Mit Hirn, Herz und Hand arbeiten die mehr als 1200 MitarbeiterInnen des Kardinal Schwarzenberg‘schen Krankenhauses täglich für Menschen. Die Personalabteilung kann mit dieser ganzheitlichen Professionalität bei der Ausübung Ihrer Serviceleistungen für die MitarbeiterInnen enormen Mehrwert für Menschen und Unternehmen schaffen. Persönlich fasziniert mich die Arbeit mit Menschen für Menschen im Auftrag der Gesundheit von Menschen.
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3/2011
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Prim. Dr. Rupert Strasser, Ärztlicher Direktor NÖ Landesklinkum Mostviertel Melk |
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Nicht für die Schule sondern für das Leben – und noch wesentlicher, durch das Leben lernen wir. Wissen und Erfahrung gehören zu den wichtigsten Potentialen unserer Mitarbeiter, deren Ausgewogenheit ist der Schlüssel zum Erfolg.
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2/2011
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Dipl.-VW Dr. Dietmar Baron, Verwaltungsdirektor Bezirkskrankenhaus Reutte / Tirol |
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Bei jedem neuen Arbeitsverhältnis: Der erste Kontakt, das erste Gespräch, der erste Arbeitstag bleibt in Erinnerung ein ganzes Leben lang. Gut, wenn das professionell erfolgt.
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12/2010
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Dr. Heinz Brock, MBA, MPH, Ärztlicher Direktor AKh Linz |
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Ob Patientensicherheit oder Effizienz im Patientenmanagement – viele Themen fordern uns täglich. Systeme schaffen Rahmenbedingungen. Wirksam werden sie erst durch engagierte und kompetente Mitarbeiter. Deren Wert zu schätzen hilft ungemein.
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11/2010
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DI Alfred Zens, MBA, Regionalmanager NÖ Landeskliniken Thermenregion |
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Kompetente Mitarbeiter sichern den Erfolg eines Klinikums. Führungskräfteentwicklung und gute Arbeit in den Personalabteilungen sind unerlässlich.
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10/2010
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