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14.02.2017
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Übernahme der Reisekosten? Gratis Unterkunft? Nicht nur in Deutschland, auch in Österreich werden die Zugeständnisse im größer.
War man in Österreich im Jahr 2010 schon froh, wenn einem zum Vorstellungsgespräch die Kosten für eine Bahnfahrt 2. Klasse angeboten wurden, so nahm man in ...
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Mag. Walter Pansi, Leiter Bereich "Gesundheit" Diakonie de La Tour Zitat
In Bereich der psychosomatischen Versorgung von PatientInnen sind neben einer qualitativ hochwertigen ambulanten oder stationären Therapie vor allem der niederschwellige Zugang zu entsprechenden Behandlungsmöglichkeiten sowie eine funktionierende Nachbetreuung wichtige Erfolgsfaktoren. Während in großen Teilen der psychiatrischen Nachversorgung und auch in der Behandlung von Suchterkrankungen die Nachbetreuung bereits einen selbstverständlichen Standard darstellt, ist dies im psychosomatischen Bereich bislang kaum gebräuchlich. Die Ergebnisse des psychosomatischen Nachbetreuungssettings im Krankenhaus Waiern der Diakonie de La Tour, welches nun bereits das dritte Jahr erfolgreich betrieben wird, zeigen eine hohe Effektivität dieses Nachbetreuungsangebots wobei insbesondere die hohe Wirksamkeit der längerfristigen ambulanten Nachbetreuung, unabhängig von Alter und Geschlecht, zu betonen ist.
2/2014
Prim. Univ.-Prof. Dr. Jörg Tschmelitsch, FACS, Ärztlicher Direktor Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan Zitat
Jedes Unternehmen vor allem aber Einrichtungen im Gesundheitswesen leben von Einsatz, Empathie und Enthusiasmus ihrer Mitarbeiter. Gerade in Zeiten immer knapperer Ressourcen ist die Bindung von guten Mitarbeitern an das Haus eine Notwendigkeit. Entsprechende Rahmenbedingungen, faire finanzielle Abgeltung und Möglichkeiten zur Weiterbildung müssen, angepasst an die Ziele der Krankenhäuser daher gewährleistet sein. Man wird als leitender Mitarbeiter mit Führungsverantwortung auch gut beraten sein flexible individuell angepasste Dienstmodelle für die Mitarbeiter anzubieten.
12/2013
Harald Sinnhuber, MSc. (NM), Pflegedirektor Bezirkskrankenhaus St. Johann in Tirol Zitat
Der Schlüssel des Erfolgs eines Krankenhauses liegt bei den Führungskräften. Professionelle Führung ermöglicht es Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sich zu motivieren und optimiert die Arbeitsprozesse. Künftige Führungskräfte auszuwählen, systematisch einzuarbeiten, zu fördern und langfristig an den Betrieb zu binden, stellt für ein Krankenhaus damit eine wichtige strategische Aufgabe dar. Führungs-kräfteentwicklung ist die Entwicklung fundierter Führungskompetenzen, sprich Persönlichkeitsent-wicklung. Diese Führungskräfte können konstruktiv mit Konflikten umgehen, sich auf die verschiedens-ten Persönlichkeiten über ihre Kommunikationsstile einstellen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begeistern, eigene Ideen einzubringen. Die Entwicklung solcher Kompetenzen ist die Grundlage dafür, dass wir als BKH St. Johann auch in Zukunft Erfolg haben werden. Dieser Weg beginnt mit einer professionellen Auswahl künftiger Führungskräfte, deren zeitgerechten Bereitstellung in Form eines Führungskräftepools und dem frühzeitigen Beginn individueller Führungskräfteentwicklung.
11/2013
Mag. Karl Schwaiger, Pflegedirektor a. ö. Krankenhaus Hallein Zitat
Motivation, also Leistungs-Bereitschaft ist nicht alles! Um die Mitarbeiter-Zufriedenheit zu steigern braucht es die gezielte Förderung der Leistungs-Fähigkeit und die Verbesserung der Leistungs-Möglichkeit!
Das ist das Ergebnis einer aktuell im a. ö. Kranken-haus Hallein durchgeführten wissenschaftlichen Studie zur "Arbeitsmotivation von diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegekräften und Pflege-helferInnen" (Zeinzinger N., 2013).
Dabei wurde festgestellt, dass vor allem inhaltliche Aspekte der Arbeit wie z. B. die Identifikation mit der Aufgabe, das Betriebsklima und das Führungs-verhalten der unmittelbar Vorgesetzten, also die immateriellen Anreize einen höheren Stellenwert einnehmen, als die materiellen.
Die Steigerung der Leistungsfähigkeit kann z. B. durch die Förderung der persönlichen beruflichen Weiterentwicklung, durch weitere gezielte Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung, ebenso wie durch Stärkung der interdisziplinären Zusammenarbeit gelingen. Die Verbesserung der Leistungs-Möglichkeit kann durch den gezielten Einsatz von hoch qualifizierten MitarbeiterInnen in speziellen Einsatzgebieten mit entsprechender Übertragung von Verantwortungsbereichen erzielt werden.

