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26.04.2018
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„Ghörig angehörig….vergesst die Angehörigen nicht!“
Wenn eine nahestehende Person krank wird, sind es auch oft die Angehörigen, die eine tragende Rolle in der Behandlung und als seelische Stütze im Heilungsprozess oder ...
26.04.2018
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„Ghörig angehörig….vergesst die Angehörigen nicht!“
Ethik-Tagung der Arbeitsgruppe Viaticum am LKH Rankweil

Wenn eine nahestehende Person krank wird, sind es auch oft die Angehörigen, die eine tragende Rolle in der Behandlung und als seelische Stütze im Heilungsprozess oder Krankheitsverlauf haben. Deshalb hat die AG Viaticum sie nun bei der diesjährigen Ethikveranstaltung am LKH Rankweil in den Mittelpunkt gestellt. Namhafte Ethikexperten beleuchteten das Thema „an-gehörig“ aus verschiedenen Perspektiven für die über 200 interessierten Ärzte, Pflegepersonen, Seelsorger und Hospizmitarbeiter im Publikum. „‚Ghörig angehörig‘ widmen wir der wichtigen Säule und Unterstützung für kranke Menschen – ihren Angehörigen“, erklärt Veranstalter DGKP Arthur Bertsch die Motivation zum Thema.

Die diesjährige Ethikveranstaltung der AG Viaticum hat sich einem ungewöhnlichen, aber nicht minder wichtigen Thema im Umgang mit Krankheit und ihrem Verlauf gewidmet – nämlich den Angehörigen und ihrer Rolle der Begleitung eines kranken Menschen. Ins LKH Rankweil geladen waren bekannte Referenten, sodass die Fachtagung bereits seit langem ausgebucht war. Die Eröffnung nahmen Dir. Dr. Gerald Fleisch, Vlbg. Krankenhaus-Betriebsges.m.b.H., und Chefarzt Prim. Dr. Jan Di Pauli sowie Veranstalter DGKP Arthur Bertsch, Viaticum, vor. Als Auftakt zur Fachtagung las der bekannte Vorarlberger Autor Michael Köhlmeier Grimms Märchen „Gevatter Tod“ – der auf die Anfrage eines Vaters, ob er nicht Pate für dessen 13. Kind werden wolle, antwortete: „Ich will dein Kind reich und berühmt machen; denn wer mich zum Freunde hat, dem kann's nicht fehlen.“ Und Gevatter Tod war dem Sohn, später der berühmteste Arzt der ganzen Welt, ein guter Pate: Er sagte dem Arzt Tod oder Leben seiner Patienten voraus, als Patengeschenk gab der Tod dem Arzt ein Kraut zur Unterstützung des Lebens.

Bild: (c) Dietmar Mathis

Quelle Grimms Märchen: Gevatter Tod
http://gutenberg.spiegel.de/buch/die-schonsten-kinder-und-hausmarchen-6248/62
 
   
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