Literatur: Zeinzinger, N. 2013: Arbeitsmotivation von diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegekräften und PflegehelferInnen" Am Beispiel der a. ö. Krankenhauses Hallein unter Berücksichtigung spezieller Aspekte verschiedener Motivationsanreize; Master Thesis, Donau Universität Krems
10/2013
Alexandra Lambauer, MBA, Pflegedirektorin, Akad. Sozialmanagerin A. ö. Bezirkskrankenhaus Kufstein, Tirol Zitat
Um ein attraktiver Arbeitgeber zu sein und zu bleiben, setzen wir für unsere Mitarbeiter auf viele gesundheitsfördernde Maßnahmen, bieten zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten im Haus an und vertrauen auf wertschätzende Führungskräfte. Die Pflegedirektion steht jedem im Haus für ein persönliches Gespräch offen. Neben der geforderten fachlichen Kompetenz möchten wir so die zwischenmenschliche Qualität fördern: Sowohl in der Betreuung der Patienten als auch im kollegialen Umgang miteinander ist sie eine wichtige Säule für einen attraktiven Arbeitsplatz.
Gesundheitsförderung, Coaching, Supervision und Eltern- und Altersteilzeitmodelle sind auch der Schlüssel, Mitarbeiter zu motivieren und sie gut im Pflegeberuf zu halten. Wir leben ein umfassendes „Employer Branding„ als unternehmensstrategische Maßnahme, um letztlich die hohe Pflegequalität in unseres Hauses zu sichern.
8/2013
Silvia Zolda, Pflegedirektorin Krankenanstaltenverbund Rottenmann/Bad Aussee Zitat
Der Anteil der multimorbiden Personen mit großem Versorgungsbedarf, sowie der PatientInnen und Angehörigen mit guter Informiertheit und hohem Anspruchsniveau steigt. Damit erhöhen sich die Anforderungen für die Pflege. Die Pflege ist eine Kernkompetenz des Krankenhauses. Um Pflegequalität bieten zu können, müssen PflegemitarbeiterInnen kompetenz- und qualifikationsbezogen eingesetzt werden, sodass Unter- und Überforderungen vermieden werden. Der Altersdurchschnitt der beruflich Pflegenden hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich erhöht. Daraus ergeben sich spezielle Herausforderungen für das Management, da mit zunehmendem Alter das Belastungserleben steigt und sich körperliche Einschränkungen, Burnout und Krankenstände häufen.
Die Umsetzung von entsprechenden Maßnahmen liegt nicht nur in der Verantwortung der Organisati-on, sondern ebenso bei der persönlichen Einstellung der Pflegenden, ihrer inneren Haltung und aktiven Bereitschaft eigene und pflegerische Ziele zu realisieren.
6/2013
Elisabeth Marcher BSc., Pflegedirektorin / Patientenmanagement St. Josef Krankenhaus GmbH Wien Zitat
Das Qualitätsverständnis des St. Josef-Krankenhauses mit geburtshilflichem und onkologischem Schwerpunkt greift weit über die medizinische Versorgung hinaus und äußert sich in der intensiven persönlichen Zuwendung zu den Patienten. Um dies zu ermöglichen ist eine klare Akzeptanz der Arbeitsteilung zwischen den Gesundheitsberufen, neben der guten interdisziplinären Zusammenarbeit, enorm wichtig. Die Umsetzungsqualität wird wesentlich von den bestehenden Rahmenbedingungen beeinflusst. Daher spielt für uns die systematische Personal- und Führungskräfteentwicklung durch ein breites Weiterbildungsangebot für Mitarbeiter eine große Rolle.
5/2013
Michaela Wutti, MBA, Pflegedirektorin, Akad. Sozialmanagerin Krankenhaus Spittal/Drau GmbH Zitat
Unsere PatientInnen kompetent zu betreuen, stellt für uns zunehmend eine Herausforderung dar. Sowohl die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen (Demographie, „Ärztemangel“, steigender Kostendruck...), als auch das steigende Anspruchsdenken aller Beteiligten potenzieren diese Herausforderung.
Mit effizienten Prozessen, flexiblen Strukturen, sachlichen Entscheidungen und eine von Respekt und Wertschätzung geprägten Kultur stellt sich das A.ö. Krankenhaus Spittal an der Drau täglich dieser Aufgabe. Durch MitarbeiterInnen der entsprechenden Qualität und Quantität ist dies möglich.
Pflegen kann nicht jeder – Fachwissen muss erworben werden!
4/2013
Kornelia Fiausch, MAS, Pflegedienstleiterin LKH Villach Zitat
Die Qualität von Personalentwicklungsarbeit misst sich darin, wie Bildung-, Förderungs-, und Organisationsentwicklungsprozesse angeregt und unterstützt werden.
Das heißt, dass nicht nur Wissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten vermittelt werden, sondern ein organisatorischer und vielmehr noch kultureller Rahmen geschaffen wird, diese in einem reflexi-
ven und verantwortungsvollen Miteinander weiterzuentwickeln.
Hier hat das LKH Villach mit dem Villacher Modell des Patienten-orientierten Qualitätsmanagements einen Weg beschritten, der von den Mitarbeitern akzeptiert und damit auch gelebt wird, was
sich unter anderem in Auszeichnungen wie „Attraktiver Arbeitgeber Österreich“ und dem Staatspreis für Weiterbildung letztlich aber vor allem in einer hochqualitativen Patientenversorgung nach den Standards der Joint Commission International zeigt.
3/2013
Mag. Dr. Markus Schwab, Personaldirektor TILAK - Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH Zitat
Unsere hochqualifizierten MitarbeiterInnen erwarten ein angemessenes Umfeld in dem sie sich ihren Fähigkeiten entsprechend entwickeln können. In unseren Krankenhäusern kommt daher der Auswahl und Entwicklung von Führungskräften besonderer Stellenwert zu. Die Unterstützung unserer Führungskräfte in ihrer Führungsarbeit – beispielsweise durch hochkarätige Weiterbildungsangebote – ist uns ein großes Anliegen. Damit wollen wir sicherstellen, dass sich unsere Krankenhäuser neben höchster medizinischer Kompetenz auch durch ein hohes Maß an zwischenmenschlicher Qualität auszeichnen. Wir möchten ein attraktiver Ort für engagierte Menschen sein.
1/2013
Mag. Markus Zemanek MAS MBA, Geschäftsführer KH St. Elisabeth GmbH Wien Zitat
Das Krankenhaus St. Elisabeth, seit dreihundert Jahren im Wiener Gesundheitsbereich tätig, ist zur Zeit dabei, gemeinsam mit dem Hartmannspital einen neuen Spitalsverbund zu gründen, der auf den gemeinsamen, durch Franz von Assisi inspirierten Idealen beruht. Dabei stehen besonders der Mitarbeiter, die Mitarbeiterin und ihre persönliche und berufliche Entwicklung im Zentrum. Familiäre Atmosphäre und hohe Professionalität sind nicht nur kein Widerspruch sondern gehörten und gehören zur Identität, auch der zukünftigen, gemeinsamen Organisation.
12/2012
Dr. Martin Rupprecht, Personaldirektor Oö. Gesundheits- und Spitals-AG (gespag) Zitat
Die in den Spitälern arbeitenden Berufsgruppen kümmern sich Tag und Nacht um die Gesundheit der Patientinnen und Patienten. Wenn sie dabei selber nicht gesund leben, sind sie freilich un-glaubwürdig. Ein Krankenhausbetreiber hat daher die Voraussetzungen zu schaffen, damit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter glaubwürdig und vital ihren Aufgaben nachkommen können. Ein betriebliches Gesundheitsmanagement ist daher für Krankenhausträger ein absolutes „Muss“.

Da ein Krankenhausbetrieb naturgemäß perso-nalaufwändig ist - und somit in diesem Bereich die größten Kosten anfallen - muss hoffentlich auch klar sein, wer die wertvollste Ressource im Spital darstellt. Darauf nicht mit besonderer Sorgfalt zu schauen, ist mehr als leichtfertig und fahrlässig.
11/2012
Brigitte Polstermüller, MSc, Pflegedirektorin Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Eisenstadt Zitat
In Zeiten der Ver­änderung die Mit­arbeiter in Ent­scheidungs­prozesse ein­binden!

Dadurch wächst das Vertrauen und die Be­reit­schaft aller, auch schwierige Wege mit­zu­gehen. Mitarbeiter, die die be­treffenden Situationen am besten kennen, weil sie direkt damit kon­frontiert sind, können ihr Wissen und ihre Fähig­keiten in den Prozess ein­bringen und selbst aktiv an der Lösung von Ver­­änderungs- und Um­­strukturierungs­­maß­nahmen teil­nehmen.
10/2012
Univ.-Prof. Dr. Friedrich Renner, Ärztlicher Direktor Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried Zitat
In unserem Schwerpunkt­krankenhaus hat die Fort­bildung unserer Mitarbeiter einen hohen Stellenwert. Dabei wird der Fokus nicht nur auf fach­liche Fortbildung gelegt, sondern auch auf Persönlich­keitsbildung. Die Medizinischen Universitäten Graz und Innsbruck haben uns als Lehrkrankenhaus akkreditiert. Für unsere Turnusärzte gibt es einen eigenen Fortbildungsplan mit mehr als 20 Modulen und für Medizinstudenten bieten wir heuer erstmals eine Medizinische Summer School an. Entscheidend für unsere Zukunft ist, von Ärztinnen und Ärzten als attraktiver Arbeit­geber wahrgenommen zu werden.
8/2012
Dr. Gerald Fleisch, Geschäftsführer Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft Zitat
Als Arbeitgeber für rund 3.500 Menschen haben die Mit­ar­beiterInnen in den Vor­arl­berger Landes­kranken­häusern einen be­sonderen Stellen­wert. Hoch­qualifiziertes Personal in allen Berufs­gruppen ist dabei der ent­scheidende Er­folgs­faktor für unsere Ar­beit in den fünf Landes­kranken­häusern. Wir ver­fügen in Vor­arl­berg über eine einzig­artige Infra­struktur und ein sehr hohes medizinische Niveau. Darauf, aber auch auf unsere her­vorragend aus­ge­bildeten und hoch motivierten Mit­ar­beiterInnen, sind wir zu Recht sehr stolz. Kommen Sie unser Team, wir freuen uns auf Sie!
7/2012
Mag. Susanne Ebner, Leitung Personalentwicklung Österreichisches Rotes Kreuz Zitat
Die Blutspendezentrale für W, NÖ und Bgld. ist eine der größten und modernsten Blutbanken
Europas.
Wir bieten Arbeitsplätze- überwiegend auf Teil-zeitbasis - für Fachkräfte wie DGKP/DGKS,
Ärzte/Ärztinnen, BMAs, aber auch Einstiegspositionen in den medizinischen Bereich.
Bei Interesse freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.
6/2012
Mag. Dr. Christina Grünauer-Leisen­berger, Leitung Personalmanagement KAGes Management Zitat
Im Bereich der Steier­märkischen Kranken­an­stalten­ge­sellschaft m.b.H. wird be­sonders Augen­merk auf die recht­zeitige Ent­wicklung des Nach­wuchses im Fach- und Führungs­kräfte­bereich gelegt.

Da die Wahr­nehmung der Führungs­rolle in Zeiten enger Budgets zu­nehmend wichtig wird, werden Förder­programme und Aus­bildungen für den künftigen Führungs­kräfte­nach­wuchs, speziell im medizinisch-pflegerischen Be­reich an­ge­boten und forciert.


Die kon­sequente menschen­orientierte Mit­ar­beiter­führung ist ein wesent­licher Be­stand­teil, um die Ar­beits­be­dingungen im Kranken­haus­all­tag positiv und aus­ge­glichen zu ge­stalten.
5/2012
Diakon Ing. Hannes Stickler, Leiter Personalservice A.ö.Diakonissen-Krankenhaus Schladming Zitat
In unserem Haus wird die digitale Patienten-Dokumentation flächendeckend umgesetzt, und hat sich somit vom Papier "gelöst".

Das Personal kommt mit Laptop "drahtlos" zur Visite.


Trotz des hohen Technisierungsgrades muss der Mensch in seiner Gesamtheit im Mittelpunkt stehen. Dieser hohe Anspruch ist eine große Herausforderung, sollte jedoch im Sinne unserer christlichen Wurzeln ein humanitärer Dauerauftrag sein.
4/2012
Prim. Univ. Doz. Dr. Mag. Klemens Eibenberger, Ärztlicher Direktor Landesklinikum Waidhofen/Ybbs Zitat
Unsere hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind der größte Wert unseres Unter-nehmens.

In unserem Klinikum kommt daher der Fort- und Weiterbildung unseres Personals ein besonders hoher Stellenwert zu.
3/2012
Mag. Franz Huber, Kaufmännischer Direktor Landesklinikum Waldviertel Horn Zitat
Effizienz, Sparsamkeit und hoher Qualitätsstandard sowie Kundenorientierung stehen im Mittelpunkt unserer Leistungen im Schwerpunktkrankenhaus Landesklinikum Waldviertel Horn.

Dass diese Bemühungen auch von unseren Patienten entsprechend geschätzt werden, sieht man nicht zuletzt aus den regelmäßigen Spitzenwerten bei den jährlichen Patientenbefragungen in allen NÖ Landeskliniken in allen Fragekategorien.
1/2012
Mag. (FH) Kristina Starkl, MA, Personal­angelegenheiten NÖ Landesregierung Zitat
Die top-aus­ge­bildeten Mit­arbeiterinnen und Mit­arbeiter in den 27 NÖ Landes­kliniken und 48 NÖ Landes­pflege­heimen sind der Garant dafür, den sich ständig ändernden Rahmen­be­dingungen und Be­dürf­nissen im nieder­öster­reichischen Gesund­heits­wesen ge­recht zu werden.

Dafür setzen wir als sozialer Arbeit­geber ver­stärkt unser Augen­merk auf Nach­wuchs­förderung und laufende Aus- & Weiter­bildung.
12/2011
Prim. Dr. Hermann Moser, MSc, Ärztlicher Leiter Neurologisches Therapiezentrum Gmundnerberg Zitat
Die ausführliche Aufnahmeuntersuchung stellt die Basis für einen individuellen Therapieplan dar.

Eine maßgeschneiderte Rehabilitation beinhaltet klassische und computergestützte Behandlungen, um das bestmögliche Ergebnis für unsere Patienten zu erzielen.
11/2011
DGKS Traude Schmieder, Pflegedienst­leitung Unfallkrankenhaus Klagenfurt Zitat
Effizienterer Einsatz vor­handener Ressourcen und Ver­meidung von medizinischen und pflegerischen Doppel­gleisig­keiten durch standardisierte Prozesse dienen der Qualitäts­sicherung und -ver­besserung.

Es ist unser Be­streben, dass trotz Hitech - Medizin der menschliche Aspekt be­stehen bleibt und das Be­mühen aller im Ge­sund­heits­berufs­tätigen aus dem Blick­winkel der uns an­ver­trauten Per­sonen statt­findet.
10/2011
Akad. gepr. PDL DGKS Brigitte Lagler, MSc, Pflegedirektorin Herz-Jesu Krankenhaus GmbH Zitat
In modern geführten zukunftsorientierten Gesundheitseinrichtungen braucht es strategische Ausrichtungen, die über klare Prozesse und Strukturen im Sinne von PDCA verfügen.
Für eine lernende Organisation ist es wichtig, die Menschen, Kulturen und Werte zum Nutzen aller in den Arbeitsalltag einzubinden.
8/2011
Prim. Dr. Josef Macher, Ärztlicher Direktor Diakonissen-Krankenhaus Linz Zitat
Mitarbeiter werden in der Bilanz immer unter Aufwendungen (Passiva) geführt und immer wieder fließen Mitarbeiter in Berechnungsmodelle mit ein. Doch jeder einzelne Handgriff, jeder Gedanke, jede Innovation produzieren in Summe den Jahresum-satz. Denn nur durch Personalentwicklung, Weiterbildung, Qualifikationen und Begeisterung für den Betrieb „entsteht“ Inhalt, Umsatz und Nachhaltigkeit (Aktiva).
7/2011
Prok. Mag. Markus Schuler, Leitung Personal­management Vlbg. Krankenhaus-Betriebsgesellschaft mbH. Feldkirch Zitat
Gerade in einer geografischen Rand­lage wie in Vor­arl­berg sind über­zeugende Konzepte ge­fragt, Mit­arbeiter zu re­krutieren und zu halten: hohe Lebens­qualität, gute Work-Life-Balance und ein attraktives Arbeits­umfeld sind wichtige Ent­scheidungs­kriterien. Wir ar­beiten konsequent daran, unser hohes Niveau noch zu ver­bessern.
6/2011
Univ.-Prof. Dr. Gernot Brunner, Ärztlicher Direktor LKH-Univ. Klinikum Graz / Steiermark Zitat
Wir befinden uns in Österreich offensichtlich in einem Change-Prozess bezüglich der Strukturen des Gesundheitswesens. Unsere MitarbeiterInnen stellen den höchsten Wert unserer Unternehmen dar. Es gilt daher, gerade mit diesem wertvollen Gut an „human ressources“ sorgsam und wertschätzend umzugehen.
5/2011
Mag. Romana Gabriel, Personalmanagerin Konventhospital der Barmherzigen Brüder Linz Zitat
Wenn wir die richtigen Mitarbeiter am richtigen Ort einsetzen, diese in ihrer Entwicklung fördern und fordern sowie einen Rahmen schaffen, in dem sie sich optimal entfalten können, generieren wir einen 'Win-Win'-Effekt für Patienten, Mitarbeiter und Unternehmen.
4/2011
Prok. Mag. Karl Söllhammer, Leiter Personal und PR Kardinal Schwarzenberg‘sches KH Schwarzach / Salzburg Zitat
Mit Hirn, Herz und Hand arbeiten die mehr als 1200 MitarbeiterInnen des Kardinal Schwarzenberg‘schen Krankenhauses täglich für Menschen. Die Personalabteilung kann mit dieser ganzheitlichen Professionalität bei der Ausübung Ihrer Serviceleistungen für die MitarbeiterInnen enormen Mehrwert für Menschen und Unternehmen schaffen. Persönlich fasziniert mich die Arbeit mit Menschen für Menschen im Auftrag der Gesundheit von Menschen.
3/2011
Prim. Dr. Rupert Strasser, Ärztlicher Direktor NÖ Landesklinkum Mostviertel Melk Zitat
Nicht für die Schule sondern für das Leben – und noch wesentlicher, durch das Leben lernen wir. Wissen und Erfahrung gehören zu den wichtigsten Potentialen unserer Mitarbeiter, deren Ausgewogenheit ist der Schlüssel zum Erfolg.
2/2011
 
   
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